Neue Seiten

Aus CMO

Neue Seiten
Registrierte Benutzer ausblenden | Bots ausblenden | Weiterleitungen einblenden
(neueste | älteste) Zeige ( | ) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)

7. Februar 2026

  • 00:3400:34, 7. Feb. 2026 Die Flamme (Versionen | bearbeiten) [2.957 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "So sterben zu müssen - auf einer elenden Kerze! tatenlos, ruhmlos im Atemchen {{Zeile|5}} eines Menschleins zu enden!... Diese Kraft, die ihr alle nicht kennt - diese grenzenlose Kraft! Ihr Nichtse!... {{Zeile|10}} Komm doch näher, du schlafender Kopf! Schlummer, der du ihn niederwarfst - ruf doch dein Brüderlein Tod - {{Zeile|15}} er soll ihn mir zuschieben - den Lockenkopfich will ihn haben - haben! Sieh, wie ich ihm entgegenhungre! {{Zeile|2…“)
  • 00:2500:25, 7. Feb. 2026 Der Sturm/Volltext (Versionen | bearbeiten) [627 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Sturm "Bis an die Knöchel steh’ ich im tiefen See. Den Horizont hinab, wo mir Gebirge die grauen Rachen - entgegensperren, greif ich und ziehe aus ihren Schlünden die zähen Schleimschleier unendlicher Nebel. Und ich halte sie in die Sonne, die euch scheidet, mir noch im Mittag steht: Das glüht, das leuchtet! Das gefällt euch! Und ich schlag’ das Gewölk wie Schaum mit der flachen Hand, und wirbl' es und ball’ es und kraus’ es - und zaus…“)

6. Februar 2026

  • 18:0918:09, 6. Feb. 2026 Der Sturm (Versionen | bearbeiten) [1.517 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Bis an die Knöchel steh’ ich im tiefen See. Den Horizont hinab, {{Zeile|5}} wo mir Gebirge die grauen Rachen - entgegensperren, greif ich und ziehe {{Zeile|10}} aus ihren Schlünden die zähen Schleimschleier unendlicher Nebel. Und ich halte sie in die Sonne, die euch scheidet, {{Zeile|15}} mir noch im Mittag steht: Das glüht, das leuchtet! Das gefällt euch! Und ich schlag’ das Gewölk wie Schaum {{Zeile|20}} mit der flachen Hand, und wirbl…“)
  • 17:5417:54, 6. Feb. 2026 Erdriese/Volltext (Versionen | bearbeiten) [787 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Grab tausend Klafter hinab in den Grund, da weckt dein Scheit ein hallend Gewölb -: den Kugelkerker aus zwölffachem Erz, darin Erdriese gefangen. Hörst du ihn bei seinem Werk? Mit Fersen und Fäusten stampft und stößt er, wirft mit dem breiten Nacken sich dumpf an die Wände, scharrt mit Nägeln und Zähnen... lautlos nun, und nun brüllend wie zehntausend Stiere. Gleich einer Espe zittert der Ball... Die Meerunholde schrecken aus ihrem Spiel und s…“)
  • 17:5417:54, 6. Feb. 2026 Erdriese (Versionen | bearbeiten) [1.826 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Grab tausend Klafter hinab in den Grund, da weckt dein Scheit ein hallend Gewölb -: den Kugelkerker {{Zeile|5}} aus zwölffachem Erz, darin Erdriese gefangen. Hörst du ihn bei seinem Werk? {{Zeile|10}} Mit Fersen und Fäusten stampft und stößt er, wirft mit dem breiten Nacken sich dumpf an die Wände, scharrt mit Nägeln und Zähnen... {{Zeile|15}} lautlos nun, und nun brüllend wie zehntausend Stiere. Gleich einer Espe zittert der Ball... {{…“)
  • 17:4417:44, 6. Feb. 2026 Meeresbrandung/Volltext (Versionen | bearbeiten) [955 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „"Warrrrrrrte nur.... wie viel schon riß ich ab von dir seit den Äonen unsres Kampfs - warrrrrrrte nur.... wie viele stolze Festen wird mein Arm noch in die Tiefe ziehn - warrrrrrrte nur..... zurück und vor, zurück und vor - und immer vor mehr denn zurück - warrrrrrrte nur........ und heute mild und morgen wild - doch nimmer schwach und immer wach - warrrrrrrte nur..... umsonst dein Dämmen, Rammen, Baun, dein Wehr zerfällt, ich habe Zeit - warrrrrrr…“)
