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	<title>CMO - Benutzerbeiträge [de]</title>
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	<updated>2026-09-30T18:24:21Z</updated>
	<subtitle>Benutzerbeiträge</subtitle>
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		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Palmstr%C3%B6m_(Gedichtband)&amp;diff=19973</id>
		<title>Palmström (Gedichtband)</title>
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		<updated>2026-09-30T17:11:56Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „{{Kap|Palmström}} erschien 1910 erstmals bei Bruno Cassirer in Berlin, broschiert auf Büttenpapier (54 S., 8°), gedruckt bei Breitkopf &amp;amp; Härtel in Leipzig. Den Umschlag zeichnete Karl Walser. Die SA folgt der Ausgabe letzter Hand (7./8. Auflage).  Morgenstern schätzte Walsers Zeichenkunst, empfand den Umschlag aber als Widerspruch zum Buch. 1911 schrieb er an den Maler und Graphiker Heinrich Wolff, ein Menzel hätte ihm an dieser Stelle mehr Vergnüg…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Kap|Palmström}} erschien 1910 erstmals bei Bruno Cassirer in Berlin, broschiert auf Büttenpapier (54 S., 8°), gedruckt bei Breitkopf &amp;amp; Härtel in Leipzig. Den Umschlag zeichnete Karl Walser. Die SA folgt der Ausgabe letzter Hand (7./8. Auflage).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Morgenstern schätzte Walsers Zeichenkunst, empfand den Umschlag aber als Widerspruch zum Buch. 1911 schrieb er an den Maler und Graphiker Heinrich Wolff, ein Menzel hätte ihm an dieser Stelle mehr Vergnügen bereitet und weniger mit dem Geist eines Buches kontrastiert, &#039;&#039;dessen Phantasiewelt sich in Formen erhebt, wo jeder Strich zum mindesten &amp;quot;sitzen&amp;quot; — soll&#039;&#039; ({{Kap|Briefe}}. Auswahl, 1952, S. 415 f.).&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die 1. und 2. Auflage trugen die Widmung &#039;&#039;Bruno und Else C......... gewidmet&#039;&#039;. Auf Wunsch Else Cassirers stand in der 3. und 4. Auflage stattdessen &#039;&#039;Edmund Mauthner zum Gedächtnis&#039;&#039;. Spätere Auflagen haben keine Widmung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Bruno Cassirer&#039;&#039; (1872–1941), Morgensterns Verleger, gründete 1898 mit seinem Vetter Paul Cassirer einen Berliner Kunstsalon und danach einen eigenen Verlag für Kunst und Literatur. Dort erschienen ab 1902 die Zeitschrift „Kunst und Künstler“ und ab 1905 „Das Theater“, das Morgenstern herausgab. Cassirer förderte den Impressionismus in Deutschland und züchtete auf seinem Gut Traber. Darauf spielt das Epigramm &#039;&#039;Ein Diomedes scheinst du&#039;&#039; an. &#039;&#039;Else Cassirer&#039;&#039; war seine Frau und die Schwester Paul Cassirers. 1938 emigrierte die Familie nach England, Cassirer starb 1941 in Oxford.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Literatur: Heinz Sarkowski: Bruno Cassirer. Porträt eines bibliophilen Verlegers. In: Aus dem Antiquariat 29 (1973), H. I, S. A 14 ff.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Palmström}}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Vorrede_zur_ersten_und_dritten_beziehungsweise_vierten_Auflage/Volltext&amp;diff=19972</id>
		<title>Vorrede zur ersten und dritten beziehungsweise vierten Auflage/Volltext</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Vorrede_zur_ersten_und_dritten_beziehungsweise_vierten_Auflage/Volltext&amp;diff=19972"/>
		<updated>2026-09-30T16:50:50Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „Zur ersten und dritten beziehungsweise vierten Auflage  Aufgefordert vom Verfasser, eine neue Einleitung zu schreiben oder die alte - meines seligen Jeremias - zu belassen, verbind&amp;#039; ich beides, insofern als ich zum ersten festgestellt zu haben wissen möchte, daß dieses Buch nunmehr nicht nur zum dritten beziehungsweise vierten Male in einem ersten Teile seines Inhalts, sondern zugleich zum andern mit einem zweiten Teile seines Inhalts zum ersten beziehu…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zur ersten und dritten beziehungsweise vierten Auflage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgefordert vom Verfasser, eine neue Einleitung zu schreiben&lt;br /&gt;
oder die alte - meines seligen Jeremias - zu belassen, verbind&#039; ich&lt;br /&gt;
beides, insofern als ich zum ersten festgestellt zu haben wissen&lt;br /&gt;
möchte, daß dieses Buch nunmehr nicht nur zum dritten beziehungsweise&lt;br /&gt;
vierten Male in einem ersten Teile seines Inhalts,&lt;br /&gt;
sondern zugleich zum andern mit einem zweiten Teile seines Inhalts&lt;br /&gt;
zum ersten beziehungsweise zweiten Male, also einerseits&lt;br /&gt;
zum dritten beziehungsweise vierten, andrerseits zum ersten beziehungsweise&lt;br /&gt;
zweiten Male, seine Reise in die Umwelt antritt,&lt;br /&gt;
zum zweiten aber, daß auch im gedachten ersten Teile nicht alles&lt;br /&gt;
wie beim ersten und beim zweiten Male, sondern teils in Kleinigkeiten&lt;br /&gt;
überfeilt, teils überlegter angeordnet, teils auch um ein&lt;br /&gt;
Dutzend minder reifer Beeren ausgezwickt, gedruckt, worüber&lt;br /&gt;
nicht zu larmoyieren, sondern sich zu freuen jedem Weisen leicht&lt;br /&gt;
wird, worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Verfertigung der ersten Gesänge an zweiter Stelle; jetzt&lt;br /&gt;
vorerst an erster von den zweiten - als einer Art Ausbauch der&lt;br /&gt;
ursprünglichen Leyer, schon im ersten Teile seinerzeit durch Etliches&lt;br /&gt;
unleugbar annunziert. Es haben diese zweiten Lieder mit&lt;br /&gt;
dem Galgen wohl so wenig mehr gemein, als wie der Galgenhügel&lt;br /&gt;
unsrer Zeit mit dem von einstmals. Der Galgen ist hinweg, der&lt;br /&gt;
Hügel ist geblieben. So auch hier. Zuerst war am Galgenhügel&lt;br /&gt;
der Galgen das Wesenzielle, jetzt ist es der Hügel. Und auf dem&lt;br /&gt;
Hügel steht kein Holz mehr heut, es sei ein Baumstrunk denn, auf&lt;br /&gt;
dem der Gingganz sinnend spinnend Bein mit Beine kreuzt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ihn, vor ihm bewegt sich (nach wie vor und wie auch sonst)&lt;br /&gt;
die Zeit, reiht Tag an Tag sich, reiht Symptom sich an Symptom,&lt;br /&gt;
gleich neuem Leben sprossend aus Ruinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solch ein Symptom - und damit schwing&#039; ich mich betreffs des&lt;br /&gt;
ersten Teils in den der ersten und zweiten Auflage betreffs des&lt;br /&gt;
letzteren bereits vorgedruckt gewesenen &amp;quot;Versuch einer Einleitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
meines unvergeßlichen Mitarbeiters am Reiche Deutscher&lt;br /&gt;
Wissenschaft und Kunst &amp;amp; ihrer Deutung, des Lic. Dr. Jer. Mueller,&lt;br /&gt;
meines Manns, zurück - zeitströmiger Entwicklung war&#039;s&lt;br /&gt;
denn auch, daß eines Tags des hinvergangnen finis secli sich&lt;br /&gt;
&amp;quot;acht junge Männer, festentschlossen, dem feindlichen Moment,&lt;br /&gt;
wo immer, im Sinne der Zeit, und auch wieder nicht im Sinne der&lt;br /&gt;
Zeit, diese Zeit, wie jede, als eine Zeit nicht bloß der Bewegung&lt;br /&gt;
schlechthin, sondern einer sowohl ab- wie aufsteigenden Bewegung,&lt;br /&gt;
mit zeitweilig dem Ideale unentwegten Fortschritts nur&lt;br /&gt;
allzu abgekehrter Vorwiegung des ersteren Moments in ihr betrachtet,&lt;br /&gt;
munteren Sinnes sich entgegenzustellen, die Hand&lt;br /&gt;
reichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein sonderbarer Kult&amp;quot; fährt Jeremias fort, &amp;quot;vereinte sie. Zuvörderst&lt;br /&gt;
ward das Licht verdreht, ein schwarzes Tuch dann aus dem&lt;br /&gt;
Korb und übern Tisch gezogen, mit Schauderzeichen reich phosphoresziert,&lt;br /&gt;
und bleich ein einzig Wachs inmitten der Idee des&lt;br /&gt;
Galgenbergs entnommner freudig-schrecklicher Symbole. Dazu&lt;br /&gt;
hieß der erste Schuhu: der hing zuhöchst und gab den Klang zum&lt;br /&gt;
Hauch des Rabenaas, der das Mysterium verweste; der dritte hieß&lt;br /&gt;
Verreckerle: der bot das Henkersmahl; der vierte Veitstanz, zubenannt&lt;br /&gt;
der Glöckner: der zog den Armesünderstrang; der fünfte&lt;br /&gt;
Gurgeljochem: der schor den Lebensfaden durch; der sechste&lt;br /&gt;
Spinna, das Gespenst: der schlug zwölf; der siebente Stummer&lt;br /&gt;
Hannes, der Büchner zubenannt: der sang Fisches Nachtgesang,&lt;br /&gt;
und der achte Faherüggh, mit dem Beinamen der &#039;Unselm&#039;: der&lt;br /&gt;
konnte das Simmaleins und sprach das große Lalulā. Und es&lt;br /&gt;
wurde das Knochenklavier geschaffen und der Gelächtertrab und&lt;br /&gt;
die Elementarsymphonie und der Huckepackd&#039;Albert und der&lt;br /&gt;
Eulenviertanz und der Galgenschlenkerer und Sophie, die Henkersmaid,&lt;br /&gt;
als Symbild von der Weisheit unverweslichem Begriff&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Und nun endet Jeremias - ende denn auch ich hier dies mein Ad-&lt;br /&gt;
und Conscribonium - mit der kataraktnen Coda folgender&lt;br /&gt;
Erachtung und Betrachtung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein modulationsfähiger Keim!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und in der Tat, wenn irgendwo, wenn irgendwann, mußte gerade&lt;br /&gt;
damals und gerade bei denjenigen Kräften der Volksseele, in&lt;br /&gt;
denen das Herz der vom Geist der neuen Zeit am wunderlichsten&lt;br /&gt;
beeindruckten Unvoreingenommenheit des Natürlichen am zukunftswetterschwangervollsten&lt;br /&gt;
pochte, ein besonders abwelthafter&lt;br /&gt;
Rückschlag wider das Gesetz in der Vernunft von Seiten mehr&lt;br /&gt;
excös gerichteter Seelen erfolgen und damit ein Beweisschatten&lt;br /&gt;
mehr geworfen werden, daß keine Zeit, so dunkel sie auch sich&lt;br /&gt;
und in sich selber sei, indem sie &#039;ihr Herze offenbart&#039;, mit all den&lt;br /&gt;
Widersprüchen, Knäueln, Gräueln, Grund- und Kraftsuppen ihres&lt;br /&gt;
Wesens, als Schwan zuletzt mit Rosenfingern über den Horizont&lt;br /&gt;
ihres eigenen Chaos, und sei es auch nur als ein Wesenstel&lt;br /&gt;
ihrer selbst und sei es auch nur mit der lächelndsten Träne im&lt;br /&gt;
Wappen, emporzusteigen sich zu entbrechen den Mut, was sage&lt;br /&gt;
ich, die Verruchtheit hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es darf daher getrost, was auch von allen, deren Sinne, weil sie&lt;br /&gt;
unter Sternen, die, wie der Dichter sagt, zu dörren, statt zu leuchten,&lt;br /&gt;
geschaffen sind, geboren sind, vertrocknet sind, behauptet&lt;br /&gt;
wird, enthauptet werden, daß hier einem sozumaßen und im&lt;br /&gt;
Sinne der Zeit, dieselbe im Negativen als Hydra betrachtet, hydratherapeutischen&lt;br /&gt;
Moment ersten Ranges, immer angesichts&lt;br /&gt;
dessen, daß, wie oben, keine mit Rosenfingern den springenden&lt;br /&gt;
Punkt ihrer schlechthin unvoreingenommenen Hoffnung auf&lt;br /&gt;
eine, sagen wir, schwansinnige oder wesenzielle Erweiterung des&lt;br /&gt;
natürlichen Stoffeldes zusamt mit der Freiheit des Individuums&lt;br /&gt;
vor dem Gesetz ihrer Volksseele zu verraten den Mut, was sage&lt;br /&gt;
ich, die Verruchtheit haben wird, einem Moment, wie ihm in&lt;br /&gt;
Handel, Wandel, Kunst und Wissenschaft allüberall dieselbe Erscheinung,&lt;br /&gt;
dieselbe Tendenz den Arm bietet, und welches bei allem,&lt;br /&gt;
ja vielleicht eben trotz allem, als ein mehr oder minder undulationsfähiger&lt;br /&gt;
Ausdruck einer ganz bestimmten und im weitesten&lt;br /&gt;
Verfolge excösen Weltauffasseraumwortkindundkunstanschauung&lt;br /&gt;
kaum mehr zu unterschlagen versucht werden zu wollen vermag -&lt;br /&gt;
gegenübergestanden und beigewohnt werden zu dürfen&lt;br /&gt;
gelten lassen zu müssen sein möchte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A. D. MDCCCCIX&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;Dr. Gundula Mueller&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Galgenlieder_(1909)&amp;diff=19971</id>
		<title>Galgenlieder (1909)</title>
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		<updated>2026-09-30T16:50:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Weiterleitung nach Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Vorrede_zur_ersten_und_dritten_beziehungsweise_vierten_Auflage&amp;diff=19970</id>
		<title>Vorrede zur ersten und dritten beziehungsweise vierten Auflage</title>
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		<updated>2026-09-30T16:49:27Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;poem&amp;gt; Aufgefordert vom Verfasser, eine neue Einleitung zu schreiben oder die alte - meines seligen Jeremias - zu belassen, verbind&amp;#039; ich beides, insofern als ich zum ersten festgestellt zu haben wissen möchte, daß dieses Buch nunmehr nicht nur zum dritten bezie- {{Zeile|5}}hungsweise vierten Male in einem ersten Teile seines Inhalts, sondern zugleich zum andern mit einem zweiten Teile seines Inhalts zum ersten beziehungsweise zweiten Male, also einersei…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgefordert vom Verfasser, eine neue Einleitung zu schreiben&lt;br /&gt;
oder die alte - meines seligen Jeremias - zu belassen, verbind&#039; ich&lt;br /&gt;
beides, insofern als ich zum ersten festgestellt zu haben wissen&lt;br /&gt;
möchte, daß dieses Buch nunmehr nicht nur zum dritten bezie-&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}hungsweise vierten Male in einem ersten Teile seines Inhalts,&lt;br /&gt;
sondern zugleich zum andern mit einem zweiten Teile seines Inhalts&lt;br /&gt;
zum ersten beziehungsweise zweiten Male, also einerseits&lt;br /&gt;
zum dritten beziehungsweise vierten, andrerseits zum ersten beziehungsweise&lt;br /&gt;
zweiten Male, seine Reise in die Umwelt antritt,&lt;br /&gt;
{{Zeile|10}}zum zweiten aber, daß auch im gedachten ersten Teile nicht alles&lt;br /&gt;
wie beim ersten und beim zweiten Male, sondern teils in Kleinigkeiten&lt;br /&gt;
überfeilt, teils überlegter angeordnet, teils auch um ein&lt;br /&gt;
Dutzend minder reifer Beeren ausgezwickt, gedruckt, worüber&lt;br /&gt;
nicht zu larmoyieren, sondern sich zu freuen jedem Weisen leicht&lt;br /&gt;
{{Zeile|15}}wird, worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Verfertigung der ersten Gesänge an zweiter Stelle; jetzt&lt;br /&gt;
vorerst an erster von den zweiten - als einer Art Ausbauch der&lt;br /&gt;
ursprünglichen Leyer, schon im ersten Teile seinerzeit durch Etliches&lt;br /&gt;
unleugbar annunziert. Es haben diese zweiten Lieder mit&lt;br /&gt;
{{Zeile|20}}dem Galgen wohl so wenig mehr gemein, als wie der Galgenhügel&lt;br /&gt;
unsrer Zeit mit dem von einstmals. Der Galgen ist hinweg, der&lt;br /&gt;
Hügel ist geblieben. So auch hier. Zuerst war am Galgenhügel&lt;br /&gt;
der Galgen das Wesenzielle, jetzt ist es der Hügel. Und auf dem&lt;br /&gt;
Hügel steht kein Holz mehr heut, es sei ein Baumstrunk denn, auf&lt;br /&gt;
{{Zeile|25}}dem der {{Kap|Gingganz}} sinnend spinnend Bein mit Beine kreuzt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ihn, vor ihm bewegt sich (nach wie vor und wie auch sonst)&lt;br /&gt;
die Zeit, reiht Tag an Tag sich, reiht Symptom sich an Symptom,&lt;br /&gt;
gleich neuem Leben sprossend aus Ruinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Solch ein Symptom - und damit schwing&#039; ich mich betreffs des&lt;br /&gt;
{{Zeile|30}}ersten Teils in den der ersten und zweiten Auflage betreffs des&lt;br /&gt;
letzteren bereits vorgedruckt gewesenen &amp;quot;Versuch einer Einleitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
meines unvergeßlichen Mitarbeiters am Reiche Deutscher&lt;br /&gt;
Wissenschaft und Kunst &amp;amp; ihrer Deutung, des Lic. Dr. Jer. Mueller,&lt;br /&gt;
meines Manns, zurück - zeitströmiger Entwicklung war&#039;s&lt;br /&gt;
{{Zeile|35}}denn auch, daß eines Tags des hinvergangnen finis secli sich&lt;br /&gt;
&amp;quot;acht junge Männer, festentschlossen, dem feindlichen Moment,&lt;br /&gt;
wo immer, im Sinne der Zeit, und auch wieder nicht im Sinne der&lt;br /&gt;
Zeit, diese Zeit, wie jede, als eine Zeit nicht bloß der Bewegung&lt;br /&gt;
schlechthin, sondern einer sowohl ab- wie aufsteigenden Bewegung,&lt;br /&gt;
{{Zeile|40}}mit zeitweilig dem Ideale unentwegten Fortschritts nur&lt;br /&gt;
allzu abgekehrter Vorwiegung des ersteren Moments in ihr betrachtet,&lt;br /&gt;
munteren Sinnes sich entgegenzustellen, die Hand&lt;br /&gt;
reichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein sonderbarer Kult&amp;quot; fährt Jeremias fort, &amp;quot;vereinte sie. Zuvörderst&lt;br /&gt;
{{Zeile|45}}ward das Licht verdreht, ein schwarzes Tuch dann aus dem&lt;br /&gt;
Korb und übern Tisch gezogen, mit Schauderzeichen reich phosphoresziert,&lt;br /&gt;
und bleich ein einzig Wachs inmitten der Idee des&lt;br /&gt;
Galgenbergs entnommner freudig-schrecklicher Symbole. Dazu&lt;br /&gt;
hieß der erste Schuhu: der hing zuhöchst und gab den Klang zum&lt;br /&gt;
{{Zeile|50}}Hauch des Rabenaas, der das Mysterium verweste; der dritte hieß&lt;br /&gt;
Verreckerle: der bot das Henkersmahl; der vierte Veitstanz, zubenannt&lt;br /&gt;
der Glöckner: der zog den Armesünderstrang; der fünfte&lt;br /&gt;
Gurgeljochem: der schor den Lebensfaden durch; der sechste&lt;br /&gt;
Spinna, das Gespenst: der schlug zwölf; der siebente Stummer&lt;br /&gt;
{{Zeile|55}}Hannes, der Büchner zubenannt: der sang Fisches Nachtgesang,&lt;br /&gt;
