Frühling/Volltext

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Wie ein Geliebter seines Mädchens Kopf, den süßen Kopf mit seiner Welt von Glück, in seine beiden armen Hände nimmt, so faß ich deinen Frühlingskopf, Natur, dein überschwenglich holdes Maienhaupt, in meine armen, schlichten Menschenhände, und, tief erregt, versink' ich stumm in dich, indes du lächelnd mir ins Auge schaust, und stammle leis dir das Bekenntnis zu: Vor so viel Schönheit schweigt mein tiefstes Lied.