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14. Februar 2026

13. Februar 2026

  • 16:3916:39, 13. Feb. 2026 Fusch-Leberbrünnl/Kommentar (Versionen | bearbeiten) [1.814 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „ == Kommentar == Der Gedichtkreis entstand im Zusammenhang mit einer Alpenreise Christian Morgensterns, die er gemeinsam mit seinem Schulfreund Paul Körner unternahm. Die Reise führte zunächst über Salzburg ins Salzkammergut (Nähe St. Wolfgang–Fusch) und anschließend weiter zum Gardasee. Morgenstern und Körner waren in einem einfachen, günstigen und abgeschiedenen Bauernhaus untergebracht, das zwar Ruhe bot, durch gutes Wetter jedoch häufige,…“)

11. Februar 2026

10. Februar 2026

  • 18:4618:46, 10. Feb. 2026 Der vergessene Donner/Volltext (Versionen | bearbeiten) [872 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der vergessene Donner Ein Gewitter, im Vergehn, ließ einst einen Donner stehn. Schwarz in einer Felsenscharte stand der Donner da und harrte - scharrte dumpf mit Hals und Hufe, daß man ihn nach Hause rufe. Doch das dunkle Donnerfohlen - niemand kam’s nach Haus zu holen. Sein Gewölk, im Arm des Windes, dachte nimmer seines Kindes - flog dahin zum Erdensaum und verschwand dort wie ein Traum. Grollend und ins Herz getroffen, läßt der Donner Wun…“)
  • 18:4518:45, 10. Feb. 2026 Der vergessene Donner (Versionen | bearbeiten) [1.871 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ein Gewitter, im Vergehn, ließ einst einen Donner stehn. Schwarz in einer Felsenscharte stand der Donner da und harrte - {{Zeile|5}} scharrte dumpf mit Hals und Hufe, daß man ihn nach Hause rufe. Doch das dunkle Donnerfohlen - niemand kam’s nach Haus zu holen. Sein Gewölk, im Arm des Windes, {{Zeile|10}} dachte nimmer seines Kindes - flog dahin zum Erdensaum und verschwand dort wie ein Traum. Grollend und ins Herz getroffen, läßt der D…“)
  • 18:3818:38, 10. Feb. 2026 Sommernacht im Hochwald/Volltext (Versionen | bearbeiten) [487 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Sommernacht im Hochwald Im Hochwald sonngesegnet hat’s lange nicht geregnet. Doch schaffen sich die Bäume dort ihre Regenträume. Die Espen und die Erlen - sie prickeln und sie perlen. Das ist ein Sprühn und Klopfen als wie von tausend Tropfen. Die Lärchen und die Birken - sie fühlen flugs es wirken. Die Fichten und die Föhren - sie lassen sich betören! Der Wind weht kühl und leise. Die Sterne stehn im Kreise. Die Espen und die Erlen: sie…“)
  • 18:3818:38, 10. Feb. 2026 Sommernacht im Hochwald (Versionen | bearbeiten) [1.423 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Im Hochwald sonngesegnet hat’s lange nicht geregnet. Doch schaffen sich die Bäume dort ihre Regenträume. {{Zeile|5}} Die Espen und die Erlen - sie prickeln und sie perlen. Das ist ein Sprühn und Klopfen als wie von tausend Tropfen. Die Lärchen und die Birken - {{Zeile|10}} sie fühlen flugs es wirken. Die Fichten und die Föhren - sie lassen sich betören! Der Wind weht kühl und leise. Die Sterne stehn im Kreise. {{Zeile|15}} Die Espe…“)
  • 18:1718:17, 10. Feb. 2026 Nebel im Gebirge (Versionen | bearbeiten) [1.157 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Schwerer Nebel dunkle Lasten sinken von dem Schnee der Kämme über öde Herdenrasten in des Tannichts finstre Stämme. {{Zeile|5}} Nur des Baches bleiche Brandung rauscht und leuchtet noch gerettet, - bis die düstre Dunstgewandung endlich ihn auch überbettet. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Neue Gedichte der 2. Auflage (1911) | Zyklusnummer = | Titel…“)
