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	<title>Droschkengauls Wintertrost/Volltext - Versionsgeschichte</title>
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	<updated>2026-11-06T01:54:02Z</updated>
	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in CMO</subtitle>
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		<title>UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „Droschkengauls Wintertrost  Ich stoße Dampf aus Haut und Nase, der Frost entwickelt meine Gase.  Ich dringe in die Atmosphäre - als wär ich eine Mondhof-Mähre.  Es fehlt nur, daß ich blutig glute, so wär ich eine Nordlicht-Stute. -  Ja, raucht&#039; ich hint&#039; im Fixsternhimmel, - ich wär ein Vollmilchstraßennebelschimmel!  II  An einem Stein bin ich verankert. Warum? Weil ich ein Maultierbankert?  Doch nicht an dem genug. O nein! Ich ziehe auch noch di…“</title>
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		<updated>2026-11-03T21:48:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Droschkengauls Wintertrost  Ich stoße Dampf aus Haut und Nase, der Frost entwickelt meine Gase.  Ich dringe in die Atmosphäre - als wär ich eine Mondhof-Mähre.  Es fehlt nur, daß ich blutig glute, so wär ich eine Nordlicht-Stute. -  Ja, raucht&amp;#039; ich hint&amp;#039; im Fixsternhimmel, - ich wär ein Vollmilchstraßennebelschimmel!  II  An einem Stein bin ich verankert. Warum? Weil ich ein Maultierbankert?  Doch nicht an dem genug. O nein! Ich ziehe auch noch di…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Droschkengauls Wintertrost&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich stoße Dampf aus Haut und Nase,&lt;br /&gt;
der Frost entwickelt meine Gase.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich dringe in die Atmosphäre -&lt;br /&gt;
als wär ich eine Mondhof-Mähre.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es fehlt nur, daß ich blutig glute,&lt;br /&gt;
so wär ich eine Nordlicht-Stute. -&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ja, raucht&amp;#039; ich hint&amp;#039; im Fixsternhimmel, -&lt;br /&gt;
ich wär ein Vollmilchstraßennebelschimmel!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
II&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
An einem Stein bin ich verankert.&lt;br /&gt;
Warum? Weil ich ein Maultierbankert?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch nicht an dem genug. O nein!&lt;br /&gt;
Ich ziehe auch noch diesen Stein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So muß ich, fremde Schuld zu sühnen,&lt;br /&gt;
der Gasse zum Gelächter dienen?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bin ich ein Schiff, vom Sturm bedräut,&lt;br /&gt;
daß man mit Kette mich vertäut?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Schlimmste aber: ich muß ihn&lt;br /&gt;
samt Milch und Kutscher auch noch ziehn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[...]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
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