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10. Februar 2026

9. Februar 2026

  • 14:1414:14, 9. Feb. 2026 Vor zurückgeschickten Versen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [142 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Vor zurückgeschickten Versen (16.) Urteilsloser Nörgler Schlag ruhig schelten lassen! Müssen dich nach Jahr und Tag dennoch gelten lassen.“)
  • 14:1414:14, 9. Feb. 2026 Vor zurückgeschickten Versen (Versionen | bearbeiten) [1.004 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (16.) Urteilsloser Nörgler Schlag ruhig schelten lassen! Müssen dich nach Jahr und Tag dennoch gelten lassen. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = Vor zurückgeschickten Versen | Textanfang = Urteilsloser Nörgler Schlag | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. [[:Datei:Sa1-0180.png|180]…“)
  • 14:0914:09, 9. Feb. 2026 Schwerer Nebel dunkle Lasten oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [255 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „(d.) Schwerer Nebel dunkle Lasten sinken von dem Schnee der Kämme über öde Herdenrasten in des Tannichts finstre Stämme. Nur des Baches bleiche Brandung rauscht und leuchtet noch gerettet, - bis die düstre Dunstgewandung endlich ihn auch überbettet.“)
  • 14:0914:09, 9. Feb. 2026 Schwerer Nebel dunkle Lasten oT (Versionen | bearbeiten) [1.217 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (d.) Schwerer Nebel dunkle Lasten sinken von dem Schnee der Kämme über öde Herdenrasten in des Tannichts finstre Stämme. {{Zeile|5}} Nur des Baches bleiche Brandung rauscht und leuchtet noch gerettet, - bis die düstre Dunstgewandung endlich ihn auch überbettet. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Ti…“)
  • 14:0614:06, 9. Feb. 2026 Und doch!/Volltext (Versionen | bearbeiten) [282 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „(d.) Und doch, ich sag es frank und rund, mir fehlt noch was zum Glücke -: Ein lieber, süßer Mädchenmund, ein Arm, der meinen drücke, ein Aug, darein ich glänzen könnt’ mein jubelndes Empfinden, ein Blondhaar, das ich keinem gönnt’ sich um die Hand zu winden.“)
  • 14:0314:03, 9. Feb. 2026 Und doch! (Versionen | bearbeiten) [1.214 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (d.) Und doch, ich sag es frank und rund, mir fehlt noch was zum Glücke -: Ein lieber, süßer Mädchenmund, ein Arm, der meinen drücke, {{Zeile|5}}         ein Aug, darein ich glänzen könnt’ mein jubelndes Empfinden, ein Blondhaar, das ich keinem gönnt’ sich um die Hand zu winden. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgru…“)
  • 14:0014:00, 9. Feb. 2026 Morgen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [243 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Morgen (15.) Nun sind die Sterne wieder von blaßblauer Seide verhüllt, nun Näh’ und Ferne wieder von junger Sonne erfüllt. Ihr weißen Wasser, die ihr hinab zur Ebne springt, oh sagt den Freunden, wie mir das Herz heut singt und klingt.“)
  • 14:0014:00, 9. Feb. 2026 Morgen (Versionen | bearbeiten) [1.287 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (15.) Nun sind die Sterne wieder von blaßblauer Seide verhüllt, nun Näh’ und Ferne wieder von junger Sonne erfüllt. {{Zeile|5}}         Ihr weißen Wasser, die ihr hinab zur Ebne springt, oh sagt den Freunden, wie mir das Herz heut singt und klingt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf viel…“)
  • 12:0612:06, 9. Feb. 2026 Spät von Goethe und andrem Wein oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [239 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „(14./15.) Spät von Goethe und andrem Wein hab ich mich des Nachts getrennt -: Legionenfacher Schein überfloß das Firmament. Wie ein Silberschauer rann grenzenlose Sternenpracht über Gipfel, Hang und Tann durch die tiefe, heilige Nacht.“)
  • 12:0412:04, 9. Feb. 2026 Spät von Goethe und andrem Wein oT (Versionen | bearbeiten) [1.368 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (14./15.) Spät von Goethe und andrem Wein hab ich mich des Nachts getrennt -: Legionenfacher Schein überfloß das Firmament. {{Zeile|5}} Wie ein Silberschauer rann grenzenlose Sternenpracht über Gipfel, Hang und Tann durch die tiefe, heilige Nacht. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = | Textanf…“)