  • 18:0718:07, 10. Feb. 2026 Mattenrast/Volltext (Versionen | bearbeiten) [320 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Mattenrast Wiese, laß mich ganz in dein Wohlgefühl versinken, dein legionenfältig Sein als mein eignes trinken. Deine breite Sonnenbrust laß die meine werden, meine Lust die feine Lust deiner Gräserherden. Mächtig schwelle mein Gesang dann aus solchem Grunde, künde Glückesüberschwang höchster Sommerstunde.“)
  • 18:0618:06, 10. Feb. 2026 Mattenrast (Versionen | bearbeiten) [1.244 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wiese, laß mich ganz in dein Wohlgefühl versinken, dein legionenfältig Sein als mein eignes trinken. {{Zeile|5}} Deine breite Sonnenbrust laß die meine werden, meine Lust die feine Lust deiner Gräserherden. Mächtig schwelle mein Gesang {{Zeile|10}} dann aus solchem Grunde, künde Glückesüberschwang höchster Sommerstunde. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen |…“)
  • 08:4808:48, 10. Feb. 2026 Bergziegen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [677 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Bergziegen Vor dem Abendhimmel gehen längs der Felsen schärfsten Kanten ein - (da bin ich schon gesehen!) Bock und seine Geißtrabanten. Und nun spähen sie herunter, stehen, wie aus Stein geschnitten... Aber blitzschnell sind sie munter, bin ich meines Wegs geschritten! Und in weiten Sätzen eilt die Herde, mich ins Dorf zu bringen; blick ich rückwärts, so verweilt sie, schreit ich, hör ich’s wieder springen. Endlich sprech ich Donnerstrophen,…“)
  • 08:4508:45, 10. Feb. 2026 Bergziegen (Versionen | bearbeiten) [1.633 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Vor dem Abendhimmel gehen längs der Felsen schärfsten Kanten ein - (da bin ich schon gesehen!) Bock und seine Geißtrabanten. {{Zeile|5}} Und nun spähen sie herunter, stehen, wie aus Stein geschnitten... Aber blitzschnell sind sie munter, bin ich meines Wegs geschritten! Und in weiten Sätzen eilt die {{Zeile|10}} Herde, mich ins Dorf zu bringen; blick ich rückwärts, so verweilt sie, schreit ich, hör ich’s wieder springen. Endlich sprech…“)
  • 08:2508:25, 10. Feb. 2026 Bestimmung/Volltext (Versionen | bearbeiten) [579 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Bestimmung Von dieser Bank hinauszuträumen, wenn ferner Erdsaum, lichtverwaist, entgegen den gestirnten Räumen die Sonne dampfend überkreist!... Da fühle deine treue Erde, wie sie ihr Weltwerk schafft und schafft, daß jedes Land gesegnet werde von ihrer Mutter trunkner Kraft! Und wie du heiß die Arme breitest, von mächtigem Gefühl erfaßt, und dein Gemüt zur Menschheit weitest, die dumpf und dunkel liebt und haßt, - ergreifst du, was du bist…“)
  • 08:2508:25, 10. Feb. 2026 Bestimmung (Versionen | bearbeiten) [1.436 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Von dieser Bank hinauszuträumen, wenn ferner Erdsaum, lichtverwaist, entgegen den gestirnten Räumen die Sonne dampfend überkreist!... {{Zeile|5}} Da fühle deine treue Erde, wie sie ihr Weltwerk schafft und schafft, daß jedes Land gesegnet werde von ihrer Mutter trunkner Kraft! Und wie du heiß die Arme breitest, {{Zeile|10}} von mächtigem Gefühl erfaßt, und dein Gemüt zur Menschheit weitest, die dumpf und dunkel liebt und haßt, - ergre…“)
  • 08:2108:21, 10. Feb. 2026 Friede/Volltext (Versionen | bearbeiten) [560 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Friede Wie weich sich Form und Farbe binden in Sommermittags glühem Hauch -: Das Dorf im Schatten alter Linden; ein rötlich Dach; ein Wölkchen Rauch; der Bergbach, dessen heitre Eile sich glitzernd durch die Wiese webt: der Straße laubverhüllte Zeile, die ahndevoll zur Ferne strebt; und all dies gütig eingeschlossen von hoher Felder Gold und Duft; und alles flimmernd überflossen von lerchenlauter Juliluft... Ich schau’ des Herdrauchs fromme K…“)
