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	<title>Die Irrlichter/Volltext - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in CMO</subtitle>
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		<title>UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Irrlichter Ein Irrlicht, schwebt’ ich heut im Traume auf einem weiten, düstren Sumpfe, und um mich der Gespielen Reigen in wunderlich geschlungnen Kränzen. Wir sangen traurig-süße Lieder mit leisen, feinen Geisterstimmen, viel feiner als die lauten Grillen, die fern im Korn eintönig sangen. Wir sangen, wie das harte Schicksal uns wehre, daß wir Menschen würden: So oft schon waren wir erschienen, wo sich zwei Liebende vereinten, doch immer, ac…“</title>
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		<updated>2026-01-30T23:39:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Die Irrlichter Ein Irrlicht, schwebt’ ich heut im Traume auf einem weiten, düstren Sumpfe, und um mich der Gespielen Reigen in wunderlich geschlungnen Kränzen. Wir sangen traurig-süße Lieder mit leisen, feinen Geisterstimmen, viel feiner als die lauten Grillen, die fern im Korn eintönig sangen. Wir sangen, wie das harte Schicksal uns wehre, daß wir Menschen würden: So oft schon waren wir erschienen, wo sich zwei Liebende vereinten, doch immer, ac…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Irrlichter&lt;br /&gt;
Ein Irrlicht, schwebt’ ich heut im Traume&lt;br /&gt;
auf einem weiten, düstren Sumpfe,&lt;br /&gt;
und um mich der Gespielen Reigen&lt;br /&gt;
in wunderlich geschlungnen Kränzen.&lt;br /&gt;
Wir sangen traurig-süße Lieder&lt;br /&gt;
mit leisen, feinen Geisterstimmen,&lt;br /&gt;
viel feiner als die lauten Grillen,&lt;br /&gt;
die fern im Korn eintönig sangen.&lt;br /&gt;
Wir sangen, wie das harte Schicksal&lt;br /&gt;
uns wehre, daß wir Menschen würden:&lt;br /&gt;
So oft schon waren wir erschienen,&lt;br /&gt;
wo sich zwei Liebende vereinten,&lt;br /&gt;
doch immer, ach, war schon ein andres&lt;br /&gt;
Irr-Seelchen uns zuvorgekommen,&lt;br /&gt;
und seufzend hatten wir von neuem&lt;br /&gt;
zurück gemußt zum dunklen Sumpfe.&lt;br /&gt;
So sangen wir von unsern Leiden -&lt;br /&gt;
als uns mit einem Mal Entsetzen&lt;br /&gt;
in wirren Läufen huschen machte.&lt;br /&gt;
Ein Mensch entsprang dem nahen Walde&lt;br /&gt;
und lief verzweifelten Gebarens&lt;br /&gt;
gerade auf uns zu -: Der Boden&lt;br /&gt;
schlug schwankend, eine schwere Woge,&lt;br /&gt;
dem Armen überm Haupt zusammen.&lt;br /&gt;
Verstummt zu zitterndem Geflüster&lt;br /&gt;
umschwirrten wir die grause Stelle...&lt;br /&gt;
Bald aber sangen wir von neuem&lt;br /&gt;
die alten traurig-süßen Lieder.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
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