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5. April 2026
- 17:0017:00, 5. Apr. 2026 Ad Phantas Schloß/Kommentar (Versionen | bearbeiten) [271 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mit diesem kritischen Vierzeiler wehrt sich CΜ gegen den Vorwurf des allzu starken Nietzsche-Einflusses auf sein Werk. Zum Schluß noch eine kleine Notiz, die sich Μ im {{TBl|1894-II|120}} gemacht hat: ''Fanta geb. Stubbe Kaufmannswitwe, Berliner Adreßbuch i846(!).''“)
- 16:5816:58, 5. Apr. 2026 Epilog II/Kommentar (Versionen | bearbeiten) [212 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „ In ''Mensch Wanderer'' mit der Überschrift Geier Schwermut. Dieser Titel stammt vermutlich von Margareta Μ.“)
- 16:4916:49, 5. Apr. 2026 Christian Morgenstern - Mensch Wanderer Gedichte aus den Jahren 1887-1914 - München - Piper 1927 (Versionen | bearbeiten) [97 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Christian Morgenstern - Mensch Wanderer Gedichte aus den Jahren 1887-1914 - München - Piper 1927“)
25. Februar 2026
- 14:0314:03, 25. Feb. 2026 Das Goetheanum (Versionen | bearbeiten) [26 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „https://dasgoetheanum.com/“)
- 13:5513:55, 25. Feb. 2026 Theomachie/Kommentar (Versionen | bearbeiten) [280 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Theomachie: Kampf zwischen den Göttern.<br> Von diesem sind die irdischen Kämpfe ein (im Platonischen Sinne) Schattenbild, so daß sich in der Geschichte, dem irdischen Geschehen, ein verborgenes, geistiges Geschehen gleichsam spiegelt. https://de.wikipedia.org/wiki/Theomachie“)
24. Februar 2026
- 23:5823:58, 24. Feb. 2026 Mondbilder III/Kommentar (Versionen | bearbeiten) [296 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „ἔσσεται ἧμαρ! = Essetai hēmar = Einst wird der Tag kommen<ref>[https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_griechischer_Phrasen/Epsilon#%E1%BC%94%CF%83%CF%83%CE%B5%CF%84%CE%B1%CE%B9_%E1%BC%A7%CE%BC%CE%B1%CF%81. Wikipedia - Liste griechischer Phrasen]</ref> == Anmerkungen == <references />“)
23. Februar 2026
- 11:1111:11, 23. Feb. 2026 Christian Morgenstern - Auf vielen Wegen - Berlin - Schuster & Löffler 1897 (Versionen | bearbeiten) [82 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Morgenstern, Christian: ''Auf vielen Wegen.'' - Berlin: Schuster & Loeffler, 1897.“)
- 00:3000:30, 23. Feb. 2026 Das Königskind/Volltext (Versionen | bearbeiten) [801 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ich ging an träumenden Teichen vorüber in mondiger Nacht; in den flüsternden Kronen der Eichen spielten die Winde so sacht... Da umspann mich der Zauber der Stunde, daß ich hemmte den einsamen Gang - nur die Nixen sangen im Grunde, tief im Grunde, ihren leisen, dunklen Gesang. Ihr Antlitz tauchten die Sterne ins schauernde Wellenmeer, aus duftverschleierter Ferne grüßten die Berge her. Kein Laut in schweigender Runde - keines Vögleins verspäteter…“)
- 00:3000:30, 23. Feb. 2026 Das Königskind (Versionen | bearbeiten) [1.828 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich ging an träumenden Teichen vorüber in mondiger Nacht; in den flüsternden Kronen der Eichen spielten die Winde so sacht... {{Zeile|5}} Da umspann mich der Zauber der Stunde, daß ich hemmte den einsamen Gang - nur die Nixen sangen im Grunde, tief im Grunde, ihren leisen, dunklen Gesang. {{Zeile|10}} Ihr Antlitz tauchten die Sterne ins schauernde Wellenmeer, aus duftverschleierter Ferne grüßten die Berge her. Kein Laut in schweigender Runde…“)
