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6. Februar 2026

  • 00:0700:07, 6. Feb. 2026 Und ich sah, erstarrt oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [538 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Und ich sah, erstarrt, durch eine Hauswand … Eines Kaufherrn Schlafgemach beschlichen zwei geschwärzte Burschen. Auf den Schläfer warf der eine sich, der andre feilte an dem Schrank. Dem Ächzen seiner Säge mischten grausig sich erstickte Laute. Gold, Papiere, Ringe rissen gierig ihre Finger aus den Fächern … Leise rief es durch die Tür: Die Wache warnte. Hastig raffte jeder noch das Nächste, wusch sich flüchtig die befleckten Hände – Dringe…“)
  • 00:0500:05, 6. Feb. 2026 Und ich sah, erstarrt oT (Versionen | bearbeiten) [1.371 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Und ich sah, erstarrt, durch eine Hauswand … Eines Kaufherrn Schlafgemach beschlichen zwei geschwärzte Burschen. Auf den Schläfer warf der eine sich, der andre feilte {{Zeile|5}} an dem Schrank. Dem Ächzen seiner Säge mischten grausig sich erstickte Laute. Gold, Papiere, Ringe rissen gierig ihre Finger aus den Fächern … Leise rief es durch die Tür: Die Wache warnte. {{Zeile|10}} Hastig raffte jeder noch das Nächste, wusch sich flüchtig…“)

5. Februar 2026

  • 23:5123:51, 5. Feb. 2026 Eine lange Gasse war mein Nachtweg oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [529 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Eine lange Gasse war mein Nachtweg. Vor mir schalt ein Kerl mit seiner Dirne, hohl zerbrach der Hall am Wall der Wände. Nun ein kurzer Kampf - und gellend schreiend floh das Weib den Weg an mir vorüber. Aus dem Dämmer tauchten, wie dem Boden jäh entwachsen, drohende Gestalten, Pfiffe schrillten, schwere Tritte trabten, Flüche zischten: Fort! die Polizisten! Und im Nu von Nacht verschlungen alles. Wimmern noch... Geworfne Türen... Stille... Ausgestor…“)
  • 23:4923:49, 5. Feb. 2026 Eine lange Gasse war mein Nachtweg oT (Versionen | bearbeiten) [1.361 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Eine lange Gasse war mein Nachtweg. Vor mir schalt ein Kerl mit seiner Dirne, hohl zerbrach der Hall am Wall der Wände. Nun ein kurzer Kampf - und gellend schreiend {{Zeile|5}} floh das Weib den Weg an mir vorüber. Aus dem Dämmer tauchten, wie dem Boden jäh entwachsen, drohende Gestalten, Pfiffe schrillten, schwere Tritte trabten, Flüche zischten: Fort! die Polizisten! {{Zeile|10}} Und im Nu von Nacht verschlungen alles. Wimmern noch... Geworf…“)

1. Februar 2026

  • 01:5201:52, 1. Feb. 2026 Im Fieber/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.928 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ich lag in Fieberphantasien... Aus allen Ecken wuchs es her... Wohin ich sah, ich sah nur Ihn, wohin ich tastete, war Er... Die Tücher, die Tapeten liehn ihm ihrer Muster Fratzenmeer... Und schloß ich fest die Lider, schien sein Aug’ in meines weit und leer. Ein Opfer wilder Bilderreihn entschlief ich endlich. Mich umspann, mich sporne rittlings sein Gebein durch Felsenwüsten glutwindan... Verzehrend fraß sein Frost sich ein, indes mich Blutschwei…“)
  • 01:4701:47, 1. Feb. 2026 Im Fieber (Versionen | bearbeiten) [2.909 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich lag in Fieberphantasien... Aus allen Ecken wuchs es her... Wohin ich sah, ich sah nur Ihn, wohin ich tastete, war Er... 5 Die Tücher, die Tapeten liehn ihm ihrer Muster Fratzenmeer... Und schloß ich fest die Lider, schien sein Aug’ in meines weit und leer. Ein Opfer wilder Bilderreihn 10 entschlief ich endlich. Mich umspann, mich sporne rittlings sein Gebein durch Felsenwüsten glutwindan... Verzehrend fraß sein Frost sich ein, indes mich…“)
