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31. Januar 2026

  • 23:4623:46, 31. Jan. 2026 Der Säemann (Versionen | bearbeiten) [1.215 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Durch die Lande auf und ab schreitet weit Bauer Tod: aus dem Sack um seine Schulter wirft er Keime ohne Zahl. {{Zeile|5}} Wo du gehst, wo du stehst, liegt und fliegt der feine Staub. Durch die unsichtbare Wolke wandre mutig, doch bereit! Durch die Lande auf und ab {{Zeile|5}} schreitet weit Bauer Tod; aus dem Sack um seine Schulter wirft er Keime ohne Zahl. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkb…“)
  • 23:4023:40, 31. Jan. 2026 Kinderglaube/Volltext (Versionen | bearbeiten) [881 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Kinderglaube Heut ritt ich im Traum auf schneeweißem Pferde ohne Zügel und Zaum rings um die Erde. 5 Und wo ein Dach, war ein Treiben hinter den Scheiben: Alles war wach! Großäugig, tieflockig, schmalfüßig, kurzrockig, lugten die Kindlein der Menschen mir nach. Oh euch süße Gesichter vergess’ ich nie mehr, euch glückliche Lichter durch Nacht zu mir her, euch Näschen, vom Fensterdruck schelmisch gestumpft, euch Wädchen und Kniechen, nur dürf…“)
  • 23:4023:40, 31. Jan. 2026 Kinderglaube (Versionen | bearbeiten) [1.830 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Heut ritt ich im Traum auf schneeweißem Pferde ohne Zügel und Zaum rings um die Erde. {{Zeile|5}} Und wo ein Dach, war ein Treiben hinter den Scheiben: Alles war wach! Großäugig, tieflockig, {{Zeile|10}} schmalfüßig, kurzrockig, lugten die Kindlein der Menschen mir nach. Oh euch süße Gesichter vergess’ ich nie mehr, {{Zeile|15}} euch glückliche Lichter durch Nacht zu mir her, euch Näschen, vom Fensterdruck schelmisch gestumpft, euch W…“)
  • 23:3423:34, 31. Jan. 2026 Rosen im Zimmer/Volltext (Versionen | bearbeiten) [847 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Rosen im Zimmer Ich stand, eine Vase voll üppiger Rosen, auf einer Konsole am Lager der Liebsten und goß überschwengliche Gluten und Düfte ins mondige Dämmer der magdlichen Kammer. Aufseufzte das Mädchen und streckte das weiße Gelenk ihrer Linken nach mir und umschloß mich und hob mich hinüber - und alles im Schlafe. Da schwankte die Vase, und all meine Rosen entfielen ihr lodernd und hüllten in Purpur das brüstliche Linnen: Aufschlugen erschr…“)
  • 23:3123:31, 31. Jan. 2026 Rosen im Zimmer (Versionen | bearbeiten) [1.760 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich stand, eine Vase voll üppiger Rosen, auf einer Konsole am Lager der Liebsten {{Zeile|5}} und goß überschwengliche Gluten und Düfte ins mondige Dämmer der magdlichen Kammer. Aufseufzte das Mädchen {{Zeile|10}} und streckte das weiße Gelenk ihrer Linken nach mir und umschloß mich und hob mich hinüber - und alles im Schlafe. {{Zeile|15}} Da schwankte die Vase, und all meine Rosen entfielen ihr lodernd und hüllten in Purpur das brüstlich…“)
  • 23:2923:29, 31. Jan. 2026 Das Äpfelchen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [905 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das Äpfelchen Auf einer Wiese, der sich hier und dort ein reich beschwerter Apfelbaum enthob, ergötzten wir, ein Häuflein Freunde, uns, mit grünem Obst uns scherzend zu bekriegen. Ich lag im Gras, entsandte, deckte mich, erspähte Blößen, wurde selbst getroffen - da plötzlich stand, wer weiß, woher sie kam, die Liebste meiner Knabenzeit vor mir und winkte, wie zu zarter Fehde fordernd, mir zu, - daß ich ein unreif Äpfelchen gemeßnen Schwungs n…“)
