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10. Februar 2026

  • 08:1308:13, 10. Feb. 2026 Frage (Versionen | bearbeiten) [1.436 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Wie tief die Wipfel heut erschauern! Wie Schicksal greift es in mein Herz und überwältigt mich, zu trauern, und reift zu altem neuen Schmerz. {{Zeile|5}} Schwermütige Gemälde steigen zu klagender Musik empor, und wie sie Jahr um Jahr mir zeigen. erkenn’ ich, was ich schon verlor. Zuletzt in mich zurückgetrieben - {{Zeile|10}} was bleibt mir nun? wem darf ich traun? Wer wird mein stilles Tagwerk lieben? Was bürgt mir, nicht umsonst zu baun…“)
  • 08:1008:10, 10. Feb. 2026 Auf dem Strome/Volltext (Versionen | bearbeiten) [592 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Auf dem Strome Am Himmel der Wolken erdunkelnder Kranz... Auf schauerndem Strome metallischer Glanz... Die Wälder zu Seiten so finster und tot... Und in flüsterndem Gleiten vorüber mein Boot... Ein Schrei aus der Ferne - dann still wie zuvor... Wie weit sich von Menschen mein Leben verlor!... Eine Welle läuft leise schon lang nebenher, sie denkt wohl, ich reise hinunter zum Meer... Ja, ich reise, ich reise, weiß selbst nicht wohin... Immer weiter…“)
  • 08:0808:08, 10. Feb. 2026 Auf dem Strome (Versionen | bearbeiten) [1.551 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Am Himmel der Wolken erdunkelnder Kranz... Auf schauerndem Strome metallischer Glanz... {{Zeile|5}} Die Wälder zu Seiten so finster und tot... Und in flüsterndem Gleiten vorüber mein Boot... Ein Schrei aus der Ferne - {{Zeile|10}} dann still wie zuvor... Wie weit sich von Menschen mein Leben verlor!... Eine Welle läuft leise schon lang nebenher, {{Zeile|15}} sie denkt wohl, ich reise hinunter zum Meer... Ja, ich reise, ich reise, weiß selbst…“)
  • 08:0308:03, 10. Feb. 2026 Am See/Volltext (Versionen | bearbeiten) [360 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Am See In trüber Schwermut schaut der feuchte Mond wie ein verweintes Auge durch die Nacht... Umraucht vom eignen Odem schläft der See, breitausgebettet bis zum fernsten Wald... Oft fährt’s in Busch und Röhricht schaudernd auf. wie wenn im Halbschlaf sich ein Seufzer löst... Dann wieder Stille, als ob selber Gott als Alp auf seiner Erde lastete...“)
  • 08:0308:03, 10. Feb. 2026 Am See (Versionen | bearbeiten) [1.143 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> In trüber Schwermut schaut der feuchte Mond wie ein verweintes Auge durch die Nacht... Umraucht vom eignen Odem schläft der See, breitausgebettet bis zum fernsten Wald... {{Zeile|5}} Oft fährt’s in Busch und Röhricht schaudernd auf. wie wenn im Halbschlaf sich ein Seufzer löst... Dann wieder Stille, als ob selber Gott als Alp auf seiner Erde lastete... </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | W…“)
  • 08:0008:00, 10. Feb. 2026 Die beiden Nonnen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [843 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Die beiden Nonnen Ich müßt’ es malen, solltet ihr sie sehen, wie ich sie sah, die beiden schwarzen Schwestern -: Allein sich glaubend im beschneiten Walde. der Jugend süße Ungeduld nicht zügelnd. mit einem Male Menschen, Mädchen, Kinder. Die Kleider flogen um die leichten Füße, die Hüften wiegten sich, und jubelnd jagten sie sich mit weißen Bällen durch die Bäume... Ein schwerer Ast begrub sie fast in Flocken... Ein Reh erschreckte sie, - u…“)
