Lesung Eines Morgens ist alles fort: Unterschied zwischen den Versionen
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In seinem Buch „Eines Morgens ist alles fort. Joachim Ringelnatz in Sommerfeld“ erzählt der Berliner Autor Roland Lampe von diesen letzten berührenden Monaten im Leben des Dichters. In einem besonderen Kapitel geht er der Frage nach, ob Christian Morgenstern (1871-1914) das literarische Vorbild von Ringelnatz gewesen ist oder nicht. | In seinem Buch „Eines Morgens ist alles fort. Joachim Ringelnatz in Sommerfeld“ erzählt der Berliner Autor Roland Lampe von diesen letzten berührenden Monaten im Leben des Dichters. In einem besonderen Kapitel geht er der Frage nach, ob Christian Morgenstern (1871-1914) das literarische Vorbild von Ringelnatz gewesen ist oder nicht. | ||
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[http://www.rolandlampe.de Internetseite von Roland Lampe] | [http://www.rolandlampe.de Internetseite von Roland Lampe] | ||
Version vom 15. Februar 2026, 18:19 Uhr


Lesung
11.04.2026 von 17:00 – 19:00 Uhr im Saal unseres Museums
Roland Lampe liest aus seinem neusten Werk „Eines Morgens ist alles fort. Joachim Ringelnatz in Sommerfeld“
Im Juni 1934 wurde der Dichter und Maler Joachim Ringelnatz (1883-1934) ins Waldhaus Charlottenburg eingeliefert, einer Tbc-Klinik der Stadt Berlin in Sommerfeld bei Kremmen im Havelland. Hier, in der Klinik, führte er ein Tagebuch und arbeitete an einem Roman, dessen Fragment später unter dem Titel „Der letzte Roman“ erschien. Und natürlich hoffte er, wieder gesund zu werden. Leider vergeblich. Immer an seiner Seite: seine Frau Leonarda, die er liebevoll Muschelkalk nannte.
In seinem Buch „Eines Morgens ist alles fort. Joachim Ringelnatz in Sommerfeld“ erzählt der Berliner Autor Roland Lampe von diesen letzten berührenden Monaten im Leben des Dichters. In einem besonderen Kapitel geht er der Frage nach, ob Christian Morgenstern (1871-1914) das literarische Vorbild von Ringelnatz gewesen ist oder nicht.
Erschienen ist das Buch im Findling Verlag.