- 00:2300:23, 23. Feb. 2026 Neue deutsche Rundschau (Versionen | bearbeiten) [49 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „https://de.wikisource.org/wiki/Die_neue_Rundschau“)
- 00:1800:18, 23. Feb. 2026 Frühling/Volltext (Versionen | bearbeiten) [428 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wie ein Geliebter seines Mädchens Kopf, den süßen Kopf mit seiner Welt von Glück, in seine beiden armen Hände nimmt, so faß ich deinen Frühlingskopf, Natur, dein überschwenglich holdes Maienhaupt, in meine armen, schlichten Menschenhände, und, tief erregt, versink’ ich stumm in dich, indes du lächelnd mir ins Auge schaust, und stammle leis dir das Bekenntnis zu: Vor so viel Schönheit schweigt mein tiefstes Lied.“)
- 00:1700:17, 23. Feb. 2026 Frühling (Versionen | bearbeiten) [1.473 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wie ein Geliebter seines Mädchens Kopf, den süßen Kopf mit seiner Welt von Glück, in seine beiden armen Hände nimmt, so faß ich deinen Frühlingskopf, Natur, {{Zeile|5}} dein überschwenglich holdes Maienhaupt, in meine armen, schlichten Menschenhände, und, tief erregt, versink’ ich stumm in dich, indes du lächelnd mir ins Auge schaust, und stammle leis dir das Bekenntnis zu: {{Zeile|10}} Vor so viel Schönheit schweigt mein tiefstes Lied…“)
- 00:0100:01, 23. Feb. 2026 Gebt mir ein Roß.../Volltext (Versionen | bearbeiten) [852 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Gebt mir ein Roß, und laßt mich reiten aus diesem Meer von Staub und Stein, in Wäldernacht, in Steppenweiten laßt einsam mich und selig sein! Hurrah! hussah! Der Rappe fliegt... Die schwarzen Mauern fliehn zurück... Vor mir in stiller Ferne liegt der Freiheit unaussprechlich Glück... Vorüber tausend glatten Städten, bis mich ein freies Land empfängt, wo nicht Kultur mit Sklavenketten die kühne Mannesfaust behängt! Hurrah! hussah! Zigeunerkind!…“)
- 00:0100:01, 23. Feb. 2026 Gebt mir ein Roß... (Versionen | bearbeiten) [1.906 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Gebt mir ein Roß, und laßt mich reiten aus diesem Meer von Staub und Stein, in Wäldernacht, in Steppenweiten laßt einsam mich und selig sein! {{Zeile|5}} Hurrah! hussah! Der Rappe fliegt... Die schwarzen Mauern fliehn zurück... Vor mir in stiller Ferne liegt der Freiheit unaussprechlich Glück... Vorüber tausend glatten Städten, {{Zeile|10}} bis mich ein freies Land empfängt, wo nicht Kultur mit Sklavenketten die kühne Mannesfaust behäng…“)
- 00:0000:00, 23. Feb. 2026 Neue Litterarische Blätter (Versionen | bearbeiten) [69 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „https://de.wikisource.org/wiki/Zeitschriften_%28Literatur%29#537647-6“)
22. Februar 2026
- 23:5423:54, 22. Feb. 2026 O - raison d'esclave/Volltext (Versionen | bearbeiten) [517 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „"Krücken. Krücken! gebt uns Krücken! Ach, wie geht die Menschheit lahm, seit man, neu sie zu beglücken, ihr die alten Stützen nahm. Brillen, Brillen! gebt uns Brillen! grün und blau und gelb und rot! Volles Licht ist für Pupillen unsrer Art der sichre Tod. Lügen, Lügen! gebt uns Lügen! Ach, die Wahrheit ist so roh! Wahrheit macht uns kein Vergnügen, Lügen machen fett und froh! Gängelbänder. Schaukelpferde, Himmel, Hölle und Moral - und d…“)