  • 01:4201:42, 1. Feb. 2026 Am Moor/Volltext (Versionen | bearbeiten) [615 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Am Moor Flackernd lösen sich vom Sumpf ungewisse Schemen... Nach der alten Weide Stumpf sieh den Weg sie nehmen. Auf dem Stumpfe sitzt der Tod: Dumpfe Fiedel lockt und droht mit verworrnen Themen. Huschend schlingt der wirre Kreis sich um Tod und Weide... Um die Flämmchen schimmert’s weiß wie von feinster Seide. Knaben, Mädchen, Männer, Fraun glaubst wie Schatten du zu schaun tief im Totenkleide. Und ein Seufzen hebt sich her, düster dich zu ba…“)
  • 01:3901:39, 1. Feb. 2026 Am Moor (Versionen | bearbeiten) [1.491 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Flackernd lösen sich vom Sumpf ungewisse Schemen... Nach der alten Weide Stumpf sieh den Weg sie nehmen. {{Zeile|5}} Auf dem Stumpfe sitzt der Tod: Dumpfe Fiedel lockt und droht mit verworrnen Themen. Huschend schlingt der wirre Kreis sich um Tod und Weide... {{Zeile|10}} Um die Flämmchen schimmert’s weiß wie von feinster Seide. Knaben, Mädchen, Männer, Fraun glaubst wie Schatten du zu schaun tief im Totenkleide. {{Zeile|15}} Und ein Seufz…“)
  • 01:3701:37, 1. Feb. 2026 Die Gedächtnistafel/Volltext (Versionen | bearbeiten) [888 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Gedächtnistafel "Der dort unten ruht jetzund, sein Schatten stieß ihn in den Grund. Am steilen Fels den schmalen Gang klomm verwegen er entlang. Scharf lag auf ihm das Mittagslicht, der Schweiß rann ihm übers Gesicht. Da blieb er, sich zu trocknen, stehn - muß dabei seinen Schatten sehn. Und wie er ihn sieht, reckt sich der von der Wand gegen ihn her. Den Wandrer fasset bittre Not, er fühlet, neben ihm steht der Tod und drängt ihn in das tiefe…“)
  • 01:3601:36, 1. Feb. 2026 Die Gedächtnistafel (Versionen | bearbeiten) [1.763 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Der dort unten ruht jetzund, sein Schatten stieß ihn in den Grund. Am steilen Fels den schmalen Gang klomm verwegen er entlang. {{Zeile|5}} Scharf lag auf ihm das Mittagslicht, der Schweiß rann ihm übers Gesicht. Da blieb er, sich zu trocknen, stehn - muß dabei seinen Schatten sehn. Und wie er ihn sieht, reckt sich der {{Zeile|10}} von der Wand gegen ihn her. Den Wandrer fasset bittre Not, er fühlet, neben ihm steht der Tod und drängt ihn in…“)
  • 01:2701:27, 1. Feb. 2026 Am Ziel/Volltext (Versionen | bearbeiten) [549 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Am Ziel Schlote schnauben, Lichter funkeln, Pfeifen schrillen. Rufe schallen, draußen vor des Bahnhofs Hallen harrt Verderber Tod im Dunkeln. 5 Fest ist alles abgekartet mit dem trunknen Wart der Weiche, daß der Zug das Gleis erreiche drauf der Gegen-Eilzug wartet. Und schon wächst es mit den grellen 10 Spählaternen aus der Ferne, glühnder Rauch verhüllt die Sterne, hohl erdröhnt das Holz der Schwellen. Blind, im Schienen-Überfluge, stampft de…“)
  • 01:2601:26, 1. Feb. 2026 Am Ziel (Versionen | bearbeiten) [1.417 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Schlote schnauben, Lichter funkeln, Pfeifen schrillen. Rufe schallen, draußen vor des Bahnhofs Hallen harrt Verderber Tod im Dunkeln. {{Zeile|5}} Fest ist alles abgekartet mit dem trunknen Wart der Weiche, daß der Zug das Gleis erreiche drauf der Gegen-Eilzug wartet. Und schon wächst es mit den grellen {{Zeile|10}} Spählaternen aus der Ferne, glühnder Rauch verhüllt die Sterne, hohl erdröhnt das Holz der Schwellen. Blind, im Schienen-Übe…“)