und der achte Faherüggh, mit dem Beinamen der &#039;Unselm&#039;: der&lt;br /&gt;
konnte das Simmaleins und sprach das große Lalulā. Und es&lt;br /&gt;
wurde das Knochenklavier geschaffen und der Gelächtertrab und&lt;br /&gt;
die Elementarsymphonie und der Huckepackd&#039;Albert und der&lt;br /&gt;
{{Zeile|60}}Eulenviertanz und der Galgenschlenkerer und Sophie, die Henkersmaid,&lt;br /&gt;
als Symbild von der Weisheit unverweslichem Begriff&amp;quot;.&lt;br /&gt;
Und nun endet Jeremias - ende denn auch ich hier dies mein Ad-&lt;br /&gt;
und Conscribonium - mit der kataraktnen Coda folgender&lt;br /&gt;
Erachtung und Betrachtung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeile|65}}&amp;quot;Ein modulationsfähiger Keim!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und in der Tat, wenn irgendwo, wenn irgendwann, mußte gerade&lt;br /&gt;
damals und gerade bei denjenigen Kräften der Volksseele, in&lt;br /&gt;
denen das Herz der vom Geist der neuen Zeit am wunderlichsten&lt;br /&gt;
beeindruckten Unvoreingenommenheit des Natürlichen am zu-&lt;br /&gt;
{{Zeile|70}}kunftswetterschwangervollsten pochte, ein besonders abwelthafter&lt;br /&gt;
Rückschlag wider das Gesetz in der Vernunft von Seiten mehr&lt;br /&gt;
excös gerichteter Seelen erfolgen und damit ein Beweisschatten&lt;br /&gt;
mehr geworfen werden, daß keine Zeit, so dunkel sie auch sich&lt;br /&gt;
und in sich selber sei, indem sie &#039;ihr Herze offenbart&#039;, mit all den&lt;br /&gt;
{{Zeile|75}}Widersprüchen, Knäueln, Gräueln, Grund- und Kraftsuppen ihres&lt;br /&gt;
Wesens, als Schwan zuletzt mit Rosenfingern über den Horizont&lt;br /&gt;
ihres eigenen Chaos, und sei es auch nur als ein Wesenstel&lt;br /&gt;
ihrer selbst und sei es auch nur mit der lächelndsten Träne im&lt;br /&gt;
Wappen, emporzusteigen sich zu entbrechen den Mut, was sage&lt;br /&gt;
{{Zeile|80}}ich, die Verruchtheit hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es darf daher getrost, was auch von allen, deren Sinne, weil sie&lt;br /&gt;
unter Sternen, die, wie der Dichter sagt, zu dörren, statt zu leuchten,&lt;br /&gt;
geschaffen sind, geboren sind, vertrocknet sind, behauptet&lt;br /&gt;
wird, enthauptet werden, daß hier einem sozumaßen und im&lt;br /&gt;
{{Zeile|85}}Sinne der Zeit, dieselbe im Negativen als Hydra betrachtet, hydratherapeutischen&lt;br /&gt;
Moment ersten Ranges, immer angesichts&lt;br /&gt;
dessen, daß, wie oben, keine mit Rosenfingern den springenden&lt;br /&gt;
Punkt ihrer schlechthin unvoreingenommenen Hoffnung auf&lt;br /&gt;
eine, sagen wir, schwansinnige oder wesenzielle Erweiterung des&lt;br /&gt;
{{Zeile|90}}natürlichen Stoffeldes zusamt mit der Freiheit des Individuums&lt;br /&gt;
vor dem Gesetz ihrer Volksseele zu verraten den Mut, was sage&lt;br /&gt;
ich, die Verruchtheit haben wird, einem Moment, wie ihm in&lt;br /&gt;
Handel, Wandel, Kunst und Wissenschaft allüberall dieselbe Erscheinung,&lt;br /&gt;
dieselbe Tendenz den Arm bietet, und welches bei allem,&lt;br /&gt;
{{Zeile|95}}ja vielleicht eben trotz allem, als ein mehr oder minder undulationsfähiger&lt;br /&gt;
Ausdruck einer ganz bestimmten und im weitesten&lt;br /&gt;
Verfolge excösen Weltauffasseraumwortkindundkunstanschauung&lt;br /&gt;
kaum mehr zu unterschlagen versucht werden zu wollen vermag -&lt;br /&gt;
gegenübergestanden und beigewohnt werden zu dürfen&lt;br /&gt;
{{Zeile|100}}gelten lassen zu müssen sein möchte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
A. D. MDCCCCIX&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;Dr. Gundula Mueller&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{InformationHUM&lt;br /&gt;
| Werkgruppe = Humoristische Lyrik&lt;br /&gt;
| Werkbereich = Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden&lt;br /&gt;
| Zyklus = &lt;br /&gt;
| Zyklusnummer = &lt;br /&gt;
| Titel = Zur ersten und dritten beziehungsweise vierten Auflage&lt;br /&gt;
| Textanfang = Aufgefordert vom Verfasser&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 102-104&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus_raw = SA-03, 102-104&lt;br /&gt;
| Kommentar = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 667&lt;br /&gt;
| Kommentar_raw = SA-03, 667&lt;br /&gt;
| Überlieferung = &lt;br /&gt;
| Datierung = Der SA-Kommentar nennt kein Datum. Erschlossen aus dem Erstdruck in {{Kap|Galgenlieder}}: nicht nach 1909.&lt;br /&gt;
| date_start = &lt;br /&gt;
| date_end = 1909-12-31&lt;br /&gt;
| Datierung_Methode = extern &amp;lt;!-- intern, extern, konjektur --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Sicherheit = erschlossen &amp;lt;!-- sicher, wahrscheinlich, erschlossen, nicht bestimmbar --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Herkunft = CMO-Erschließung &amp;lt;!-- SA-Kopf, SA-Kommentar, CMO-Erschließung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Grundlage = Druck &amp;lt;!-- Handschrift, Tagebuch, Notizbuch, Brief, Erwähnung durch Dritte, Druck --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Druck = [[Galgenlieder (1909)]]&lt;br /&gt;
| Gemeinfrei_seit = ja &amp;lt;!-- ja, nein, Jahreszahl --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ID = HUM-SA-03-04-0017&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humoristische Lyrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Vorrede_zur_dritten_beziehungsweise_ersten_Auflage/Volltext&amp;diff=19969</id>
		<title>Vorrede zur dritten beziehungsweise ersten Auflage/Volltext</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Vorrede_zur_dritten_beziehungsweise_ersten_Auflage/Volltext&amp;diff=19969"/>
		<updated>2026-09-30T15:56:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „Zur dritten beziehungsweise ersten Auflage  Aufgefordert vom Verfasser, eine neue Einleitung zu schreiben oder die alte - meines seligen Jeremias - zu belassen, verbind&amp;#039; ich beides, insofern als ich zum ersten festgestellt zu haben wissen möchte, daß dieses Buch nunmehr nicht nur zum dritten Male in einem ersten Teile seines Inhalts, sondern zugleich zum andern mit einem zweiten Teile seines Inhalts zum ersten Male, also einerseits zum dritten, andrerse…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Zur dritten beziehungsweise ersten Auflage&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Aufgefordert vom Verfasser, eine neue Einleitung zu schreiben&lt;br /&gt;
oder die alte - meines seligen Jeremias - zu belassen, verbind&#039; ich&lt;br /&gt;
beides, insofern als ich zum ersten festgestellt zu haben wissen&lt;br /&gt;
möchte, daß dieses Buch nunmehr nicht nur zum dritten Male in&lt;br /&gt;
einem ersten Teile seines Inhalts, sondern zugleich zum andern&lt;br /&gt;
mit einem zweiten Teile seines Inhalts zum ersten Male, also einerseits&lt;br /&gt;
zum dritten, andrerseits zum ersten Male, seine Reise in&lt;br /&gt;
die Umwelt antritt, zum zweiten aber, daß auch im gedachten&lt;br /&gt;
ersten Teile nicht alles wie beim ersten und beim zweiten Male,&lt;br /&gt;
sondern teils in Kleinigkeiten überfeilt, teils überlegter angeordnet,&lt;br /&gt;
teils auch um ein Dutzend minder reifer Beeren ausgezwickt,&lt;br /&gt;
gedruckt, worüber nicht zu larmoyieren, sondern sich zu freuen&lt;br /&gt;
jedem Weisen leicht wird, worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Verfertigung der ersten Gesänge an zweiter Stelle; jetzt&lt;br /&gt;
vorerst an erster von den zweiten - als einer Art Ausbau der ursprünglichen&lt;br /&gt;
Leyer, schon im ersten Teile seinerzeit durch Etliches&lt;br /&gt;
unleugbar annunziert. Es haben diese zweiten Lieder mit&lt;br /&gt;
dem Galgen wohl so wenig mehr gemein, als wie der Galgenhügel&lt;br /&gt;
dieser Zeit mit dem von einstmals. Der Galgen ist hinweg, der&lt;br /&gt;
Hügel ist geblieben. So auch hier. Zuerst war am Galgenhügel&lt;br /&gt;
der Galgen das Wesenzielle, jetzt ist es der Hügel. Und auf dem&lt;br /&gt;
Hügel steht kein Holz mehr heut, es sei ein Baumstrunk denn, auf&lt;br /&gt;
dem der Gingganz sinnend spinnend Bein mit Beine kreuzt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ihn, vor ihm bewegt sich (nach wie vor und wie auch sonst)&lt;br /&gt;
die Zeit, reiht Tag an Tag sich, reiht Symptom sich an Symptom,&lt;br /&gt;
gleich neuem Leben sprossend aus Ruinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und solch ein Symptom - und damit spring&#039; ich betreffs des ersten&lt;br /&gt;
Teils in den der ersten und zweiten Auflage betreffs des letzteren&lt;br /&gt;
bereits vorgedruckt gewesenen &amp;quot;Versuch einer Einleitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
meines unvergeßlichen Mitarbeiters am Reiche deutscher Wissenschaft&lt;br /&gt;
und Kunst &amp;amp; ihrer Deutung, des Lic. Dr. Jer. Mueller,&lt;br /&gt;
meines Manns, zurück - zeitströmiger Entwicklung war&#039;s denn&lt;br /&gt;
auch, daß eines Tags des hinvergangnen finis secli sich &amp;quot;acht&lt;br /&gt;
junge Männer, festentschlossen, dem feindlichen Moment, wo&lt;br /&gt;
immer, im Sinne der Zeit, und auch wieder nicht im Sinne der&lt;br /&gt;
Zeit, diese Zeit, wie jede, als eine Zeit nicht bloß der Bewegung&lt;br /&gt;
schlechthin, sondern einer sowohl ab- wie aufsteigenden Bewegung,&lt;br /&gt;
mit zeitweilig dem Ideale unentwegten Fortschritts nur&lt;br /&gt;
allzu abgekehrter Vorwiegung des ersteren Moments in ihr betrachtet,&lt;br /&gt;
munteren Sinnes sich entgegenzustellen, die Hand&lt;br /&gt;
reichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein sonderbarer Kult&amp;quot; fährt Jeremias fort, &amp;quot;vereinte sie. Zuvörderst&lt;br /&gt;
ward das Licht verdreht, ein schwarzes Tuch dann aus dem&lt;br /&gt;
Korb und übern Tisch gezogen, mit Schauderzeichen reich phosphoresziert,&lt;br /&gt;
und bleich ein einzig Wachs inmitten der Idee des&lt;br /&gt;
Galgenbergs entnommner freudig-schrecklicher Symbole. Dazu&lt;br /&gt;
hieß der erste Schuhu: der hing zuhöchst und gab den Klang zum&lt;br /&gt;
Hauch des Rabenaas, der das Mysterium verweste; der dritte hieß&lt;br /&gt;
Verreckerle: der bot das Henkersmahl; der vierte Veitstanz, zubenannt&lt;br /&gt;
der Glöckner: der zog den Armesünderstrang; der fünfte&lt;br /&gt;
Gurgeljochem: der schor den Lebensfaden durch; der sechste&lt;br /&gt;
Spinna, das Gespenst: der schlug zwölf; der siebente Stummer&lt;br /&gt;
Hannes, der Büchner zubenannt: der sang Fisches Nachtgesang,&lt;br /&gt;
und der achte Faherügghh, mit dem Beinamen der &#039;Unselm&#039;: der&lt;br /&gt;
konnte das Simmaleins und sprach das große Lalulā. Und es&lt;br /&gt;
wurde das Knochenklavier geschaffen und der Gelächtertrab und&lt;br /&gt;
die Elementarsymphonie und der Huckepackd&#039;Albert und der&lt;br /&gt;
Eulenviertanz und der Galgenschlenkerer und Sophie, die Henkersmaid,&lt;br /&gt;
als Symbild von der Weisheit unverweslichem&lt;br /&gt;
Begriff&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun endet Jeremias - ende denn auch ich hier dies mein Ad-&lt;br /&gt;
und Konscribonium - mit der kataraktnen Coda folgender Betrachtung und Erachtung:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein modulationsfähiger Keim.&lt;br /&gt;
&amp;quot;Und in der Tat, wenn irgendwo, wenn irgendwann, mußte gerade&lt;br /&gt;
damals und gerade bei denjenigen Kräften der Volksseele, in&lt;br /&gt;
denen das Herz der vom Geist der neuen Zeit am wunderlichsten&lt;br /&gt;
beeindruckten Unvoreingenommenheit des Natürlichen am zukunftswetterschwangervollsten&lt;br /&gt;
pochte, ein besonders abwelthafter&lt;br /&gt;
Rückschlag wider das Gesetz in der Vernunft von Seiten mehr&lt;br /&gt;
excös gerichteter Seelen erfolgen und damit ein Beweisschatten&lt;br /&gt;
mehr geworfen werden, daß keine Zeit, so dunkel sie auch sich&lt;br /&gt;
und in sich selber sei, indem sie &#039;ihr Herze offenbart&#039; mit all den&lt;br /&gt;
Widersprüchen, Knäulen, Gräulen, Grund- und Kraftsuppen ihres&lt;br /&gt;
Wesens, als Schwan zuletzt mit Rosenfingern über den Horizont&lt;br /&gt;
ihres eigenen Chaos, und sei es auch nur als ein Wesenstel&lt;br /&gt;
ihrer selbst und sei es auch nur mit der lächelndsten Träne im&lt;br /&gt;
Wappen, emporzusteigen sich zu entbrechen den Mut, was sage&lt;br /&gt;
ich, die Verruchtheit hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Es darf daher getrost, was auch von allen, deren Sinne, weil sie&lt;br /&gt;
unter Sternen, die, wie der Dichter sagt, zu dörren, statt zu leuchten,&lt;br /&gt;
geschaffen sind, geboren sind, vertrocknet sind, behauptet&lt;br /&gt;
wird, enthauptet werden, daß hier einem sozumaßen und im&lt;br /&gt;
Sinne der Zeit, dieselbe im Negativen als Hydra betrachtet, hydratherapeutischen&lt;br /&gt;
Moment ersten Ranges, immer angesichts&lt;br /&gt;
dessen, daß, wie oben, keine mit Rosenfingern den springenden&lt;br /&gt;
Punkt ihrer schlechthin unvoreingenommenen Hoffnung auf&lt;br /&gt;
eine, sagen wir, schwansinnige oder wesenzielle Erweiterung des&lt;br /&gt;
natürlichen Stoffgebietes zusamt mit der Freiheit des Individuums&lt;br /&gt;
vor dem Gesetz ihrer Volksseele zu verraten den Mut, was&lt;br /&gt;
sage ich, die Verruchtheit haben wird, einem Moment, wie ihm in&lt;br /&gt;
Handel, Wandel, Kunst und Wissenschaft allüberall dieselbe Erscheinung,&lt;br /&gt;
dieselbe Tendenz den Arm bietet, und welches bei allem,&lt;br /&gt;
ja vielleicht eben trotz allem, als ein mehr oder minder modulationsfähiger&lt;br /&gt;
Ausdruck einer ganz bestimmten und im weitesten&lt;br /&gt;
Verfolge excösen Weltauffasseraumwortkindundkunstanschauung&lt;br /&gt;
kaum mehr zu unterschlagen versucht werden zu wollen&lt;br /&gt;
vermag - gegenübergestanden und beigewohnt werden zu&lt;br /&gt;
dürfen gelten lassen zu müssen sein möchte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köpenick / Athen.&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;Dr. Gundula Mueller&lt;br /&gt;
Im Schaltmonat a. D. MDCCCCVIII.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
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		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Vorrede_zur_dritten_beziehungsweise_ersten_Auflage&amp;diff=19968</id>
		<title>Vorrede zur dritten beziehungsweise ersten Auflage</title>
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		<updated>2026-09-30T15:54:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;poem&amp;gt; Aufgefordert vom Verfasser, eine neue Einleitung zu schreiben oder die alte - meines seligen Jeremias - zu belassen, verbind&amp;#039; ich beides, insofern als ich zum ersten festgestellt zu haben wissen möchte, daß dieses Buch nunmehr nicht nur zum dritten Male in {{Zeile|5}}einem ersten Teile seines Inhalts, sondern zugleich zum andern mit einem zweiten Teile seines Inhalts zum ersten Male, also einerseits zum dritten, andrerseits zum ersten Male, seine…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgefordert vom Verfasser, eine neue Einleitung zu schreiben&lt;br /&gt;
oder die alte - meines seligen Jeremias - zu belassen, verbind&#039; ich&lt;br /&gt;
beides, insofern als ich zum ersten festgestellt zu haben wissen&lt;br /&gt;
möchte, daß dieses Buch nunmehr nicht nur zum dritten Male in&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}einem ersten Teile seines Inhalts, sondern zugleich zum andern&lt;br /&gt;
mit einem zweiten Teile seines Inhalts zum ersten Male, also einerseits&lt;br /&gt;
zum dritten, andrerseits zum ersten Male, seine Reise in&lt;br /&gt;
die Umwelt antritt, zum zweiten aber, daß auch im gedachten&lt;br /&gt;
ersten Teile nicht alles wie beim ersten und beim zweiten Male,&lt;br /&gt;
{{Zeile|10}}sondern teils in Kleinigkeiten überfeilt, teils überlegter angeordnet,&lt;br /&gt;
teils auch um ein Dutzend minder reifer Beeren ausgezwickt,&lt;br /&gt;
gedruckt, worüber nicht zu larmoyieren, sondern sich zu freuen&lt;br /&gt;
jedem Weisen leicht wird, worden ist.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Von der Verfertigung der ersten Gesänge an zweiter Stelle; jetzt&lt;br /&gt;
{{Zeile|15}}vorerst an erster von den zweiten - als einer Art Ausbau der ursprünglichen&lt;br /&gt;
Leyer, schon im ersten Teile seinerzeit durch Etliches&lt;br /&gt;
unleugbar annunziert. Es haben diese zweiten Lieder mit&lt;br /&gt;
dem Galgen wohl so wenig mehr gemein, als wie der Galgenhügel&lt;br /&gt;
dieser Zeit mit dem von einstmals. Der Galgen ist hinweg, der&lt;br /&gt;
{{Zeile|20}}Hügel ist geblieben. So auch hier. Zuerst war am Galgenhügel&lt;br /&gt;
der Galgen das Wesenzielle, jetzt ist es der Hügel. Und auf dem&lt;br /&gt;
Hügel steht kein Holz mehr heut, es sei ein Baumstrunk denn, auf&lt;br /&gt;
dem der Gingganz sinnend spinnend Bein mit Beine kreuzt...&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Um ihn, vor ihm bewegt sich (nach wie vor und wie auch sonst)&lt;br /&gt;
{{Zeile|25}}die Zeit, reiht Tag an Tag sich, reiht Symptom sich an Symptom,&lt;br /&gt;
gleich neuem Leben sprossend aus Ruinen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und solch ein Symptom - und damit spring&#039; ich betreffs des ersten&lt;br /&gt;
Teils in den der ersten und zweiten Auflage betreffs des letzteren&lt;br /&gt;
bereits vorgedruckt gewesenen &amp;quot;Versuch einer Einleitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{Zeile|30}}meines unvergeßlichen Mitarbeiters am Reiche deutscher Wissenschaft&lt;br /&gt;
und Kunst &amp;amp; ihrer Deutung, des Lic. Dr. Jer. Mueller,&lt;br /&gt;