  • 17:4417:44, 6. Feb. 2026 Meeresbrandung (Versionen | bearbeiten) [2.102 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> »Warrrrrrrte nur.... wie viel schon riß ich ab von dir seit den Äonen unsres Kampfs - warrrrrrrte nur.... {{Zeile|5}} wie viele stolze Festen wird mein Arm noch in die Tiefe ziehn - warrrrrrrte nur..... zurück und vor, zurück und vor - und immer vor mehr denn zurück - {{Zeile|10}} warrrrrrrte nur........ und heute mild und morgen wild - doch nimmer schwach und immer wach - warrrrrrrte nur..... umsonst dein Dämmen, Rammen, Baun, {{Zeile|15}}…“)
  • 17:3717:37, 6. Feb. 2026 Und ich setzte meine Schritte oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [538 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Und ich setzte meine Schritte weiter fast so ungewiß wie der Betrunkne, der im Morgengrauen mir entgegen kam -: Nun tappte er zur Seit’, nun rückwärts, schoß vornüberfallend vorwärts, rannte wider die Laterne, griff ins Leere, schwankte, rollte in den Kot der Gosse... Selber wirbelte mir Wust im Haupte... Särge, drängten sich die Häuser; Grüfte hallten, wo ich schritt; von Moder, Fäulnis schnob die Luft; Gewölke Bluts und Tränen dampften, d…“)
  • 17:3617:36, 6. Feb. 2026 Und ich setzte meine Schritte oT (Versionen | bearbeiten) [1.389 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Und ich setzte meine Schritte weiter fast so ungewiß wie der Betrunkne, der im Morgengrauen mir entgegen kam -: Nun tappte er zur Seit’, nun rückwärts, {{Zeile|5}} schoß vornüberfallend vorwärts, rannte wider die Laterne, griff ins Leere, schwankte, rollte in den Kot der Gosse... Selber wirbelte mir Wust im Haupte... Särge, drängten sich die Häuser; Grüfte hallten, wo ich schritt; von Moder, Fäulnis {{Zeile|10}} schnob die Luft; Gewöl…“)
  • 17:3117:31, 6. Feb. 2026 Und ich wanderte mechanisch oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [535 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Und ich wanderte mechanisch weiter. Hinter einer hohen Gartenmauer hob aus Bäumen sich ein altes Kloster, dessen eisenstabverkreuzte Scheiben wirren Lärms zuweilen dumpf erklirrten. Plötzlich ward ein Fenster aufgerissen, und ein Mensch im Hemde überschrie sich in den leeren Park hinunter: "Rechts schwenkt! Laufschritt! Marsch marsch! Das Gewehr zum Sturm rechts! Ha-alt! Nieder! Fertig! Feuer! Feuer! Feu-" Jäh brach es ab, zu schlug das Fenster. Fern…“)
  • 17:3117:31, 6. Feb. 2026 Und ich wanderte mechanisch oT (Versionen | bearbeiten) [1.360 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Und ich wanderte mechanisch weiter. Hinter einer hohen Gartenmauer hob aus Bäumen sich ein altes Kloster, dessen eisenstabverkreuzte Scheiben {{Zeile|5}} wirren Lärms zuweilen dumpf erklirrten. Plötzlich ward ein Fenster aufgerissen, und ein Mensch im Hemde überschrie sich in den leeren Park hinunter: "Rechts schwenkt! Laufschritt! Marsch marsch! Das Gewehr zum Sturm rechts! {{Zeile|10}} Ha-alt! Nieder! Fertig! Feuer! Feuer! Feu-" Jäh brach es…“)
  • 14:4514:45, 6. Feb. 2026 Und ich floh die trübe Gasse oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [549 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Und ich floh die trübe Gasse weiter. Gebt euch nicht so stolz, ihr roten Mauern, oder prahlt mit freudigeren Gästen! Niemand weiß es, wer sie sind, sie selber lächeln seltsam, fragst du, wie sie heißen. Sind an Tafeln zwar geladen worden, drauf zu lesen, wo man sie getroffen -: Den in einem Wehr beim Fest der Fische; die in einem Hag voll Heckenrosen; den auf blanken Gleises kaltem Kissen; den in einer Herberg fremdem Zimmer.…“)