  • 23:2923:29, 31. Jan. 2026 Das Äpfelchen (Versionen | bearbeiten) [1.797 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Auf einer Wiese, der sich hier und dort ein reich beschwerter Apfelbaum enthob, ergötzten wir, ein Häuflein Freunde, uns, mit grünem Obst uns scherzend zu bekriegen. {{Zeile|5}} Ich lag im Gras, entsandte, deckte mich, erspähte Blößen, wurde selbst getroffen - da plötzlich stand, wer weiß, woher sie kam, die Liebste meiner Knabenzeit vor mir und winkte, wie zu zarter Fehde fordernd, {{Zeile|10}} mir zu, - daß ich ein unreif Äpfelchen geme…“)
  • 23:2723:27, 31. Jan. 2026 Malererbe/Volltext (Versionen | bearbeiten) [536 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Malererbe Die Spanne, die nicht Träumen ist noch Wachen, beschenkt mich oft mit seltsamen Gedichten: Der Geist, erregt, aus Chaos Welt zu machen, gebiert ein Heer von landschaftlichen Sichten. Da wechseln Berge, Täler, Ebnen, Flüsse, da grünt ein Wald, da türmt es sich graniten, da zuckt ein Blitz, da rauschen Regengüsse, und Mensch und Tier bewegen sich inmitten. Das sind der Vordern fortgepflanzte Wellen, die meinen Sinn bereitet und bereichert…“)
  • 23:2523:25, 31. Jan. 2026 Malererbe (Versionen | bearbeiten) [1.357 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Die Spanne, die nicht Träumen ist noch Wachen, beschenkt mich oft mit seltsamen Gedichten: Der Geist, erregt, aus Chaos Welt zu machen, gebiert ein Heer von landschaftlichen Sichten. 5 Da wechseln Berge, Täler, Ebnen, Flüsse, da grünt ein Wald, da türmt es sich graniten, da zuckt ein Blitz, da rauschen Regengüsse, und Mensch und Tier bewegen sich inmitten. Das sind der Vordern fortgepflanzte Wellen, 10 die meinen Sinn bereitet und bereichert,…“)
  • 23:2023:20, 31. Jan. 2026 Das Bild/Volltext (Versionen | bearbeiten) [416 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das Bild Aus seinem Rahmen trat dein Bild und schlang den Arm mir ums Genick - und, eingewurzelt Blick in Blick, durchgingen wir ein fremd Gefild... Und gingen stumm und unverwandt und tranken unsrer Seelen Glanz und wurden eine Seele ganz und fühlten, was wir nie gekannt... Da schlug ein Lärm an unser Ohr - ich sprach ein Wort - du fuhrst zurück -. Zerflossen war das kurze Glück, und alles wieder wie zuvor.“)
  • 23:1923:19, 31. Jan. 2026 Das Bild (Versionen | bearbeiten) [1.197 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Aus seinem Rahmen trat dein Bild und schlang den Arm mir ums Genick - und, eingewurzelt Blick in Blick, durchgingen wir ein fremd Gefild... {{Zeile|5}} Und gingen stumm und unverwandt und tranken unsrer Seelen Glanz und wurden {{Gesperrt|eine}} Seele ganz und fühlten, was wir nie gekannt... Da schlug ein Lärm an unser Ohr - {{Zeile|10}} ich sprach ein Wort - du fuhrst zurück -. Zerflossen war das kurze Glück, und alles wieder wie zuvor. </poem>…“)
  • 23:1223:12, 31. Jan. 2026 Der Besuch/Volltext (Versionen | bearbeiten) [728 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Besuch Wie doch ein Traum so traurig stimmt, wenn unser Geist Vergangenheit und Gegenwart als eines nimmt! Ich saß bei dir im Brautgemach und sprach von deinem Bräutigam, und wie so alles anders kam... Und lachte hell und scherzte laut... Doch endlich ward mein Sinn zu schwer - du warst ja eines andern Braut! Ein Garten lag vor deinem Haus, da trug ich meinen Schmerz hinein und weinte meine Wehmut aus. Und als ich wiederkam, da schien, als ahntest…“)
