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10. Februar 2026

9. Februar 2026

  • 14:1414:14, 9. Feb. 2026 Vor zurückgeschickten Versen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [142 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Vor zurückgeschickten Versen (16.) Urteilsloser Nörgler Schlag ruhig schelten lassen! Müssen dich nach Jahr und Tag dennoch gelten lassen.“)
  • 14:1414:14, 9. Feb. 2026 Vor zurückgeschickten Versen (Versionen | bearbeiten) [1.004 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (16.) Urteilsloser Nörgler Schlag ruhig schelten lassen! Müssen dich nach Jahr und Tag dennoch gelten lassen. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = Vor zurückgeschickten Versen | Textanfang = Urteilsloser Nörgler Schlag | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. [[:Datei:Sa1-0180.png|180]…“)
  • 14:0914:09, 9. Feb. 2026 Schwerer Nebel dunkle Lasten oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [255 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „(d.) Schwerer Nebel dunkle Lasten sinken von dem Schnee der Kämme über öde Herdenrasten in des Tannichts finstre Stämme. Nur des Baches bleiche Brandung rauscht und leuchtet noch gerettet, - bis die düstre Dunstgewandung endlich ihn auch überbettet.“)
  • 14:0914:09, 9. Feb. 2026 Schwerer Nebel dunkle Lasten oT (Versionen | bearbeiten) [1.217 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (d.) Schwerer Nebel dunkle Lasten sinken von dem Schnee der Kämme über öde Herdenrasten in des Tannichts finstre Stämme. {{Zeile|5}} Nur des Baches bleiche Brandung rauscht und leuchtet noch gerettet, - bis die düstre Dunstgewandung endlich ihn auch überbettet. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Ti…“)
  • 14:0614:06, 9. Feb. 2026 Und doch!/Volltext (Versionen | bearbeiten) [282 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „(d.) Und doch, ich sag es frank und rund, mir fehlt noch was zum Glücke -: Ein lieber, süßer Mädchenmund, ein Arm, der meinen drücke, ein Aug, darein ich glänzen könnt’ mein jubelndes Empfinden, ein Blondhaar, das ich keinem gönnt’ sich um die Hand zu winden.“)
  • 14:0314:03, 9. Feb. 2026 Und doch! (Versionen | bearbeiten) [1.214 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (d.) Und doch, ich sag es frank und rund, mir fehlt noch was zum Glücke -: Ein lieber, süßer Mädchenmund, ein Arm, der meinen drücke, {{Zeile|5}}         ein Aug, darein ich glänzen könnt’ mein jubelndes Empfinden, ein Blondhaar, das ich keinem gönnt’ sich um die Hand zu winden. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgru…“)
  • 14:0014:00, 9. Feb. 2026 Morgen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [243 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Morgen (15.) Nun sind die Sterne wieder von blaßblauer Seide verhüllt, nun Näh’ und Ferne wieder von junger Sonne erfüllt. Ihr weißen Wasser, die ihr hinab zur Ebne springt, oh sagt den Freunden, wie mir das Herz heut singt und klingt.“)
  • 14:0014:00, 9. Feb. 2026 Morgen (Versionen | bearbeiten) [1.287 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (15.) Nun sind die Sterne wieder von blaßblauer Seide verhüllt, nun Näh’ und Ferne wieder von junger Sonne erfüllt. {{Zeile|5}}         Ihr weißen Wasser, die ihr hinab zur Ebne springt, oh sagt den Freunden, wie mir das Herz heut singt und klingt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf viel…“)
  • 12:0612:06, 9. Feb. 2026 Spät von Goethe und andrem Wein oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [239 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „(14./15.) Spät von Goethe und andrem Wein hab ich mich des Nachts getrennt -: Legionenfacher Schein überfloß das Firmament. Wie ein Silberschauer rann grenzenlose Sternenpracht über Gipfel, Hang und Tann durch die tiefe, heilige Nacht.“)
