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	<title>Der Galgenbund - Versionsgeschichte</title>
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		<title>UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „== Schuhu == Julius Hirschfeld (gest. 6.10. 1898), Fabrikantensohn, Berliner Kaufmann, musikalisch begabt. Er vertonte die pseudoliturgischen Gesänge, die ihm Μ »auf Zettel gekritzelt« brachte (s. Georg Hirschfeld in: »Vossische Zeitung«, 4.5. 1928. Auch in Bauer, Chr. Μ. (1985) S.185 f.). Auf diesen musikalischen Beitrag Hirschfelds wird in der Einleitung durch die Redewendung gibt den Klang zum Hauch des Rabenaas hingewiesen. Die Vertonungen…“</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „== Schuhu == &lt;a href=&quot;/cmo/index.php?title=Julius_Hirschfeld&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1&quot; class=&quot;new&quot; title=&quot;Julius Hirschfeld (Seite nicht vorhanden)&quot;&gt;Julius Hirschfeld&lt;/a&gt; (gest. 6.10. 1898), Fabrikantensohn, Berliner Kaufmann, musikalisch begabt. Er vertonte die pseudoliturgischen Gesänge, die ihm Μ »auf Zettel gekritzelt« brachte (s. Georg Hirschfeld in: »Vossische Zeitung«, 4.5. 1928. Auch in Bauer, Chr. Μ. (1985) S.185 f.). Auf diesen musikalischen Beitrag Hirschfelds wird in der Einleitung durch die Redewendung gibt den Klang zum Hauch des Rabenaas hingewiesen. Die Vertonungen…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;== Schuhu ==&lt;br /&gt;
[[Julius Hirschfeld]] (gest. 6.10. 1898), Fabrikantensohn,&lt;br /&gt;
Berliner Kaufmann, musikalisch begabt. Er vertonte die pseudoliturgischen Gesänge, die ihm Μ »auf Zettel gekritzelt« brachte (s. Georg Hirschfeld in: »Vossische Zeitung«, 4.5. 1928. Auch in Bauer, Chr. Μ. (1985) S.185 f.). Auf diesen musikalischen Beitrag Hirschfelds wird in der Einleitung durch die Redewendung gibt den Klang zum Hauch des Rabenaas hingewiesen. Die Vertonungen der Galgenlieder durch Julius Hirschfeld gingen vermutlich bei Ernst v.Wolzogen, dem Leiter des Kabaretts »Uberbrettl«, verloren. Bei den grotesken Zeremonien des Galgenbunds spielte merkwürdigerweise Julius Hirschfeld, der später, am 6. Oktober 1898, Selbstmord begehen sollte, die Rolle des Erhängten. Auf diese Rolle verweist der etwas rätselhaft klingende Ausdruck der hängt zuhöchst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rabenaas ==&lt;br /&gt;
Morgenstern selbst, der inspirierte Hohepriester des neuen Kultes (er verwest das Mysterium) und Vorsitzender des schaurigen Vereins: »Morgenstern leitete die Versammlungen der Galgenbrüder mit einer uralten Schwertklinge, die Blutrost von zweifelhafter Echtheit trug«&lt;br /&gt;
(G. Hirschfeld in: »Vossische Zeitung«, s.o.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Verreckerle ==&lt;br /&gt;
[[Georg Hirschfeld (1875—1942)]], Julius’ Bruder, freier Schriftsteller in Berlin. Zur Zeit der Versammlungen des Galgenbunds&lt;br /&gt;
entstand sein erfolgreiches, bei Otto Brahm aufgeführtes Drama »Die&lt;br /&gt;
Mütter«. (Näheres über Georg Hirschfeld, s. Abt. Kritische Schriften&lt;br /&gt;
S.554L)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Veitstanz, der Glöckner ==&lt;br /&gt;
[[Franz Schäfer]], damals Mitglied des Friedrich-Wilhelm Theaters in Berlin; er mußte später aus gesundheitlichen Gründen auf den Schauspielerberuf verzichten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Gurgeljochem ==&lt;br /&gt;
[[Friedrich Kayssler]] (18 74—1945), Jugend- und Lebensfreund Ms, bedeutender Schauspieler, Mitarbeiter Max Reinhardts, auch Dramatiker, Lyriker, Märchendichter und Essayist. Uber seine schauspielerische und schriftstellerische Laufbahn s. Abt. Aphorismen S. 462 und Abt. Kritische Schriften S. 415 sowie Ms Zeugnis im Brief an&lt;br /&gt;
Elisabeth Μ vom 12.3. 1908 (Briefe. Auswahl (1952) S.290).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Spinna, das Gespenst ==&lt;br /&gt;
[[Paul Körner]], auch »Zörner«, »Zöbner« oder »Paulus« genannt. Μ kannte ihn vom Sorauer Gymnasium her.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stummer Hannes, der Büchner ==&lt;br /&gt;
[[Fritz Beblo]] (1872 — 1947), Mitschü­ler Kaysslers und Ms Freund seit der Breslauer Schulzeit. Er studierte zuerst Kunstwissenschaft in Berlin, wurde später Maler und Architekt (Näheres über seine Laufbahn s. Abt. Krit. Schriften S.420). Fritz Beblo war in seinem Freundeskreis für seine Einsilbigkeit bekannt. Deshalb eignete er sich besonders gut dafür, Fisches Nachtgesang vorzutragen (s. den Kommentar zu dem Gedicht S. 636).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Faherügghh, der Unselm ==&lt;br /&gt;
[[Robert Wernicke]] (1875—?).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Baustelle]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
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