  • 08:2108:21, 10. Feb. 2026 Friede (Versionen | bearbeiten) [1.510 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wie weich sich Form und Farbe binden in Sommermittags glühem Hauch -: Das Dorf im Schatten alter Linden; ein rötlich Dach; ein Wölkchen Rauch; {{Zeile|5}} der Bergbach, dessen heitre Eile sich glitzernd durch die Wiese webt: der Straße laubverhüllte Zeile, die ahndevoll zur Ferne strebt; und all dies gütig eingeschlossen {{Zeile|10}} von hoher Felder Gold und Duft; und alles flimmernd überflossen von lerchenlauter Juliluft... Ich schau’…“)
  • 08:1708:17, 10. Feb. 2026 Sehnsucht/Volltext (Versionen | bearbeiten) [573 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Sehnsucht Dort unten tief im Dämmer-Grunde, wo nun so wach die Wasser gehn, und hier verstreut und da im Bunde die mondumwobnen Villen stehn, dort hast du nun mit all den andern zur sanften Ruhe dich gelegt, indes dem Freund allein im Wandern das Blut sich minder ruhlos regt... Schlaf’ süß in deinem Silbertale, mein Dunkelauge, Rätselkind, gegrüßt von jedem reinen Strahle, der selig in die Tiefe rinnt! Schlaf’ süß! und sieh den Freund im T…“)
  • 08:1708:17, 10. Feb. 2026 Sehnsucht (Versionen | bearbeiten) [1.423 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Dort unten tief im Dämmer-Grunde, wo nun so wach die Wasser gehn, und hier verstreut und da im Bunde die mondumwobnen Villen stehn, {{Zeile|5}} dort hast du nun mit all den andern zur sanften Ruhe dich gelegt, indes dem Freund allein im Wandern das Blut sich minder ruhlos regt... Schlaf’ süß in deinem Silbertale, {{Zeile|10}} mein Dunkelauge, Rätselkind, gegrüßt von jedem reinen Strahle, der selig in die Tiefe rinnt! Schlaf’ süß! und…“)
  • 08:1408:14, 10. Feb. 2026 Frage/Volltext (Versionen | bearbeiten) [583 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Frage Wie tief die Wipfel heut erschauern! Wie Schicksal greift es in mein Herz und überwältigt mich, zu trauern, und reift zu altem neuen Schmerz. Schwermütige Gemälde steigen zu klagender Musik empor, und wie sie Jahr um Jahr mir zeigen. erkenn’ ich, was ich schon verlor. Zuletzt in mich zurückgetrieben - was bleibt mir nun? wem darf ich traun? Wer wird mein stilles Tagwerk lieben? Was bürgt mir, nicht umsonst zu baun?... Wie tief die Wipfel…“)
  • 08:1308:13, 10. Feb. 2026 Frage (Versionen | bearbeiten) [1.436 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wie tief die Wipfel heut erschauern! Wie Schicksal greift es in mein Herz und überwältigt mich, zu trauern, und reift zu altem neuen Schmerz. {{Zeile|5}} Schwermütige Gemälde steigen zu klagender Musik empor, und wie sie Jahr um Jahr mir zeigen. erkenn’ ich, was ich schon verlor. Zuletzt in mich zurückgetrieben - {{Zeile|10}} was bleibt mir nun? wem darf ich traun? Wer wird mein stilles Tagwerk lieben? Was bürgt mir, nicht umsonst zu baun…“)
  • 08:1008:10, 10. Feb. 2026 Auf dem Strome/Volltext (Versionen | bearbeiten) [592 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Auf dem Strome Am Himmel der Wolken erdunkelnder Kranz... Auf schauerndem Strome metallischer Glanz... Die Wälder zu Seiten so finster und tot... Und in flüsterndem Gleiten vorüber mein Boot... Ein Schrei aus der Ferne - dann still wie zuvor... Wie weit sich von Menschen mein Leben verlor!... Eine Welle läuft leise schon lang nebenher, sie denkt wohl, ich reise hinunter zum Meer... Ja, ich reise, ich reise, weiß selbst nicht wohin... Immer weiter…“)