- 23:5223:52, 22. Feb. 2026 O - raison d'esclave (Versionen | bearbeiten) [1.478 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Krücken. Krücken! gebt uns Krücken! Ach, wie geht die Menschheit lahm, seit man, neu sie zu beglücken, ihr die alten Stützen nahm. {{Zeile|5}} Brillen, Brillen! gebt uns Brillen! grün und blau und gelb und rot! Volles Licht ist für Pupillen unsrer Art der sichre Tod. Lügen, Lügen! gebt uns Lügen! {{Zeile|10}} Ach, die Wahrheit ist so roh! Wahrheit macht uns kein Vergnügen, Lügen machen fett und froh! Gängelbänder. Schaukelpferde,…“)
- 23:4823:48, 22. Feb. 2026 Die Gesellschaft (Versionen | bearbeiten) [69 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Gesellschaft_(Literaturzeitschrift)“)
- 23:4623:46, 22. Feb. 2026 Caritas, caritatum caritas/Volltext (Versionen | bearbeiten) [596 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „An seinem Grabe rief des Priesters Mund: "Ob unbewußt, er war doch Kirchenchrist! O glaubt es, des Allmächtigen Bildnis ist verschwunden nie aus seiner Seele Grund!" Wohl mancher biß sich da die Lippe wund, ersah er, wie voll heuchlerischer List der Moloch Kirche noch die Toten frißt in seinen gierigen, eifersüchtigen Schlund. Und ob ein Held auch alle Kerker brach, die je ihn diesem Ungetüm versklavt, im Tode schleicht ihm seine "Liebe" nach und…“)
- 23:4523:45, 22. Feb. 2026 Caritas, caritatum caritas (Versionen | bearbeiten) [1.572 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> An seinem Grabe rief des Priesters Mund: "Ob unbewußt, er war doch Kirchenchrist! O glaubt es, des Allmächtigen Bildnis ist verschwunden nie aus seiner Seele Grund!" {{Zeile|5}} Wohl mancher biß sich da die Lippe wund, ersah er, wie voll heuchlerischer List der Moloch Kirche noch die Toten frißt in seinen gierigen, eifersüchtigen Schlund. Und ob ein Held auch alle Kerker brach, {{Zeile|10}} die je ihn diesem Ungetüm versklavt, im Tode schle…“)
- 19:4419:44, 22. Feb. 2026 Jünglings Absage/Kommentar (Versionen | bearbeiten) [56 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Sonett-Struktur, erst zwei Quartette dann zwei Terzette.“)
- 19:4319:43, 22. Feb. 2026 Jünglings Absage/Volltext (Versionen | bearbeiten) [664 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Oh liebt mich nicht, ihr Guten und Gerechten, oh laßt mich nicht so herb und qualvoll leiden, von eurem Wege muß mein Weg sich scheiden, und gegen euch, nicht mit euch, muß ich fechten. Umsonst, daß wir um Ziel und Pfade rechten, umsonst, daß sorglich wir die Kluft verkleiden, den Einsamen, der nicht mit euch mag weiden, ihr bannt ihn doch zuletzt, als einen Schlechten. Dürft ich euch lieben!... Doch wenn eure Hände Erhabenstes mit rohem Griff mi…“)
- 19:4219:42, 22. Feb. 2026 Jünglings Absage (Versionen | bearbeiten) [1.580 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Oh liebt mich nicht, ihr Guten und Gerechten, oh laßt mich nicht so herb und qualvoll leiden, von eurem Wege muß mein Weg sich scheiden, und gegen euch, nicht mit euch, muß ich fechten. {{Zeile|5}} Umsonst, daß wir um Ziel und Pfade rechten, umsonst, daß sorglich wir die Kluft verkleiden, den Einsamen, der nicht mit euch mag weiden, ihr bannt ihn doch zuletzt, als einen Schlechten. Dürft ich euch lieben!... Doch wenn eure Hände {{Zeile|10}…“)
- 17:3917:39, 22. Feb. 2026 Motto (Ich und die Welt)/Volltext (Versionen | bearbeiten) [174 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wie ward ich oft gebrochen, brach mich selbst, und dennoch leb ich, unverwüstlich stark; was alles liegt in mir geknickt, verdorrt, doch unaufhaltsam wächst es drüber hin.“)
