{"batchcomplete":"","continue":{"lecontinue":"20260419221802|17910","continue":"-||"},"query":{"logevents":[{"logid":17920,"ns":0,"title":"An **/Volltext","pageid":12985,"logpage":12985,"revid":15958,"params":{},"type":"create","action":"create","user":"UweS","timestamp":"2026-04-20T00:02:52Z","comment":"Die Seite wurde neu angelegt: \u201eAn **  Da steht man nun in fremder Stadt allein mit dem, was man gefehlt und man getan, und den man liebt, der will nicht bei dir sein und wandelt eigenwillig eigne Bahn.  Und einer Liebe wunderreicher Hort bleibt unersch\u00f6pft und ewig unerlebt; ich stehe einsam hier, du einsam dort, und sind im Tiefsten doch so ganz verwebt.\u201c"},{"logid":17919,"ns":0,"title":"An **","pageid":12984,"logpage":12984,"revid":15957,"params":{},"type":"create","action":"create","user":"UweS","timestamp":"2026-04-20T00:02:29Z","comment":"Die Seite wurde neu angelegt: \u201e<poem> Da steht man nun in fremder Stadt allein mit dem, was man gefehlt und man getan, und den man liebt, der will nicht bei dir sein und wandelt eigenwillig eigne Bahn.  {{Zeile|5}} Und einer Liebe wunderreicher Hort bleibt unersch\u00f6pft und ewig unerlebt; ich stehe einsam hier, du einsam dort, und sind im Tiefsten doch so ganz verwebt. </poem>   {{\u00dcbersichtLYR|Ich und die Welt}}  {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt |\u2026\u201c"},{"logid":17918,"ns":0,"title":"An N/Volltext","pageid":12983,"logpage":12983,"revid":15956,"params":{},"type":"create","action":"create","user":"UweS","timestamp":"2026-04-19T23:49:41Z","comment":"Die Seite wurde neu angelegt: \u201eAn N.  Mag die Torheit durch dich fallen, mir, mir warst du Brot und Wein, und was mir, das wirst du allen meinesgleichen sein.\u201c"},{"logid":17917,"ns":0,"title":"An N","pageid":12982,"logpage":12982,"revid":15955,"params":{},"type":"create","action":"create","user":"UweS","timestamp":"2026-04-19T23:49:18Z","comment":"Die Seite wurde neu angelegt: \u201e<poem> Mag die Torheit durch dich fallen, mir, mir warst du Brot und Wein, und was mir, das wirst du allen meinesgleichen sein. </poem>   {{\u00dcbersichtLYR|Ich und die Welt}}  {{InformationLYR | Werkgruppe = Lyrik | Werkbereich = Ich und die Welt | Zyklus =  | Zyklusnummer =  | Titel = An N. | Textanfang = Mag die Torheit durch | Zitiert_aus = [[SA Band I Lyrik 1887-1905]], S. 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Durchs Astgewirr der Pappelb\u00e4ume brach der stillen Felder meilenweites Wei\u00df; die Erde ward uns wieder einmal rund, und unser Geist ein Vogel \u00fcber ihr. Die Pferde dampften, und mit ihrem Trab im Takte scholl das traute Schellenzeug; des Kutschers Riesenmantel flatterte, und holte seine Sensen-Gei\u00dfel aus, so war es Kr\u2026\u201c"},{"logid":17913,"ns":0,"title":"G\u00f6rlitzer Brief","pageid":12978,"logpage":12978,"revid":15947,"params":{},"type":"create","action":"create","user":"UweS","timestamp":"2026-04-19T22:29:44Z","comment":"Die Seite wurde neu angelegt: \u201e<poem> Oh, das war sch\u00f6n, Herzbruder, lieber Freund, als wir die kalte, klare Weihenacht ausfuhren \u00fcbers eingeschneite Land! Durchs Astgewirr der Pappelb\u00e4ume brach {{Zeile|5}} der stillen Felder meilenweites Wei\u00df; die Erde ward uns wieder einmal rund, und unser Geist ein Vogel \u00fcber ihr. 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Du klagtest von Sorgen, die zu fr\u00fch dir zugemessen, ich kam dir philosophisch, treu dich lehrend, was grade mir an Weisheit aufgegangen; dazwisch\u2026\u201c"},{"logid":17911,"ns":0,"title":"Abendpromenade","pageid":12976,"logpage":12976,"revid":15945,"params":{},"type":"create","action":"create","user":"UweS","timestamp":"2026-04-19T22:23:48Z","comment":"Die Seite wurde neu angelegt: \u201e<poem> Das war ein langer Weg mit jungen B\u00e4umen, unweit des Hauses, den wir jenen Abend so unerm\u00fcdlich auf und nieder gingen, so z\u00e4rtlich Arm in Arm; ich wei\u00df noch, wie du {{Zeile|5}} den deinen unter meinen Mantel schmiegtest, da\u00df dir sein Fl\u00fcgel halb die Schulter h\u00fcllte. Was schwatzten wir nicht alles da! Du klagtest von Sorgen, die zu fr\u00fch dir zugemessen, ich kam dir philosophisch, treu dich lehrend, {{Zeile|10}} was grade mir an Weisheit aufge\u2026\u201c"}]}}