  • 08:0808:08, 10. Feb. 2026 Auf dem Strome (Versionen | bearbeiten) [1.551 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Am Himmel der Wolken erdunkelnder Kranz... Auf schauerndem Strome metallischer Glanz... {{Zeile|5}} Die Wälder zu Seiten so finster und tot... Und in flüsterndem Gleiten vorüber mein Boot... Ein Schrei aus der Ferne - {{Zeile|10}} dann still wie zuvor... Wie weit sich von Menschen mein Leben verlor!... Eine Welle läuft leise schon lang nebenher, {{Zeile|15}} sie denkt wohl, ich reise hinunter zum Meer... Ja, ich reise, ich reise, weiß selbst…“)
  • 08:0308:03, 10. Feb. 2026 Am See/Volltext (Versionen | bearbeiten) [360 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Am See In trüber Schwermut schaut der feuchte Mond wie ein verweintes Auge durch die Nacht... Umraucht vom eignen Odem schläft der See, breitausgebettet bis zum fernsten Wald... Oft fährt’s in Busch und Röhricht schaudernd auf. wie wenn im Halbschlaf sich ein Seufzer löst... Dann wieder Stille, als ob selber Gott als Alp auf seiner Erde lastete...“)
  • 08:0308:03, 10. Feb. 2026 Am See (Versionen | bearbeiten) [1.143 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> In trüber Schwermut schaut der feuchte Mond wie ein verweintes Auge durch die Nacht... Umraucht vom eignen Odem schläft der See, breitausgebettet bis zum fernsten Wald... {{Zeile|5}} Oft fährt’s in Busch und Röhricht schaudernd auf. wie wenn im Halbschlaf sich ein Seufzer löst... Dann wieder Stille, als ob selber Gott als Alp auf seiner Erde lastete... </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | W…“)
  • 08:0008:00, 10. Feb. 2026 Die beiden Nonnen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [843 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die beiden Nonnen Ich müßt’ es malen, solltet ihr sie sehen, wie ich sie sah, die beiden schwarzen Schwestern -: Allein sich glaubend im beschneiten Walde. der Jugend süße Ungeduld nicht zügelnd. mit einem Male Menschen, Mädchen, Kinder. Die Kleider flogen um die leichten Füße, die Hüften wiegten sich, und jubelnd jagten sie sich mit weißen Bällen durch die Bäume... Ein schwerer Ast begrub sie fast in Flocken... Ein Reh erschreckte sie, - u…“)
  • 08:0008:00, 10. Feb. 2026 Die beiden Nonnen (Versionen | bearbeiten) [1.705 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich müßt’ es malen, solltet ihr sie sehen, wie ich sie sah, die beiden schwarzen Schwestern -: Allein sich glaubend im beschneiten Walde. der Jugend süße Ungeduld nicht zügelnd. {{Zeile|5}} mit einem Male Menschen, Mädchen, Kinder. Die Kleider flogen um die leichten Füße, die Hüften wiegten sich, und jubelnd jagten sie sich mit weißen Bällen durch die Bäume... Ein schwerer Ast begrub sie fast in Flocken... {{Zeile|10}} Ein Reh erschre…“)
  • 07:5607:56, 10. Feb. 2026 Anmutiger Vertrag/Rezeptionen künstlerisch (Versionen | bearbeiten) [33 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Komponist == * Robert Kahn“)
  • 07:5407:54, 10. Feb. 2026 Anmutiger Vertrag/Volltext (Versionen | bearbeiten) [504 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Anmutiger Vertrag Auf der Bank im Walde han sich gestern zwei geküßt. Heute kommt die Nachtigall und holt sich, was geblieben ist. Das Mädchen hat beim Scheiden die Zöpfe neu sich aufgesteckt... Ei, wie viel blonde Seide da die Nachtigall entdeckt! Den Schnabel voller Fäden, kehrt Nachtigall nach Haus und legt das zarte Nestchen mit ihrem Golde aus. Freund Nachtigall, Freund Nachtigall, so bleib’s in allen Jahren! -: Mir werd’ ein Schnäblein…“)