  • 01:2301:23, 1. Feb. 2026 Im Nebel/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.554 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Im Nebel Schaurig heult das große Dampfhorn seine Warnung in den Nebel... Irgendwo antwortet schaurig, leis bald, lauter bald, ein andres... Angstvoll stehn die Passagiere, jeden Nerv gespannt die Mannschaft... Schaurig heult das große Dampfhorn... Dumpf antwortet’s aus dem Nebel... Alles späht, horcht, mißt die Pausen. die Maschine schafft mit Halbdampf, langsam schiebt durch undurchdringlich Dunkel der Koloß sich vorwärts... Schaurig heult das…“)
  • 01:1801:18, 1. Feb. 2026 Im Nebel (Versionen | bearbeiten) [2.490 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Schaurig heult das große Dampfhorn seine Warnung in den Nebel... Irgendwo antwortet schaurig, leis bald, lauter bald, ein andres... {{Zeile|5}} Angstvoll stehn die Passagiere, jeden Nerv gespannt die Mannschaft... Schaurig heult das große Dampfhorn... Dumpf antwortet’s aus dem Nebel... Alles späht, horcht, mißt die Pausen. {{Zeile|10}} die Maschine schafft mit Halbdampf, langsam schiebt durch undurchdringlich Dunkel der Koloß sich vorwärts.…“)
  • 01:1201:12, 1. Feb. 2026 Der Tod in der Granate/Volltext (Versionen | bearbeiten) [335 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Tod in der Granate Im Mantel der Granate, die nach dem Feind sich senkt, liegt Meister Tod im Schlafe, behaglich ausgestreckt. Da zuckt mit einem Male in jähem Schreck sein Fuß: Versengt hat ihm die Sohle die abgebrannte Schnur. Ein Blitz und ein Donner - und Rauch und Geheul -: der Tod steht im Herzen des feindlichen Heers.“)
  • 01:1001:10, 1. Feb. 2026 Der Tod in der Granate (Versionen | bearbeiten) [1.145 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Im Mantel der Granate, die nach dem Feind sich senkt, liegt Meister Tod im Schlafe, behaglich ausgestreckt. {{Zeile|5}} Da zuckt mit einem Male in jähem Schreck sein Fuß: Versengt hat ihm die Sohle die abgebrannte Schnur. Ein Blitz und ein Donner - {{Zeile|10}} und Rauch und Geheul -: der Tod steht im Herzen des feindlichen Heers. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen…“)
  • 01:0101:01, 1. Feb. 2026 Der fremde Bauer/Volltext (Versionen | bearbeiten) [560 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der fremde Bauer Ein Mann mit einer Sense tritt zur Dämmerzeit beim Dorfschmied ein. Der schlägt sie fester an den Stiel und dengelt sie und schleift sie scharf und gibt sie frohen Spruchs zurück und frägt sein wer? woher? wohin? und lauscht dem Fremden offnen Munds, als der ihm dies und das erzählt. Und wie die Rede irrt und kreist, berührt sie auch das letzte Los, das jedem fällt, und - "Unverhofft! so möcht’ ich hingehn!" ruft der Schmied -…“)
  • 01:0001:00, 1. Feb. 2026 Der fremde Bauer (Versionen | bearbeiten) [1.390 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ein Mann mit einer Sense tritt zur Dämmerzeit beim Dorfschmied ein. Der schlägt sie fester an den Stiel und dengelt sie und schleift sie scharf {{Zeile|5}} und gibt sie frohen Spruchs zurück und frägt sein wer? woher? wohin? und lauscht dem Fremden offnen Munds, als der ihm dies und das erzählt. Und wie die Rede irrt und kreist, {{Zeile|10}} berührt sie auch das letzte Los, das jedem fällt, und - "Unverhofft! so möcht’ ich hingehn!" ruft…“)
  • 00:5700:57, 1. Feb. 2026 Der Tod und der einsame Trinker/Volltext (Versionen | bearbeiten) [380 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Tod und der einsame Trinker Eine Mitternachtszene 'Guten Abend, Freund!' "Dein Wohl!" 'Wie geht’s?' "Dein Wohl!" 'Schmeckt’s?' "Dein Wohl!" 'Du zürnst mir nicht mehr?' "Dein Wohl!" 'Im Ernst?' "Dein Wohl!" 'Hab Dank!' "Dein Wohl!" 'Aber -' "Dein Wohl!" 'Zuviel! ' "Dein Wohl!" 'Nun -' »Dein Wohl!« 'Wie du willst !' "Dein Wohl!" 'Narr!' "Dein Wohl!" 'Genug!' "Dein -"“)