  • 14:4414:44, 6. Feb. 2026 Und ich floh die trübe Gasse oT (Versionen | bearbeiten) [1.436 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Und ich floh die trübe Gasse weiter. Gebt euch nicht so stolz, ihr roten Mauern, oder prahlt mit freudigeren Gästen! Niemand weiß es, wer sie sind, sie selber {{Zeile|5}} lächeln seltsam, fragst du, wie sie heißen. Sind an Tafeln zwar geladen worden, drauf zu lesen, wo man sie getroffen -: Den in einem Wehr beim Fest der Fische; die in einem Hag voll Heckenrosen; {{Zeile|10}} den auf blanken Gleises kaltem Kissen; den in…“)
  • 01:0301:03, 6. Feb. 2026 Und mich zog die lange Gasse oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [512 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Und mich zog die lange Gasse weiter. Endlosen Fensterreihn entscholl es, mir nur hörbar, dumpf und unablässig, wie von Stöhnen. Weinen, Weherufen. Sieche, Krüppel. Giftige, Zersetzte nährten dort des Lebens arme Flämmchen, hofften, rafften sich von Tag zu Tage, bis des Todes Weisheit endlich siegte. Wie sie so in weißen Kissen wachten... Opfer ihrer Herkunft, ihres Standes, ihrer Gierden, ihrer Dienst’ und Taten, ihrer Mitwelt, die sie stieß und…“)
  • 01:0201:02, 6. Feb. 2026 Und mich zog die lange Gasse oT (Versionen | bearbeiten) [1.367 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Und mich zog die lange Gasse weiter. Endlosen Fensterreihn entscholl es, mir nur hörbar, dumpf und unablässig, wie von Stöhnen. Weinen, Weherufen. Sieche, Krüppel. Giftige, Zersetzte {{Zeile|5}} nährten dort des Lebens arme Flämmchen, hofften, rafften sich von Tag zu Tage, bis des Todes Weisheit endlich siegte. Wie sie so in weißen Kissen wachten... Opfer ihrer Herkunft, ihres Standes, {{Zeile|10}} ihrer Gierden, ihrer Dienst’ und Taten, i…“)
  • 00:3300:33, 6. Feb. 2026 Und ich ging die lange Gasse oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [538 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Und ich ging die lange Gasse weiter. Hinter fensterlosen Mauern sah ich neue Frücht ’ und Opfer der Gesellschaft. Der zerschlug sich den geschornen Schädel ... Der verstierte sich hinauf zur Luke ... Der durchtappte rastlos seine Zelle... Augen brannten; Lippen fluchten flüsternd; Fäuste krampften sich; Gehänge klirrten; mancher wälzte sich in lauten Träumen: doch die meisten schliefen tief wie Tote. Frech vertiert, verduldet, unterwürfig, gramz…“)
  • 00:3300:33, 6. Feb. 2026 Und ich ging die lange Gasse oT (Versionen | bearbeiten) [1.361 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Und ich ging die lange Gasse weiter. Hinter fensterlosen Mauern sah ich neue Frücht ’ und Opfer der Gesellschaft. Der zerschlug sich den geschornen Schädel ... {{Zeile|5}} Der verstierte sich hinauf zur Luke ... Der durchtappte rastlos seine Zelle... Augen brannten; Lippen fluchten flüsternd; Fäuste krampften sich; Gehänge klirrten; mancher wälzte sich in lauten Träumen: {{Zeile|10}} doch die meisten schliefen tief wie Tote. Frech vertiert…“)
  • 00:0700:07, 6. Feb. 2026 Und ich sah, erstarrt oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [538 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Und ich sah, erstarrt, durch eine Hauswand … Eines Kaufherrn Schlafgemach beschlichen zwei geschwärzte Burschen. Auf den Schläfer warf der eine sich, der andre feilte an dem Schrank. Dem Ächzen seiner Säge mischten grausig sich erstickte Laute. Gold, Papiere, Ringe rissen gierig ihre Finger aus den Fächern … Leise rief es durch die Tür: Die Wache warnte. Hastig raffte jeder noch das Nächste, wusch sich flüchtig die befleckten Hände – Dringe…“)