  • 12:0412:04, 9. Feb. 2026 Spät von Goethe und andrem Wein oT (Versionen | bearbeiten) [1.368 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (14./15.) Spät von Goethe und andrem Wein hab ich mich des Nachts getrennt -: Legionenfacher Schein überfloß das Firmament. {{Zeile|5}} Wie ein Silberschauer rann grenzenlose Sternenpracht über Gipfel, Hang und Tann durch die tiefe, heilige Nacht. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = | Textanf…“)
  • 11:5911:59, 9. Feb. 2026 Hinaus in Nebel und Regen oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [121 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „(12.) Hinaus in Nebel und Regen, wie stark auch der Himmel trauft! Mit Sprühwasser-Morgensegen die junge Stirne getauft!“)
  • 11:5511:55, 9. Feb. 2026 Hinaus in Nebel und Regen oT (Versionen | bearbeiten) [985 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (12.) Hinaus in Nebel und Regen, wie stark auch der Himmel trauft! Mit Sprühwasser-Morgensegen die junge Stirne getauft! </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Hinaus in Nebel und Regen | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. :Datei:Sa1-0179.png|17…“)
  • 11:5011:50, 9. Feb. 2026 Dunkel von schweigenden Bergen oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [160 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „(11.) Dunkel von schweigenden Bergen umschlossen, vergessen die Welt wie ein Puppenspiel, nebelumflossen, regenumgossen, doch in der Brust ein leuchtendes Ziel.“)
  • 11:5011:50, 9. Feb. 2026 Dunkel von schweigenden Bergen oT (Versionen | bearbeiten) [1.029 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (11.) Dunkel von schweigenden Bergen umschlossen, vergessen die Welt wie ein Puppenspiel, nebelumflossen, regenumgossen, doch in der Brust ein leuchtendes Ziel. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Dunkel von schweigenden Bergen | Zitiert_aus = SA Band I Ly…“)
  • 01:2701:27, 9. Feb. 2026 Vor einem Gebirgsbach/Volltext (Versionen | bearbeiten) [199 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Vor einem Gebirgsbach (10.) Waagrecht diese Wasser, - und zu Ende Wellenspiel und jähe Formenwende! Wo liegt’s? Der Wechsel selbst, für sich allein? Der Wechsel nur in mir, nur Form, nur Schein?“)
  • 01:2601:26, 9. Feb. 2026 Vor einem Gebirgsbach (Versionen | bearbeiten) [1.058 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (10.) Waagrecht diese Wasser, - und zu Ende Wellenspiel und jähe Formenwende! Wo liegt’s? Der Wechsel selbst, für sich allein? Der Wechsel nur in mir, nur Form, nur Schein? </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = Vor einem Gebirgsbach | Textanfang = Waagrecht diese Wasser |…“)
  • 01:1701:17, 9. Feb. 2026 Fusch-Leberbrünnl/Volltext (Versionen | bearbeiten) [120 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Fusch-Leberbrünnl Fusch-Leberbrünnl (Herzogtum Salzburg) Nulla dies sine linea Tagebuch-Fragment 10.- 22. August 1896“)
  • 01:1301:13, 9. Feb. 2026 Fusch-Leberbrünnl (Versionen | bearbeiten) [986 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Fusch-Leberbrünnl (Herzogtum Salzburg) Nulla dies sine linea Tagebuch-Fragment 10.- 22. August 1896 </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = Fusch-Leberbrünnl | Textanfang = Nulla dies sine linea | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 179 | Zitiert_a…“)
  • 00:5600:56, 9. Feb. 2026 Geier Nord/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.031 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Geier Nord Der Geier Nord fliegt übern Wald, in einen grauen Sack gekrallt, er hat nicht leicht zu tragen. Er fliegt zu niedrig ob der Erd’, die Fichten drohen ihm Gefährd’, die dort so spitzig ragen. Da... schon... da hängt das Wolkentuch! Hörst du des Geiers grausen Fluch? Er muß es fahren lassen: Und aus dem aufgerißnen Sack spreun lustig sich auf Tann und Hag Frau Holles weiße Massen. Erdmännlein halten hohle Hand und schmücken mit dem…“)