  • 23:0823:08, 31. Jan. 2026 Der Besuch (Versionen | bearbeiten) [1.600 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wie doch ein Traum so traurig stimmt, wenn unser Geist Vergangenheit und Gegenwart als eines nimmt! Ich saß bei dir im Brautgemach {{Zeile|5}} und sprach von deinem Bräutigam, und wie so alles anders kam... Und lachte hell und scherzte laut... Doch endlich ward mein Sinn zu schwer - du warst ja eines andern Braut! {{Zeile|10}} Ein Garten lag vor deinem Haus, da trug ich meinen Schmerz hinein und weinte meine Wehmut aus. Und als ich wiederkam, da…“)
  • 19:5619:56, 31. Jan. 2026 Der Stern/Volltext (Versionen | bearbeiten) [2.281 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Stern Ich träumt’ einmal, ich lag’, ein blasser Knabe, in einem Kahne schlafend ausgestreckt, und meiner Lider fein Geweb durchflammte der hohen Nacht geheimnisvoller Glanz. Und all mein Innres wurde Licht und Schimmer, und ein Entzücken, das ich nie gekannt, durchglühte mich und hob mein ganzes Wesen in eine höhere Ordnung der Natur. Ein leises Tönen hielt mich hold umfangen, als zitterte in jedem Sternenstrahl der Ton der Heimat, die ihn h…“)
  • 19:5419:54, 31. Jan. 2026 Der Stern (Versionen | bearbeiten) [3.391 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich träumt’ einmal, ich lag’, ein blasser Knabe, in einem Kahne schlafend ausgestreckt, und meiner Lider fein Geweb durchflammte der hohen Nacht geheimnisvoller Glanz. {{Zeile|5}} Und all mein Innres wurde Licht und Schimmer, und ein Entzücken, das ich nie gekannt, durchglühte mich und hob mein ganzes Wesen in eine höhere Ordnung der Natur. Ein leises Tönen hielt mich hold umfangen, {{Zeile|10}} als zitterte in jedem Sternenstrahl der Ton…“)
  • 18:1918:19, 31. Jan. 2026 Der gläserne Sarg/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.632 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der gläserne Sarg Zwölf stumme Männer trugen mich in einem Sarge von Kristall hinunter an des Meeres Strand, bis an der Brandung Rand hinaus. So hatte ich’s im Testament bestimmt: Man bette meinen Leib in einem Sarge von Kristall und trage ihn der Ebbe nach, bis sie den tiefsten Stand erreicht. 1Der Sonne ungeheurer Gott stand bis zum Gürtel schon im Meer: An seinem Glanze tränkte sich wollüstig noch einmal die Welt. Ich selber lag in rotem Schei…“)
  • 18:1218:12, 31. Jan. 2026 Der gläserne Sarg (Versionen | bearbeiten) [2.617 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Zwölf stumme Männer trugen mich in einem Sarge von Kristall hinunter an des Meeres Strand, bis an der Brandung Rand hinaus. 5 So hatte ich’s im Testament bestimmt: Man bette meinen Leib in einem Sarge von Kristall und trage ihn der Ebbe nach, bis sie den tiefsten Stand erreicht. 10 Der Sonne ungeheurer Gott stand bis zum Gürtel schon im Meer: An seinem Glanze tränkte sich wollüstig noch einmal die Welt. Ich selber lag in rotem Schein 15 wie…“)