  • 11:5911:59, 9. Feb. 2026 Hinaus in Nebel und Regen oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [121 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „(12.) Hinaus in Nebel und Regen, wie stark auch der Himmel trauft! Mit Sprühwasser-Morgensegen die junge Stirne getauft!“)
  • 11:5511:55, 9. Feb. 2026 Hinaus in Nebel und Regen oT (Versionen | bearbeiten) [985 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (12.) Hinaus in Nebel und Regen, wie stark auch der Himmel trauft! Mit Sprühwasser-Morgensegen die junge Stirne getauft! </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Hinaus in Nebel und Regen | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. :Datei:Sa1-0179.png|17…“)
  • 11:5011:50, 9. Feb. 2026 Dunkel von schweigenden Bergen oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [160 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „(11.) Dunkel von schweigenden Bergen umschlossen, vergessen die Welt wie ein Puppenspiel, nebelumflossen, regenumgossen, doch in der Brust ein leuchtendes Ziel.“)
  • 11:5011:50, 9. Feb. 2026 Dunkel von schweigenden Bergen oT (Versionen | bearbeiten) [1.029 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (11.) Dunkel von schweigenden Bergen umschlossen, vergessen die Welt wie ein Puppenspiel, nebelumflossen, regenumgossen, doch in der Brust ein leuchtendes Ziel. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Dunkel von schweigenden Bergen | Zitiert_aus = SA Band I Ly…“)
  • 01:2701:27, 9. Feb. 2026 Vor einem Gebirgsbach/Volltext (Versionen | bearbeiten) [199 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Vor einem Gebirgsbach (10.) Waagrecht diese Wasser, - und zu Ende Wellenspiel und jähe Formenwende! Wo liegt’s? Der Wechsel selbst, für sich allein? Der Wechsel nur in mir, nur Form, nur Schein?“)
  • 01:2601:26, 9. Feb. 2026 Vor einem Gebirgsbach (Versionen | bearbeiten) [1.058 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (10.) Waagrecht diese Wasser, - und zu Ende Wellenspiel und jähe Formenwende! Wo liegt’s? Der Wechsel selbst, für sich allein? Der Wechsel nur in mir, nur Form, nur Schein? </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = Vor einem Gebirgsbach | Textanfang = Waagrecht diese Wasser |…“)
  • 01:1701:17, 9. Feb. 2026 Fusch-Leberbrünnl/Volltext (Versionen | bearbeiten) [120 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Fusch-Leberbrünnl Fusch-Leberbrünnl (Herzogtum Salzburg) Nulla dies sine linea Tagebuch-Fragment 10.- 22. August 1896“)
  • 01:1301:13, 9. Feb. 2026 Fusch-Leberbrünnl (Versionen | bearbeiten) [986 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Fusch-Leberbrünnl (Herzogtum Salzburg) Nulla dies sine linea Tagebuch-Fragment 10.- 22. August 1896 </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = Fusch-Leberbrünnl | Textanfang = Nulla dies sine linea | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 179 | Zitiert_a…“)
  • 00:5600:56, 9. Feb. 2026 Geier Nord/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.031 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Geier Nord Der Geier Nord fliegt übern Wald, in einen grauen Sack gekrallt, er hat nicht leicht zu tragen. Er fliegt zu niedrig ob der Erd’, die Fichten drohen ihm Gefährd’, die dort so spitzig ragen. Da... schon... da hängt das Wolkentuch! Hörst du des Geiers grausen Fluch? Er muß es fahren lassen: Und aus dem aufgerißnen Sack spreun lustig sich auf Tann und Hag Frau Holles weiße Massen. Erdmännlein halten hohle Hand und schmücken mit dem…“)
  • 00:5500:55, 9. Feb. 2026 Geier Nord (Versionen | bearbeiten) [2.082 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Der Geier Nord fliegt übern Wald, in einen grauen Sack gekrallt, er hat nicht leicht zu tragen. Er fliegt zu niedrig ob der Erd’, {{Zeile|5}} die Fichten drohen ihm Gefährd’, die dort so spitzig ragen. Da... schon... da hängt das Wolkentuch! Hörst du des Geiers grausen Fluch? Er muß es fahren lassen: {{Zeile|10}} Und aus dem aufgerißnen Sack spreun lustig sich auf Tann und Hag Frau Holles weiße Massen. Erdmännlein halten hohle Hand un…“)
  • 00:5000:50, 9. Feb. 2026 "Ur-Ur"/Volltext (Versionen | bearbeiten) [516 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „"Ur-Ur" In den dunkelsten Nächten, wo nur die Eule noch jagt, zieht durch des einsamsten Waldes finstersten Teil ein gespenstischer Stier... Sie nur kennt seinen Namen und ruft ihn -: "Ur-Ur... Ur-Ur..." Uber ihm streicht sie mit glühenden Augen... Niemand weiß es, denn sie: Urvater ist es, Waldvater, Weltvater, totgeglaubt, ewig doch - "Ur-Ur... Ur-Ur..." Wach wird der ganze Wald, horcht, späht... Gedrängt und geduckt, zittern die Vöglein... Unh…“)