- 17:3617:36, 22. Feb. 2026 Motto (Ich und die Welt) (Versionen | bearbeiten) [1.040 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wie ward ich oft gebrochen, brach mich selbst, und dennoch leb ich, unverwüstlich stark; was alles liegt in mir geknickt, verdorrt, doch unaufhaltsam wächst es drüber hin. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Wie ward ich oft | Zitiert_aus = SA Band I…“) ursprünglich erstellt als „Wie ward ich oft oT“
- 17:0217:02, 22. Feb. 2026 Vorwort (Ich und die Welt)/Volltext (Versionen | bearbeiten) [709 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Diese Sammlung ist, der Entstehungszeit ihrer Gedichte nach betrachtet, die umfassendste, die ich bisher veröffentlicht habe. Sie reicht bis vor die Entstehung meines Erstlings In Phantas Schloss - also bis in den Sommer 1894- zurück und schließt mit dem Frühjahr 1898 ab. Sie bildet demnach eine Ergänzung zu meinem ersten und noch mehr zu meinem zweiten Buche Auf vielen Wegen, dessen Inhalt hauptsächlich in den Jahren 96 und 97 entstanden ist. Ihre…“) ursprünglich erstellt als „Diese Sammlung ist oT/Volltext“
- 17:0117:01, 22. Feb. 2026 Vorwort (Ich und die Welt) (Versionen | bearbeiten) [1.934 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Diese Sammlung ist, der Entstehungszeit ihrer Gedichte nach betrachtet, die umfassendste, die ich bisher veröffentlicht habe. Sie reicht bis vor die Entstehung meines Erstlings In Phantas Schloss - also bis in den Sommer 1894- zurück und schließt mit {{Zeile|5}} dem Frühjahr 1898 ab. Sie bildet demnach eine Ergänzung zu meinem ersten und noch mehr zu meinem zweiten Buche Auf vielen Wegen, dessen Inhalt hauptsächlich in den Jahren 96 und 97 en…“) ursprünglich erstellt als „Diese Sammlung ist oT“
- 13:4813:48, 22. Feb. 2026 Widmung (Ich und die Welt) (Versionen | bearbeiten) [842 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Fritz und Liese K. </poem> {{ÜbersichtLYR|Ich und die Welt}} <templatestyles src="Vorlage:InformationLYR/styles.css" /> {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = Widmung | Textanfang = Fritz und Liese K. | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 210 | Zitiert_aus_raw = SA-01, 845 | Kommentar = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. :Datei:Sa1-0845.…“) ursprünglich erstellt als „Fritz und Liese K.“
18. Februar 2026
- 00:0200:02, 18. Feb. 2026 Gesicht/Volltext (Versionen | bearbeiten) [591 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ich sah dem Tod ins Angesicht; ich sah nicht, daß er grinste, - er stand in aller Sterne Licht, sein hehres Bild verbargen nicht phantastische Gespinste. In seiner Linken aber hing ein Ring durchbrochner Larven, in denen leiser Wind sich fing, daß es davon wie Tönen ging von vielgestimmten Harfen. Es waren tote Sterne, die ihm diese Gastgeschenke wie Teile einer Harmonie gelassen; und nun trug er sie, als ob er ihrer denke. Was werden wir dem Herrn…“)
- 00:0200:02, 18. Feb. 2026 Gesicht (Versionen | bearbeiten) [1.556 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich sah dem Tod ins Angesicht; ich sah nicht, daß er grinste, - er stand in aller Sterne Licht, sein hehres Bild verbargen nicht {{Zeile|5}} phantastische Gespinste. In seiner Linken aber hing ein Ring durchbrochner Larven, in denen leiser Wind sich fing, daß es davon wie Tönen ging {{Zeile|10}} von vielgestimmten Harfen. Es waren tote Sterne, die ihm diese Gastgeschenke wie Teile einer Harmonie gelassen; und nun trug er sie, {{Zeile|15}} als…“)
17. Februar 2026
