<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Und_mich_zog_die_lange_Gasse_oT%2FVolltext</id>
	<title>Und mich zog die lange Gasse oT/Volltext - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=Und_mich_zog_die_lange_Gasse_oT%2FVolltext"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Und_mich_zog_die_lange_Gasse_oT/Volltext&amp;action=history"/>
	<updated>2026-04-21T18:34:50Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in CMO</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.5</generator>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Und_mich_zog_die_lange_Gasse_oT/Volltext&amp;diff=14087&amp;oldid=prev</id>
		<title>UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „Und mich zog die lange Gasse weiter. Endlosen Fensterreihn entscholl es, mir nur hörbar, dumpf und unablässig, wie von Stöhnen. Weinen, Weherufen. Sieche, Krüppel. Giftige, Zersetzte nährten dort des Lebens arme Flämmchen, hofften, rafften sich von Tag zu Tage, bis des Todes Weisheit endlich siegte. Wie sie so in weißen Kissen wachten... Opfer ihrer Herkunft, ihres Standes, ihrer Gierden, ihrer Dienst’ und Taten, ihrer Mitwelt, die sie stieß und…“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Und_mich_zog_die_lange_Gasse_oT/Volltext&amp;diff=14087&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-02-05T23:03:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Und mich zog die lange Gasse weiter. Endlosen Fensterreihn entscholl es, mir nur hörbar, dumpf und unablässig, wie von Stöhnen. Weinen, Weherufen. Sieche, Krüppel. Giftige, Zersetzte nährten dort des Lebens arme Flämmchen, hofften, rafften sich von Tag zu Tage, bis des Todes Weisheit endlich siegte. Wie sie so in weißen Kissen wachten... Opfer ihrer Herkunft, ihres Standes, ihrer Gierden, ihrer Dienst’ und Taten, ihrer Mitwelt, die sie stieß und…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Und mich zog die lange Gasse weiter.&lt;br /&gt;
Endlosen Fensterreihn entscholl es,&lt;br /&gt;
mir nur hörbar, dumpf und unablässig,&lt;br /&gt;
wie von Stöhnen. Weinen, Weherufen.&lt;br /&gt;
Sieche, Krüppel. Giftige, Zersetzte&lt;br /&gt;
nährten dort des Lebens arme Flämmchen,&lt;br /&gt;
hofften, rafften sich von Tag zu Tage,&lt;br /&gt;
bis des Todes Weisheit endlich siegte.&lt;br /&gt;
Wie sie so in weißen Kissen wachten...&lt;br /&gt;
Opfer ihrer Herkunft, ihres Standes,&lt;br /&gt;
ihrer Gierden, ihrer Dienst’ und Taten,&lt;br /&gt;
ihrer Mitwelt, die sie stieß und hemmte!&lt;br /&gt;
Wie die bleichen Händ’ anklagend winkten!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
</feed>