  • 00:5500:55, 9. Feb. 2026 Geier Nord (Versionen | bearbeiten) [2.082 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Der Geier Nord fliegt übern Wald, in einen grauen Sack gekrallt, er hat nicht leicht zu tragen. Er fliegt zu niedrig ob der Erd’, {{Zeile|5}} die Fichten drohen ihm Gefährd’, die dort so spitzig ragen. Da... schon... da hängt das Wolkentuch! Hörst du des Geiers grausen Fluch? Er muß es fahren lassen: {{Zeile|10}} Und aus dem aufgerißnen Sack spreun lustig sich auf Tann und Hag Frau Holles weiße Massen. Erdmännlein halten hohle Hand un…“)
  • 00:5000:50, 9. Feb. 2026 "Ur-Ur"/Volltext (Versionen | bearbeiten) [516 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „"Ur-Ur" In den dunkelsten Nächten, wo nur die Eule noch jagt, zieht durch des einsamsten Waldes finstersten Teil ein gespenstischer Stier... Sie nur kennt seinen Namen und ruft ihn -: "Ur-Ur... Ur-Ur..." Uber ihm streicht sie mit glühenden Augen... Niemand weiß es, denn sie: Urvater ist es, Waldvater, Weltvater, totgeglaubt, ewig doch - "Ur-Ur... Ur-Ur..." Wach wird der ganze Wald, horcht, späht... Gedrängt und geduckt, zittern die Vöglein... Unh…“)
  • 00:4800:48, 9. Feb. 2026 "Ur-Ur" (Versionen | bearbeiten) [1.391 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> In den dunkelsten Nächten, wo nur die Eule noch jagt, zieht durch des einsamsten Waldes finstersten Teil {{Zeile|5}} ein gespenstischer Stier... Sie nur kennt seinen Namen und ruft ihn -: "Ur-Ur... Ur-Ur..." {{Zeile|10}} Uber ihm streicht sie mit glühenden Augen... Niemand weiß es, denn sie: Urvater ist es, Waldvater, {{Zeile|15}} Weltvater, totgeglaubt, ewig doch - "Ur-Ur... Ur-Ur..." Wach {{Zeile|20}} wird der ganze Wald, horcht, späht... G…“)
  • 00:4300:43, 9. Feb. 2026 Elbenreigen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [821 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Elbenreigen Auf der Wiese webt und schwebt Elbenringelreigen; seiner Füßchen Schnee sich hebt zu geheimen Geigen. Schleier schlingen sich im Ring, Silberflechten flimmern. Flügel wie von Schmetterlingen scheu im Monde schimmern. Jedes Köpfchen krönt ein Kranz goldner Leuchtlaternchen, wunderwirr verstrickt der Tanz all die tausend Sternchen. Busen wogen, Wangen glühn bräutliches Begehren -: Wird der Rechte heut sich mühn, werden sie nicht wehr…“)
  • 00:4300:43, 9. Feb. 2026 Elbenreigen (Versionen | bearbeiten) [1.761 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Auf der Wiese webt und schwebt Elbenringelreigen; seiner Füßchen Schnee sich hebt zu geheimen Geigen. {{Zeile|5}} Schleier schlingen sich im Ring, Silberflechten flimmern. Flügel wie von Schmetterlingen scheu im Monde schimmern. Jedes Köpfchen krönt ein Kranz {{Zeile|10}} goldner Leuchtlaternchen, wunderwirr verstrickt der Tanz all die tausend Sternchen. Busen wogen, Wangen glühn bräutliches Begehren -: {{Zeile|15}} Wird der Rechte heut s…“)
  • 00:3800:38, 9. Feb. 2026 Beim Mausbarbier/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.412 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Beim Mausbarbier "Springst auch zum Bader?" "Ja!" "Spring’n wir zusammen!" "Ein schöner Sonntag heut -" "Duck dich!" "Was ist?" "Ein Has!" "Ein Has! das ist was Recht’s!" "Sei still! wenn er dich hört, so -" "Nun?" "Verklagt er uns beim Raben!" "Du!" "Was hast? ein Korn?" "Hihi! die Hälfte fress’ ich -" "Mehlgebacknes?" "Und mit der andern zahl’ ich -" "Den Barbier? Und ich?" "Hi! wenn du noch dein Weibchen wärst!" "Ich beiß’ dich -" "Stil…“)