  • 08:0008:00, 10. Feb. 2026 Die beiden Nonnen (Versionen | bearbeiten) [1.705 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ich müßt’ es malen, solltet ihr sie sehen, wie ich sie sah, die beiden schwarzen Schwestern -: Allein sich glaubend im beschneiten Walde. der Jugend süße Ungeduld nicht zügelnd. {{Zeile|5}} mit einem Male Menschen, Mädchen, Kinder. Die Kleider flogen um die leichten Füße, die Hüften wiegten sich, und jubelnd jagten sie sich mit weißen Bällen durch die Bäume... Ein schwerer Ast begrub sie fast in Flocken... {{Zeile|10}} Ein Reh erschre…“)
  • 07:5607:56, 10. Feb. 2026 Anmutiger Vertrag/Rezeptionen künstlerisch (Versionen | bearbeiten) [33 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „== Komponist == * Robert Kahn“)
  • 07:5407:54, 10. Feb. 2026 Anmutiger Vertrag/Volltext (Versionen | bearbeiten) [504 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Anmutiger Vertrag Auf der Bank im Walde han sich gestern zwei geküßt. Heute kommt die Nachtigall und holt sich, was geblieben ist. Das Mädchen hat beim Scheiden die Zöpfe neu sich aufgesteckt... Ei, wie viel blonde Seide da die Nachtigall entdeckt! Den Schnabel voller Fäden, kehrt Nachtigall nach Haus und legt das zarte Nestchen mit ihrem Golde aus. Freund Nachtigall, Freund Nachtigall, so bleib’s in allen Jahren! -: Mir werd’ ein Schnäblein…“)
  • 07:5407:54, 10. Feb. 2026 Anmutiger Vertrag (Versionen | bearbeiten) [1.370 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Auf der Bank im Walde han sich gestern zwei geküßt. Heute kommt die Nachtigall und holt sich, was geblieben ist. {{Zeile|5}} Das Mädchen hat beim Scheiden die Zöpfe neu sich aufgesteckt... Ei, wie viel blonde Seide da die Nachtigall entdeckt! Den Schnabel voller Fäden, {{Zeile|10}} kehrt Nachtigall nach Haus und legt das zarte Nestchen mit ihrem Golde aus. Freund Nachtigall, Freund Nachtigall, so bleib’s in allen Jahren! -: {{Zeile|15}} M…“)
  • 01:4801:48, 10. Feb. 2026 Zum Abschied, an F.-L./Volltext (Versionen | bearbeiten) [155 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Zum Abschied, an F.-L. (22.) Wie ich schwer von deiner stillen, unberührten Schönheit gehe! Doch ich habe tiefen Willen, daß ich einst dich wiedersehe.“)
  • 01:4701:47, 10. Feb. 2026 Zum Abschied, an F.-L. (Versionen | bearbeiten) [1.025 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (22.) Wie ich schwer von deiner stillen, unberührten Schönheit gehe! Doch ich habe tiefen Willen, daß ich einst dich wiedersehe. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = Zum Abschied, an F.-L. | Textanfang = Wie ich schwer von deiner stillen | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik…“)
  • 01:4301:43, 10. Feb. 2026 Nebel ums Haus/Volltext (Versionen | bearbeiten) [371 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Nebel ums Haus (d.) Ein Dunstgewölb, wie ich noch keines sah! Durchbleicht von außen von des Vollmonds Schein! Auf kleiner Insel dünk’ ich mich allein - bin ich Napoleon auf St. Helena?... Der nahe Bach gibt lauter Brandung Ton... Durchs Tannicht schimmert’s hell - wie meilenweit... Ich brüt’ in ungeheure Einsamkeit... Nach Englands Küste kehrt Bellerophon.“)
  • 01:3901:39, 10. Feb. 2026 Nebel ums Haus (Versionen | bearbeiten) [1.309 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (d.) Ein Dunstgewölb, wie ich noch keines sah! Durchbleicht von außen von des Vollmonds Schein! Auf kleiner Insel dünk’ ich mich allein - bin ich Napoleon auf St. Helena?... {{Zeile|5}}       Der nahe Bach gibt lauter Brandung Ton... Durchs Tannicht schimmert’s hell - wie meilenweit... Ich brüt’ in ungeheure Einsamkeit... Nach Englands Küste kehrt Bellerophon. </poem> {{…“)
