<?xml version="1.0"?>
<feed xmlns="http://www.w3.org/2005/Atom" xml:lang="de">
	<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=III%2C25%2FVolltext</id>
	<title>III,25/Volltext - Versionsgeschichte</title>
	<link rel="self" type="application/atom+xml" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?action=history&amp;feed=atom&amp;title=III%2C25%2FVolltext"/>
	<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=III,25/Volltext&amp;action=history"/>
	<updated>2026-09-23T05:26:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in CMO</subtitle>
	<generator>MediaWiki 1.43.8</generator>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=III,25/Volltext&amp;diff=18379&amp;oldid=prev</id>
		<title>UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „III,25  Wohin reißt mich der süße Wein? Welche Gassen sind das, die ich noch nie gesehn? Welches Glückskind von Nachtrat hört, was die schweigende Stadt laut mich zu schwärmen reizt?  Wißt ihr, was ich im Pult noch hab? Was euch allen noch winkt? Glückliche Menschen, ihr! Solche Dinge, wie ich da sag, hat noch keiner gesagt, seit Gott die Welt erschuf!  Mädel, du vor der Schenke dort - he, was guckst du mich an? Guck dich doch selber an! Ich bin…“</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=III,25/Volltext&amp;diff=18379&amp;oldid=prev"/>
		<updated>2026-09-03T21:28:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „III,25  Wohin reißt mich der süße Wein? Welche Gassen sind das, die ich noch nie gesehn? Welches Glückskind von Nachtrat hört, was die schweigende Stadt laut mich zu schwärmen reizt?  Wißt ihr, was ich im Pult noch hab? Was euch allen noch winkt? Glückliche Menschen, ihr! Solche Dinge, wie ich da sag, hat noch keiner gesagt, seit Gott die Welt erschuf!  Mädel, du vor der Schenke dort - he, was guckst du mich an? Guck dich doch selber an! Ich bin…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;III,25&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wohin reißt mich der süße Wein?&lt;br /&gt;
Welche Gassen sind das, die ich noch nie gesehn?&lt;br /&gt;
Welches Glückskind von Nachtrat hört,&lt;br /&gt;
was die schweigende Stadt laut mich zu schwärmen reizt?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wißt ihr, was ich im Pult noch hab?&lt;br /&gt;
Was euch allen noch winkt? Glückliche Menschen, ihr!&lt;br /&gt;
Solche Dinge, wie ich da sag,&lt;br /&gt;
hat noch keiner gesagt, seit Gott die Welt erschuf!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mädel, du vor der Schenke dort -&lt;br /&gt;
he, was guckst du mich an? Guck dich doch selber an!&lt;br /&gt;
Ich bin völlig bei klarem Sinn!&lt;br /&gt;
Ich kann gehn, wie ich will - wo ich - wohin ich will!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Gott ist Zeuge, ich hab noch nie&lt;br /&gt;
einen schlüpfrigen Vers - noch einen schlechten Vers -&lt;br /&gt;
überhaupt einen Vers - gemacht,&lt;br /&gt;
der nicht, ihm zu gefalln, mir aus der Feder floß!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ach... es ist doch von eignem Reiz,&lt;br /&gt;
zwischen schwankenden Reihn schiefer Gebäude so&lt;br /&gt;
sichern Fußes des Wegs zu ziehn,&lt;br /&gt;
des Zylinderhuts Rohr tief in die Stirn gedrückt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Quo me, Bacche, rapis tui&lt;br /&gt;
plenum? Quae nemora aut quos agor in specus,&lt;br /&gt;
velox mente nova? Quibus&lt;br /&gt;
antris egregii Caesaris audiar&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
aeternum meditans decus&lt;br /&gt;
stellis inserere et consilio Jovis?&lt;br /&gt;
Dicam, insigne, recens, adhuc&lt;br /&gt;
indictum ore alio. Non secus in iugis&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Edonis stupet Euhias,&lt;br /&gt;
Hebrum prospiciens et nive candidam&lt;br /&gt;
Thracen ac pede barbaro&lt;br /&gt;
lustratam Rhodopen, ut mihi devio&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
ripas et vacuum nemus&lt;br /&gt;
mirari libet. O Naiadum potens&lt;br /&gt;
Baccharumque valentium&lt;br /&gt;
proceras manibus vertere fraxinos&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
nil parvum aut humili modo,&lt;br /&gt;
nil mortale loquar. Dulce periculum est,&lt;br /&gt;
o Lenaee, sequi deum&lt;br /&gt;
cingentem viridi tempora pampino.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
</feed>