  • 00:0500:05, 6. Feb. 2026 Und ich sah, erstarrt oT (Versionen | bearbeiten) [1.371 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Und ich sah, erstarrt, durch eine Hauswand … Eines Kaufherrn Schlafgemach beschlichen zwei geschwärzte Burschen. Auf den Schläfer warf der eine sich, der andre feilte {{Zeile|5}} an dem Schrank. Dem Ächzen seiner Säge mischten grausig sich erstickte Laute. Gold, Papiere, Ringe rissen gierig ihre Finger aus den Fächern … Leise rief es durch die Tür: Die Wache warnte. {{Zeile|10}} Hastig raffte jeder noch das Nächste, wusch sich flüchtig…“)

5. Februar 2026

  • 23:5123:51, 5. Feb. 2026 Eine lange Gasse war mein Nachtweg oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [529 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Eine lange Gasse war mein Nachtweg. Vor mir schalt ein Kerl mit seiner Dirne, hohl zerbrach der Hall am Wall der Wände. Nun ein kurzer Kampf - und gellend schreiend floh das Weib den Weg an mir vorüber. Aus dem Dämmer tauchten, wie dem Boden jäh entwachsen, drohende Gestalten, Pfiffe schrillten, schwere Tritte trabten, Flüche zischten: Fort! die Polizisten! Und im Nu von Nacht verschlungen alles. Wimmern noch... Geworfne Türen... Stille... Ausgestor…“)
  • 23:4923:49, 5. Feb. 2026 Eine lange Gasse war mein Nachtweg oT (Versionen | bearbeiten) [1.361 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Eine lange Gasse war mein Nachtweg. Vor mir schalt ein Kerl mit seiner Dirne, hohl zerbrach der Hall am Wall der Wände. Nun ein kurzer Kampf - und gellend schreiend {{Zeile|5}} floh das Weib den Weg an mir vorüber. Aus dem Dämmer tauchten, wie dem Boden jäh entwachsen, drohende Gestalten, Pfiffe schrillten, schwere Tritte trabten, Flüche zischten: Fort! die Polizisten! {{Zeile|10}} Und im Nu von Nacht verschlungen alles. Wimmern noch... Geworf…“)

1. Februar 2026

  • 01:5201:52, 1. Feb. 2026 Im Fieber/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.928 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ich lag in Fieberphantasien... Aus allen Ecken wuchs es her... Wohin ich sah, ich sah nur Ihn, wohin ich tastete, war Er... Die Tücher, die Tapeten liehn ihm ihrer Muster Fratzenmeer... Und schloß ich fest die Lider, schien sein Aug’ in meines weit und leer. Ein Opfer wilder Bilderreihn entschlief ich endlich. Mich umspann, mich sporne rittlings sein Gebein durch Felsenwüsten glutwindan... Verzehrend fraß sein Frost sich ein, indes mich Blutschwei…“)
  • 01:4701:47, 1. Feb. 2026 Im Fieber (Versionen | bearbeiten) [2.909 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich lag in Fieberphantasien... Aus allen Ecken wuchs es her... Wohin ich sah, ich sah nur Ihn, wohin ich tastete, war Er... 5 Die Tücher, die Tapeten liehn ihm ihrer Muster Fratzenmeer... Und schloß ich fest die Lider, schien sein Aug’ in meines weit und leer. Ein Opfer wilder Bilderreihn 10 entschlief ich endlich. Mich umspann, mich sporne rittlings sein Gebein durch Felsenwüsten glutwindan... Verzehrend fraß sein Frost sich ein, indes mich…“)
  • 01:4201:42, 1. Feb. 2026 Am Moor/Volltext (Versionen | bearbeiten) [615 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Am Moor Flackernd lösen sich vom Sumpf ungewisse Schemen... Nach der alten Weide Stumpf sieh den Weg sie nehmen. Auf dem Stumpfe sitzt der Tod: Dumpfe Fiedel lockt und droht mit verworrnen Themen. Huschend schlingt der wirre Kreis sich um Tod und Weide... Um die Flämmchen schimmert’s weiß wie von feinster Seide. Knaben, Mädchen, Männer, Fraun glaubst wie Schatten du zu schaun tief im Totenkleide. Und ein Seufzen hebt sich her, düster dich zu ba…“)