  • 01:3401:34, 10. Feb. 2026 Ich antworte/Volltext (Versionen | bearbeiten) [543 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Ich antworte Ja wenn ich gewinnen könnte, kindesweich noch wie Vorjahren! Allzufrüh schon, Mutter, gönnte mir mein Stern, allein zu fahren. Kannst mir Lieb' und Heimat geben? Für mich Tote neu mir schenken? Dunkles Irrn, verfehltes Streben in Vergessene Abgrund senken? Kannst du neu mich selber schaffen? Nochmals dich in mich verschwenden? Kannst du bessre Lebenswaffen tatbereitem Sohne spenden? Nein, auch du kannst mich nur trösten. Hülfe kommt…“)
  • 01:3301:33, 10. Feb. 2026 Ich antworte (Versionen | bearbeiten) [1.385 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> Ja wenn ich gewinnen könnte, kindesweich noch wie Vorjahren! Allzufrüh schon, Mutter, gönnte mir mein Stern, allein zu fahren. {{Zeile|5}} Kannst mir Lieb' und Heimat geben? Für mich Tote neu mir schenken? Dunkles Irrn, verfehltes Streben in Vergessene Abgrund senken? Kannst du neu mich selber schaffen? {{Zeile|10}} Nochmals dich in mich verschwenden? Kannst du bessre Lebenswaffen tatbereitem Sohne spenden? Nein, auch du kannst mich nur trö…“)
  • 01:2401:24, 10. Feb. 2026 Natur spricht/Volltext (Versionen | bearbeiten) [252 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Natur spricht (d.) Mußt denn um mein ewig Leben immer arme Verse spinnen? Glaubst du Größeres zu geben, wo so Großes zu gewinnen? Laß die undankbaren Musen, bin ich Mutter nicht von allen? Besser als an ihrem Busen wirst du dir bei mir gefallen!“)
  • 01:2401:24, 10. Feb. 2026 Natur spricht (Versionen | bearbeiten) [1.178 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (d.) Mußt denn um mein ewig Leben immer arme Verse spinnen? Glaubst du Größeres zu geben, wo so Großes zu gewinnen? {{Zeile|5}}       Laß die undankbaren Musen, bin ich Mutter nicht von allen? Besser als an ihrem Busen wirst du dir bei mir gefallen! </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zw…“)
  • 01:1601:16, 10. Feb. 2026 Freundin Phanta hat unzweiflich oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [137 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „(21.) Freundin Phanta hat unzweiflich mich hier oben schnöd verlassen, doch Faulenzen, Schlafen, Prassen macht es unliebsam begreiflich.“)
  • 01:0501:05, 10. Feb. 2026 Freundin Phanta hat unzweiflich oT (Versionen | bearbeiten) [1.007 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (21.) Freundin Phanta hat unzweiflich mich hier oben schnöd verlassen, doch Faulenzen, Schlafen, Prassen macht es unliebsam begreiflich. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Freundin Phanta hat unzweiflich | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. [[:Datei:Sa1-0183.png|183]…“)
  • 01:0201:02, 10. Feb. 2026 "Leberbrünnl"-Schlucht/Volltext (Versionen | bearbeiten) [147 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „"Leberbrünnl"-Schlucht (d.) Jeden Abend, den ich kehre aus der Täler weitem Lauf, geht mein Herz in Dank und Ehre deiner stillen Schönheit auf.“)
  • 01:0101:01, 10. Feb. 2026 "Leberbrünnl"-Schlucht (Versionen | bearbeiten) [1.004 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (d.) Jeden Abend, den ich kehre aus der Täler weitem Lauf, geht mein Herz in Dank und Ehre deiner stillen Schönheit auf. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = "Leberbrünnl"-Schlucht | Textanfang = Jeden Abend, den ich kehre | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. :Da…“)
  • 00:5400:54, 10. Feb. 2026 Briefe/Volltext (Versionen | bearbeiten) [144 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Briefe (d.) Briefe von den beiden treusten, liebsten, schönsten Weggenossen! Ihr in dritten Freundes Fäusten: Und der Zirkel ist geschlossen.“)