  • 07:5407:54, 10. Feb. 2026 Anmutiger Vertrag (Versionen | bearbeiten) [1.370 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Auf der Bank im Walde han sich gestern zwei geküßt. Heute kommt die Nachtigall und holt sich, was geblieben ist. {{Zeile|5}} Das Mädchen hat beim Scheiden die Zöpfe neu sich aufgesteckt... Ei, wie viel blonde Seide da die Nachtigall entdeckt! Den Schnabel voller Fäden, {{Zeile|10}} kehrt Nachtigall nach Haus und legt das zarte Nestchen mit ihrem Golde aus. Freund Nachtigall, Freund Nachtigall, so bleib’s in allen Jahren! -: {{Zeile|15}} M…“)
  • 01:4801:48, 10. Feb. 2026 Zum Abschied, an F.-L./Volltext (Versionen | bearbeiten) [155 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Zum Abschied, an F.-L. (22.) Wie ich schwer von deiner stillen, unberührten Schönheit gehe! Doch ich habe tiefen Willen, daß ich einst dich wiedersehe.“)
  • 01:4701:47, 10. Feb. 2026 Zum Abschied, an F.-L. (Versionen | bearbeiten) [1.025 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (22.) Wie ich schwer von deiner stillen, unberührten Schönheit gehe! Doch ich habe tiefen Willen, daß ich einst dich wiedersehe. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = Zum Abschied, an F.-L. | Textanfang = Wie ich schwer von deiner stillen | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik…“)
  • 01:4301:43, 10. Feb. 2026 Nebel ums Haus/Volltext (Versionen | bearbeiten) [371 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Nebel ums Haus (d.) Ein Dunstgewölb, wie ich noch keines sah! Durchbleicht von außen von des Vollmonds Schein! Auf kleiner Insel dünk’ ich mich allein - bin ich Napoleon auf St. Helena?... Der nahe Bach gibt lauter Brandung Ton... Durchs Tannicht schimmert’s hell - wie meilenweit... Ich brüt’ in ungeheure Einsamkeit... Nach Englands Küste kehrt Bellerophon.“)
  • 01:3901:39, 10. Feb. 2026 Nebel ums Haus (Versionen | bearbeiten) [1.309 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (d.) Ein Dunstgewölb, wie ich noch keines sah! Durchbleicht von außen von des Vollmonds Schein! Auf kleiner Insel dünk’ ich mich allein - bin ich Napoleon auf St. Helena?... {{Zeile|5}}       Der nahe Bach gibt lauter Brandung Ton... Durchs Tannicht schimmert’s hell - wie meilenweit... Ich brüt’ in ungeheure Einsamkeit... Nach Englands Küste kehrt Bellerophon. </poem> {{…“)
  • 01:3401:34, 10. Feb. 2026 Ich antworte/Volltext (Versionen | bearbeiten) [543 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ich antworte Ja wenn ich gewinnen könnte, kindesweich noch wie Vorjahren! Allzufrüh schon, Mutter, gönnte mir mein Stern, allein zu fahren. Kannst mir Lieb' und Heimat geben? Für mich Tote neu mir schenken? Dunkles Irrn, verfehltes Streben in Vergessene Abgrund senken? Kannst du neu mich selber schaffen? Nochmals dich in mich verschwenden? Kannst du bessre Lebenswaffen tatbereitem Sohne spenden? Nein, auch du kannst mich nur trösten. Hülfe kommt…“)
  • 01:3301:33, 10. Feb. 2026 Ich antworte (Versionen | bearbeiten) [1.385 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ja wenn ich gewinnen könnte, kindesweich noch wie Vorjahren! Allzufrüh schon, Mutter, gönnte mir mein Stern, allein zu fahren. {{Zeile|5}} Kannst mir Lieb' und Heimat geben? Für mich Tote neu mir schenken? Dunkles Irrn, verfehltes Streben in Vergessene Abgrund senken? Kannst du neu mich selber schaffen? {{Zeile|10}} Nochmals dich in mich verschwenden? Kannst du bessre Lebenswaffen tatbereitem Sohne spenden? Nein, auch du kannst mich nur trö…“)
  • 01:2401:24, 10. Feb. 2026 Natur spricht/Volltext (Versionen | bearbeiten) [252 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Natur spricht (d.) Mußt denn um mein ewig Leben immer arme Verse spinnen? Glaubst du Größeres zu geben, wo so Großes zu gewinnen? Laß die undankbaren Musen, bin ich Mutter nicht von allen? Besser als an ihrem Busen wirst du dir bei mir gefallen!“)