  • 00:3300:33, 9. Feb. 2026 Beim Mausbarbier (Versionen | bearbeiten) [2.487 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Springst auch zum Bader?" "Ja!" "Spring’n wir zusammen!" "Ein schöner Sonntag heut -" {{Zeile|5}} "Duck dich!" "Was ist?" "Ein Has!" "Ein Has! das ist was Recht’s!" "Sei still! wenn er dich hört, so -" {{Zeile|10}} "Nun?" "Verklagt er uns beim Raben!" "Du!" "Was hast? ein Korn?" "Hihi! die Hälfte fress’ ich -" {{Zeile|15}} "Mehlgebacknes?" "Und mit der andern zahl’ ich -" "Den Barbier? Und ich?" "Hi! wenn du noch dein Weibchen wärst!"…“)
  • 00:2000:20, 9. Feb. 2026 Der alte Steinbruch/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.013 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der alte Steinbruch Tief im Walde, tief im Walde bildet, fern der Wege Reich, eines Bruchs verlaßne Halde einen kleinen, stillen Teich. Moosbewachsne Blöcke ragen aus der seichten Regenflut, Falter und Libellen jagen über bunter Lurche Brut. Aber wenn im Abendbrande hinterm Wald die Glut verraucht, stößt und rudert es vom Rande, kriecht und klettert, plumpst und taucht. Und der Unken Urgroßahne - niemand weiß, wann Gott ihn schuf ruft, daß er…“)
  • 00:2000:20, 9. Feb. 2026 Der alte Steinbruch (Versionen | bearbeiten) [1.905 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Tief im Walde, tief im Walde bildet, fern der Wege Reich, eines Bruchs verlaßne Halde einen kleinen, stillen Teich. {{Zeile|5}} Moosbewachsne Blöcke ragen aus der seichten Regenflut, Falter und Libellen jagen über bunter Lurche Brut. Aber wenn im Abendbrande {{Zeile|10}} hinterm Wald die Glut verraucht, stößt und rudert es vom Rande, kriecht und klettert, plumpst und taucht. Und der Unken Urgroßahne - niemand weiß, wann Gott ihn schuf {{Z…“)
  • 00:1600:16, 9. Feb. 2026 Mittag-Stille/Volltext (Versionen | bearbeiten) [525 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mittag-Stille In der blauen Mittag-Stille stehn die Föhren ohne Regung: hält des Windes wilder Wille einmal nicht sie in Bewegung? Wie sie dem Gebieter grollen, der sie Tag und Nacht ohn’ Ende zwingt, Gehorsam ihm zu zollen, Flüsterlob und Wohlduft-Spende! Und sie rühren keine Nadel, träumen stumm ins blaue Schweigen; selber ihren Groll und Tadel haben sie nicht Lust zu zeigen; kurzes Spechtgeklopf umlärmt sie, Brummvolk summt nach süßem Lohne…“)
  • 00:0400:04, 9. Feb. 2026 Mittag-Stille (Versionen | bearbeiten) [1.377 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> In der blauen Mittag-Stille stehn die Föhren ohne Regung: hält des Windes wilder Wille einmal nicht sie in Bewegung? {{Zeile|5}} Wie sie dem Gebieter grollen, der sie Tag und Nacht ohn’ Ende zwingt, Gehorsam ihm zu zollen, Flüsterlob und Wohlduft-Spende! Und sie rühren keine Nadel, {{Zeile|10}} träumen stumm ins blaue Schweigen; selber ihren Groll und Tadel haben sie nicht Lust zu zeigen; kurzes Spechtgeklopf umlärmt sie, Brummvolk summt n…“)
  • 00:0000:00, 9. Feb. 2026 Das Häslein/Volltext (Versionen | bearbeiten) [878 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das Häslein Unterm Schirme, tief im Tann, hab ich heut gelegen, durch die schweren Zweige rann reicher Sommerregen. Plötzlich rauscht das nasse Gras - stille! nicht gemuckt! -: Mir zur Seite duckt sich ein junger Has... Dummes Häschen, bist du blind? Hat dein Näschen keinen Wind? Doch das Häschen, unbewegt, nutzt, was ihm beschieden, Ohren, weit zurückgelegt, Miene, schlau zufrieden. Ohne Atem lieg ich fast, laß die Mücken sitzen; still besie…“)

8. Februar 2026

  • 23:5923:59, 8. Feb. 2026 Das Häslein (Versionen | bearbeiten) [1.837 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Unterm Schirme, tief im Tann, hab ich heut gelegen, durch die schweren Zweige rann reicher Sommerregen. {{Zeile|5}} Plötzlich rauscht das nasse Gras - stille! nicht gemuckt! -: Mir zur Seite duckt sich ein junger Has... Dummes Häschen, {{Zeile|10}} bist du blind? Hat dein Näschen keinen Wind? Doch das Häschen, unbewegt, nutzt, was ihm beschieden, {{Zeile|15}} Ohren, weit zurückgelegt, Miene, schlau zufrieden. Ohne Atem lieg ich fast, laß…“)