  • 00:4800:48, 9. Feb. 2026 "Ur-Ur" (Versionen | bearbeiten) [1.391 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> In den dunkelsten Nächten, wo nur die Eule noch jagt, zieht durch des einsamsten Waldes finstersten Teil {{Zeile|5}} ein gespenstischer Stier... Sie nur kennt seinen Namen und ruft ihn -: "Ur-Ur... Ur-Ur..." {{Zeile|10}} Uber ihm streicht sie mit glühenden Augen... Niemand weiß es, denn sie: Urvater ist es, Waldvater, {{Zeile|15}} Weltvater, totgeglaubt, ewig doch - "Ur-Ur... Ur-Ur..." Wach {{Zeile|20}} wird der ganze Wald, horcht, späht... G…“)
  • 00:4300:43, 9. Feb. 2026 Elbenreigen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [821 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Elbenreigen Auf der Wiese webt und schwebt Elbenringelreigen; seiner Füßchen Schnee sich hebt zu geheimen Geigen. Schleier schlingen sich im Ring, Silberflechten flimmern. Flügel wie von Schmetterlingen scheu im Monde schimmern. Jedes Köpfchen krönt ein Kranz goldner Leuchtlaternchen, wunderwirr verstrickt der Tanz all die tausend Sternchen. Busen wogen, Wangen glühn bräutliches Begehren -: Wird der Rechte heut sich mühn, werden sie nicht wehr…“)
  • 00:4300:43, 9. Feb. 2026 Elbenreigen (Versionen | bearbeiten) [1.761 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Auf der Wiese webt und schwebt Elbenringelreigen; seiner Füßchen Schnee sich hebt zu geheimen Geigen. {{Zeile|5}} Schleier schlingen sich im Ring, Silberflechten flimmern. Flügel wie von Schmetterlingen scheu im Monde schimmern. Jedes Köpfchen krönt ein Kranz {{Zeile|10}} goldner Leuchtlaternchen, wunderwirr verstrickt der Tanz all die tausend Sternchen. Busen wogen, Wangen glühn bräutliches Begehren -: {{Zeile|15}} Wird der Rechte heut s…“)
  • 00:3800:38, 9. Feb. 2026 Beim Mausbarbier/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.412 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Beim Mausbarbier "Springst auch zum Bader?" "Ja!" "Spring’n wir zusammen!" "Ein schöner Sonntag heut -" "Duck dich!" "Was ist?" "Ein Has!" "Ein Has! das ist was Recht’s!" "Sei still! wenn er dich hört, so -" "Nun?" "Verklagt er uns beim Raben!" "Du!" "Was hast? ein Korn?" "Hihi! die Hälfte fress’ ich -" "Mehlgebacknes?" "Und mit der andern zahl’ ich -" "Den Barbier? Und ich?" "Hi! wenn du noch dein Weibchen wärst!" "Ich beiß’ dich -" "Stil…“)
  • 00:3300:33, 9. Feb. 2026 Beim Mausbarbier (Versionen | bearbeiten) [2.487 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Springst auch zum Bader?" "Ja!" "Spring’n wir zusammen!" "Ein schöner Sonntag heut -" {{Zeile|5}} "Duck dich!" "Was ist?" "Ein Has!" "Ein Has! das ist was Recht’s!" "Sei still! wenn er dich hört, so -" {{Zeile|10}} "Nun?" "Verklagt er uns beim Raben!" "Du!" "Was hast? ein Korn?" "Hihi! die Hälfte fress’ ich -" {{Zeile|15}} "Mehlgebacknes?" "Und mit der andern zahl’ ich -" "Den Barbier? Und ich?" "Hi! wenn du noch dein Weibchen wärst!"…“)
  • 00:2000:20, 9. Feb. 2026 Der alte Steinbruch/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.013 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der alte Steinbruch Tief im Walde, tief im Walde bildet, fern der Wege Reich, eines Bruchs verlaßne Halde einen kleinen, stillen Teich. Moosbewachsne Blöcke ragen aus der seichten Regenflut, Falter und Libellen jagen über bunter Lurche Brut. Aber wenn im Abendbrande hinterm Wald die Glut verraucht, stößt und rudert es vom Rande, kriecht und klettert, plumpst und taucht. Und der Unken Urgroßahne - niemand weiß, wann Gott ihn schuf ruft, daß er…“)
  • 00:2000:20, 9. Feb. 2026 Der alte Steinbruch (Versionen | bearbeiten) [1.905 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Tief im Walde, tief im Walde bildet, fern der Wege Reich, eines Bruchs verlaßne Halde einen kleinen, stillen Teich. {{Zeile|5}} Moosbewachsne Blöcke ragen aus der seichten Regenflut, Falter und Libellen jagen über bunter Lurche Brut. Aber wenn im Abendbrande {{Zeile|10}} hinterm Wald die Glut verraucht, stößt und rudert es vom Rande, kriecht und klettert, plumpst und taucht. Und der Unken Urgroßahne - niemand weiß, wann Gott ihn schuf {{Z…“)
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