  • 01:2401:24, 10. Feb. 2026 Natur spricht (Versionen | bearbeiten) [1.178 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (d.) Mußt denn um mein ewig Leben immer arme Verse spinnen? Glaubst du Größeres zu geben, wo so Großes zu gewinnen? {{Zeile|5}}       Laß die undankbaren Musen, bin ich Mutter nicht von allen? Besser als an ihrem Busen wirst du dir bei mir gefallen! </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zw…“)
  • 01:1601:16, 10. Feb. 2026 Freundin Phanta hat unzweiflich oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [137 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „(21.) Freundin Phanta hat unzweiflich mich hier oben schnöd verlassen, doch Faulenzen, Schlafen, Prassen macht es unliebsam begreiflich.“)
  • 01:0501:05, 10. Feb. 2026 Freundin Phanta hat unzweiflich oT (Versionen | bearbeiten) [1.007 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (21.) Freundin Phanta hat unzweiflich mich hier oben schnöd verlassen, doch Faulenzen, Schlafen, Prassen macht es unliebsam begreiflich. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Freundin Phanta hat unzweiflich | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. [[:Datei:Sa1-0183.png|183]…“)
  • 01:0201:02, 10. Feb. 2026 "Leberbrünnl"-Schlucht/Volltext (Versionen | bearbeiten) [147 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „"Leberbrünnl"-Schlucht (d.) Jeden Abend, den ich kehre aus der Täler weitem Lauf, geht mein Herz in Dank und Ehre deiner stillen Schönheit auf.“)
  • 01:0101:01, 10. Feb. 2026 "Leberbrünnl"-Schlucht (Versionen | bearbeiten) [1.004 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (d.) Jeden Abend, den ich kehre aus der Täler weitem Lauf, geht mein Herz in Dank und Ehre deiner stillen Schönheit auf. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = "Leberbrünnl"-Schlucht | Textanfang = Jeden Abend, den ich kehre | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. :Da…“)
  • 00:5400:54, 10. Feb. 2026 Briefe/Volltext (Versionen | bearbeiten) [144 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Briefe (d.) Briefe von den beiden treusten, liebsten, schönsten Weggenossen! Ihr in dritten Freundes Fäusten: Und der Zirkel ist geschlossen.“)
  • 00:5300:53, 10. Feb. 2026 Vor einem Wasserfall/Volltext (Versionen | bearbeiten) [211 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Vor einem Wasserfall (d.) In breiten Spießen stürzt die Flut zu Tal, noch mehr, in lang hinabgedehnten Brüsten - - bis endlich wehnder Staub der letzte Strahl und hier und dort gestreut nach Winds Gelüsten.“)
  • 00:5300:53, 10. Feb. 2026 Vor einem Wasserfall (Versionen | bearbeiten) [1.078 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (d.) In breiten Spießen stürzt die Flut zu Tal, noch mehr, in lang hinabgedehnten Brüsten - - bis endlich wehnder Staub der letzte Strahl und hier und dort gestreut nach Winds Gelüsten. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = Vor einem Wasserfall | Textanfang = In breiten Spieße…“)
  • 00:4900:49, 10. Feb. 2026 Briefe (Versionen | bearbeiten) [1.005 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (d.) Briefe von den beiden treusten, liebsten, schönsten Weggenossen! Ihr in dritten Freundes Fäusten: Und der Zirkel ist geschlossen. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = Briefe | Textanfang = Briefe von den beiden treusten | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. :D…“)
  • 00:4500:45, 10. Feb. 2026 "Dichter"?/Volltext (Versionen | bearbeiten) [144 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „(20.) Nur nicht eignen Gang bespähen! Immer kopfhoch weiter wandern! Bald genug, und gleich den andern wirst du im Register stehen.“)
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