  • 00:5200:52, 1. Feb. 2026 Der Tod und der einsame Trinker (Versionen | bearbeiten) [1.252 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> <big>Eine Mitternachtszene</big> 'Guten Abend, Freund!' "Dein Wohl!" 'Wie geht’s?' "Dein Wohl!" {{Zeile|5}} 'Schmeckt’s?' "Dein Wohl!" 'Du zürnst mir nicht mehr?' "Dein Wohl!" 'Im Ernst?' {{Zeile|10}} "Dein Wohl!" 'Hab Dank!' "Dein Wohl!" 'Aber -' "Dein Wohl!" {{Zeile|15}} 'Zuviel! ' "Dein Wohl!" 'Nun -' "Dein Wohl!" 'Wie du willst !' {{Zeile|20}} "Dein Wohl!" 'Narr!' "Dein Wohl!" 'Genug!' "Dein -" </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}}…“)
  • 00:4100:41, 1. Feb. 2026 Der Tod und der Müde/Volltext (Versionen | bearbeiten) [492 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Tod und der Müde "Von der Brücke hinunter in die dunklen, ruhlosen Fluten, deren Wellen um Wellen deine Blicke mit sich fortziehen, deren Wellen um Wellen ein Stück deines Willens davonführen, bis er ganz dir geraubt, und dein Leib, leer, schwer, übers Geländer schlägt - von der Brücke hinunter schaue, spähe... siehst du das Wort nicht, das meine Finger ins Wasser schreiben? Friede... Friede...! und was ich nun schreibe? Komm! Siehst du es n…“)
  • 00:3900:39, 1. Feb. 2026 Der Tod und der Müde (Versionen | bearbeiten) [1.365 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Von der Brücke hinunter in die dunklen, ruhlosen Fluten, deren Wellen um Wellen deine Blicke mit sich fortziehen, {{Zeile|5}} deren Wellen um Wellen ein Stück deines Willens davonführen, bis er ganz dir geraubt, und dein Leib, {{Zeile|10}} leer, schwer, übers Geländer schlägt - von der Brücke hinunter schaue, spähe... {{Zeile|15}} siehst du das Wort nicht, das meine Finger ins Wasser schreiben? Friede... Friede...! und was ich nun schreib…“)
  • 00:3600:36, 1. Feb. 2026 Der Tod und das Kind/Volltext (Versionen | bearbeiten) [531 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Tod und das Kind "Kindchen, was willst du erwachen zum Leben? Komm mit mir, dir ist besser so! Den Kampf zu bestehn, hast du nicht Kraft, komm, leg dein Köpfchen an meine Brust, sieh doch, mein Mantel ist warm und gut! Komm, Kindchen, wir bitten den Wind; der trägt uns hinüber in meinen Garten; da will ich dich betten ins grüne Gras... Und wenn die Zeit vergangen ist, dann wirst du Blume und Schmetterling, blühende Blume, glühender Schmetterlin…“)
  • 00:3500:35, 1. Feb. 2026 Der Tod und das Kind (Versionen | bearbeiten) [1.369 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> "Kindchen, was willst du erwachen zum Leben? Komm mit mir, dir ist besser so! {{Zeile|5}} Den Kampf zu bestehn, hast du nicht Kraft, komm, leg dein Köpfchen an meine Brust, sieh doch, {{Zeile|10}} mein Mantel ist warm und gut! Komm, Kindchen, wir bitten den Wind; der trägt uns hinüber in meinen Garten; {{Zeile|15}} da will ich dich betten ins grüne Gras... Und wenn die Zeit vergangen ist, dann wirst du Blume und Schmetterling, blühende Blume,…“)
  • 00:3300:33, 1. Feb. 2026 Vöglein Schwermut/Volltext (Versionen | bearbeiten) [428 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Vöglein Schwermut Ein schwarzes Vöglein fliegt über die Welt, das singt so todestraurig... Wer es hört, der hört nichts anderes mehr, wer es hört, der tut sich ein Leides an, der mag keine Sonne mehr schauen. Allmitternacht, Allmitternacht ruht es sich aus auf dem Finger des Tods. Der streichelt’s leis und spricht ihm zu: "Flieg, mein Vögelein! flieg, mein Vögelein!" Und wieder fliegt’s flötend über die Welt.“)