- 23:5523:55, 17. Feb. 2026 Die Dominante/Kommentar (Versionen | bearbeiten) [401 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mit Dominante sind hier wohl die gleichförmigen, tiefen Begleitakkorde des Dudelsacks gemeint. Das Gedicht beschreibt im Mittelteil (Z. 10–21) das physikalische Phänomen der [https://de.wikipedia.org/wiki/Chladnische_Klangfigur Chladnischen Klangfiguren], bei denen Sand auf einer vibrierenden Platte geometrische Muster bildet.“)
- 23:5323:53, 17. Feb. 2026 Die Dominante/Volltext (Versionen | bearbeiten) [831 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Dominante Fernher schwillt eines Dudelsacks einförmig-allumfassende Melodie: Unablässig baut und löst sich über der Dominante das Tongefüge — — — — — — Auf der blauen Tafel Unendlichkeit liegt unermeßlicher Sand gebreitet... Da streicht ein Bogen die Tafel an: Von einem Ton schwingt und klingt die bebende Fläche. Und siehe: Der Sand eint und trennt sich zu zahllosen Bildungen... Aus toten Atomen fügt sich rhythmisch bewegter eigen…“)
- 23:5223:52, 17. Feb. 2026 Die Dominante (Versionen | bearbeiten) [1.810 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Fernher schwillt eines Dudelsacks einförmig-allumfassende Melodie: {{Zeile|5}} Unablässig baut und löst sich über der Dominante das Tongefüge — — — — — — Auf der blauen Tafel {{Zeile|10}} Unendlichkeit liegt unermeßlicher Sand gebreitet... Da streicht ein Bogen die Tafel an: Von einem Ton {{Zeile|15}} schwingt und klingt die bebende Fläche. Und siehe: Der Sand eint und trennt sich {{Zeile|20}} zu zahllosen Bildungen... Aus toten…“)
- 23:4223:42, 17. Feb. 2026 Der Kompromissler/Volltext (Versionen | bearbeiten) [300 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Kompromissler "Ich hasse ihn - das heißt - ich lieb ihn nicht - das heißt - als Freund - mein Nächster bleibt er immerhin - Zwar weiß ich, daß es Christenpflicht, noch mehr zu tun - doch dazu komm ich kaum - ich glaub nicht recht - Mein Gott, vielleicht kann man auch sagen: Ich liebe ihn."“)
- 23:4123:41, 17. Feb. 2026 Der Kompromissler (Versionen | bearbeiten) [1.160 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Ich hasse ihn - das heißt - ich lieb ihn nicht - das heißt - als Freund - mein Nächster bleibt {{Zeile|5}} er immerhin - Zwar weiß ich, daß es Christenpflicht, noch mehr zu tun - doch dazu komm ich kaum - {{Zeile|10}} ich glaub nicht recht - Mein Gott, vielleicht kann man auch sagen: Ich liebe ihn." </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu Auf vielen Wegen | Zy…“)
- 23:3823:38, 17. Feb. 2026 Eine bitterböse Unke oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [398 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Eine bitterböse Unke nörgelt nachts vor meinem Fenster. Unaufhörlich knarrt und quarrt sie in die hellen Julinächte. Oh, so helft doch, Nachtigallen, helft doch eurem armen Bruder - eine bitterböse Unke nörgelt nachts vor seinem Fenster! Ach! die Nachtigallen schweigen längst schon in den dunklen Büschen, Lenz und Liebe ist geflohen - und geblieben nur die Sorge, eine bitterböse Unke.“)
- 23:3823:38, 17. Feb. 2026 Eine bitterböse Unke oT (Versionen | bearbeiten) [1.345 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Eine bitterböse Unke nörgelt nachts vor meinem Fenster. Unaufhörlich knarrt und quarrt sie in die hellen Julinächte. {{Zeile|5}} Oh, so helft doch, Nachtigallen, helft doch eurem armen Bruder - eine bitterböse Unke nörgelt nachts vor seinem Fenster! Ach! die Nachtigallen schweigen {{Zeile|10}} längst schon in den dunklen Büschen, Lenz und Liebe ist geflohen - und geblieben nur die Sorge, eine bitterböse Unke. </poem> {{ÜbersichtLYR|Na…“)