meines Manns, zurück - zeitströmiger Entwicklung war&#039;s denn&lt;br /&gt;
auch, daß eines Tags des hinvergangnen finis secli sich &amp;quot;acht&lt;br /&gt;
junge Männer, festentschlossen, dem feindlichen Moment, wo&lt;br /&gt;
{{Zeile|35}}immer, im Sinne der Zeit, und auch wieder nicht im Sinne der&lt;br /&gt;
Zeit, diese Zeit, wie jede, als eine Zeit nicht bloß der Bewegung&lt;br /&gt;
schlechthin, sondern einer sowohl ab- wie aufsteigenden Bewegung,&lt;br /&gt;
mit zeitweilig dem Ideale unentwegten Fortschritts nur&lt;br /&gt;
allzu abgekehrter Vorwiegung des ersteren Moments in ihr be-&lt;br /&gt;
{{Zeile|40}}trachtet, munteren Sinnes sich entgegenzustellen, die Hand&lt;br /&gt;
reichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein sonderbarer Kult&amp;quot; fährt Jeremias fort, &amp;quot;vereinte sie. Zuvörderst&lt;br /&gt;
ward das Licht verdreht, ein schwarzes Tuch dann aus dem&lt;br /&gt;
Korb und übern Tisch gezogen, mit Schauderzeichen reich phos-&lt;br /&gt;
{{Zeile|45}}phoresziert, und bleich ein einzig Wachs inmitten der Idee des&lt;br /&gt;
Galgenbergs entnommner freudig-schrecklicher Symbole. Dazu&lt;br /&gt;
hieß der erste Schuhu: der hing zuhöchst und gab den Klang zum&lt;br /&gt;
Hauch des Rabenaas, der das Mysterium verweste; der dritte hieß&lt;br /&gt;
Verreckerle: der bot das Henkersmahl; der vierte Veitstanz, zubenannt&lt;br /&gt;
{{Zeile|50}}der Glöckner: der zog den Armesünderstrang; der fünfte&lt;br /&gt;
Gurgeljochem: der schor den Lebensfaden durch; der sechste&lt;br /&gt;
Spinna, das Gespenst: der schlug zwölf; der siebente Stummer&lt;br /&gt;
Hannes, der Büchner zubenannt: der sang Fisches Nachtgesang,&lt;br /&gt;
und der achte Faherügghh, mit dem Beinamen der &#039;Unselm&#039;: der&lt;br /&gt;
{{Zeile|55}}konnte das Simmaleins und sprach das große Lalulā. Und es&lt;br /&gt;
wurde das Knochenklavier geschaffen und der Gelächtertrab und&lt;br /&gt;
die Elementarsymphonie und der Huckepackd&#039;Albert und der&lt;br /&gt;
Eulenviertanz und der Galgenschlenkerer und Sophie, die Henkersmaid,&lt;br /&gt;
als Symbild von der Weisheit unverweslichem&lt;br /&gt;
{{Zeile|60}}Begriff&amp;quot;.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Und nun endet Jeremias - ende denn auch ich hier dies mein Ad-&lt;br /&gt;
und Konscribonium - mit der kataraktnen Coda folgender Betrachtung&lt;br /&gt;
und Erachtung:&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein modulationsfähiger Keim.&lt;br /&gt;
{{Zeile|65}}&amp;quot;Und in der Tat, wenn irgendwo, wenn irgendwann, mußte gerade&lt;br /&gt;
damals und gerade bei denjenigen Kräften der Volksseele, in&lt;br /&gt;
denen das Herz der vom Geist der neuen Zeit am wunderlichsten&lt;br /&gt;
beeindruckten Unvoreingenommenheit des Natürlichen am zukunftswetterschwangervollsten&lt;br /&gt;
pochte, ein besonders abwelthafter&lt;br /&gt;
{{Zeile|70}}Rückschlag wider das Gesetz in der Vernunft von Seiten mehr&lt;br /&gt;
excös gerichteter Seelen erfolgen und damit ein Beweisschatten&lt;br /&gt;
mehr geworfen werden, daß keine Zeit, so dunkel sie auch sich&lt;br /&gt;
und in sich selber sei, indem sie &#039;ihr Herze offenbart&#039; mit all den&lt;br /&gt;
Widersprüchen, Knäulen, Gräulen, Grund- und Kraftsuppen ihres&lt;br /&gt;
{{Zeile|75}}Wesens, als Schwan zuletzt mit Rosenfingern über den Horizont&lt;br /&gt;
ihres eigenen Chaos, und sei es auch nur als ein Wesenstel&lt;br /&gt;
ihrer selbst und sei es auch nur mit der lächelndsten Träne im&lt;br /&gt;
Wappen, emporzusteigen sich zu entbrechen den Mut, was sage&lt;br /&gt;
ich, die Verruchtheit hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeile|80}}&amp;quot;Es darf daher getrost, was auch von allen, deren Sinne, weil sie&lt;br /&gt;
unter Sternen, die, wie der Dichter sagt, zu dörren, statt zu leuchten,&lt;br /&gt;
geschaffen sind, geboren sind, vertrocknet sind, behauptet&lt;br /&gt;
wird, enthauptet werden, daß hier einem sozumaßen und im&lt;br /&gt;
Sinne der Zeit, dieselbe im Negativen als Hydra betrachtet, hydratherapeutischen&lt;br /&gt;
{{Zeile|85}}Moment ersten Ranges, immer angesichts&lt;br /&gt;
dessen, daß, wie oben, keine mit Rosenfingern den springenden&lt;br /&gt;
Punkt ihrer schlechthin unvoreingenommenen Hoffnung auf&lt;br /&gt;
eine, sagen wir, schwansinnige oder wesenzielle Erweiterung des&lt;br /&gt;
natürlichen Stoffgebietes zusamt mit der Freiheit des Individuums&lt;br /&gt;
{{Zeile|90}}vor dem Gesetz ihrer Volksseele zu verraten den Mut, was&lt;br /&gt;
sage ich, die Verruchtheit haben wird, einem Moment, wie ihm in&lt;br /&gt;
Handel, Wandel, Kunst und Wissenschaft allüberall dieselbe Erscheinung,&lt;br /&gt;
dieselbe Tendenz den Arm bietet, und welches bei allem,&lt;br /&gt;
ja vielleicht eben trotz allem, als ein mehr oder minder modulationsfähiger&lt;br /&gt;
{{Zeile|95}}Ausdruck einer ganz bestimmten und im weitesten&lt;br /&gt;
Verfolge excösen Weltauffasseraumwortkindundkunstanschauung&lt;br /&gt;
kaum mehr zu unterschlagen versucht werden zu wollen&lt;br /&gt;
vermag - gegenübergestanden und beigewohnt werden zu&lt;br /&gt;
dürfen gelten lassen zu müssen sein möchte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Köpenick / Athen.&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;Dr. Gundula Mueller&lt;br /&gt;
Im Schaltmonat a. D. MDCCCCVIII.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{InformationHUM&lt;br /&gt;
| Werkgruppe = Humoristische Lyrik&lt;br /&gt;
| Werkbereich = Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden&lt;br /&gt;
| Zyklus = &lt;br /&gt;
| Zyklusnummer = &lt;br /&gt;
| Titel = Zur dritten beziehungsweise ersten Auflage&lt;br /&gt;
| Textanfang = Aufgefordert vom Verfasser&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 99-101&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus_raw = SA-03, 99-101&lt;br /&gt;
| Kommentar = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 665-667&lt;br /&gt;
| Kommentar_raw = SA-03, 665-667&lt;br /&gt;
| Überlieferung = &lt;br /&gt;
| Datierung = Der SA-Kommentar schließt aus verschiedenen Faktoren: zwischen Ende 1907 und Mitte Februar 1908 entstanden&lt;br /&gt;
| date_start = 1907-12-01&lt;br /&gt;
| date_end = 1908-02-14&lt;br /&gt;
| Datierung_Methode = konjektur &amp;lt;!-- intern, extern, konjektur --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Sicherheit = erschlossen &amp;lt;!-- sicher, wahrscheinlich, erschlossen, nicht bestimmbar --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Herkunft = SA-Kommentar &amp;lt;!-- SA-Kopf, SA-Kommentar, CMO-Erschließung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Grundlage = &amp;lt;!-- Handschrift, Tagebuch, Notizbuch, Brief, Erwähnung durch Dritte, Druck --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Druck = [[Galgenlieder (1908)]]&lt;br /&gt;
| Gemeinfrei_seit = ja &amp;lt;!-- ja, nein, Jahreszahl --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ID = HUM-SA-03-04-0016&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humoristische Lyrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Tapetenblume/Volltext&amp;diff=19967</id>
		<title>Tapetenblume/Volltext</title>
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		<updated>2026-09-30T15:49:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „Tapetenblume  &amp;quot;Tapetenblume bin ich fein, kehr&amp;#039; wieder ohne Ende, doch statt im Mai&amp;#039;n und Mondenschein, auf jeder der vier Wände.  Du siehst mich nimmerdar genung, so weit du blickst im Stübchen, und folgst du mir per Rösselsprung - wirst du verrückt, mein Liebchen.&amp;quot;“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Tapetenblume&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Tapetenblume bin ich fein,&lt;br /&gt;
kehr&#039; wieder ohne Ende,&lt;br /&gt;
doch statt im Mai&#039;n und Mondenschein,&lt;br /&gt;
auf jeder der vier Wände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Du siehst mich nimmerdar genung,&lt;br /&gt;
so weit du blickst im Stübchen,&lt;br /&gt;
und folgst du mir per Rösselsprung -&lt;br /&gt;
wirst du verrückt, mein Liebchen.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
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		<title>Tapetenblume</title>
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		<updated>2026-09-30T15:48:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;poem&amp;gt; &amp;quot;Tapetenblume bin ich fein, kehr&amp;#039; wieder ohne Ende, doch statt im Mai&amp;#039;n und Mondenschein, auf jeder der vier Wände.  {{Zeile|5}}Du siehst mich nimmerdar genung, so weit du blickst im Stübchen, und folgst du mir per Rösselsprung - wirst du verrückt, mein Liebchen.&amp;quot; &amp;lt;/poem&amp;gt;  {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}}  {{InformationHUM | Werkgruppe = Humoristische Lyrik | Werk…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Tapetenblume bin ich fein,&lt;br /&gt;
kehr&#039; wieder ohne Ende,&lt;br /&gt;
doch statt im Mai&#039;n und Mondenschein,&lt;br /&gt;
auf jeder der vier Wände.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}Du siehst mich nimmerdar genung,&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{InformationHUM&lt;br /&gt;
| Werkgruppe = Humoristische Lyrik&lt;br /&gt;
| Werkbereich = Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden&lt;br /&gt;
| Zyklus = &lt;br /&gt;
| Zyklusnummer = &lt;br /&gt;
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| Textanfang = Tapetenblume bin ich fein&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 98&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus_raw = SA-03, 98&lt;br /&gt;
| Kommentar = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 664-665&lt;br /&gt;
| Kommentar_raw = SA-03, 664-665&lt;br /&gt;
| Überlieferung = Einzelblatt, handschriftlich, im Nachlass&lt;br /&gt;
| Datierung = Der SA-Kommentar schreibt: Auf dem Blatt zusammen mit [[Das Huhn]]. Deswegen wahrscheinlich in Birkenwerder entstanden. Steht auf [[Liste An Brand]], deswegen nicht nach 8. Dezember 1905.&lt;br /&gt;
| date_start = 1905-11-01&lt;br /&gt;
| date_end = 1905-12-08&lt;br /&gt;
| Datierung_Methode = konjektur &amp;lt;!-- intern, extern, konjektur --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Sicherheit = wahrscheinlich &amp;lt;!-- sicher, wahrscheinlich, erschlossen, nicht bestimmbar --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Herkunft = SA-Kommentar &amp;lt;!-- SA-Kopf, SA-Kommentar, CMO-Erschließung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Grundlage = &amp;lt;!-- Handschrift, Tagebuch, Notizbuch, Brief, Erwähnung durch Dritte, Druck --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Druck = [[Galgenlieder (1908)]]&lt;br /&gt;
| Gemeinfrei_seit = ja &amp;lt;!-- ja, nein, Jahreszahl --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ID = HUM-SA-03-04-0015&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humoristische Lyrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Der_Hecht/Volltext&amp;diff=19965</id>
		<title>Der Hecht/Volltext</title>
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		<updated>2026-09-30T15:46:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Hecht  Ein Hecht, vom heiligen Anton bekehrt, beschloß, samt Frau und Sohn, am vegetarischen Gedanken moralisch sich emporzuranken.  Er aß seit jenem nur noch dies: Seegras, Seerose und Seegries. Doch Gries, Gras, Rose floß, o Graus, entsetzlich wieder hinten aus.  Der ganze Teich ward angesteckt. Fünfhundert Fische sind verreckt. Doch Sankt Anton, gerufen eilig, sprach nichts als: Heilig! heilig! heilig!“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Hecht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hecht, vom heiligen Anton&lt;br /&gt;
bekehrt, beschloß, samt Frau und Sohn,&lt;br /&gt;
am vegetarischen Gedanken&lt;br /&gt;
moralisch sich emporzuranken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Er aß seit jenem nur noch dies:&lt;br /&gt;
Seegras, Seerose und Seegries.&lt;br /&gt;
Doch Gries, Gras, Rose floß, o Graus,&lt;br /&gt;
entsetzlich wieder hinten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ganze Teich ward angesteckt.&lt;br /&gt;
Fünfhundert Fische sind verreckt.&lt;br /&gt;
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		<author><name>UweS</name></author>
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		<title>Der Hecht</title>
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		<updated>2026-09-30T15:45:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;poem&amp;gt; Ein Hecht, vom heiligen Anton bekehrt, beschloß, samt Frau und Sohn, am vegetarischen Gedanken moralisch sich emporzuranken.  {{Zeile|5}}Er aß seit jenem nur noch dies: Seegras, Seerose und Seegries. Doch Gries, Gras, Rose floß, o Graus, entsetzlich wieder hinten aus.  Der ganze Teich ward angesteckt. {{Zeile|10}}Fünfhundert Fische sind verreckt. Doch Sankt Anton, gerufen eilig, sprach nichts als: Heilig! heilig! heilig! &amp;lt;/poem&amp;gt;  {{Werkübersic…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Hecht, vom heiligen Anton&lt;br /&gt;
bekehrt, beschloß, samt Frau und Sohn,&lt;br /&gt;
am vegetarischen Gedanken&lt;br /&gt;
moralisch sich emporzuranken.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}Er aß seit jenem nur noch dies:&lt;br /&gt;
Seegras, Seerose und Seegries.&lt;br /&gt;
Doch Gries, Gras, Rose floß, o Graus,&lt;br /&gt;
entsetzlich wieder hinten aus.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der ganze Teich ward angesteckt.&lt;br /&gt;
{{Zeile|10}}Fünfhundert Fische sind verreckt.&lt;br /&gt;
Doch Sankt Anton, gerufen eilig,&lt;br /&gt;
sprach nichts als: Heilig! heilig! heilig!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{InformationHUM&lt;br /&gt;
| Werkgruppe = Humoristische Lyrik&lt;br /&gt;
| Werkbereich = Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden&lt;br /&gt;
| Zyklus = &lt;br /&gt;
| Zyklusnummer = &lt;br /&gt;
| Titel = Der Hecht&lt;br /&gt;
| Textanfang = Ein Hecht, vom heiligen Anton&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 98&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus_raw = SA-03, 98&lt;br /&gt;
| Kommentar = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 664&lt;br /&gt;
| Kommentar_raw = SA-03, 664&lt;br /&gt;
| Überlieferung = {{TBl|1906|102}}&lt;br /&gt;
| Datierung = Der SA-Kommentar schreibt: Januar/Februar 1906.&lt;br /&gt;
| date_start = 1906-01-01&lt;br /&gt;
| date_end = 1906-02-28&lt;br /&gt;
| Datierung_Methode = intern &amp;lt;!-- intern, extern, konjektur --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Sicherheit = erschlossen &amp;lt;!-- sicher, wahrscheinlich, erschlossen, nicht bestimmbar --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Herkunft = SA-Kommentar &amp;lt;!-- SA-Kopf, SA-Kommentar, CMO-Erschließung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Grundlage = Tagebuch &amp;lt;!-- Handschrift, Tagebuch, Notizbuch, Brief, Erwähnung durch Dritte, Druck --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Druck = [[Galgenlieder (1908)]], S. 63&lt;br /&gt;
| Gemeinfrei_seit = ja &amp;lt;!-- ja, nein, Jahreszahl --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ID = HUM-SA-03-04-0014&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humoristische Lyrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
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	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Die_Luft/Volltext&amp;diff=19963</id>
		<title>Die Luft/Volltext</title>
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		<updated>2026-09-30T13:41:17Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Luft  (Herrn Dr. Lärmschutz-Lessing)  Die Luft war einst dem Sterben nah.  &amp;quot;Hilf mir, mein himmlischer Papa&amp;quot;, so rief sie mit sehr trübem Blick, &amp;quot;ich werde dumm, ich werde dick; du weißt ja sonst für alles Rat - schick mich auf Reisen, in ein Bad, auch saure Milch wird gern empfohlen; - wenn nicht - laß ich den Teufel holen!&amp;quot;  Der Herr, sich scheuend vor Blamage, erfand für sie die - Tonmassage.  Es gibt seitdem die Welt, die - schreit. Wobei di…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Luft&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Herrn Dr. Lärmschutz-Lessing)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft war einst dem Sterben nah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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so rief sie mit sehr trübem Blick,&lt;br /&gt;
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		<author><name>UweS</name></author>
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		<title>Die Luft</title>
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		<updated>2026-09-30T13:40:57Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;poem&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;(Herrn Dr. Lärmschutz-Lessing)&amp;lt;/small&amp;gt;  Die Luft war einst dem Sterben nah.  &amp;quot;Hilf mir, mein himmlischer Papa&amp;quot;, so rief sie mit sehr trübem Blick, &amp;quot;ich werde dumm, ich werde dick; {{Zeile|5}}du weißt ja sonst für alles Rat - schick mich auf Reisen, in ein Bad, auch saure Milch wird gern empfohlen; - wenn nicht - laß ich den Teufel holen!&amp;quot;  Der Herr, sich scheuend vor Blamage, {{Zeile|10}}erfand für sie die - Tonmassage.  Es gibt seitde…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Herrn Dr. Lärmschutz-Lessing)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Luft war einst dem Sterben nah.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Hilf mir, mein himmlischer Papa&amp;quot;,&lt;br /&gt;