  • 00:3200:32, 1. Feb. 2026 Vöglein Schwermut (Versionen | bearbeiten) [1.304 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ein schwarzes Vöglein fliegt über die Welt, das singt so todestraurig... Wer es hört, der hört nichts anderes mehr, wer es hört, der tut sich ein Leides an, {{Zeile|5}} der mag keine Sonne mehr schauen. Allmitternacht, Allmitternacht ruht es sich aus auf dem Finger des Tods. Der streichelt’s leis und spricht ihm zu: "Flieg, mein Vögelein! flieg, mein Vögelein!" {{Zeile|10}} Und wieder fliegt’s flötend über die Welt. </poem> {{Übersi…“)

31. Januar 2026

  • 23:4723:47, 31. Jan. 2026 Der Säemann/Volltext (Versionen | bearbeiten) [351 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Säemann Durch die Lande auf und ab schreitet weit Bauer Tod: aus dem Sack um seine Schulter wirft er Keime ohne Zahl. Wo du gehst, wo du stehst, liegt und fliegt der feine Staub. Durch die unsichtbare Wolke wandre mutig, doch bereit! Durch die Lande auf und ab schreitet weit Bauer Tod; aus dem Sack um seine Schulter wirft er Keime ohne Zahl.“)
  • 23:4623:46, 31. Jan. 2026 Der Säemann (Versionen | bearbeiten) [1.215 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Durch die Lande auf und ab schreitet weit Bauer Tod: aus dem Sack um seine Schulter wirft er Keime ohne Zahl. {{Zeile|5}} Wo du gehst, wo du stehst, liegt und fliegt der feine Staub. Durch die unsichtbare Wolke wandre mutig, doch bereit! Durch die Lande auf und ab {{Zeile|5}} schreitet weit Bauer Tod; aus dem Sack um seine Schulter wirft er Keime ohne Zahl. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkb…“)
  • 23:4023:40, 31. Jan. 2026 Kinderglaube/Volltext (Versionen | bearbeiten) [881 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Kinderglaube Heut ritt ich im Traum auf schneeweißem Pferde ohne Zügel und Zaum rings um die Erde. 5 Und wo ein Dach, war ein Treiben hinter den Scheiben: Alles war wach! Großäugig, tieflockig, schmalfüßig, kurzrockig, lugten die Kindlein der Menschen mir nach. Oh euch süße Gesichter vergess’ ich nie mehr, euch glückliche Lichter durch Nacht zu mir her, euch Näschen, vom Fensterdruck schelmisch gestumpft, euch Wädchen und Kniechen, nur dürf…“)
  • 23:4023:40, 31. Jan. 2026 Kinderglaube (Versionen | bearbeiten) [1.830 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Heut ritt ich im Traum auf schneeweißem Pferde ohne Zügel und Zaum rings um die Erde. {{Zeile|5}} Und wo ein Dach, war ein Treiben hinter den Scheiben: Alles war wach! Großäugig, tieflockig, {{Zeile|10}} schmalfüßig, kurzrockig, lugten die Kindlein der Menschen mir nach. Oh euch süße Gesichter vergess’ ich nie mehr, {{Zeile|15}} euch glückliche Lichter durch Nacht zu mir her, euch Näschen, vom Fensterdruck schelmisch gestumpft, euch W…“)
  • 23:3423:34, 31. Jan. 2026 Rosen im Zimmer/Volltext (Versionen | bearbeiten) [847 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Rosen im Zimmer Ich stand, eine Vase voll üppiger Rosen, auf einer Konsole am Lager der Liebsten und goß überschwengliche Gluten und Düfte ins mondige Dämmer der magdlichen Kammer. Aufseufzte das Mädchen und streckte das weiße Gelenk ihrer Linken nach mir und umschloß mich und hob mich hinüber - und alles im Schlafe. Da schwankte die Vase, und all meine Rosen entfielen ihr lodernd und hüllten in Purpur das brüstliche Linnen: Aufschlugen erschr…“)