  • 01:3901:39, 1. Feb. 2026 Am Moor (Versionen | bearbeiten) [1.491 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Flackernd lösen sich vom Sumpf ungewisse Schemen... Nach der alten Weide Stumpf sieh den Weg sie nehmen. {{Zeile|5}} Auf dem Stumpfe sitzt der Tod: Dumpfe Fiedel lockt und droht mit verworrnen Themen. Huschend schlingt der wirre Kreis sich um Tod und Weide... {{Zeile|10}} Um die Flämmchen schimmert’s weiß wie von feinster Seide. Knaben, Mädchen, Männer, Fraun glaubst wie Schatten du zu schaun tief im Totenkleide. {{Zeile|15}} Und ein Seufz…“)
  • 01:3701:37, 1. Feb. 2026 Die Gedächtnistafel/Volltext (Versionen | bearbeiten) [888 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Gedächtnistafel "Der dort unten ruht jetzund, sein Schatten stieß ihn in den Grund. Am steilen Fels den schmalen Gang klomm verwegen er entlang. Scharf lag auf ihm das Mittagslicht, der Schweiß rann ihm übers Gesicht. Da blieb er, sich zu trocknen, stehn - muß dabei seinen Schatten sehn. Und wie er ihn sieht, reckt sich der von der Wand gegen ihn her. Den Wandrer fasset bittre Not, er fühlet, neben ihm steht der Tod und drängt ihn in das tiefe…“)
  • 01:3601:36, 1. Feb. 2026 Die Gedächtnistafel (Versionen | bearbeiten) [1.763 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Der dort unten ruht jetzund, sein Schatten stieß ihn in den Grund. Am steilen Fels den schmalen Gang klomm verwegen er entlang. {{Zeile|5}} Scharf lag auf ihm das Mittagslicht, der Schweiß rann ihm übers Gesicht. Da blieb er, sich zu trocknen, stehn - muß dabei seinen Schatten sehn. Und wie er ihn sieht, reckt sich der {{Zeile|10}} von der Wand gegen ihn her. Den Wandrer fasset bittre Not, er fühlet, neben ihm steht der Tod und drängt ihn in…“)
  • 01:2701:27, 1. Feb. 2026 Am Ziel/Volltext (Versionen | bearbeiten) [549 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Am Ziel Schlote schnauben, Lichter funkeln, Pfeifen schrillen. Rufe schallen, draußen vor des Bahnhofs Hallen harrt Verderber Tod im Dunkeln. 5 Fest ist alles abgekartet mit dem trunknen Wart der Weiche, daß der Zug das Gleis erreiche drauf der Gegen-Eilzug wartet. Und schon wächst es mit den grellen 10 Spählaternen aus der Ferne, glühnder Rauch verhüllt die Sterne, hohl erdröhnt das Holz der Schwellen. Blind, im Schienen-Überfluge, stampft de…“)
  • 01:2601:26, 1. Feb. 2026 Am Ziel (Versionen | bearbeiten) [1.417 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Schlote schnauben, Lichter funkeln, Pfeifen schrillen. Rufe schallen, draußen vor des Bahnhofs Hallen harrt Verderber Tod im Dunkeln. {{Zeile|5}} Fest ist alles abgekartet mit dem trunknen Wart der Weiche, daß der Zug das Gleis erreiche drauf der Gegen-Eilzug wartet. Und schon wächst es mit den grellen {{Zeile|10}} Spählaternen aus der Ferne, glühnder Rauch verhüllt die Sterne, hohl erdröhnt das Holz der Schwellen. Blind, im Schienen-Übe…“)
  • 01:2301:23, 1. Feb. 2026 Im Nebel/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.554 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Im Nebel Schaurig heult das große Dampfhorn seine Warnung in den Nebel... Irgendwo antwortet schaurig, leis bald, lauter bald, ein andres... Angstvoll stehn die Passagiere, jeden Nerv gespannt die Mannschaft... Schaurig heult das große Dampfhorn... Dumpf antwortet’s aus dem Nebel... Alles späht, horcht, mißt die Pausen. die Maschine schafft mit Halbdampf, langsam schiebt durch undurchdringlich Dunkel der Koloß sich vorwärts... Schaurig heult das…“)
  • 01:1801:18, 1. Feb. 2026 Im Nebel (Versionen | bearbeiten) [2.490 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Schaurig heult das große Dampfhorn seine Warnung in den Nebel... Irgendwo antwortet schaurig, leis bald, lauter bald, ein andres... {{Zeile|5}} Angstvoll stehn die Passagiere, jeden Nerv gespannt die Mannschaft... Schaurig heult das große Dampfhorn... Dumpf antwortet’s aus dem Nebel... Alles späht, horcht, mißt die Pausen. {{Zeile|10}} die Maschine schafft mit Halbdampf, langsam schiebt durch undurchdringlich Dunkel der Koloß sich vorwärts.…“)