so rief sie mit sehr trübem Blick,&lt;br /&gt;
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schick mich auf Reisen, in ein Bad,&lt;br /&gt;
auch saure Milch wird gern empfohlen; -&lt;br /&gt;
wenn nicht - laß ich den Teufel holen!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Herr, sich scheuend vor Blamage,&lt;br /&gt;
{{Zeile|10}}erfand für sie die - Tonmassage.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es gibt seitdem die Welt, die - schreit.&lt;br /&gt;
Wobei die Luft famos gedeiht.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{InformationHUM&lt;br /&gt;
| Werkgruppe = Humoristische Lyrik&lt;br /&gt;
| Werkbereich = Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden&lt;br /&gt;
| Zyklus = &lt;br /&gt;
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| Titel = Die Luft&lt;br /&gt;
| Textanfang = Die Luft war einst dem Sterben nah&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 97-98&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus_raw = SA-03, 97-98&lt;br /&gt;
| Kommentar = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 663-664&lt;br /&gt;
| Kommentar_raw = SA-03, 663-664&lt;br /&gt;
| Überlieferung = {{TBl|1905|41}}&lt;br /&gt;
| Datierung = Der SA-Kommentar schreibt: zwischen Ende Oktober 1905 und dem 8. Dezember 1905 ([[Liste An Brand]])&lt;br /&gt;
| date_start = 1905-10-21&lt;br /&gt;
| date_end = 1905-12-08&lt;br /&gt;
| Datierung_Methode = intern &amp;lt;!-- intern, extern, konjektur --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Sicherheit = erschlossen &amp;lt;!-- sicher, wahrscheinlich, erschlossen, nicht bestimmbar --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Herkunft = SA-Kommentar &amp;lt;!-- SA-Kopf, SA-Kommentar, CMO-Erschließung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Grundlage = Tagebuch &amp;lt;!-- Handschrift, Tagebuch, Notizbuch, Brief, Erwähnung durch Dritte, Druck --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Druck = [[Galgenlieder (1908)]], S. 40&lt;br /&gt;
| Gemeinfrei_seit = ja &amp;lt;!-- ja, nein, Jahreszahl --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ID = HUM-SA-03-04-0013&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humoristische Lyrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Klabautermann/Volltext&amp;diff=19961</id>
		<title>Klabautermann/Volltext</title>
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		<updated>2026-09-30T13:37:30Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „Klabautermann  Klabautermann, Klabauterfrau, Klabauterkind im Schiffe sind.  Die Küchenfei erblickt die drei. Sie schreit: &amp;quot;O Graus, das Stück ist aus!&amp;quot;  Den Pudel Pax - den Kaufmann Sachs - sie alle frißt der Meerschoßdachs.  Klabautermann, Klabauterfrau Klabauterkind wo anders sind.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Klabautermann&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klabautermann,&lt;br /&gt;
Klabauterfrau,&lt;br /&gt;
Klabauterkind&lt;br /&gt;
im Schiffe sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Küchenfei&lt;br /&gt;
erblickt die drei.&lt;br /&gt;
Sie schreit: &amp;quot;O Graus,&lt;br /&gt;
das Stück ist aus!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Pudel Pax -&lt;br /&gt;
den Kaufmann Sachs -&lt;br /&gt;
sie alle frißt&lt;br /&gt;
der Meerschoßdachs.&lt;br /&gt;
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Klabautermann,&lt;br /&gt;
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		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Klabautermann&amp;diff=19960</id>
		<title>Klabautermann</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Klabautermann&amp;diff=19960"/>
		<updated>2026-09-30T13:37:15Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;poem&amp;gt; Klabautermann, Klabauterfrau, Klabauterkind im Schiffe sind.  {{Zeile|5}}Die Küchenfei erblickt die drei. Sie schreit: &amp;quot;O Graus, das Stück ist aus!&amp;quot;  Den Pudel Pax - {{Zeile|10}}den Kaufmann Sachs - sie alle frißt der Meerschoßdachs.  Klabautermann, Klabauterfrau {{Zeile|15}}Klabauterkind wo anders sind. &amp;lt;/poem&amp;gt;  {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}}  {{InformationHUM…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Klabautermann,&lt;br /&gt;
Klabauterfrau,&lt;br /&gt;
Klabauterkind&lt;br /&gt;
im Schiffe sind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}Die Küchenfei&lt;br /&gt;
erblickt die drei.&lt;br /&gt;
Sie schreit: &amp;quot;O Graus,&lt;br /&gt;
das Stück ist aus!&amp;quot;&lt;br /&gt;
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Den Pudel Pax -&lt;br /&gt;
{{Zeile|10}}den Kaufmann Sachs -&lt;br /&gt;
sie alle frißt&lt;br /&gt;
der Meerschoßdachs.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Klabautermann,&lt;br /&gt;
Klabauterfrau&lt;br /&gt;
{{Zeile|15}}Klabauterkind&lt;br /&gt;
wo anders sind.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{InformationHUM&lt;br /&gt;
| Werkgruppe = Humoristische Lyrik&lt;br /&gt;
| Werkbereich = Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden&lt;br /&gt;
| Zyklus = &lt;br /&gt;
| Zyklusnummer = &lt;br /&gt;
| Titel = Klabautermann&lt;br /&gt;
| Textanfang = Klabautermann&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 97&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus_raw = SA-03, 97&lt;br /&gt;
| Kommentar = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 663&lt;br /&gt;
| Kommentar_raw = SA-03, 663&lt;br /&gt;
| Überlieferung = &lt;br /&gt;
| Datierung = Der SA-Kommentar nennt kein Datum. Erschlossen aus dem Erstdruck in {{Kap|Galgenlieder}}: nicht nach 1905.&lt;br /&gt;
| date_start = &lt;br /&gt;
| date_end = 1905-12-31&lt;br /&gt;
| Datierung_Methode = extern &amp;lt;!-- intern, extern, konjektur --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Sicherheit = erschlossen &amp;lt;!-- sicher, wahrscheinlich, erschlossen, nicht bestimmbar --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Herkunft = CMO-Erschließung &amp;lt;!-- SA-Kopf, SA-Kommentar, CMO-Erschließung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Grundlage = Druck &amp;lt;!-- Handschrift, Tagebuch, Notizbuch, Brief, Erwähnung durch Dritte, Druck --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Druck = [[Galgenlieder (1905)]], S. 46&lt;br /&gt;
| Gemeinfrei_seit = ja &amp;lt;!-- ja, nein, Jahreszahl --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ID = HUM-SA-03-04-0012&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humoristische Lyrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Die_Lampe/Volltext&amp;diff=19959</id>
		<title>Die Lampe/Volltext</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Die_Lampe/Volltext&amp;diff=19959"/>
		<updated>2026-09-30T13:35:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Lampe  Es steht eine Lampe am weiten Meer. Wo kommt denn die Lampe, die Lampe her?  Sie trägt ein Reformhemd aus grünem Tang und steht auf der Insel Fragnichtlang.  Die Lampe, die Lampe, die Lampe, weh, sie kommt aus der Werweißwosisee!  Da liegt ein Schiff ganz unten kaputt, und aus seinen Fenstern schaun Molch und Butt.  Die Wellen, die Wellen, die haben sie geschwemmt: Jetzt träumt sie, den Fuß auf die Küste gestemmt,  in ihrem Reformkleid au…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Lampe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es steht eine Lampe am weiten Meer.&lt;br /&gt;
Wo kommt denn die Lampe, die Lampe her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt ein Reformhemd aus grünem Tang&lt;br /&gt;
und steht auf der Insel Fragnichtlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Lampe, die Lampe, die Lampe, weh,&lt;br /&gt;
sie kommt aus der Werweißwosisee!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da liegt ein Schiff ganz unten kaputt,&lt;br /&gt;
und aus seinen Fenstern schaun Molch und Butt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wellen, die Wellen, die haben sie geschwemmt:&lt;br /&gt;
Jetzt träumt sie, den Fuß auf die Küste gestemmt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in ihrem Reformkleid aus grünem Tang...&lt;br /&gt;
Und im Hintergrund, da liegt - Fragnichtlang.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Die_Lampe&amp;diff=19958</id>
		<title>Die Lampe</title>
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		<updated>2026-09-30T13:35:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;poem&amp;gt; Es steht eine Lampe am weiten Meer. Wo kommt denn die Lampe, die Lampe her?  Sie trägt ein Reformhemd aus grünem Tang und steht auf der Insel Fragnichtlang.  {{Zeile|5}}Die Lampe, die Lampe, die Lampe, weh, sie kommt aus der Werweißwosisee!  Da liegt ein Schiff ganz unten kaputt, und aus seinen Fenstern schaun Molch und Butt.  Die Wellen, die Wellen, die haben sie geschwemmt: {{Zeile|10}}Jetzt träumt sie, den Fuß auf die Küste gestemmt,  in i…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Es steht eine Lampe am weiten Meer.&lt;br /&gt;
Wo kommt denn die Lampe, die Lampe her?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Sie trägt ein Reformhemd aus grünem Tang&lt;br /&gt;
und steht auf der Insel Fragnichtlang.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}Die Lampe, die Lampe, die Lampe, weh,&lt;br /&gt;
sie kommt aus der Werweißwosisee!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Da liegt ein Schiff ganz unten kaputt,&lt;br /&gt;
und aus seinen Fenstern schaun Molch und Butt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Wellen, die Wellen, die haben sie geschwemmt:&lt;br /&gt;
{{Zeile|10}}Jetzt träumt sie, den Fuß auf die Küste gestemmt,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
in ihrem Reformkleid aus grünem Tang...&lt;br /&gt;
Und im Hintergrund, da liegt - Fragnichtlang.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{InformationHUM&lt;br /&gt;
| Werkgruppe = Humoristische Lyrik&lt;br /&gt;
| Werkbereich = Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden&lt;br /&gt;
| Zyklus = &lt;br /&gt;
| Zyklusnummer = &lt;br /&gt;
| Titel = Die Lampe&lt;br /&gt;
| Textanfang = Es steht eine Lampe am weiten Meer&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 96&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus_raw = SA-03, 96&lt;br /&gt;
| Kommentar = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 662-663&lt;br /&gt;
| Kommentar_raw = SA-03, 662-663&lt;br /&gt;
| Überlieferung = &lt;br /&gt;
| Datierung = Der SA-Kommentar nennt kein Datum. Erschlossen aus dem Erstdruck in {{Kap|Galgenlieder}}: nicht nach 1905.&lt;br /&gt;
| date_start = &lt;br /&gt;
| date_end = 1905-12-31&lt;br /&gt;
| Datierung_Methode = extern &amp;lt;!-- intern, extern, konjektur --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Sicherheit = erschlossen &amp;lt;!-- sicher, wahrscheinlich, erschlossen, nicht bestimmbar --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Herkunft = CMO-Erschließung &amp;lt;!-- SA-Kopf, SA-Kommentar, CMO-Erschließung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Grundlage = Druck &amp;lt;!-- Handschrift, Tagebuch, Notizbuch, Brief, Erwähnung durch Dritte, Druck --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Druck = [[Galgenlieder (1905)]], S. 43&lt;br /&gt;
| Gemeinfrei_seit = ja &amp;lt;!-- ja, nein, Jahreszahl --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ID = HUM-SA-03-04-0011&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humoristische Lyrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Das_Wasser/Volltext&amp;diff=19957</id>
		<title>Das Wasser/Volltext</title>
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		<updated>2026-09-30T13:32:28Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Wasser  (Dem Dichter Franz Servaes)  Ohne Wort, ohne Wort rinnt das Wasser immerfort; andernfalls, andernfalls spräch&amp;#039; es doch nichts andres als:  Bier und Brot, Lieb und Treu, - und das wäre auch nicht neu. Dieses zeigt, dieses zeigt, daß das Wasser besser schweigt.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Wasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Dem Dichter Franz Servaes)&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Wort, ohne Wort&lt;br /&gt;
rinnt das Wasser immerfort;&lt;br /&gt;
andernfalls, andernfalls&lt;br /&gt;
spräch&#039; es doch nichts andres als:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bier und Brot, Lieb und Treu, -&lt;br /&gt;
und das wäre auch nicht neu.&lt;br /&gt;
Dieses zeigt, dieses zeigt,&lt;br /&gt;
daß das Wasser besser schweigt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
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		<title>Das Wasser</title>
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		<updated>2026-09-30T13:32:12Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;poem&amp;gt; &amp;lt;small&amp;gt;(Dem Dichter Franz Servaes)&amp;lt;/small&amp;gt;  Ohne Wort, ohne Wort rinnt das Wasser immerfort; andernfalls, andernfalls spräch&amp;#039; es doch nichts andres als:  {{Zeile|5}}Bier und Brot, Lieb und Treu, - und das wäre auch nicht neu. Dieses zeigt, dieses zeigt, daß das Wasser besser schweigt. &amp;lt;/poem&amp;gt;  {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}}  {{InformationHUM | Werkgruppe = Humori…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Dem Dichter Franz Servaes)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ohne Wort, ohne Wort&lt;br /&gt;
rinnt das Wasser immerfort;&lt;br /&gt;
andernfalls, andernfalls&lt;br /&gt;
spräch&#039; es doch nichts andres als:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}Bier und Brot, Lieb und Treu, -&lt;br /&gt;
und das wäre auch nicht neu.&lt;br /&gt;
Dieses zeigt, dieses zeigt,&lt;br /&gt;
daß das Wasser besser schweigt.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{InformationHUM&lt;br /&gt;
| Werkgruppe = Humoristische Lyrik&lt;br /&gt;
| Werkbereich = Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden&lt;br /&gt;
| Zyklus = &lt;br /&gt;
| Zyklusnummer = &lt;br /&gt;
| Titel = Das Wasser&lt;br /&gt;
| Textanfang = Ohne Wort, ohne Wort&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 96&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus_raw = SA-03, 96&lt;br /&gt;
| Kommentar = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 662&lt;br /&gt;
| Kommentar_raw = SA-03, 662&lt;br /&gt;
| Überlieferung = Einzelblatt, handschriftlich, im Nachlass&lt;br /&gt;
| Datierung = Der SA-Kommentar schreibt: vermutlich 1898/1899&lt;br /&gt;
| date_start = 1898-01-01&lt;br /&gt;
| date_end = 1899-12-31&lt;br /&gt;
| Datierung_Methode = konjektur &amp;lt;!-- intern, extern, konjektur --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Sicherheit = wahrscheinlich &amp;lt;!-- sicher, wahrscheinlich, erschlossen, nicht bestimmbar --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Herkunft = SA-Kommentar &amp;lt;!-- SA-Kopf, SA-Kommentar, CMO-Erschließung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Grundlage = Handschrift &amp;lt;!-- Handschrift, Tagebuch, Notizbuch, Brief, Erwähnung durch Dritte, Druck --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Druck = [[Galgenlieder (1905)]], S. 41&lt;br /&gt;
| Gemeinfrei_seit = ja &amp;lt;!-- ja, nein, Jahreszahl --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ID = HUM-SA-03-04-0010&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humoristische Lyrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Der_Steinochs/Volltext&amp;diff=19955</id>
		<title>Der Steinochs/Volltext</title>
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		<updated>2026-09-30T13:27:46Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Steinochs  Der Steinochs schüttelt stumm sein Haupt, daß jeder seine Kraft ihm glaubt. Er spießt dich plötzlich auf sein Horn und bohrt von hinten dich bis vorn. Weh!  Der Steinochs lebt von Berg zu Berg, vor ihm wird, was da wandelt, Zwerg. Er nährt sich meist - und das ist neu - von menschlicher Gehirne Heu. Weh!  Der Steinochs ist kein Tier, das stirbt, dieweil sein Fleisch niemals verdirbt. Denn wir sind Staub, doch er ist Stein! Du möchtest…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Steinochs&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Steinochs schüttelt stumm sein Haupt,&lt;br /&gt;
daß jeder seine Kraft ihm glaubt.&lt;br /&gt;
Er spießt dich plötzlich auf sein Horn&lt;br /&gt;
und bohrt von hinten dich bis vorn.&lt;br /&gt;
Weh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Steinochs lebt von Berg zu Berg,&lt;br /&gt;
vor ihm wird, was da wandelt, Zwerg.&lt;br /&gt;
Er nährt sich meist - und das ist neu -&lt;br /&gt;
von menschlicher Gehirne Heu.&lt;br /&gt;
Weh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Steinochs ist kein Tier, das stirbt,&lt;br /&gt;
dieweil sein Fleisch niemals verdirbt.&lt;br /&gt;
Denn wir sind Staub, doch er ist Stein!&lt;br /&gt;
Du möchtest wohl auch Steinochs sein?&lt;br /&gt;
He?&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
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		<title>Der Steinochs</title>