  • 23:5523:55, 8. Feb. 2026 Krähen bei Sonnenaufgang/Volltext (Versionen | bearbeiten) [875 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Krähen bei Sonnenaufgang Noch flieht der Blick des jungen Tags der Berge nebelgraue Gipfel, und schon entschwebt, gemeßnen Schlags, die erste Krähe ihrem Wipfel. Der schwankt, befreit von schwerer Last, daß rings die Zweige sich bewegen: Fahlsilbern sprüht von Ast zu Ast des Frühtaus feiner Flüsterregen. Doch eh’ sein Flüstern noch erstickt, enttönt ein "Krah" dem stillen Raume: Der Vogel hat am Wolkensaume das erste blasse Rot erblickt. Au…“)
  • 23:5423:54, 8. Feb. 2026 Krähen bei Sonnenaufgang (Versionen | bearbeiten) [1.769 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Noch flieht der Blick des jungen Tags der Berge nebelgraue Gipfel, und schon entschwebt, gemeßnen Schlags, die erste Krähe ihrem Wipfel. {{Zeile|5}} Der schwankt, befreit von schwerer Last, daß rings die Zweige sich bewegen: Fahlsilbern sprüht von Ast zu Ast des Frühtaus feiner Flüsterregen. Doch eh’ sein Flüstern noch erstickt, {{Zeile|10}} enttönt ein "Krah" dem stillen Raume: Der Vogel hat am Wolkensaume das erste blasse Rot erblickt…“)
  • 23:4823:48, 8. Feb. 2026 Aufforderung/Volltext (Versionen | bearbeiten) [915 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Aufforderung Stiller Wälder süßen Frieden laßt uns suchen und genießen! Stätten, heimlich, abgeschieden, mögen uns der Welt verschließen! Seht ihr dort das braune Tierchen - unsern kleinen Nüsseknacker, unser schelmisches Possierchen, unsern blitzbehenden Racker? Wirf uns nicht mit Bucheneckern, Kätzchen, führ uns leise Wege, wo Gelächter heimlich meckern, kommen Menschen ins Gehege... Nachtigallenchor dem Reigen lichter Elben schlägt und…“)
  • 23:4723:47, 8. Feb. 2026 Aufforderung (Versionen | bearbeiten) [1.728 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Stiller Wälder süßen Frieden laßt uns suchen und genießen! Stätten, heimlich, abgeschieden, mögen uns der Welt verschließen! {{Zeile|5}} Seht ihr dort das braune Tierchen - unsern kleinen Nüsseknacker, unser schelmisches Possierchen, unsern blitzbehenden Racker? Wirf uns nicht mit Bucheneckern, {{Zeile|10}} Kätzchen, führ uns leise Wege, wo Gelächter heimlich meckern, kommen Menschen ins Gehege... Nachtigallenchor dem Reigen lichter…“)
  • 18:2018:20, 8. Feb. 2026 Der einsame Turm/Volltext (Versionen | bearbeiten) [2.739 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der einsame Turm Wer laut von diesem längst verlassnen Turm der Tannen Ringwald überrufen wollte, und trüge, was er riefe, stärkster Sturm, er ahnte, daß es nie ein Ziel errollte. So einsam steigt der alte Bau empor; er fühlte Fürsten einst auf seinen Stufen, bis, dunkler Taten schauerlich verrufen, sein stiller Reiz der Menschen Gunst verlor. Nur daß von Jägern sich zuweilen wer vorbei verirrt, von wanderfrohen Seele, von Bettelpack, und wer d…“)
  • 17:4917:49, 8. Feb. 2026 Der einsame Turm (Versionen | bearbeiten) [3.888 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wer laut von diesem längst verlassnen Turm der Tannen Ringwald überrufen wollte, und trüge, was er riefe, stärkster Sturm, er ahnte, daß es nie ein Ziel errollte. 5 So einsam steigt der alte Bau empor; er fühlte Fürsten einst auf seinen Stufen, bis, dunkler Taten schauerlich verrufen, sein stiller Reiz der Menschen Gunst verlor. Nur daß von Jägern sich zuweilen wer 10 vorbei verirrt, von wanderfrohen Seelen, von Bettelpack, und wer die Kreuz und…“)