  • 23:3123:31, 31. Jan. 2026 Rosen im Zimmer (Versionen | bearbeiten) [1.760 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich stand, eine Vase voll üppiger Rosen, auf einer Konsole am Lager der Liebsten {{Zeile|5}} und goß überschwengliche Gluten und Düfte ins mondige Dämmer der magdlichen Kammer. Aufseufzte das Mädchen {{Zeile|10}} und streckte das weiße Gelenk ihrer Linken nach mir und umschloß mich und hob mich hinüber - und alles im Schlafe. {{Zeile|15}} Da schwankte die Vase, und all meine Rosen entfielen ihr lodernd und hüllten in Purpur das brüstlich…“)
  • 23:2923:29, 31. Jan. 2026 Das Äpfelchen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [905 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das Äpfelchen Auf einer Wiese, der sich hier und dort ein reich beschwerter Apfelbaum enthob, ergötzten wir, ein Häuflein Freunde, uns, mit grünem Obst uns scherzend zu bekriegen. Ich lag im Gras, entsandte, deckte mich, erspähte Blößen, wurde selbst getroffen - da plötzlich stand, wer weiß, woher sie kam, die Liebste meiner Knabenzeit vor mir und winkte, wie zu zarter Fehde fordernd, mir zu, - daß ich ein unreif Äpfelchen gemeßnen Schwungs n…“)
  • 23:2923:29, 31. Jan. 2026 Das Äpfelchen (Versionen | bearbeiten) [1.797 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Auf einer Wiese, der sich hier und dort ein reich beschwerter Apfelbaum enthob, ergötzten wir, ein Häuflein Freunde, uns, mit grünem Obst uns scherzend zu bekriegen. {{Zeile|5}} Ich lag im Gras, entsandte, deckte mich, erspähte Blößen, wurde selbst getroffen - da plötzlich stand, wer weiß, woher sie kam, die Liebste meiner Knabenzeit vor mir und winkte, wie zu zarter Fehde fordernd, {{Zeile|10}} mir zu, - daß ich ein unreif Äpfelchen geme…“)
  • 23:2723:27, 31. Jan. 2026 Malererbe/Volltext (Versionen | bearbeiten) [536 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Malererbe Die Spanne, die nicht Träumen ist noch Wachen, beschenkt mich oft mit seltsamen Gedichten: Der Geist, erregt, aus Chaos Welt zu machen, gebiert ein Heer von landschaftlichen Sichten. Da wechseln Berge, Täler, Ebnen, Flüsse, da grünt ein Wald, da türmt es sich graniten, da zuckt ein Blitz, da rauschen Regengüsse, und Mensch und Tier bewegen sich inmitten. Das sind der Vordern fortgepflanzte Wellen, die meinen Sinn bereitet und bereichert…“)
  • 23:2523:25, 31. Jan. 2026 Malererbe (Versionen | bearbeiten) [1.357 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Die Spanne, die nicht Träumen ist noch Wachen, beschenkt mich oft mit seltsamen Gedichten: Der Geist, erregt, aus Chaos Welt zu machen, gebiert ein Heer von landschaftlichen Sichten. 5 Da wechseln Berge, Täler, Ebnen, Flüsse, da grünt ein Wald, da türmt es sich graniten, da zuckt ein Blitz, da rauschen Regengüsse, und Mensch und Tier bewegen sich inmitten. Das sind der Vordern fortgepflanzte Wellen, 10 die meinen Sinn bereitet und bereichert,…“)
  • 23:2023:20, 31. Jan. 2026 Das Bild/Volltext (Versionen | bearbeiten) [416 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Das Bild Aus seinem Rahmen trat dein Bild und schlang den Arm mir ums Genick - und, eingewurzelt Blick in Blick, durchgingen wir ein fremd Gefild... Und gingen stumm und unverwandt und tranken unsrer Seelen Glanz und wurden eine Seele ganz und fühlten, was wir nie gekannt... Da schlug ein Lärm an unser Ohr - ich sprach ein Wort - du fuhrst zurück -. Zerflossen war das kurze Glück, und alles wieder wie zuvor.“)
  • 23:1923:19, 31. Jan. 2026 Das Bild (Versionen | bearbeiten) [1.197 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Aus seinem Rahmen trat dein Bild und schlang den Arm mir ums Genick - und, eingewurzelt Blick in Blick, durchgingen wir ein fremd Gefild... {{Zeile|5}} Und gingen stumm und unverwandt und tranken unsrer Seelen Glanz und wurden {{Gesperrt|eine}} Seele ganz und fühlten, was wir nie gekannt... Da schlug ein Lärm an unser Ohr - {{Zeile|10}} ich sprach ein Wort - du fuhrst zurück -. Zerflossen war das kurze Glück, und alles wieder wie zuvor. </poem>…“)