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		<updated>2026-09-30T13:27:13Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;poem&amp;gt; Der Steinochs schüttelt stumm sein Haupt, daß jeder seine Kraft ihm glaubt. Er spießt dich plötzlich auf sein Horn und bohrt von hinten dich bis vorn. {{Zeile|5}}{{Einrückung2B}}Weh!  Der Steinochs lebt von Berg zu Berg, vor ihm wird, was da wandelt, Zwerg. Er nährt sich meist - und das ist neu - von menschlicher Gehirne Heu. {{Zeile|10}}{{Einrückung2B}}Weh!  Der Steinochs ist kein Tier, das stirbt, dieweil sein Fleisch niemals verdirbt. Den…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Der Steinochs schüttelt stumm sein Haupt,&lt;br /&gt;
daß jeder seine Kraft ihm glaubt.&lt;br /&gt;
Er spießt dich plötzlich auf sein Horn&lt;br /&gt;
und bohrt von hinten dich bis vorn.&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}{{Einrückung2B}}Weh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Steinochs lebt von Berg zu Berg,&lt;br /&gt;
vor ihm wird, was da wandelt, Zwerg.&lt;br /&gt;
Er nährt sich meist - und das ist neu -&lt;br /&gt;
von menschlicher Gehirne Heu.&lt;br /&gt;
{{Zeile|10}}{{Einrückung2B}}Weh!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Steinochs ist kein Tier, das stirbt,&lt;br /&gt;
dieweil sein Fleisch niemals verdirbt.&lt;br /&gt;
Denn wir sind Staub, doch er ist Stein!&lt;br /&gt;
Du möchtest wohl auch Steinochs sein?&lt;br /&gt;
{{Zeile|15}}{{Einrückung2B}}He?&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{InformationHUM&lt;br /&gt;
| Werkgruppe = Humoristische Lyrik&lt;br /&gt;
| Werkbereich = Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden&lt;br /&gt;
| Zyklus = &lt;br /&gt;
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| Zitiert_aus = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 95&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus_raw = SA-03, 95&lt;br /&gt;
| Kommentar = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 662&lt;br /&gt;
| Kommentar_raw = SA-03, 662&lt;br /&gt;
| Überlieferung = Einzelblatt, handschriftlich, im Nachlass&lt;br /&gt;
| Datierung = Der SA-Kommentar nennt: vor Ende März 1903&lt;br /&gt;
| date_start = &lt;br /&gt;
| date_end = 1903-03-31&lt;br /&gt;
| Datierung_Methode = konjektur &amp;lt;!-- intern, extern, konjektur --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Sicherheit = wahrscheinlich &amp;lt;!-- sicher, wahrscheinlich, erschlossen, nicht bestimmbar --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Herkunft = SA-Kommentar &amp;lt;!-- SA-Kopf, SA-Kommentar, CMO-Erschließung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Grundlage = &amp;lt;!-- Handschrift, Tagebuch, Notizbuch, Brief, Erwähnung durch Dritte, Druck --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Druck = [[Galgenlieder (1905)]], S. 38&lt;br /&gt;
| Gemeinfrei_seit = ja &amp;lt;!-- ja, nein, Jahreszahl --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ID = HUM-SA-03-04-0009&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humoristische Lyrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Die_Schildkr%C3%B6kr%C3%B6te/Volltext&amp;diff=19953</id>
		<title>Die Schildkrökröte/Volltext</title>
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		<updated>2026-09-30T13:23:14Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Schildkrökröte  &amp;quot;Ich bin eintausend Jahre alt und werde täglich älter; der Gotenkönig Theobald erzog mich im Behälter.  Seitdem ist mancherlei geschehn, doch weiß ich nichts davon; zur Zeit, da läßt für Geld mich sehn ein Kaufmann zu Heilbronn.  Ich kenne nicht des Todes Bild und nicht des Sterbens Nöte: Ich bin die Schild - ich bin die Schild - ich bin die Schild - krö - kröte.&amp;quot;“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die Schildkrökröte&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin eintausend Jahre alt&lt;br /&gt;
und werde täglich älter;&lt;br /&gt;
der Gotenkönig Theobald&lt;br /&gt;
erzog mich im Behälter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seitdem ist mancherlei geschehn,&lt;br /&gt;
doch weiß ich nichts davon;&lt;br /&gt;
zur Zeit, da läßt für Geld mich sehn&lt;br /&gt;
ein Kaufmann zu Heilbronn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kenne nicht des Todes Bild&lt;br /&gt;
und nicht des Sterbens Nöte:&lt;br /&gt;
Ich bin die Schild - ich bin die Schild -&lt;br /&gt;
ich bin die Schild - krö - kröte.&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Die_Schildkr%C3%B6kr%C3%B6te&amp;diff=19952</id>
		<title>Die Schildkrökröte</title>
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		<updated>2026-09-30T13:22:47Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;poem&amp;gt; &amp;quot;Ich bin eintausend Jahre alt und werde täglich älter; der Gotenkönig Theobald erzog mich im Behälter.  {{Zeile|5}}Seitdem ist mancherlei geschehn, doch weiß ich nichts davon; zur Zeit, da läßt für Geld mich sehn ein Kaufmann zu Heilbronn.  Ich kenne nicht des Todes Bild {{Zeile|10}}und nicht des Sterbens Nöte: Ich bin die Schild - ich bin die Schild - ich bin die Schild - krö - kröte.&amp;quot; &amp;lt;/poem&amp;gt;  {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galge…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin eintausend Jahre alt&lt;br /&gt;
und werde täglich älter;&lt;br /&gt;
der Gotenkönig Theobald&lt;br /&gt;
erzog mich im Behälter.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}Seitdem ist mancherlei geschehn,&lt;br /&gt;
doch weiß ich nichts davon;&lt;br /&gt;
zur Zeit, da läßt für Geld mich sehn&lt;br /&gt;
ein Kaufmann zu Heilbronn.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ich kenne nicht des Todes Bild&lt;br /&gt;
{{Zeile|10}}und nicht des Sterbens Nöte:&lt;br /&gt;
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ich bin die Schild - krö - kröte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{InformationHUM&lt;br /&gt;
| Werkgruppe = Humoristische Lyrik&lt;br /&gt;
| Werkbereich = Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden&lt;br /&gt;
| Zyklus = &lt;br /&gt;
| Zyklusnummer = &lt;br /&gt;
| Titel = Die Schildkrökröte&lt;br /&gt;
| Textanfang = Ich bin eintausend Jahre alt&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 95&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus_raw = SA-03, 95&lt;br /&gt;
| Kommentar = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 661-662&lt;br /&gt;
| Kommentar_raw = SA-03, 661-662&lt;br /&gt;
| Überlieferung = Zwei Einzelblätter, handschriftlich, im Nachlass.&lt;br /&gt;
| Datierung = Der SA-Kommentar schließt nach der Schrift der früheren Abschrift: nicht vor Januar 1903.&lt;br /&gt;
| date_start = 1903-01-01&lt;br /&gt;
| date_end = &lt;br /&gt;
| Datierung_Methode = konjektur &amp;lt;!-- intern, extern, konjektur --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Sicherheit = erschlossen &amp;lt;!-- sicher, wahrscheinlich, erschlossen, nicht bestimmbar --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Herkunft = SA-Kommentar &amp;lt;!-- SA-Kopf, SA-Kommentar, CMO-Erschließung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Grundlage = Handschrift &amp;lt;!-- Handschrift, Tagebuch, Notizbuch, Brief, Erwähnung durch Dritte, Druck --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Druck = [[Galgenlieder (1905)]], S. 37&lt;br /&gt;
| Gemeinfrei_seit = ja &amp;lt;!-- ja, nein, Jahreszahl --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ID = HUM-SA-03-04-0008&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humoristische Lyrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Das_Fest_des_W%C3%BCstlings/Volltext&amp;diff=19951</id>
		<title>Das Fest des Wüstlings/Volltext</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Das_Fest_des_W%C3%BCstlings/Volltext&amp;diff=19951"/>
		<updated>2026-09-30T13:20:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „Das Fest des Wüstlings  Was stört so schrill die stille Nacht? Was sprüht der Lichter Lüstrepracht? Das ist das Fest des Wüstlings!  Was huscht und hascht und weint und lacht? Was cymbelt gell? was flüstert sacht? Das ist das Fest des Wüstlings!  Die Pracht der Nacht ist jach entfacht! Die Tugend stirbt, das Laster lacht! Das ist das Fest des Wüstlings!  (Zu flüstern)“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Das Fest des Wüstlings&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was stört so schrill die stille Nacht?&lt;br /&gt;
Was sprüht der Lichter Lüstrepracht?&lt;br /&gt;
Das ist das Fest des Wüstlings!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was huscht und hascht und weint und lacht?&lt;br /&gt;
Was cymbelt gell? was flüstert sacht?&lt;br /&gt;
Das ist das Fest des Wüstlings!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pracht der Nacht ist jach entfacht!&lt;br /&gt;
Die Tugend stirbt, das Laster lacht!&lt;br /&gt;
Das ist das Fest des Wüstlings!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
(Zu flüstern)&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Das_Fest_des_W%C3%BCstlings&amp;diff=19950</id>
		<title>Das Fest des Wüstlings</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Das_Fest_des_W%C3%BCstlings&amp;diff=19950"/>
		<updated>2026-09-30T13:20:37Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Was stört so schrill die stille Nacht?&lt;br /&gt;
Was sprüht der Lichter Lüstrepracht?&lt;br /&gt;
{{Einrückung2B}}Das ist das Fest des Wüstlings!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was huscht und hascht und weint und lacht?&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}Was cymbelt gell? was flüstert sacht?&lt;br /&gt;
{{Einrückung2B}}Das ist das Fest des Wüstlings!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pracht der Nacht ist jach entfacht!&lt;br /&gt;
Die Tugend stirbt, das Laster lacht!&lt;br /&gt;
{{Einrückung2B}}Das ist das Fest des Wüstlings!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(Zu flüstern)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{InformationHUM&lt;br /&gt;
| Werkgruppe = Humoristische Lyrik&lt;br /&gt;
| Werkbereich = Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden&lt;br /&gt;
| Zyklus = &lt;br /&gt;
| Zyklusnummer = &lt;br /&gt;
| Titel = Das Fest des Wüstlings&lt;br /&gt;
| Textanfang = Was stört so schrill die stille Nacht&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 94&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus_raw = SA-03, 94&lt;br /&gt;
| Kommentar = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 661&lt;br /&gt;
| Kommentar_raw = SA-03, 661&lt;br /&gt;
| Überlieferung = &lt;br /&gt;
| Datierung = Der SA-Kommentar nennt kein Datum. Erschlossen aus dem Erstdruck in {{Kap|Galgenlieder}}: nicht nach 1905.&lt;br /&gt;
| date_start = &lt;br /&gt;
| date_end = 1905-12-31&lt;br /&gt;
| Datierung_Methode = extern &amp;lt;!-- intern, extern, konjektur --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Sicherheit = erschlossen &amp;lt;!-- sicher, wahrscheinlich, erschlossen, nicht bestimmbar --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Herkunft = CMO-Erschließung &amp;lt;!-- SA-Kopf, SA-Kommentar, CMO-Erschließung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Grundlage = Druck &amp;lt;!-- Handschrift, Tagebuch, Notizbuch, Brief, Erwähnung durch Dritte, Druck --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Druck = [[Galgenlieder (1905)]], S. 32&lt;br /&gt;
| Gemeinfrei_seit = ja &amp;lt;!-- ja, nein, Jahreszahl --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ID = HUM-SA-03-04-0007&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humoristische Lyrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
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		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Das_Fest_des_W%C3%BCstlings&amp;diff=19949</id>
		<title>Das Fest des Wüstlings</title>
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Was sprüht der Lichter Lüstrepracht?&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Was huscht und hascht und weint und lacht?&lt;br /&gt;
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{{Einrückung2B}}Das ist das Fest des Wüstlings!&lt;br /&gt;
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{{InformationHUM&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Humoristische Lyrik]]&lt;/div&gt;</summary>
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Was stört so schrill die stille Nacht?&lt;br /&gt;
Was sprüht der Lichter Lüstrepracht?&lt;br /&gt;
{{Einrückung2B}}Das ist das Fest des Wüstlings!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was huscht und hascht und weint und lacht?&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}Was cymbelt gell? was flüstert sacht?&lt;br /&gt;
{{Einrückung2B}}Das ist das Fest des Wüstlings!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Pracht der Nacht ist jach entfacht!&lt;br /&gt;
Die Tugend stirbt, das Laster lacht!&lt;br /&gt;
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[[Kategorie:Humoristische Lyrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
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	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Die_beiden_Esel/Volltext&amp;diff=19947</id>
		<title>Die beiden Esel/Volltext</title>
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		<updated>2026-09-30T13:17:44Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „Die beiden Esel  Ein finstrer Esel sprach einmal zu seinem ehlichen Gemahl:  &amp;quot;Ich bin so dumm, du bist so dumm, wir wollen sterben gehen, kumm!&amp;quot;  Doch wie es kommt so öfter eben: Die beiden blieben fröhlich leben.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Die beiden Esel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein finstrer Esel sprach einmal&lt;br /&gt;
zu seinem ehlichen Gemahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich bin so dumm, du bist so dumm,&lt;br /&gt;
wir wollen sterben gehen, kumm!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch wie es kommt so öfter eben:&lt;br /&gt;
Die beiden blieben fröhlich leben.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Die_beiden_Esel&amp;diff=19946</id>
		<title>Die beiden Esel</title>
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		<updated>2026-09-30T13:15:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;poem&amp;gt; Ein finstrer Esel sprach einmal zu seinem ehlichen Gemahl:  &amp;quot;Ich bin so dumm, du bist so dumm, wir wollen sterben gehen, kumm!&amp;quot;  {{Zeile|5}}Doch wie es kommt so öfter eben: Die beiden blieben fröhlich leben. &amp;lt;/poem&amp;gt;  {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}}  {{InformationHUM | Werkgruppe = Humoristische Lyrik | Werkbereich = Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschie…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein finstrer Esel sprach einmal&lt;br /&gt;
zu seinem ehlichen Gemahl:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
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{{Zeile|5}}Doch wie es kommt so öfter eben:&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{InformationHUM&lt;br /&gt;
| Werkgruppe = Humoristische Lyrik&lt;br /&gt;
| Werkbereich = Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden&lt;br /&gt;
| Zyklus = &lt;br /&gt;
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| Textanfang = Ein finstrer Esel sprach einmal&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 94&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus_raw = SA-03, 94&lt;br /&gt;
| Kommentar = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 661&lt;br /&gt;
| Kommentar_raw = SA-03, 661&lt;br /&gt;
| Überlieferung = Einzelblatt, handschriftlich, im Nachlass&lt;br /&gt;
| Datierung = Der SA-Kommentar schließt aus Schrift und Papier: etwa 1898 oder 1899.&lt;br /&gt;
| date_start = 1898-01-01&lt;br /&gt;
| date_end = 1899-12-31&lt;br /&gt;
| Datierung_Methode = konjektur &amp;lt;!-- intern, extern, konjektur --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Sicherheit = erschlossen &amp;lt;!-- sicher, wahrscheinlich, erschlossen, nicht bestimmbar --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Herkunft = SA-Kommentar &amp;lt;!-- SA-Kopf, SA-Kommentar, CMO-Erschließung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Grundlage = Handschrift &amp;lt;!-- Handschrift, Tagebuch, Notizbuch, Brief, Erwähnung durch Dritte, Druck --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Druck = [[Galgenlieder (1905)]], S. 27&lt;br /&gt;
| Gemeinfrei_seit = ja &amp;lt;!-- ja, nein, Jahreszahl --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ID = HUM-SA-03-04-0006&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humoristische Lyrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Portal:CM_-_Werk&amp;diff=19945</id>
		<title>Portal:CM - Werk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Portal:CM_-_Werk&amp;diff=19945"/>
		<updated>2026-09-30T11:28:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:ShowTOC}}&lt;br /&gt;
Die Gliederung greift die der [[Stuttgarter Ausgabe]] auf und erweitert sie. Die Wiedergabe der Texte aus der Stuttgarter Ausgabe berücksichtigen das [[CMO:Urheberrechte|Urheberrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bildnerische Werk wird erstmals hier systematisch dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lyrik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-portalspalten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[In Phantas Schloß]]&lt;br /&gt;