  • 00:5300:53, 10. Feb. 2026 Vor einem Wasserfall/Volltext (Versionen | bearbeiten) [211 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Vor einem Wasserfall (d.) In breiten Spießen stürzt die Flut zu Tal, noch mehr, in lang hinabgedehnten Brüsten - - bis endlich wehnder Staub der letzte Strahl und hier und dort gestreut nach Winds Gelüsten.“)
  • 00:5300:53, 10. Feb. 2026 Vor einem Wasserfall (Versionen | bearbeiten) [1.078 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (d.) In breiten Spießen stürzt die Flut zu Tal, noch mehr, in lang hinabgedehnten Brüsten - - bis endlich wehnder Staub der letzte Strahl und hier und dort gestreut nach Winds Gelüsten. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = Vor einem Wasserfall | Textanfang = In breiten Spieße…“)
  • 00:4900:49, 10. Feb. 2026 Briefe (Versionen | bearbeiten) [1.005 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (d.) Briefe von den beiden treusten, liebsten, schönsten Weggenossen! Ihr in dritten Freundes Fäusten: Und der Zirkel ist geschlossen. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = Briefe | Textanfang = Briefe von den beiden treusten | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. :D…“)
  • 00:4500:45, 10. Feb. 2026 "Dichter"?/Volltext (Versionen | bearbeiten) [144 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „(20.) Nur nicht eignen Gang bespähen! Immer kopfhoch weiter wandern! Bald genug, und gleich den andern wirst du im Register stehen.“)
  • 00:4400:44, 10. Feb. 2026 "Dichter"? (Versionen | bearbeiten) [1.010 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (20.) Nur nicht eignen Gang bespähen! Immer kopfhoch weiter wandern! Bald genug, und gleich den andern wirst du im Register stehen. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = "Dichter"? | Textanfang = Nur nicht eignen Gang bespähen | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905,…“)
  • 00:4100:41, 10. Feb. 2026 Abendbeleuchtung/Volltext (Versionen | bearbeiten) [123 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „(19.) Wie sich die Gebirge bauen, Sonnenspätlichts überboten, fern zurück: von milchig blauen bis zu violett- und roten!“)
  • 00:3900:39, 10. Feb. 2026 Abendbeleuchtung (Versionen | bearbeiten) [1.100 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (19.) Wie sich die Gebirge bauen, Sonnenspätlichts Überboten, fern zurück: von milchig blauen bis zu violett- und roten! </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = Abendbeleuchtung | Textanfang = Wie sich die Gebirge bauen | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 182 |…“)
  • 00:3500:35, 10. Feb. 2026 Wer doch den trüben Wahn oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [567 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „(18.) Wer doch den trüben Wahn erfunden, daß keine Seele glücklich sei! Ich war’s, ich bin’s! in reichen Stunden von aller kleinen Trübsal frei. Nicht wahrlich, da mit heisrem Atem die Menge mir den Weg verbellt, - doch nun Suleika sich und Hatem mit goldnen Liedern mir gesellt. Nun da Natur mich treu umbreitet mit Tannen, hehr wie Hafis’ Geist, und drüber mir die Blicke weitet, bis, wo der letzte Fels vereist. Wie sollt ich da nicht Mensch…“)
  • 00:3500:35, 10. Feb. 2026 Wer doch den trüben Wahn oT (Versionen | bearbeiten) [1.720 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (18.) Wer doch den trüben Wahn erfunden, daß keine Seele glücklich sei! Ich war’s, ich {{Gesperrt|bin’s}}! in reichen Stunden von aller kleinen Trübsal frei. {{Zeile|5}}         Nicht wahrlich, da mit heisrem Atem die Menge mir den Weg verbellt, - doch nun Suleika sich und Hatem mit goldnen Liedern mir gesellt. Nun da Natur mich treu umbreitet…“)