  • 01:1201:12, 1. Feb. 2026 Der Tod in der Granate/Volltext (Versionen | bearbeiten) [335 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Tod in der Granate Im Mantel der Granate, die nach dem Feind sich senkt, liegt Meister Tod im Schlafe, behaglich ausgestreckt. Da zuckt mit einem Male in jähem Schreck sein Fuß: Versengt hat ihm die Sohle die abgebrannte Schnur. Ein Blitz und ein Donner - und Rauch und Geheul -: der Tod steht im Herzen des feindlichen Heers.“)
  • 01:1001:10, 1. Feb. 2026 Der Tod in der Granate (Versionen | bearbeiten) [1.145 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Im Mantel der Granate, die nach dem Feind sich senkt, liegt Meister Tod im Schlafe, behaglich ausgestreckt. {{Zeile|5}} Da zuckt mit einem Male in jähem Schreck sein Fuß: Versengt hat ihm die Sohle die abgebrannte Schnur. Ein Blitz und ein Donner - {{Zeile|10}} und Rauch und Geheul -: der Tod steht im Herzen des feindlichen Heers. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen…“)
  • 01:0101:01, 1. Feb. 2026 Der fremde Bauer/Volltext (Versionen | bearbeiten) [560 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der fremde Bauer Ein Mann mit einer Sense tritt zur Dämmerzeit beim Dorfschmied ein. Der schlägt sie fester an den Stiel und dengelt sie und schleift sie scharf und gibt sie frohen Spruchs zurück und frägt sein wer? woher? wohin? und lauscht dem Fremden offnen Munds, als der ihm dies und das erzählt. Und wie die Rede irrt und kreist, berührt sie auch das letzte Los, das jedem fällt, und - "Unverhofft! so möcht’ ich hingehn!" ruft der Schmied -…“)
  • 01:0001:00, 1. Feb. 2026 Der fremde Bauer (Versionen | bearbeiten) [1.390 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ein Mann mit einer Sense tritt zur Dämmerzeit beim Dorfschmied ein. Der schlägt sie fester an den Stiel und dengelt sie und schleift sie scharf {{Zeile|5}} und gibt sie frohen Spruchs zurück und frägt sein wer? woher? wohin? und lauscht dem Fremden offnen Munds, als der ihm dies und das erzählt. Und wie die Rede irrt und kreist, {{Zeile|10}} berührt sie auch das letzte Los, das jedem fällt, und - "Unverhofft! so möcht’ ich hingehn!" ruft…“)
  • 00:5700:57, 1. Feb. 2026 Der Tod und der einsame Trinker/Volltext (Versionen | bearbeiten) [380 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Tod und der einsame Trinker Eine Mitternachtszene 'Guten Abend, Freund!' "Dein Wohl!" 'Wie geht’s?' "Dein Wohl!" 'Schmeckt’s?' "Dein Wohl!" 'Du zürnst mir nicht mehr?' "Dein Wohl!" 'Im Ernst?' "Dein Wohl!" 'Hab Dank!' "Dein Wohl!" 'Aber -' "Dein Wohl!" 'Zuviel! ' "Dein Wohl!" 'Nun -' »Dein Wohl!« 'Wie du willst !' "Dein Wohl!" 'Narr!' "Dein Wohl!" 'Genug!' "Dein -"“)
  • 00:5200:52, 1. Feb. 2026 Der Tod und der einsame Trinker (Versionen | bearbeiten) [1.252 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> <big>Eine Mitternachtszene</big> 'Guten Abend, Freund!' "Dein Wohl!" 'Wie geht’s?' "Dein Wohl!" {{Zeile|5}} 'Schmeckt’s?' "Dein Wohl!" 'Du zürnst mir nicht mehr?' "Dein Wohl!" 'Im Ernst?' {{Zeile|10}} "Dein Wohl!" 'Hab Dank!' "Dein Wohl!" 'Aber -' "Dein Wohl!" {{Zeile|15}} 'Zuviel! ' "Dein Wohl!" 'Nun -' "Dein Wohl!" 'Wie du willst !' {{Zeile|20}} "Dein Wohl!" 'Narr!' "Dein Wohl!" 'Genug!' "Dein -" </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}}…“)