* [[Nachlese zu In Phantas Schloß]]&lt;br /&gt;
* [[Auf vielen Wegen]]&lt;br /&gt;
* [[Nachlese zu Auf vielen Wegen]]&lt;br /&gt;
* [[Ich und die Welt]]&lt;br /&gt;
* [[Nachlese zu Ich und die Welt]]&lt;br /&gt;
* [[Ein Sommer]]&lt;br /&gt;
* [[Nachlese zu Ein Sommer]]&lt;br /&gt;
* [[Und aber ründet sich ein Kranz]]&lt;br /&gt;
* [[Nachlese  zu Und aber ründet sich ein Kranz]]&lt;br /&gt;
* [[Melancholie]]&lt;br /&gt;
* [[Nachlese zu Melancholie]]&lt;br /&gt;
* [[Einkehr]]&lt;br /&gt;
* [[Nachlese zu Einkehr]]&lt;br /&gt;
* [[Ich und Du]]&lt;br /&gt;
* [[Nachlese zu Ich und Du]]&lt;br /&gt;
* [[Wir fanden einen Pfad]]&lt;br /&gt;
* [[Nachlese zu Wir fanden einen Pfad]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zyklische Dichtung - Der Weltkobold]]&lt;br /&gt;
* [[Zyklische Dichtung - Sommerabend]]&lt;br /&gt;
* [[Zyklische Dichtung - Mein Gastgeschenk an Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Zyklische Dichtung - Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Zyklische Dichtung - Christus-Zyklus]]&lt;br /&gt;
* [[Epigramme, Sprüche und ähnliche lyrische Formen]]&lt;br /&gt;
* [[Gedichte aus dem Nachlass]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Humoristische Lyrik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-portalspalten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Horatius travestitus]]&lt;br /&gt;
* [[Nachlese zu Horatius travestitus]]&lt;br /&gt;
* [[Galgenlieder nebst dem Gingganz]]&lt;br /&gt;
* [[Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden]]&lt;br /&gt;
* [[Palmström (Gedichtband)|Palmström]]&lt;br /&gt;
* [[Palmström - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Nachlese zur Galgenpoesie&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;cmo-zusatz&amp;quot;&amp;gt;(in Zeitschriften Publiziertes und Nachgelassenes)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Galgenlieder nebst anderem]]&lt;br /&gt;
* [[Palmström und v. Korf]]&lt;br /&gt;
* [[Muhme Kunkel]]&lt;br /&gt;
* [[Lorus]]&lt;br /&gt;
* [[Zäzilie]]&lt;br /&gt;
* [[Vorreden und Anmerkungen zu den Galgenliedern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Humoristische Gedichte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Aus Kindheit und Jugend]]&lt;br /&gt;
* [[Ordens-Epos]]&lt;br /&gt;
* [[Humoristische Gedichte - Gelegenheitsgedichte]]&lt;br /&gt;
* [[Humoristische Gedichte - Verschiedenes]]&lt;br /&gt;
* [[Parodien und dichterische Spiele]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Kindergedichte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Osterbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Kindergedichte aus Lyrikbänden und Zeitschriften]]&lt;br /&gt;
* [[Klaus Burrmann, der Tierweltphotograph]]&lt;br /&gt;
* [[Traudl-Buch]]&lt;br /&gt;
* [[Nachlese zu Traudl-Buch]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Episches ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-portalspalten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Episches - Publiziertes|Publiziertes]]&lt;br /&gt;
* [[Episches - Erzählungen, Märchen, Betrachtungen|Erzählungen, Märchen, Betrachtungen]]&lt;br /&gt;
* [[Episches - Romanpläne (Entwürfe und Fragmente)|Romanpläne (Entwürfe und Fragmente)]]&lt;br /&gt;
* [[Episches - Erfindungen, Projekte, Annoncen|Erfindungen, Projekte, Annoncen]]&lt;br /&gt;
* [[Episches - Reiseprosa (Aufsätze, Skizzen, Notizen)|Reiseprosa (Aufsätze, Skizzen, Notizen)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dramatisches ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-portalspalten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Publiziertes&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Der Hundeschwanz. Drama in sieben Bildern von N.N.]]&lt;br /&gt;
* [[Das Mittagsmahl. (Il pranzo). Frei nach Gabriele d&#039;Annunzio]]&lt;br /&gt;
* [[La dame de chez Minime (Die Dame von Minim). Aus dem Französischen des Fadeau]]&lt;br /&gt;
* [[Die Krankenstube. Von Maurice Maderlink]]&lt;br /&gt;
* Zwei Szenen&lt;br /&gt;
** &amp;amp;#160;&amp;amp;#160;[[I. Studenten in der Stadtbahn]]&lt;br /&gt;
** &amp;amp;#160;&amp;amp;#160;[[II. Ein Liebespaar im Mondschein]]&lt;br /&gt;
* [[Der Lauffgraf. Historisches Schauspiel-Fragment von Scherz von Zahmenganz]]&lt;br /&gt;
* [[Das Glockenspiel. Lyrische Szene (für Marionetten) mit einem Vorspiel]]&lt;br /&gt;
* [[Menschen. Von Christian. Ein Lebensausschnitt in drei Handlungen]]&lt;br /&gt;
* [[Im Literatur Café. Von Lunovis]]&lt;br /&gt;
* [[Bei Jacques Merk. Von Lunovis. Ein Interview]]&lt;br /&gt;
* [[Die Bierkirche. (Eine Berliner Szene)]]&lt;br /&gt;
* [[Das herrschaftliche Haus]]&lt;br /&gt;
* [[Aus der Luftschiffepoche]]&lt;br /&gt;
* [[Egon und Emilie. Kein Familiendrama. Von Sebastian]]&lt;br /&gt;
* [[Die tragischen Mundwinkel. Von Sebastian]]&lt;br /&gt;
* [[Reichsheldenleben]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;aus dem Nachlass&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eine moderne Totenmesse]]&lt;br /&gt;
* [[Table d&#039;hôte. Eine internationale Komödie]]&lt;br /&gt;
* [[Unter der Dorflinde. Ein Singspiel]]&lt;br /&gt;
* [[Das Orakel. Ein Vorspiel von Jan Morn]]&lt;br /&gt;
* [[Des Widerspenstigen Zähmung? Ein Traum]]&lt;br /&gt;
* [[Narr, Dichter und Philosoph. Eine Familienszene]]&lt;br /&gt;
* [[Das Thermophor. Charakterschwank in einem Akt]]&lt;br /&gt;
* [[Die verruchte Insel]]&lt;br /&gt;
* [[Oswald Hahnenkamm. Komödie in vier Akten. Von Christian Morgenstern und Oskar Anwand]]&lt;br /&gt;
* [[Savonarola.]] [Szenen, Entwürfe, Schemata, Notizen zu einem Drama. Versuch einer Rekonstruktion]&lt;br /&gt;
* [[Cesare Borgia.]] [Studien, Notizen zu einem Drama]&lt;br /&gt;
* [[Julius II.]] [Notizen zu einem Drama]&lt;br /&gt;
* [[Knochenfraß. Naturalistische Handlung vom Ende der 80er Jahre. (Berliner Schule) Fragment]]&lt;br /&gt;
* [[Geruchshalluzinationen oder Die glückliche Heilung]]&lt;br /&gt;
* [[Eine Minute]]&lt;br /&gt;
* [[Katz]]&lt;br /&gt;
* [[Der Matrose]]&lt;br /&gt;
* [[Illustrationsdialog. (In Voraussicht naheliegender Einwände)]]&lt;br /&gt;
* [[Goya-Film. Im Orchester: Europäisches Konzert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Schriften und Fragmente zu Drama und Theater&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Theater, Kritik, Publikum]]&lt;br /&gt;
* [[Theater - Kultur - Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Meraner Theatereindrücke]]&lt;br /&gt;
* &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[Pläne, Fragmente, Notizen zum Drama 1894-1912]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Fragmente zum Theater]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aphorismen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-portalspalten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Autobiographische Notiz]]&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - In me ipsum|In me ipsum]]&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - Natur|Natur]]&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - Kunst|Kunst]]&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - Literatur|Literatur]]&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - Theater|Theater]]&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - Sprache|Sprache]]&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - Politisches. Soziales|Politisches. Soziales]]&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - Kritik der Zeit|Kritik der Zeit]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - Ethisches|Ethisches]]&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - Lebensweisheit|Lebensweisheit]]&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - Erziehung. Selbsterziehung|Erziehung. Selbsterziehung]]&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - Psychologisches|Psychologisches]]&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - Erkennen|Erkennen]]&lt;br /&gt;
* [[Weltbild: Anstieg]]&lt;br /&gt;
* [[Weltbild: Episode. Tagebuch eines Mystikers]]&lt;br /&gt;
* [[Weltbild: Am Tor]]&lt;br /&gt;
* [[Symphonie]] &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Aphoristisches und Fragmentarisches zum Plan einer Dichtung (1895). Versuch einer Rekonstruktion&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritische Schriften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-portalspalten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die Zeitschrift &amp;quot;Deutscher Geist&amp;quot;. 1892&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Geist, VI]]&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Geist, VII]]&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Geist, VIII]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für das &amp;quot;Sorauer Wochenblatt&amp;quot;. 1892&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Breslauer Brief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die Zeitschrift &amp;quot;Der Zuschauer&amp;quot;. 1894&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zwischenspiel von Karl Henckell]]&lt;br /&gt;
* [[Jugendstürme. Roman von Curt Grottewitz]]&lt;br /&gt;
* [[Die namhaftesten deutschen Humoristen in der Gegenwart. Eine literaturgeschichtliche Studie von Dr. Adolph Kohut]]&lt;br /&gt;
* [[Lava. Ein Jahraus meinem Leben. S. Barinkay]]&lt;br /&gt;
* [[Drei. Drama in drei Aufzügen von Max Dreyer]]&lt;br /&gt;
* [[Die Eisenacher Zusammenkunft zur Förderung und Ausbreitung der ethischen Bewegung]]&lt;br /&gt;
* [[Zuschrift (Antwort auf eine Zuschrift zu Nr. 10)]]&lt;br /&gt;
* [[Die Feigenblätter]]&lt;br /&gt;
* [[Der Kastl vom Hollerbräu. Roman von R. v. Seydlitz]]&lt;br /&gt;
* [[Aus dem Leben. Von Carl Arno]]&lt;br /&gt;
* [[Spaziergänge in der Heimat. Mit einem Anhang: Ausflüge in der Fremde. Von P. K. Rosegger]]&lt;br /&gt;
* [[Im Sommersturm. Von Arthur von Wallpach]]&lt;br /&gt;
* [[Berliner Neue Freie Volksbühne]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolph. Eine lyrische Erzählung von B.J. Große]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die &amp;quot;Neue Deutsche Rundschau&amp;quot;. 1894-1896&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zwei Welten]]&lt;br /&gt;
* [[Diakonie (A. Gemberg)]]&lt;br /&gt;
* [[Neue Lyrik]]&lt;br /&gt;
* [[Komische Käuze (Heinrich Pudor, P.J. Thiel)]]&lt;br /&gt;
* [[Französische Journalisten-Weisheit (Teodor de Wyzewa)]]&lt;br /&gt;
* [[Von neuer Lyrik]]&lt;br /&gt;
* [[Nietzsche, der Erzieher]]&lt;br /&gt;
* [[Lyrik. Gustav Renner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die Zeitschrift &amp;quot;Der Kunstwart&amp;quot;. 1895&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Franz von Lenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Schule]]&lt;br /&gt;
* [[Sascha Schneider]]&lt;br /&gt;
* [[Gabriel Max]]&lt;br /&gt;
* [[Die Dekorationen von Ghismonda]]&lt;br /&gt;
* [[Berliner Kunstsalons]]&lt;br /&gt;
* [[Schau(fenst)erliches]]&lt;br /&gt;
* [[Chez les Allemands (Teodor de Wyzewa)]]&lt;br /&gt;
* [[Eine neue permanente Ausstellung]]&lt;br /&gt;
* [[Rosenberg von der &amp;quot;Post&amp;quot; contra Professor Volkelt]]&lt;br /&gt;
* [[Zwei Vollblutimpressionisten]]&lt;br /&gt;
* [[Väter und Söhne]]&lt;br /&gt;
* [[Der Magus aus dem Norden]]&lt;br /&gt;
* [[Die Porträtkunst]]&lt;br /&gt;
* [[Bruno Piglhein]]&lt;br /&gt;
* [[Ein Symbolist in Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Zeitbilder]]&lt;br /&gt;
* [[Totes und lebendiges Licht]]&lt;br /&gt;
* [[Westklub]]&lt;br /&gt;
* [[Berliner Zeitschriften]]&lt;br /&gt;
* [[Die Freie Literarische Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Der Mann im Schatten]]&lt;br /&gt;
* [[Circenses!]]&lt;br /&gt;
* [[Zum wohltätigen Zweck]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Leistikow]]&lt;br /&gt;
* [[Berichtigung]]&lt;br /&gt;
* [[Die Kunst dem Volke!]]&lt;br /&gt;
* [[Paris in Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Japan in Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[München in Berlin?]]&lt;br /&gt;
* [[Bismarck]]&lt;br /&gt;
* [[Versuchsbühne]]&lt;br /&gt;
* [[Lesser Ury]]&lt;br /&gt;
* [[Arnold Böcklin]]&lt;br /&gt;
* [[Die Franzosen bei Gurlitt]]&lt;br /&gt;
* [[Ecce Poeta]]&lt;br /&gt;
* [[Zwei Lyriker]]&lt;br /&gt;
* [[Auf der großen Berliner Kunstausstellung]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Hirschfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die &amp;quot;Vossische Zeitung&amp;quot;. 1895&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Neueste deutsche Lyrik]]&lt;br /&gt;
* [[Neueste deutsche Lyrik II]]&lt;br /&gt;
* [[Neueste deutsche Lyrik III]]&lt;br /&gt;
* [[Märchen von Robby Kossmann]]&lt;br /&gt;
* [[Neueste deutsche Lyrik IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für &amp;quot;Das Magazin für Litteratur&amp;quot;. 1896&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Beleuchtung, doch auch Erleuchtung?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die Zeitschrift &amp;quot;Neue litterarische Blätter&amp;quot;. 1896&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Georg Hirschfeld: Der Bergsee]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die Zeitschrift &amp;quot;Jugend&amp;quot;. 1896&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Drei Vorreden. Historische Dokumente]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die &amp;quot;Monatsschrift für Neue Litteratur und Kunst&amp;quot;. 1897-1898&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Richard Dehmel]]&lt;br /&gt;
* [[Zur neuen Ära]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die Zeitschrift &amp;quot;Das Narrenschiff&amp;quot;. 1898&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Aus einer Ollendorffschen Grammatik.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die Zeitschrift &amp;quot;Die Gesellschaft&amp;quot;. 1898-1899&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Berliner Ausstellungswesen]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Nansen: Judiths Ehe]]&lt;br /&gt;
* [[Tampete. Novellen von Franz Ferdinand Heitmüller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für &amp;quot;Die Welt am Montag&amp;quot;. 1899&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kein Reisebrief aus Christiania]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die &amp;quot;National-Zeitung&amp;quot;. 1902&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Drei Dome]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für den &amp;quot;Hannoverschen Courier&amp;quot;. 1905&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Arosa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die Zeitschrift &amp;quot;Das Theater&amp;quot;. 1903-1905&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Notizen (für Zeitschrift Das Theater)|Notizen]]&lt;br /&gt;
* [[Glossen (Wintergarten)]]&lt;br /&gt;
* [[Elektra. Tragödie von Hugo von Hofmannsthal]]&lt;br /&gt;
* [[Saharet]]&lt;br /&gt;
* [[Zu einem Buch über die Duse]]&lt;br /&gt;
* [[Notiz (Isadora Duncan)]]&lt;br /&gt;
* [[Aus einer (noch ungehaltenen) Reichstagsrede als Antwort auf eine Interpellation über die geplante Durchquerung von Kleists Grab]]&lt;br /&gt;
* [[Vom Nationaltheater]]&lt;br /&gt;
* [[Notizen. Weder Kanal noch Villa. - Aus Berliner Theatern]]&lt;br /&gt;
* [[Gelegentliches (Zum Thema Strindberg.)]]&lt;br /&gt;
* [[Aus einem Briefe]]&lt;br /&gt;
* [[Ein Brief als Nachwort]]&lt;br /&gt;
* [[Neues Theater]]&lt;br /&gt;
* [[Theodor Fontane über Theater]]&lt;br /&gt;
* [[Bühnenausstattung]]&lt;br /&gt;
* [[Notizen. Zum Sommernachtstraum]]&lt;br /&gt;
* [[Gelegentliches (Max Burckhard)]]&lt;br /&gt;
* [[Goethe als Theaterleiter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die Zeitschrift &amp;quot;Kunst und Künstler&amp;quot;. 1905-1908&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Des Märchendichters Schere (Andersen)]]&lt;br /&gt;
* [[Erzählungen einer kleinen Schere (Heinrich Wolff)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die Zeitschrift &amp;quot;Die Schaubühne&amp;quot;. 1906-1907&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Aschenbrödel Sprache]]&lt;br /&gt;
* [[Briefkasten]]&lt;br /&gt;
* [[Briefkasten]]&lt;br /&gt;
* [[Confetti/Von Lunovis]]&lt;br /&gt;
* [[Eine kitzlige Geschichte/Von Sebastian]]&lt;br /&gt;
* [[Briefkasten I]]&lt;br /&gt;
* [[Briefkasten II]]&lt;br /&gt;
* [[Aus der Stadt Heinrich Heines]]&lt;br /&gt;
* [[Briefkasten/Von Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für das &amp;quot;Berliner Tageblatt&amp;quot;. 1907&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Englisch oder Deutsch? (Zuschrift)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für das Jahrbuch &amp;quot;Der Rhythmus&amp;quot;. 1912&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Die Bildungsanstalt Jaques-Dalcroze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die Zeitschrift &amp;quot;März&amp;quot;. 1915&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Groß wie Dante]]&lt;br /&gt;
* [[Psyches Weltflucht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Schriften aus dem Nachlaß 1894-1913&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Der Proletarier]]&lt;br /&gt;
* [[Epistolomanie]]&lt;br /&gt;
* [[Dachstuben-Briefe]]&lt;br /&gt;