  • 18:1118:11, 31. Jan. 2026 Der Schuß/Volltext (Versionen | bearbeiten) [723 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Schuß 'Nimm die Fahne!' - 'gib!' - und weiter - Leichenhügel - Gräben - Hecken - Donnern - Brausen - Knattern - Pfeifen - Stöhnen - Schreien - Wimmern - Schnaufen - Pulverschleier - Kugelregen - 'vorwärts, Kameraden! - 'hurra!' - blaue Gruppen - springend - stürzend - Flüche - Bitten - Seufzer - Pfiffe - Tiergesichter - Fetzen Fleisches - Blut in Rinseln - Bächen - Lachen - wildgewälzte Pferdeleiber - Sterbende - zerstampft - zerrissen - Arm…“)
  • 18:0718:07, 31. Jan. 2026 Der Schuß (Versionen | bearbeiten) [1.618 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> 'Nimm die Fahne!' - 'gib!' - und weiter - Leichenhügel - Gräben - Hecken - Donnern - Brausen - Knattern - Pfeifen - Stöhnen - Schreien - Wimmern - Schnaufen - {{Zeile|5}} Pulverschleier - Kugelregen - 'vorwärts, Kameraden! - 'hurra!' - blaue Gruppen - springend - stürzend - Flüche - Bitten - Seufzer - Pfiffe - Tiergesichter - Fetzen Fleisches - {{Zeile|10}} Blut in Rinseln - Bächen - Lachen - wildgewälzte Pferdeleiber - Sterbende - zerstamp…“)
  • 01:5001:50, 31. Jan. 2026 Mensch und Möwe/Volltext (Versionen | bearbeiten) [919 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Eine neugierkranke Möwe, kreiste ich zu Häupten eines Wesens, das in einen weiten dunklen Mantel eingewickelt, von dem Kopfe einer Buhne auf die grüne See hinaussah. Und ich wußte, daß ich selber dieses Wesen sei, und war mir dennoch selbst so problematisch, wie nur je dem klugen Sinne einer Möwe solch ein dunkler Mantelvogel, Mensch geheißen. Warum blickt dies große, stumme, rätselhafte Tier so ernsthaft auf der Wasser Flucht und Rückkehr? Laue…“)
  • 01:4901:49, 31. Jan. 2026 Mensch und Möwe (Versionen | bearbeiten) [1.865 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Eine neugierkranke Möwe, kreiste ich zu Häupten eines Wesens, das in einen weiten dunklen Mantel eingewickelt, {{Zeile|5}} von dem Kopfe einer Buhne auf die grüne See hinaussah. Und ich wußte, daß ich selber dieses Wesen sei, und war mir dennoch selbst so problematisch, {{Zeile|10}} wie nur je dem klugen Sinne einer Möwe solch ein dunkler Mantelvogel, Mensch geheißen. Warum blickt dies große, stumme, rätselhafte Tier so ernsthaft {{Zeile|1…“)
  • 01:3901:39, 31. Jan. 2026 Die Irrlichter/Volltext (Versionen | bearbeiten) [993 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Irrlichter Ein Irrlicht, schwebt’ ich heut im Traume auf einem weiten, düstren Sumpfe, und um mich der Gespielen Reigen in wunderlich geschlungnen Kränzen. Wir sangen traurig-süße Lieder mit leisen, feinen Geisterstimmen, viel feiner als die lauten Grillen, die fern im Korn eintönig sangen. Wir sangen, wie das harte Schicksal uns wehre, daß wir Menschen würden: So oft schon waren wir erschienen, wo sich zwei Liebende vereinten, doch immer, ac…“)
  • 01:3501:35, 31. Jan. 2026 Die Irrlichter (Versionen | bearbeiten) [2.009 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ein Irrlicht, schwebt’ ich heut im Traume auf einem weiten, düstren Sumpfe, und um mich der Gespielen Reigen in wunderlich geschlungnen Kränzen. {{Zeile|5}} Wir sangen traurig-süße Lieder mit leisen, feinen Geisterstimmen, viel feiner als die lauten Grillen, die fern im Korn eintönig sangen. Wir sangen, wie das harte Schicksal {{Zeile|10}} uns wehre, daß wir Menschen würden: So oft schon waren wir erschienen, wo sich zwei Liebende vereinte…“)
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