  • 00:2900:29, 10. Feb. 2026 Abendliche Wolkenbildung/Volltext (Versionen | bearbeiten) [150 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Abendliche Wolkenbildung (d.) Oben stille, bleiche Lämmer, drunter sonngoldschwere Züge, trotz erhöhter Hellnis Lüge ohne Wehr dem nahen Dämmer.“)
  • 00:2500:25, 10. Feb. 2026 Abendliche Wolkenbildung (Versionen | bearbeiten) [1.009 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (d.) Oben stille, bleiche Lämmer, drunter sonngoldschwere Züge, trotz erhöhter Hellnis Lüge ohne Wehr dem nahen Dämmer. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = Abendliche Wolkenbildung | Textanfang = Oben stille, bleiche Lämmer | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S.…“)
  • 00:2200:22, 10. Feb. 2026 Möcht’ es wohl hier oben wagen oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [129 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „(d.) Möcht’ es wohl hier oben wagen, Apostat vom Tinten-Grale, mit des Bergstocks hartem Stahle Runen in den Fels zu schlagen!“) ursprünglich erstellt als „Möcht’es wohl hier oben wagen oT/Volltext“
  • 00:2200:22, 10. Feb. 2026 Möcht’ es wohl hier oben wagen oT (Versionen | bearbeiten) [1.070 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (d.) Möcht’ es wohl hier oben wagen, Apostat vom Tinten-Grale, mit des Bergstocks hartem Stahle Runen in den Fels zu schlagen! </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Möcht’ es wohl hier oben wagen | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. :Datei:Sa1-0…“) ursprünglich erstellt als „Möcht’es wohl hier oben wagen oT“
  • 00:1800:18, 10. Feb. 2026 Schlechte Wittrung trägt sich gut oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [131 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „(17.) Schlechte Wittrung trägt sich gut, wenn die Luft nur rein ist; Städtedunst verdirbt das Blut, selbst wenn Sonnenschein ist.“)
  • 00:1300:13, 10. Feb. 2026 Schlechte Wittrung trägt sich gut oT (Versionen | bearbeiten) [1.004 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (17.) Schlechte Wittrung trägt sich gut, wenn die Luft nur rein ist; Städtedunst verdirbt das Blut, selbst wenn Sonnenschein ist. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Schlechte Wittrung trägt sich gut | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 181 |…“)

9. Februar 2026

  • 14:1414:14, 9. Feb. 2026 Vor zurückgeschickten Versen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [142 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Vor zurückgeschickten Versen (16.) Urteilsloser Nörgler Schlag ruhig schelten lassen! Müssen dich nach Jahr und Tag dennoch gelten lassen.“)
  • 14:1414:14, 9. Feb. 2026 Vor zurückgeschickten Versen (Versionen | bearbeiten) [1.004 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (16.) Urteilsloser Nörgler Schlag ruhig schelten lassen! Müssen dich nach Jahr und Tag dennoch gelten lassen. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = Vor zurückgeschickten Versen | Textanfang = Urteilsloser Nörgler Schlag | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. [[:Datei:Sa1-0180.png|180]…“)
  • 14:0914:09, 9. Feb. 2026 Schwerer Nebel dunkle Lasten oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [255 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „(d.) Schwerer Nebel dunkle Lasten sinken von dem Schnee der Kämme über öde Herdenrasten in des Tannichts finstre Stämme. Nur des Baches bleiche Brandung rauscht und leuchtet noch gerettet, - bis die düstre Dunstgewandung endlich ihn auch überbettet.“)