- 17:3317:33, 17. Feb. 2026 Vor einer Sendung Birnen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [507 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Vor einer Sendung Birnen An Cathérine Runge Gute Gedanken erbat ich von seligen Göttern der Frühe. Sieh! Und es schickte der Herbst selber die seinigen mir. Lächelnd erlab ich mich nun der fremden und besseren Früchte, und mit bedeutendem Blick nickt meine Muse mir zu. Goldene Glocken des Herbsts, ihr füllt mit Wellen des Duftes statt mit Wellen des Schalls lieblich das weite Gemach! Euer ambrosischer Chor mahnt mich der Mütterlich-Guten, die eu…“)
- 17:3117:31, 17. Feb. 2026 Vor einer Sendung Birnen/Kommentar (Versionen | bearbeiten) [118 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das Gedicht ist in [https://de.wikipedia.org/wiki/Distichon Distichen] verfasst (Hexameter und Pentameter im Wechsel).“)
- 17:2817:28, 17. Feb. 2026 Vor einer Sendung Birnen (Versionen | bearbeiten) [1.354 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> <small>An Cathérine Runge</small> Gute Gedanken erbat ich von seligen Göttern der Frühe. Sieh! Und es schickte der Herbst selber die seinigen mir. Lächelnd erlab ich mich nun der fremden und besseren Früchte, und mit bedeutendem Blick nickt meine Muse mir zu. {{Zeile|5}} Goldene Glocken des Herbsts, ihr füllt mit Wellen des Duftes statt mit Wellen des Schalls lieblich das weite Gemach! Euer ambrosischer Chor mahnt mich der Mütterlich-Guten…“)
- 17:2217:22, 17. Feb. 2026 Wie schwür’ ich gern oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [481 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wie schwür’ ich gern aus tiefstem Herzensgrund ein glühend Ja euch ewigen Gestirnen! Doch dürftet ihr mir nie verschattet werden... So aber flattert meiner Tage Sorgen wie dunkle Dohlenschwärme mir ums Haupt, und ihrer Flügel breites schwarzes Dach bedeckt mich, daß ich dumpf zusammenbreche und nichts mehr weiß von eurem lichten Trost, - in grause Nacht aufschreiend wildes Nein... Wie schwür’ ich gern aus tiefstem Herzensgrund ein glühend Ja…“)
- 17:2217:22, 17. Feb. 2026 Wie schwür’ ich gern oT (Versionen | bearbeiten) [1.321 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wie schwür’ ich gern aus tiefstem Herzensgrund ein glühend Ja euch ewigen Gestirnen! Doch dürftet ihr mir nie verschattet werden... So aber flattert meiner Tage Sorgen {{Zeile|5}} wie dunkle Dohlenschwärme mir ums Haupt, und ihrer Flügel breites schwarzes Dach bedeckt mich, daß ich dumpf zusammenbreche und nichts mehr weiß von eurem lichten Trost, - in grause Nacht aufschreiend wildes Nein... {{Zeile|10}} Wie schwür’ ich gern aus tiefst…“)
16. Februar 2026
- 12:5712:57, 16. Feb. 2026 Meine Kunst/Volltext (Versionen | bearbeiten) [712 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Meine Kunst Die Welt ist mein Stein, aus dem ich mit drängendem Hammer mir mein Grabmonument tiefsinnig schlage. Zu tausend Stößen stemm’ ich den Meißel gegen den harten Fels, in Ritzen und Löcher schütt’ ich den Sprengstoff großer Gefühle. Und doch wird es ein Torso bleiben, ein Block, vielbehauen, ahnen lassend, doch unvollendet... Oh daß es, wenn heiße Augen einst zu ihm aufschaun, wie jenes pygmalionische Bild Leben gewönne, hinunterst…“)