  • 23:1223:12, 31. Jan. 2026 Der Besuch/Volltext (Versionen | bearbeiten) [728 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Besuch Wie doch ein Traum so traurig stimmt, wenn unser Geist Vergangenheit und Gegenwart als eines nimmt! Ich saß bei dir im Brautgemach und sprach von deinem Bräutigam, und wie so alles anders kam... Und lachte hell und scherzte laut... Doch endlich ward mein Sinn zu schwer - du warst ja eines andern Braut! Ein Garten lag vor deinem Haus, da trug ich meinen Schmerz hinein und weinte meine Wehmut aus. Und als ich wiederkam, da schien, als ahntest…“)
  • 23:0823:08, 31. Jan. 2026 Der Besuch (Versionen | bearbeiten) [1.600 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wie doch ein Traum so traurig stimmt, wenn unser Geist Vergangenheit und Gegenwart als eines nimmt! Ich saß bei dir im Brautgemach {{Zeile|5}} und sprach von deinem Bräutigam, und wie so alles anders kam... Und lachte hell und scherzte laut... Doch endlich ward mein Sinn zu schwer - du warst ja eines andern Braut! {{Zeile|10}} Ein Garten lag vor deinem Haus, da trug ich meinen Schmerz hinein und weinte meine Wehmut aus. Und als ich wiederkam, da…“)
  • 19:5619:56, 31. Jan. 2026 Der Stern/Volltext (Versionen | bearbeiten) [2.281 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Stern Ich träumt’ einmal, ich lag’, ein blasser Knabe, in einem Kahne schlafend ausgestreckt, und meiner Lider fein Geweb durchflammte der hohen Nacht geheimnisvoller Glanz. Und all mein Innres wurde Licht und Schimmer, und ein Entzücken, das ich nie gekannt, durchglühte mich und hob mein ganzes Wesen in eine höhere Ordnung der Natur. Ein leises Tönen hielt mich hold umfangen, als zitterte in jedem Sternenstrahl der Ton der Heimat, die ihn h…“)
  • 19:5419:54, 31. Jan. 2026 Der Stern (Versionen | bearbeiten) [3.391 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich träumt’ einmal, ich lag’, ein blasser Knabe, in einem Kahne schlafend ausgestreckt, und meiner Lider fein Geweb durchflammte der hohen Nacht geheimnisvoller Glanz. {{Zeile|5}} Und all mein Innres wurde Licht und Schimmer, und ein Entzücken, das ich nie gekannt, durchglühte mich und hob mein ganzes Wesen in eine höhere Ordnung der Natur. Ein leises Tönen hielt mich hold umfangen, {{Zeile|10}} als zitterte in jedem Sternenstrahl der Ton…“)
  • 18:1918:19, 31. Jan. 2026 Der gläserne Sarg/Volltext (Versionen | bearbeiten) [1.632 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der gläserne Sarg Zwölf stumme Männer trugen mich in einem Sarge von Kristall hinunter an des Meeres Strand, bis an der Brandung Rand hinaus. So hatte ich’s im Testament bestimmt: Man bette meinen Leib in einem Sarge von Kristall und trage ihn der Ebbe nach, bis sie den tiefsten Stand erreicht. 1Der Sonne ungeheurer Gott stand bis zum Gürtel schon im Meer: An seinem Glanze tränkte sich wollüstig noch einmal die Welt. Ich selber lag in rotem Schei…“)
  • 18:1218:12, 31. Jan. 2026 Der gläserne Sarg (Versionen | bearbeiten) [2.617 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Zwölf stumme Männer trugen mich in einem Sarge von Kristall hinunter an des Meeres Strand, bis an der Brandung Rand hinaus. 5 So hatte ich’s im Testament bestimmt: Man bette meinen Leib in einem Sarge von Kristall und trage ihn der Ebbe nach, bis sie den tiefsten Stand erreicht. 10 Der Sonne ungeheurer Gott stand bis zum Gürtel schon im Meer: An seinem Glanze tränkte sich wollüstig noch einmal die Welt. Ich selber lag in rotem Schein 15 wie…“)