  • 14:0914:09, 9. Feb. 2026 Schwerer Nebel dunkle Lasten oT (Versionen | bearbeiten) [1.217 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (d.) Schwerer Nebel dunkle Lasten sinken von dem Schnee der Kämme über öde Herdenrasten in des Tannichts finstre Stämme. {{Zeile|5}} Nur des Baches bleiche Brandung rauscht und leuchtet noch gerettet, - bis die düstre Dunstgewandung endlich ihn auch überbettet. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Ti…“)
  • 14:0614:06, 9. Feb. 2026 Und doch!/Volltext (Versionen | bearbeiten) [282 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „(d.) Und doch, ich sag es frank und rund, mir fehlt noch was zum Glücke -: Ein lieber, süßer Mädchenmund, ein Arm, der meinen drücke, ein Aug, darein ich glänzen könnt’ mein jubelndes Empfinden, ein Blondhaar, das ich keinem gönnt’ sich um die Hand zu winden.“)
  • 14:0314:03, 9. Feb. 2026 Und doch! (Versionen | bearbeiten) [1.214 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (d.) Und doch, ich sag es frank und rund, mir fehlt noch was zum Glücke -: Ein lieber, süßer Mädchenmund, ein Arm, der meinen drücke, {{Zeile|5}}         ein Aug, darein ich glänzen könnt’ mein jubelndes Empfinden, ein Blondhaar, das ich keinem gönnt’ sich um die Hand zu winden. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgru…“)
  • 14:0014:00, 9. Feb. 2026 Morgen/Volltext (Versionen | bearbeiten) [243 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „Morgen (15.) Nun sind die Sterne wieder von blaßblauer Seide verhüllt, nun Näh’ und Ferne wieder von junger Sonne erfüllt. Ihr weißen Wasser, die ihr hinab zur Ebne springt, oh sagt den Freunden, wie mir das Herz heut singt und klingt.“)
  • 14:0014:00, 9. Feb. 2026 Morgen (Versionen | bearbeiten) [1.287 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (15.) Nun sind die Sterne wieder von blaßblauer Seide verhüllt, nun Näh’ und Ferne wieder von junger Sonne erfüllt. {{Zeile|5}}         Ihr weißen Wasser, die ihr hinab zur Ebne springt, oh sagt den Freunden, wie mir das Herz heut singt und klingt. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf viel…“)
  • 12:0612:06, 9. Feb. 2026 Spät von Goethe und andrem Wein oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [239 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „(14./15.) Spät von Goethe und andrem Wein hab ich mich des Nachts getrennt -: Legionenfacher Schein überfloß das Firmament. Wie ein Silberschauer rann grenzenlose Sternenpracht über Gipfel, Hang und Tann durch die tiefe, heilige Nacht.“)
  • 12:0412:04, 9. Feb. 2026 Spät von Goethe und andrem Wein oT (Versionen | bearbeiten) [1.368 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (14./15.) Spät von Goethe und andrem Wein hab ich mich des Nachts getrennt -: Legionenfacher Schein überfloß das Firmament. {{Zeile|5}} Wie ein Silberschauer rann grenzenlose Sternenpracht über Gipfel, Hang und Tann durch die tiefe, heilige Nacht. </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = | Textanf…“)
  • 11:5911:59, 9. Feb. 2026 Hinaus in Nebel und Regen oT/Volltext (Versionen | bearbeiten) [121 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „(12.) Hinaus in Nebel und Regen, wie stark auch der Himmel trauft! Mit Sprühwasser-Morgensegen die junge Stirne getauft!“)
  • 11:5511:55, 9. Feb. 2026 Hinaus in Nebel und Regen oT (Versionen | bearbeiten) [985 Bytes] UweS (Diskussion | Beiträge) (Die Seite wurde neu angelegt: „<poem> (12.) Hinaus in Nebel und Regen, wie stark auch der Himmel trauft! Mit Sprühwasser-Morgensegen die junge Stirne getauft! </poem> {{ÜbersichtLYR|Auf vielen Wegen}} {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Auf vielen Wegen | Zyklus = Zwischenstück Fusch-Leberbrünnl | Zyklusnummer = | Titel = | Textanfang = Hinaus in Nebel und Regen | Zitiert_aus = SA Band I Lyrik 1887-1905, S. :Datei:Sa1-0179.png|17…“)
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