  • 00:4100:41, 1. Feb. 2026 Der Tod und der Müde/Volltext (Versionen | bearbeiten) [492 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Tod und der Müde "Von der Brücke hinunter in die dunklen, ruhlosen Fluten, deren Wellen um Wellen deine Blicke mit sich fortziehen, deren Wellen um Wellen ein Stück deines Willens davonführen, bis er ganz dir geraubt, und dein Leib, leer, schwer, übers Geländer schlägt - von der Brücke hinunter schaue, spähe... siehst du das Wort nicht, das meine Finger ins Wasser schreiben? Friede... Friede...! und was ich nun schreibe? Komm! Siehst du es n…“)
  • 00:3900:39, 1. Feb. 2026 Der Tod und der Müde (Versionen | bearbeiten) [1.365 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Von der Brücke hinunter in die dunklen, ruhlosen Fluten, deren Wellen um Wellen deine Blicke mit sich fortziehen, {{Zeile|5}} deren Wellen um Wellen ein Stück deines Willens davonführen, bis er ganz dir geraubt, und dein Leib, {{Zeile|10}} leer, schwer, übers Geländer schlägt - von der Brücke hinunter schaue, spähe... {{Zeile|15}} siehst du das Wort nicht, das meine Finger ins Wasser schreiben? Friede... Friede...! und was ich nun schreib…“)
  • 00:3600:36, 1. Feb. 2026 Der Tod und das Kind/Volltext (Versionen | bearbeiten) [531 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Tod und das Kind "Kindchen, was willst du erwachen zum Leben? Komm mit mir, dir ist besser so! Den Kampf zu bestehn, hast du nicht Kraft, komm, leg dein Köpfchen an meine Brust, sieh doch, mein Mantel ist warm und gut! Komm, Kindchen, wir bitten den Wind; der trägt uns hinüber in meinen Garten; da will ich dich betten ins grüne Gras... Und wenn die Zeit vergangen ist, dann wirst du Blume und Schmetterling, blühende Blume, glühender Schmetterlin…“)
  • 00:3500:35, 1. Feb. 2026 Der Tod und das Kind (Versionen | bearbeiten) [1.369 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Kindchen, was willst du erwachen zum Leben? Komm mit mir, dir ist besser so! {{Zeile|5}} Den Kampf zu bestehn, hast du nicht Kraft, komm, leg dein Köpfchen an meine Brust, sieh doch, {{Zeile|10}} mein Mantel ist warm und gut! Komm, Kindchen, wir bitten den Wind; der trägt uns hinüber in meinen Garten; {{Zeile|15}} da will ich dich betten ins grüne Gras... Und wenn die Zeit vergangen ist, dann wirst du Blume und Schmetterling, blühende Blume,…“)
  • 00:3300:33, 1. Feb. 2026 Vöglein Schwermut/Volltext (Versionen | bearbeiten) [428 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Vöglein Schwermut Ein schwarzes Vöglein fliegt über die Welt, das singt so todestraurig... Wer es hört, der hört nichts anderes mehr, wer es hört, der tut sich ein Leides an, der mag keine Sonne mehr schauen. Allmitternacht, Allmitternacht ruht es sich aus auf dem Finger des Tods. Der streichelt’s leis und spricht ihm zu: "Flieg, mein Vögelein! flieg, mein Vögelein!" Und wieder fliegt’s flötend über die Welt.“)
  • 00:3200:32, 1. Feb. 2026 Vöglein Schwermut (Versionen | bearbeiten) [1.304 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ein schwarzes Vöglein fliegt über die Welt, das singt so todestraurig... Wer es hört, der hört nichts anderes mehr, wer es hört, der tut sich ein Leides an, {{Zeile|5}} der mag keine Sonne mehr schauen. Allmitternacht, Allmitternacht ruht es sich aus auf dem Finger des Tods. Der streichelt’s leis und spricht ihm zu: "Flieg, mein Vögelein! flieg, mein Vögelein!" {{Zeile|10}} Und wieder fliegt’s flötend über die Welt. </poem> {{Übersi…“)

31. Januar 2026

  • 23:4723:47, 31. Jan. 2026 Der Säemann/Volltext (Versionen | bearbeiten) [351 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Säemann Durch die Lande auf und ab schreitet weit Bauer Tod: aus dem Sack um seine Schulter wirft er Keime ohne Zahl. Wo du gehst, wo du stehst, liegt und fliegt der feine Staub. Durch die unsichtbare Wolke wandre mutig, doch bereit! Durch die Lande auf und ab schreitet weit Bauer Tod; aus dem Sack um seine Schulter wirft er Keime ohne Zahl.“)