* [[Wie moderne Frauen schreiben]]&lt;br /&gt;
* [[Das neue Theater des Westens in Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Studien zur neuesten deutschen Lyrik]]&lt;br /&gt;
* [[Kunstbrief aus Christiania]]&lt;br /&gt;
* [[Fastenrede. Entwürfe und Studien 1907/08]]&lt;br /&gt;
* [[Versuch einer Fastenrede. Entwurf]]&lt;br /&gt;
* [[Bruchstücke aus einem Versuch einer Fastenrede von N.N. Mitgeteilt von Christian Morgenstern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Bühnengestaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Über von Ebner-Eschenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Gegen die Todesstrafe]]&lt;br /&gt;
* [[Grotesk]]&lt;br /&gt;
* [[Die Suffragette]]&lt;br /&gt;
* [[Wenn Ibsen wiederkäme -]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Briefwechsel ==&lt;br /&gt;
Der Briefwechsel CMs wird eher als Quelle betrachtet und ist deswegen auch [[Portal:CM - Quellen#Briefwechsel|dort]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anzeigen ==&lt;br /&gt;
Anzeigen die CM im Auftrag des Cassirer-Verlages während seiner Arbeit als Lektor im Börsenblatt des dt. Buchhandels zu ihm vorgelegten Werken verfasst und dort inseriert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übertragungen ==&lt;br /&gt;
CM übersetze Werke von [[Björnstjerne Björnson]], [[Knut Hamsun]], [[Henrik Ibsen]] und [[August Strindberg]] aus dem Norwegischen und Französischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Abgrenzung von den Übersetzungen der morgensternschen Gedichte in andere Sprachen, werden diese Werke CMs als Werkgruppe Übertragungen geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
Neben der Malerei hat sich CM auch zeichnerisch, grafisch und gestalterisch mit Papier beschäftigt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
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		<updated>2026-09-30T08:59:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Igel  Ein Igel saß pyramidalisch auf einem Hügel. (*) - . - Er fühlte sich - wie sag&amp;#039; ich&amp;#039;s ungeziert - normalvokalisch untergrundfundiert.  (*) lies: Strich, Punkt, Strich. (Galgenschule. Verf. unbek.)“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Igel&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Igel&lt;br /&gt;
saß pyramidalisch&lt;br /&gt;
auf einem Hügel.&lt;br /&gt;
(*)&lt;br /&gt;
- . -&lt;br /&gt;
Er fühlte sich&lt;br /&gt;
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		<author><name>UweS</name></author>
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		<title>Der Igel</title>
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		<updated>2026-09-30T08:58:51Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;div class=&amp;quot;gedicht-achs-wrapper&amp;quot;&amp;gt; &amp;lt;poem class=&amp;quot;poem-achs&amp;quot;&amp;gt; Ein Igel saß pyramidalisch auf einem Hügel. {{Gesperrt|(*)}} {{Gesperrt|- . -}} Er fühlte sich {{Zeile|5}}- wie sag&amp;#039; ich&amp;#039;s ungeziert - normalvokalisch untergrundfundiert.  &amp;lt;small&amp;gt;(*) lies: Strich, Punkt, Strich. (Galgenschule. Verf. unbek.)&amp;lt;/small&amp;gt; &amp;lt;/poem&amp;gt; &amp;lt;/div&amp;gt;  {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}}  {{InformationHU…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;div class=&amp;quot;gedicht-achs-wrapper&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;poem class=&amp;quot;poem-achs&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
Ein Igel&lt;br /&gt;
saß pyramidalisch&lt;br /&gt;
auf einem Hügel.&lt;br /&gt;
{{Gesperrt|(*)}}&lt;br /&gt;
{{Gesperrt|- . -}}&lt;br /&gt;
Er fühlte sich&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}- wie sag&#039; ich&#039;s ungeziert -&lt;br /&gt;
normalvokalisch&lt;br /&gt;
untergrundfundiert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;small&amp;gt;(*)&lt;br /&gt;
lies: Strich, Punkt, Strich.&lt;br /&gt;
(Galgenschule. Verf. unbek.)&amp;lt;/small&amp;gt;&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{InformationHUM&lt;br /&gt;
| Werkgruppe = Humoristische Lyrik&lt;br /&gt;
| Werkbereich = Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden&lt;br /&gt;
| Zyklus = &lt;br /&gt;
| Zyklusnummer = &lt;br /&gt;
| Titel = Der Igel&lt;br /&gt;
| Textanfang = Ein Igel&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 93&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus_raw = SA-03, 93&lt;br /&gt;
| Kommentar = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 660&lt;br /&gt;
| Kommentar_raw = SA-03, 660&lt;br /&gt;
| Überlieferung = &lt;br /&gt;
| Datierung = Der SA-Kommentar nennt kein Datum. Erschlossen aus dem Erstdruck in {{Kap|Galgenlieder}}: nicht nach 1905.&lt;br /&gt;
| date_start = &lt;br /&gt;
| date_end = 1905-12-31&lt;br /&gt;
| Datierung_Methode = extern &amp;lt;!-- intern, extern, konjektur --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Sicherheit = erschlossen &amp;lt;!-- sicher, wahrscheinlich, erschlossen, nicht bestimmbar --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Herkunft = CMO-Erschließung &amp;lt;!-- SA-Kopf, SA-Kommentar, CMO-Erschließung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Grundlage = Druck &amp;lt;!-- Handschrift, Tagebuch, Notizbuch, Brief, Erwähnung durch Dritte, Druck --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Druck = [[Galgenlieder (1905)]], S. 26&lt;br /&gt;
| Gemeinfrei_seit = ja &amp;lt;!-- ja, nein, Jahreszahl --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ID = HUM-SA-03-04-0005&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humoristische Lyrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Der_Walfafisch_oder_Das_%C3%9Cberwasser/Volltext&amp;diff=19942</id>
		<title>Der Walfafisch oder Das Überwasser/Volltext</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Der_Walfafisch_oder_Das_%C3%9Cberwasser/Volltext&amp;diff=19942"/>
		<updated>2026-09-30T08:55:20Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Walfafisch oder Das Überwasser  Das Wasser rinnt, das Wasser spinnt, bis es die ganze Welt gewinnt. Das Dorf ersäuft, die Eule läuft, und auf der Eiche sitzt ein Kind.  Dem Kind sind schon die Beinchen naß, es ruft: das Wass, das Wass, das Wass! Der Walfisch weint und sagt, mir scheint, es regnet ohne Unterlaß.  Das Wasser rann mit zasch und zisch, die Erde ward zum Wassertisch. Und Kind und Eul&amp;#039;, o greul, o greul - sie frissifraß der Walfafisch.“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Walfafisch oder Das Überwasser&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser rinnt, das Wasser spinnt,&lt;br /&gt;
bis es die ganze Welt gewinnt.&lt;br /&gt;
Das Dorf ersäuft,&lt;br /&gt;
die Eule läuft,&lt;br /&gt;
und auf der Eiche sitzt ein Kind.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Dem Kind sind schon die Beinchen naß,&lt;br /&gt;
es ruft: das Wass, das Wass, das Wass!&lt;br /&gt;
Der Walfisch weint&lt;br /&gt;
und sagt, mir scheint,&lt;br /&gt;
es regnet ohne Unterlaß.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Wasser rann mit zasch und zisch,&lt;br /&gt;
die Erde ward zum Wassertisch.&lt;br /&gt;
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o greul, o greul -&lt;br /&gt;
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		<author><name>UweS</name></author>
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		<title>Der Walfafisch oder Das Überwasser</title>
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		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;poem&amp;gt; Das Wasser rinnt, das Wasser spinnt, bis es die ganze Welt gewinnt. Das Dorf ersäuft, die Eule läuft, {{Zeile|5}}und auf der Eiche sitzt ein Kind.  Dem Kind sind schon die Beinchen naß, es ruft: das Wass, das Wass, das Wass! Der Walfisch weint und sagt, mir scheint, {{Zeile|10}}es regnet ohne Unterlaß.  Das Wasser rann mit zasch und zisch, die Erde ward zum Wassertisch. Und Kind und Eul&amp;#039;, o greul, o greul - {{Zeile|15}}sie frissifraß der Walfa…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Das Wasser rinnt, das Wasser spinnt,&lt;br /&gt;
bis es die ganze Welt gewinnt.&lt;br /&gt;
Das Dorf ersäuft,&lt;br /&gt;
die Eule läuft,&lt;br /&gt;
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{{Zeile|15}}sie frissifraß der Walfafisch.&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
{{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{InformationHUM&lt;br /&gt;
| Werkgruppe = Humoristische Lyrik&lt;br /&gt;
| Werkbereich = Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden&lt;br /&gt;
| Zyklus = &lt;br /&gt;
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| Titel = Der Walfafisch oder Das Überwasser&lt;br /&gt;
| Textanfang = Das Wasser rinnt, das Wasser spinnt&lt;br /&gt;
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| Datierung = Der SA-Kommentar schließt nach Schrift und Papier der früheren Abschrift: vor Ende 1897.&lt;br /&gt;
| date_start = &lt;br /&gt;
| date_end = 1897-12-31&lt;br /&gt;
| Datierung_Methode = konjektur &amp;lt;!-- intern, extern, konjektur --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Sicherheit = erschlossen &amp;lt;!-- sicher, wahrscheinlich, erschlossen, nicht bestimmbar --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Herkunft = SA-Kommentar &amp;lt;!-- SA-Kopf, SA-Kommentar, CMO-Erschließung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Grundlage = Handschrift &amp;lt;!-- Handschrift, Tagebuch, Notizbuch, Brief, Erwähnung durch Dritte, Druck --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Druck = [[Galgenlieder (1905)]], S. 24&lt;br /&gt;
| Gemeinfrei_seit = ja &amp;lt;!-- ja, nein, Jahreszahl --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humoristische Lyrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
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		<title>Der Nachtschelm und das Siebenschwein oder Eine glückliche Ehe/Volltext</title>
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		<updated>2026-09-30T08:51:42Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „Der Nachtschelm und das Siebenschwein oder Eine glückliche Ehe  Der Nachtschelm und das Siebenschwein, die gingen eine Ehe ein, o wehe! Sie hatten dreizehn Kinder, und davon war eins der Schluchtenhund, zwei andre waren Rehe.  Das vierte war die Rabenmaus, das fünfte war ein Schneck samt Haus, o Wunder! Das sechste war ein Käuzelein, das siebte war ein Siebenschwein und lebte in Burgunder.  Acht war ein Gürteltier nebst Gurt, neun starb sofort nach de…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Der Nachtschelm und das Siebenschwein oder Eine glückliche Ehe&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Nachtschelm und das Siebenschwein,&lt;br /&gt;
die gingen eine Ehe ein,&lt;br /&gt;
o wehe!&lt;br /&gt;
Sie hatten dreizehn Kinder, und&lt;br /&gt;
davon war eins der Schluchtenhund,&lt;br /&gt;
zwei andre waren Rehe.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das vierte war die Rabenmaus,&lt;br /&gt;
das fünfte war ein Schneck samt Haus,&lt;br /&gt;
o Wunder!&lt;br /&gt;
Das sechste war ein Käuzelein,&lt;br /&gt;
das siebte war ein Siebenschwein&lt;br /&gt;
und lebte in Burgunder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Acht war ein Gürteltier nebst Gurt,&lt;br /&gt;
neun starb sofort nach der Geburt,&lt;br /&gt;
o wehe!&lt;br /&gt;
Von zehn bis dreizehn ist nicht klar; -&lt;br /&gt;
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es war eine glückliche Ehe!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
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		<title>Der Nachtschelm und das Siebenschwein oder Eine glückliche Ehe</title>
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&lt;hr /&gt;
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Der Nachtschelm und das Siebenschwein,&lt;br /&gt;
die gingen eine Ehe ein,&lt;br /&gt;
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{{Zeile|5}}davon war eins der Schluchtenhund,&lt;br /&gt;
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Das vierte war die Rabenmaus,&lt;br /&gt;
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&lt;br /&gt;
Acht war ein Gürteltier nebst Gurt,&lt;br /&gt;
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&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{InformationHUM&lt;br /&gt;
| Werkgruppe = Humoristische Lyrik&lt;br /&gt;
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| Zitiert_aus_raw = SA-03, 92&lt;br /&gt;
| Kommentar = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 660&lt;br /&gt;
| Kommentar_raw = SA-03, 660&lt;br /&gt;
| Überlieferung = Zwei Einzelblätter, handschriftlich, im Nachlass.&lt;br /&gt;
| Datierung = Der SA-Kommentar schließt: Papier und Schrift nach könnte diese Handschrift aus der Periode 1898/1899 stammen.&lt;br /&gt;
| date_start = 1898-01-01&lt;br /&gt;
| date_end = 1899-12-31&lt;br /&gt;
| Datierung_Methode = konjektur &amp;lt;!-- intern, extern, konjektur --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Sicherheit = erschlossen &amp;lt;!-- sicher, wahrscheinlich, erschlossen, nicht bestimmbar --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Herkunft = SA-Kommentar &amp;lt;!-- SA-Kopf, SA-Kommentar, CMO-Erschließung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Grundlage = Handschrift &amp;lt;!-- Handschrift, Tagebuch, Notizbuch, Brief, Erwähnung durch Dritte, Druck --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Druck = [[Galgenlieder (1905)]], S. 20 f.&lt;br /&gt;
| Gemeinfrei_seit = ja &amp;lt;!-- ja, nein, Jahreszahl --&amp;gt;&lt;br /&gt;
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}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humoristische Lyrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Wer_denn%3F/Volltext&amp;diff=19938</id>
		<title>Wer denn?/Volltext</title>
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		<updated>2026-09-30T08:50:26Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „Wer denn?  &amp;quot;Ich gehe tausend Jahre um einen kleinen Teich, und jedes meiner Haare bleibt sich im Wesen gleich,  im Wesen wie im Guten, das ist doch alles eins, so mag uns Gott behüten in dieser Welt des Scheins!&amp;quot;“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Wer denn?&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich gehe tausend Jahre&lt;br /&gt;
um einen kleinen Teich,&lt;br /&gt;
und jedes meiner Haare&lt;br /&gt;
bleibt sich im Wesen gleich,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
im Wesen wie im Guten,&lt;br /&gt;
das ist doch alles eins,&lt;br /&gt;
so mag uns Gott behüten&lt;br /&gt;
in dieser Welt des Scheins!&amp;quot;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Test-Text&amp;diff=19937</id>
		<title>Test-Text</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Test-Text&amp;diff=19937"/>
		<updated>2026-09-30T08:32:22Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Der Seiteninhalt wurde durch einen anderen Text ersetzt: „test“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;test&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Wer_denn%3F&amp;diff=19936</id>
		<title>Wer denn?</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Wer_denn%3F&amp;diff=19936"/>
		<updated>2026-09-29T21:09:10Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;poem&amp;gt; &amp;quot;Ich gehe tausend Jahre um einen kleinen Teich, und jedes meiner Haare bleibt sich im Wesen gleich,  {{Zeile|5}}im Wesen wie im Guten, das ist doch alles eins, so mag uns Gott behüten in dieser Welt des Scheins!&amp;quot; &amp;lt;/poem&amp;gt;  {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}}  {{InformationHUM | Werkgruppe = Humoristische Lyrik | Werkbereich = Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausges…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ich gehe tausend Jahre&lt;br /&gt;
um einen kleinen Teich,&lt;br /&gt;
und jedes meiner Haare&lt;br /&gt;
bleibt sich im Wesen gleich,&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}im Wesen wie im Guten,&lt;br /&gt;
das ist doch alles eins,&lt;br /&gt;
so mag uns Gott behüten&lt;br /&gt;
in dieser Welt des Scheins!&amp;quot;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{InformationHUM&lt;br /&gt;
| Werkgruppe = Humoristische Lyrik&lt;br /&gt;
| Werkbereich = Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden&lt;br /&gt;
| Zyklus = &lt;br /&gt;
| Zyklusnummer = &lt;br /&gt;
| Titel = Wer denn?&lt;br /&gt;
| Textanfang = Ich gehe tausend Jahre&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 91&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus_raw = SA-03, 91&lt;br /&gt;
| Kommentar = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 660&lt;br /&gt;
| Kommentar_raw = SA-03, 660&lt;br /&gt;
| Überlieferung = &lt;br /&gt;
| Datierung = Der SA-Kommentar bemerkt: könnte aus der skeptischen Periode, etwa aus den Jahren 1902 oder 1903, stammen.&lt;br /&gt;
| date_start = 1902-01-01&lt;br /&gt;
| date_end = 1903-12-31&lt;br /&gt;
| Datierung_Methode = konjektur &amp;lt;!-- intern, extern, konjektur --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Sicherheit = erschlossen &amp;lt;!-- sicher, wahrscheinlich, erschlossen, nicht bestimmbar --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Herkunft = SA-Kommentar &amp;lt;!-- SA-Kopf, SA-Kommentar, CMO-Erschließung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Grundlage = &amp;lt;!-- Handschrift, Tagebuch, Notizbuch, Brief, Erwähnung durch Dritte, Druck --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Druck = [[Galgenlieder (1905)]], S. 18&lt;br /&gt;