- 12:5412:54, 16. Feb. 2026 Meine Kunst (Versionen | bearbeiten) [1.669 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Die Welt ist mein Stein, aus dem ich mit drängendem Hammer mir mein Grabmonument tiefsinnig schlage. {{Zeile|5}} Zu tausend Stößen stemm’ ich den Meißel gegen den harten Fels, in Ritzen und Löcher schütt’ ich den Sprengstoff {{Zeile|10}} großer Gefühle. Und doch wird es ein Torso bleiben, ein Block, vielbehauen, ahnen lassend, doch unvollendet... {{Zeile|15}} Oh daß es, wenn heiße Augen einst zu ihm aufschaun, wie jenes pygmalionische…“)
- 02:1402:14, 16. Feb. 2026 So ist mir’s immer, immerdar oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [343 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „So ist mir’s immer, immerdar ergangen, daß ich der Schönheit dann erst wußte Dank, wenn sie im Dunkel hinter mir versank. Dann streckt ich aus die Hände voll Verlangen nach den entschwundnen wunderbaren Bildern und suchte sie im Geist mir neu zu schildern und sehnte mich nach ihrem Zauber krank. So ist mir’s immer, immerdar ergangen.“)
- 02:1302:13, 16. Feb. 2026 So ist mir’s immer, immerdar oT (Versionen | bearbeiten) [1.177 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> So ist mir’s immer, immerdar ergangen, daß ich der Schönheit dann erst wußte Dank, wenn sie im Dunkel hinter mir versank. Dann streckt ich aus die Hände voll Verlangen {{Zeile|5}} nach den entschwundnen wunderbaren Bildern und suchte sie im Geist mir neu zu schildern und sehnte mich nach ihrem Zauber krank. So ist mir’s immer, immerdar ergangen. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik…“)
- 02:0702:07, 16. Feb. 2026 Ein Heiliges kommt über mich oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [252 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ein Heiliges kommt über mich und will mich tief und innig weihen; ein Heiliges kommt über mich und will mir Kraft und Würde leihen. Zum hohepriesterlichen Amt, erkenn ich, werde ich bestellt; und eine Gottesliebe flammt in mir empor zur ganzen Welt.“)
- 02:0602:06, 16. Feb. 2026 Ein Heiliges kommt über mich oT (Versionen | bearbeiten) [1.118 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ein Heiliges kommt über mich und will mich tief und innig weihen; ein Heiliges kommt über mich und will mir Kraft und Würde leihen. {{Zeile|5}} Zum hohepriesterlichen Amt, erkenn ich, werde ich bestellt; und eine Gottesliebe flammt in mir empor zur ganzen Welt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu Auf vielen Wegen | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = | Tex…“)
- 02:0102:01, 16. Feb. 2026 Wenn du den Weg zur Tiefe gehst oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [213 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Wenn du den Weg zur Tiefe gehst, wer folgt dir nach? Du gehst allein. Wenn du der Mütter Rat erflehst, besteh die Furcht! Du flehst allein! Wenn heil du wieder oben stehst, da klatscht man. Doch du stehst allein.“)
- 02:0002:00, 16. Feb. 2026 Wenn du den Weg zur Tiefe gehst oT (Versionen | bearbeiten) [1.048 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wenn du den Weg zur Tiefe gehst, wer folgt dir nach? Du gehst allein. Wenn du der Mütter Rat erflehst, besteh die Furcht! Du flehst allein! {{Zeile|5}} Wenn heil du wieder oben stehst, da klatscht man. Doch du stehst allein. </poem> {{ÜbersichtLYR|Nachlese zu Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Nachlese zu Auf vielen Wegen | Zyklus = | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Wenn du den Weg zur Tiefe geh…“)