  • 17:4417:44, 8. Feb. 2026 Der Urton/Volltext (Versionen | bearbeiten) [865 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Urton Fernher schwillt eines Dudelsacks einförmig-ewigwechselnde Melodie: Unaufhörlich hebt sich und senkt sich über dem Urton ihr unerläßliches Spiel. • • • • • • • • • Auf dem ehernen Tische Unendlichkeit liegt unermeßlicher Sand gebreitet. Da streicht ein Bogen die Tafel an: Einen Ton schwingt und klingt die fiebernde Fläche. Und siehe! Der Sand erhebt sich und wirbelt zu tausend Figuren. Aus ihnen, den tanzenden tönende…“)
  • 17:4417:44, 8. Feb. 2026 Der Urton (Versionen | bearbeiten) [1.985 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Fernher schwillt eines Dudelsacks einförmig-ewigwechselnde Melodie: {{Zeile|5}} Unaufhörlich hebt sich und senkt sich über dem Urton ihr unerläßliches Spiel. • • • • • • • • • Auf dem ehernen Tische {{Zeile|10}} Unendlichkeit liegt unermeßlicher Sand gebreitet. Da streicht ein Bogen die Tafel an: {{Gesperrt|Einen}} Ton {{Zeile|15}} schwingt und klingt die fiebernde Fläche. Und siehe! Der Sand erhebt sich und wirbelt {{Zeil…“)
  • 17:3617:36, 8. Feb. 2026 Der Born/Volltext (Versionen | bearbeiten) [410 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Im Garten Gottes wirft ein Born sein Silber Tag und Nacht empor: Ohn Maßen stürzt die Flut hinauf und fällt zurück, ein Perlenmeer. Urewig türmt der Strahl sich ab und baut sich wieder aus sich selbst, urewig kreißt der Schoß und nimmt Empfängnis von der eignen Frucht. In Silberschauern wirbeln sich Legionen Tropfen durch den Raum... Im Garten Gottes spielt ein Born gedankenlos das Spiel der Welt.“)
  • 17:3517:35, 8. Feb. 2026 Der Born (Versionen | bearbeiten) [1.258 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Im Garten Gottes wirft ein Born sein Silber Tag und Nacht empor: {{Zeile|5}} Ohn Maßen stürzt die Flut hinauf und fällt zurück, ein Perlenmeer. Urewig türmt {{Zeile|10}} der Strahl sich ab und baut sich wieder aus sich selbst, urewig kreißt der Schoß und nimmt {{Zeile|15}} Empfängnis von der eignen Frucht. In Silberschauern wirbeln sich Legionen Tropfen {{Zeile|20}} durch den Raum... Im Garten Gottes spielt ein Born gedankenlos das Spiel…“)
  • 17:3217:32, 8. Feb. 2026 Das Ende/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.245 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Jahrhunderttausende durchmißt mein Geist... Verwandelt ist der Erde Angesicht, der Menschheit letzte Horde tief vergreist. Kaum bricht durch Wolken mehr das hebe Licht. "Wie alt sind wohl die Menschen?" fragt ein Kind den Vater. Und ich höre, wie der spricht: "So alt, mein Liebling, als die Sterne sind!" "Was sind das, Sterne, Vater?" "Späh einmal, wenn nachts im Nebel wühlt der wilde Wind. Vielleicht erspähst du einen stillen Strahl: Der kommt vo…“)
  • 17:3217:32, 8. Feb. 2026 Das Ende (Versionen | bearbeiten) [2.164 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Jahrhunderttausende durchmißt mein Geist... Verwandelt ist der Erde Angesicht, der Menschheit letzte Horde tief vergreist. Kaum bricht durch Wolken mehr das hebe Licht. {{Zeile|5}} "Wie alt sind wohl die Menschen?" fragt ein Kind den Vater. Und ich höre, wie der spricht: "So alt, mein Liebling, als die Sterne sind!" "Was sind das, Sterne, Vater?" "Späh einmal, wenn nachts im Nebel wühlt der wilde Wind. {{Zeile|10}} Vielleicht erspähst du ei…“)
  • 17:2617:26, 8. Feb. 2026 Parabel/Volltext (Versionen | bearbeiten) [501 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Parabel Kennst du die Figur der Polonaise, wenn die Paare, hochgefaßter Hände, Lauben, wie die Tänzer sagen, bilden? Und das immer letzte Paar, sich bückend. durch die Bogen an die Spitze schreitet, dort als Tor sich wieder aufzustellen? Nun, so wirst du mich begreifen, wenn ich, dies betrachtend, an die Menschheit denke, wie sie sich vom Greis zum Kind erneuert: Gleich als ob das Paar des höchsten Alters plötzlich in der andern Rücken schwänd…“)
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