  • 18:1118:11, 31. Jan. 2026 Der Schuß/Volltext (Versionen | bearbeiten) [723 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Der Schuß 'Nimm die Fahne!' - 'gib!' - und weiter - Leichenhügel - Gräben - Hecken - Donnern - Brausen - Knattern - Pfeifen - Stöhnen - Schreien - Wimmern - Schnaufen - Pulverschleier - Kugelregen - 'vorwärts, Kameraden! - 'hurra!' - blaue Gruppen - springend - stürzend - Flüche - Bitten - Seufzer - Pfiffe - Tiergesichter - Fetzen Fleisches - Blut in Rinseln - Bächen - Lachen - wildgewälzte Pferdeleiber - Sterbende - zerstampft - zerrissen - Arm…“)
  • 18:0718:07, 31. Jan. 2026 Der Schuß (Versionen | bearbeiten) [1.618 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> 'Nimm die Fahne!' - 'gib!' - und weiter - Leichenhügel - Gräben - Hecken - Donnern - Brausen - Knattern - Pfeifen - Stöhnen - Schreien - Wimmern - Schnaufen - {{Zeile|5}} Pulverschleier - Kugelregen - 'vorwärts, Kameraden! - 'hurra!' - blaue Gruppen - springend - stürzend - Flüche - Bitten - Seufzer - Pfiffe - Tiergesichter - Fetzen Fleisches - {{Zeile|10}} Blut in Rinseln - Bächen - Lachen - wildgewälzte Pferdeleiber - Sterbende - zerstamp…“)
  • 01:5001:50, 31. Jan. 2026 Mensch und Möwe/Volltext (Versionen | bearbeiten) [919 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Eine neugierkranke Möwe, kreiste ich zu Häupten eines Wesens, das in einen weiten dunklen Mantel eingewickelt, von dem Kopfe einer Buhne auf die grüne See hinaussah. Und ich wußte, daß ich selber dieses Wesen sei, und war mir dennoch selbst so problematisch, wie nur je dem klugen Sinne einer Möwe solch ein dunkler Mantelvogel, Mensch geheißen. Warum blickt dies große, stumme, rätselhafte Tier so ernsthaft auf der Wasser Flucht und Rückkehr? Laue…“)
  • 01:4901:49, 31. Jan. 2026 Mensch und Möwe (Versionen | bearbeiten) [1.865 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Eine neugierkranke Möwe, kreiste ich zu Häupten eines Wesens, das in einen weiten dunklen Mantel eingewickelt, {{Zeile|5}} von dem Kopfe einer Buhne auf die grüne See hinaussah. Und ich wußte, daß ich selber dieses Wesen sei, und war mir dennoch selbst so problematisch, {{Zeile|10}} wie nur je dem klugen Sinne einer Möwe solch ein dunkler Mantelvogel, Mensch geheißen. Warum blickt dies große, stumme, rätselhafte Tier so ernsthaft {{Zeile|1…“)
  • 01:3901:39, 31. Jan. 2026 Die Irrlichter/Volltext (Versionen | bearbeiten) [993 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die Irrlichter Ein Irrlicht, schwebt’ ich heut im Traume auf einem weiten, düstren Sumpfe, und um mich der Gespielen Reigen in wunderlich geschlungnen Kränzen. Wir sangen traurig-süße Lieder mit leisen, feinen Geisterstimmen, viel feiner als die lauten Grillen, die fern im Korn eintönig sangen. Wir sangen, wie das harte Schicksal uns wehre, daß wir Menschen würden: So oft schon waren wir erschienen, wo sich zwei Liebende vereinten, doch immer, ac…“)
  • 01:3501:35, 31. Jan. 2026 Die Irrlichter (Versionen | bearbeiten) [2.009 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ein Irrlicht, schwebt’ ich heut im Traume auf einem weiten, düstren Sumpfe, und um mich der Gespielen Reigen in wunderlich geschlungnen Kränzen. {{Zeile|5}} Wir sangen traurig-süße Lieder mit leisen, feinen Geisterstimmen, viel feiner als die lauten Grillen, die fern im Korn eintönig sangen. Wir sangen, wie das harte Schicksal {{Zeile|10}} uns wehre, daß wir Menschen würden: So oft schon waren wir erschienen, wo sich zwei Liebende vereinte…“)
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