  • 23:4623:46, 31. Jan. 2026 Der Säemann (Versionen | bearbeiten) [1.215 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Durch die Lande auf und ab schreitet weit Bauer Tod: aus dem Sack um seine Schulter wirft er Keime ohne Zahl. {{Zeile|5}} Wo du gehst, wo du stehst, liegt und fliegt der feine Staub. Durch die unsichtbare Wolke wandre mutig, doch bereit! Durch die Lande auf und ab {{Zeile|5}} schreitet weit Bauer Tod; aus dem Sack um seine Schulter wirft er Keime ohne Zahl. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkb…“)
  • 23:4023:40, 31. Jan. 2026 Kinderglaube/Volltext (Versionen | bearbeiten) [881 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Kinderglaube Heut ritt ich im Traum auf schneeweißem Pferde ohne Zügel und Zaum rings um die Erde. 5 Und wo ein Dach, war ein Treiben hinter den Scheiben: Alles war wach! Großäugig, tieflockig, schmalfüßig, kurzrockig, lugten die Kindlein der Menschen mir nach. Oh euch süße Gesichter vergess’ ich nie mehr, euch glückliche Lichter durch Nacht zu mir her, euch Näschen, vom Fensterdruck schelmisch gestumpft, euch Wädchen und Kniechen, nur dürf…“)
  • 23:4023:40, 31. Jan. 2026 Kinderglaube (Versionen | bearbeiten) [1.830 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Heut ritt ich im Traum auf schneeweißem Pferde ohne Zügel und Zaum rings um die Erde. {{Zeile|5}} Und wo ein Dach, war ein Treiben hinter den Scheiben: Alles war wach! Großäugig, tieflockig, {{Zeile|10}} schmalfüßig, kurzrockig, lugten die Kindlein der Menschen mir nach. Oh euch süße Gesichter vergess’ ich nie mehr, {{Zeile|15}} euch glückliche Lichter durch Nacht zu mir her, euch Näschen, vom Fensterdruck schelmisch gestumpft, euch W…“)
  • 23:3423:34, 31. Jan. 2026 Rosen im Zimmer/Volltext (Versionen | bearbeiten) [847 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Rosen im Zimmer Ich stand, eine Vase voll üppiger Rosen, auf einer Konsole am Lager der Liebsten und goß überschwengliche Gluten und Düfte ins mondige Dämmer der magdlichen Kammer. Aufseufzte das Mädchen und streckte das weiße Gelenk ihrer Linken nach mir und umschloß mich und hob mich hinüber - und alles im Schlafe. Da schwankte die Vase, und all meine Rosen entfielen ihr lodernd und hüllten in Purpur das brüstliche Linnen: Aufschlugen erschr…“)
  • 23:3123:31, 31. Jan. 2026 Rosen im Zimmer (Versionen | bearbeiten) [1.760 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich stand, eine Vase voll üppiger Rosen, auf einer Konsole am Lager der Liebsten {{Zeile|5}} und goß überschwengliche Gluten und Düfte ins mondige Dämmer der magdlichen Kammer. Aufseufzte das Mädchen {{Zeile|10}} und streckte das weiße Gelenk ihrer Linken nach mir und umschloß mich und hob mich hinüber - und alles im Schlafe. {{Zeile|15}} Da schwankte die Vase, und all meine Rosen entfielen ihr lodernd und hüllten in Purpur das brüstlich…“)
  • 23:2923:29, 31. Jan. 2026 Das Äpfelchen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [905 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das Äpfelchen Auf einer Wiese, der sich hier und dort ein reich beschwerter Apfelbaum enthob, ergötzten wir, ein Häuflein Freunde, uns, mit grünem Obst uns scherzend zu bekriegen. Ich lag im Gras, entsandte, deckte mich, erspähte Blößen, wurde selbst getroffen - da plötzlich stand, wer weiß, woher sie kam, die Liebste meiner Knabenzeit vor mir und winkte, wie zu zarter Fehde fordernd, mir zu, - daß ich ein unreif Äpfelchen gemeßnen Schwungs n…“)
(neueste | älteste) Zeige ( | ) (20 | 50 | 100 | 250 | 500)