| Gemeinfrei_seit = ja &amp;lt;!-- ja, nein, Jahreszahl --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ID = HUM-SA-03-04-0002&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humoristische Lyrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Galgenlieder_(1906)&amp;diff=19935</id>
		<title>Galgenlieder (1906)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Galgenlieder_(1906)&amp;diff=19935"/>
		<updated>2026-09-29T20:59:45Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Weiterleitung nach Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden erstellt&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;#WEITERLEITUNG [[Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Schlachtgesang/Volltext&amp;diff=19934</id>
		<title>Schlachtgesang/Volltext</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Schlachtgesang/Volltext&amp;diff=19934"/>
		<updated>2026-09-29T20:58:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „Schlachtgesang  Den Kinnback ab, den Kinnback ab! Der Laie leihe sich dem Trab, zum Teufel er sich hinpack&amp;#039; vorm Kinnback!  Das Kniebein ab, das Kniebein ab! Der Laie leihe sich dem Trab, sonst trägt ihm einen Hieb ein das Kniebein.  Der Kinnback und das Kniebein, die flößen keine Lieb&amp;#039; ein. Hoiotoho hui hui hui heulala weia!“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;Schlachtgesang&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Den Kinnback ab,&lt;br /&gt;
den Kinnback ab!&lt;br /&gt;
Der Laie leihe sich dem Trab,&lt;br /&gt;
zum Teufel er sich hinpack&#039;&lt;br /&gt;
vorm Kinnback!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kniebein ab,&lt;br /&gt;
das Kniebein ab!&lt;br /&gt;
Der Laie leihe sich dem Trab,&lt;br /&gt;
sonst trägt ihm einen Hieb ein&lt;br /&gt;
das Kniebein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinnback und das Kniebein,&lt;br /&gt;
die flößen keine Lieb&#039; ein.&lt;br /&gt;
Hoiotoho hui hui hui&lt;br /&gt;
heulala weia!&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Schlachtgesang&amp;diff=19933</id>
		<title>Schlachtgesang</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Schlachtgesang&amp;diff=19933"/>
		<updated>2026-09-29T20:57:58Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: Die Seite wurde neu angelegt: „&amp;lt;poem&amp;gt; Den Kinnback ab, den Kinnback ab! Der Laie leihe sich dem Trab, zum Teufel er sich hinpack&amp;#039; {{Zeile|5}}vorm Kinnback!  Das Kniebein ab, das Kniebein ab! Der Laie leihe sich dem Trab, sonst trägt ihm einen Hieb ein {{Zeile|10}}das Kniebein.  Der Kinnback und das Kniebein, die flößen keine Lieb&amp;#039; ein. Hoiotoho hui hui hui heulala weia! &amp;lt;/poem&amp;gt;  {{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und V…“&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Den Kinnback ab,&lt;br /&gt;
den Kinnback ab!&lt;br /&gt;
Der Laie leihe sich dem Trab,&lt;br /&gt;
zum Teufel er sich hinpack&#039;&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}vorm Kinnback!&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Kniebein ab,&lt;br /&gt;
das Kniebein ab!&lt;br /&gt;
Der Laie leihe sich dem Trab,&lt;br /&gt;
sonst trägt ihm einen Hieb ein&lt;br /&gt;
{{Zeile|10}}das Kniebein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Kinnback und das Kniebein,&lt;br /&gt;
die flößen keine Lieb&#039; ein.&lt;br /&gt;
Hoiotoho hui hui hui&lt;br /&gt;
heulala weia!&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{InformationHUM&lt;br /&gt;
| Werkgruppe = Humoristische Lyrik&lt;br /&gt;
| Werkbereich = Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden&lt;br /&gt;
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| Titel = Schlachtgesang&lt;br /&gt;
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| Zitiert_aus = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 91&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus_raw = SA-03, 91&lt;br /&gt;
| Kommentar = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 659-660&lt;br /&gt;
| Kommentar_raw = SA-03, 659-660&lt;br /&gt;
| Überlieferung = Die Urfassung des Textes (Einzelblatt im Hufeisen) findet sich im Nachlass als eine von [[Robert Wernicke]] (Faherügghh) angefertigte Abschrift unter dem Titel Das Kniebein. Eine andere Kopie, unter der gleichen Überschrift, existiert von [[Georg Hirschfeld]] (Verreckerle).&lt;br /&gt;
| Datierung = Der SA-Kommentar schreibt: datierbar zwischen Juni 1895 und Juni 1896.&lt;br /&gt;
| date_start = 1895-06-01&lt;br /&gt;
| date_end = 1896-06-30&lt;br /&gt;
| Datierung_Methode = konjektur &amp;lt;!-- intern, extern, konjektur --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Sicherheit = erschlossen &amp;lt;!-- sicher, wahrscheinlich, erschlossen, nicht bestimmbar --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Herkunft = SA-Kommentar &amp;lt;!-- SA-Kopf, SA-Kommentar, CMO-Erschließung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Grundlage = &amp;lt;!-- Handschrift, Tagebuch, Notizbuch, Brief, Erwähnung durch Dritte, Druck --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Druck = [[Galgenlieder (1906)]], S. 4&lt;br /&gt;
| Gemeinfrei_seit = ja &amp;lt;!-- ja, nein, Jahreszahl --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ID = HUM-SA-03-04-0001&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humoristische Lyrik]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Portal:CM_-_Werk&amp;diff=19932</id>
		<title>Portal:CM - Werk</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Portal:CM_-_Werk&amp;diff=19932"/>
		<updated>2026-09-29T20:40:55Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: /* Humoristische Lyrik */&lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;{{Vorlage:ShowTOC}}&lt;br /&gt;
Die Gliederung entspricht weitgehend der der [[Stuttgarter Ausgabe]]. Die Wiedergabe der Texte aus der Stuttgarter Ausgabe berücksichtigen das [[CMO:Urheberrechte|Urheberrecht]].&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das bildnerische Werk wird erstmals hier systematisch dargestellt werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Lyrik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-portalspalten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[In Phantas Schloß]]&lt;br /&gt;
* [[Nachlese zu In Phantas Schloß]]&lt;br /&gt;
* [[Auf vielen Wegen]]&lt;br /&gt;
* [[Nachlese zu Auf vielen Wegen]]&lt;br /&gt;
* [[Ich und die Welt]]&lt;br /&gt;
* [[Nachlese zu Ich und die Welt]]&lt;br /&gt;
* [[Ein Sommer]]&lt;br /&gt;
* [[Nachlese zu Ein Sommer]]&lt;br /&gt;
* [[Und aber ründet sich ein Kranz]]&lt;br /&gt;
* [[Nachlese  zu Und aber ründet sich ein Kranz]]&lt;br /&gt;
* [[Melancholie]]&lt;br /&gt;
* [[Nachlese zu Melancholie]]&lt;br /&gt;
* [[Einkehr]]&lt;br /&gt;
* [[Nachlese zu Einkehr]]&lt;br /&gt;
* [[Ich und Du]]&lt;br /&gt;
* [[Nachlese zu Ich und Du]]&lt;br /&gt;
* [[Wir fanden einen Pfad]]&lt;br /&gt;
* [[Nachlese zu Wir fanden einen Pfad]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zyklische Dichtung - Der Weltkobold]]&lt;br /&gt;
* [[Zyklische Dichtung - Sommerabend]]&lt;br /&gt;
* [[Zyklische Dichtung - Mein Gastgeschenk an Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Zyklische Dichtung - Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Zyklische Dichtung - Christus-Zyklus]]&lt;br /&gt;
* [[Epigramme, Sprüche und ähnliche lyrische Formen]]&lt;br /&gt;
* [[Gedichte aus dem Nachlass]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Humoristische Lyrik ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-portalspalten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Horatius travestitus]]&lt;br /&gt;
* [[Nachlese zu Horatius travestitus]]&lt;br /&gt;
* [[Galgenlieder nebst dem Gingganz]]&lt;br /&gt;
* [[Galgenlieder - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte und Vorreden]]&lt;br /&gt;
* [[Palmström (Gedichtband)|Palmström]]&lt;br /&gt;
* [[Palmström - aus vorherigen Ausgaben ausgeschiedene Gedichte]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Nachlese zur Galgenpoesie&amp;lt;br&amp;gt;&amp;lt;span class=&amp;quot;cmo-zusatz&amp;quot;&amp;gt;(in Zeitschriften Publiziertes und Nachgelassenes)&amp;lt;/span&amp;gt;&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Galgenlieder nebst anderem]]&lt;br /&gt;
* [[Palmström und v. Korf]]&lt;br /&gt;
* [[Muhme Kunkel]]&lt;br /&gt;
* [[Lorus]]&lt;br /&gt;
* [[Zäzilie]]&lt;br /&gt;
* [[Vorreden und Anmerkungen zu den Galgenliedern]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Humoristische Gedichte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Aus Kindheit und Jugend]]&lt;br /&gt;
* [[Ordens-Epos]]&lt;br /&gt;
* [[Humoristische Gedichte - Gelegenheitsgedichte]]&lt;br /&gt;
* [[Humoristische Gedichte - Verschiedenes]]&lt;br /&gt;
* [[Parodien und dichterische Spiele]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Kindergedichte&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Osterbuch]]&lt;br /&gt;
* [[Kindergedichte aus Lyrikbänden und Zeitschriften]]&lt;br /&gt;
* [[Klaus Burrmann, der Tierweltphotograph]]&lt;br /&gt;
* [[Traudl-Buch]]&lt;br /&gt;
* [[Nachlese zu Traudl-Buch]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Episches ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-portalspalten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Episches - Publiziertes|Publiziertes]]&lt;br /&gt;
* [[Episches - Erzählungen, Märchen, Betrachtungen|Erzählungen, Märchen, Betrachtungen]]&lt;br /&gt;
* [[Episches - Romanpläne (Entwürfe und Fragmente)|Romanpläne (Entwürfe und Fragmente)]]&lt;br /&gt;
* [[Episches - Erfindungen, Projekte, Annoncen|Erfindungen, Projekte, Annoncen]]&lt;br /&gt;
* [[Episches - Reiseprosa (Aufsätze, Skizzen, Notizen)|Reiseprosa (Aufsätze, Skizzen, Notizen)]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Dramatisches ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-portalspalten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Publiziertes&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Der Hundeschwanz. Drama in sieben Bildern von N.N.]]&lt;br /&gt;
* [[Das Mittagsmahl. (Il pranzo). Frei nach Gabriele d&#039;Annunzio]]&lt;br /&gt;
* [[La dame de chez Minime (Die Dame von Minim). Aus dem Französischen des Fadeau]]&lt;br /&gt;
* [[Die Krankenstube. Von Maurice Maderlink]]&lt;br /&gt;
* Zwei Szenen&lt;br /&gt;
** &amp;amp;#160;&amp;amp;#160;[[I. Studenten in der Stadtbahn]]&lt;br /&gt;
** &amp;amp;#160;&amp;amp;#160;[[II. Ein Liebespaar im Mondschein]]&lt;br /&gt;
* [[Der Lauffgraf. Historisches Schauspiel-Fragment von Scherz von Zahmenganz]]&lt;br /&gt;
* [[Das Glockenspiel. Lyrische Szene (für Marionetten) mit einem Vorspiel]]&lt;br /&gt;
* [[Menschen. Von Christian. Ein Lebensausschnitt in drei Handlungen]]&lt;br /&gt;
* [[Im Literatur Café. Von Lunovis]]&lt;br /&gt;
* [[Bei Jacques Merk. Von Lunovis. Ein Interview]]&lt;br /&gt;
* [[Die Bierkirche. (Eine Berliner Szene)]]&lt;br /&gt;
* [[Das herrschaftliche Haus]]&lt;br /&gt;
* [[Aus der Luftschiffepoche]]&lt;br /&gt;
* [[Egon und Emilie. Kein Familiendrama. Von Sebastian]]&lt;br /&gt;
* [[Die tragischen Mundwinkel. Von Sebastian]]&lt;br /&gt;
* [[Reichsheldenleben]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;aus dem Nachlass&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Eine moderne Totenmesse]]&lt;br /&gt;
* [[Table d&#039;hôte. Eine internationale Komödie]]&lt;br /&gt;
* [[Unter der Dorflinde. Ein Singspiel]]&lt;br /&gt;
* [[Das Orakel. Ein Vorspiel von Jan Morn]]&lt;br /&gt;
* [[Des Widerspenstigen Zähmung? Ein Traum]]&lt;br /&gt;
* [[Narr, Dichter und Philosoph. Eine Familienszene]]&lt;br /&gt;
* [[Das Thermophor. Charakterschwank in einem Akt]]&lt;br /&gt;
* [[Die verruchte Insel]]&lt;br /&gt;
* [[Oswald Hahnenkamm. Komödie in vier Akten. Von Christian Morgenstern und Oskar Anwand]]&lt;br /&gt;
* [[Savonarola.]] [Szenen, Entwürfe, Schemata, Notizen zu einem Drama. Versuch einer Rekonstruktion]&lt;br /&gt;
* [[Cesare Borgia.]] [Studien, Notizen zu einem Drama]&lt;br /&gt;
* [[Julius II.]] [Notizen zu einem Drama]&lt;br /&gt;
* [[Knochenfraß. Naturalistische Handlung vom Ende der 80er Jahre. (Berliner Schule) Fragment]]&lt;br /&gt;
* [[Geruchshalluzinationen oder Die glückliche Heilung]]&lt;br /&gt;
* [[Eine Minute]]&lt;br /&gt;
* [[Katz]]&lt;br /&gt;
* [[Der Matrose]]&lt;br /&gt;
* [[Illustrationsdialog. (In Voraussicht naheliegender Einwände)]]&lt;br /&gt;
* [[Goya-Film. Im Orchester: Europäisches Konzert]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Schriften und Fragmente zu Drama und Theater&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Theater, Kritik, Publikum]]&lt;br /&gt;
* [[Theater - Kultur - Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Meraner Theatereindrücke]]&lt;br /&gt;
* &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;[[Pläne, Fragmente, Notizen zum Drama 1894-1912]]&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Fragmente zum Theater]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Aphorismen ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-portalspalten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Autobiographische Notiz]]&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - In me ipsum|In me ipsum]]&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - Natur|Natur]]&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - Kunst|Kunst]]&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - Literatur|Literatur]]&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - Theater|Theater]]&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - Sprache|Sprache]]&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - Politisches. Soziales|Politisches. Soziales]]&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - Kritik der Zeit|Kritik der Zeit]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - Ethisches|Ethisches]]&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - Lebensweisheit|Lebensweisheit]]&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - Erziehung. Selbsterziehung|Erziehung. Selbsterziehung]]&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - Psychologisches|Psychologisches]]&lt;br /&gt;
* [[Aphorismen - Erkennen|Erkennen]]&lt;br /&gt;
* [[Weltbild: Anstieg]]&lt;br /&gt;
* [[Weltbild: Episode. Tagebuch eines Mystikers]]&lt;br /&gt;
* [[Weltbild: Am Tor]]&lt;br /&gt;
* [[Symphonie]] &amp;lt;nowiki&amp;gt;[&amp;lt;/nowiki&amp;gt;Aphoristisches und Fragmentarisches zum Plan einer Dichtung (1895). Versuch einer Rekonstruktion&amp;lt;nowiki&amp;gt;]&amp;lt;/nowiki&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Kritische Schriften ==&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-portalspalten&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die Zeitschrift &amp;quot;Deutscher Geist&amp;quot;. 1892&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Geist, VI]]&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Geist, VII]]&lt;br /&gt;
* [[Deutscher Geist, VIII]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für das &amp;quot;Sorauer Wochenblatt&amp;quot;. 1892&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Breslauer Brief]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die Zeitschrift &amp;quot;Der Zuschauer&amp;quot;. 1894&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zwischenspiel von Karl Henckell]]&lt;br /&gt;
* [[Jugendstürme. Roman von Curt Grottewitz]]&lt;br /&gt;
* [[Die namhaftesten deutschen Humoristen in der Gegenwart. Eine literaturgeschichtliche Studie von Dr. Adolph Kohut]]&lt;br /&gt;
* [[Lava. Ein Jahraus meinem Leben. S. Barinkay]]&lt;br /&gt;
* [[Drei. Drama in drei Aufzügen von Max Dreyer]]&lt;br /&gt;
* [[Die Eisenacher Zusammenkunft zur Förderung und Ausbreitung der ethischen Bewegung]]&lt;br /&gt;
* [[Zuschrift (Antwort auf eine Zuschrift zu Nr. 10)]]&lt;br /&gt;
* [[Die Feigenblätter]]&lt;br /&gt;
* [[Der Kastl vom Hollerbräu. Roman von R. v. Seydlitz]]&lt;br /&gt;
* [[Aus dem Leben. Von Carl Arno]]&lt;br /&gt;
* [[Spaziergänge in der Heimat. Mit einem Anhang: Ausflüge in der Fremde. Von P. K. Rosegger]]&lt;br /&gt;
* [[Im Sommersturm. Von Arthur von Wallpach]]&lt;br /&gt;
* [[Berliner Neue Freie Volksbühne]]&lt;br /&gt;
* [[Rudolph. Eine lyrische Erzählung von B.J. Große]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die &amp;quot;Neue Deutsche Rundschau&amp;quot;. 1894-1896&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Zwei Welten]]&lt;br /&gt;
* [[Diakonie (A. Gemberg)]]&lt;br /&gt;
* [[Neue Lyrik]]&lt;br /&gt;
* [[Komische Käuze (Heinrich Pudor, P.J. Thiel)]]&lt;br /&gt;
* [[Französische Journalisten-Weisheit (Teodor de Wyzewa)]]&lt;br /&gt;
* [[Von neuer Lyrik]]&lt;br /&gt;
* [[Nietzsche, der Erzieher]]&lt;br /&gt;
* [[Lyrik. Gustav Renner]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die Zeitschrift &amp;quot;Der Kunstwart&amp;quot;. 1895&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Franz von Lenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Schule]]&lt;br /&gt;
* [[Sascha Schneider]]&lt;br /&gt;
* [[Gabriel Max]]&lt;br /&gt;
* [[Die Dekorationen von Ghismonda]]&lt;br /&gt;
* [[Berliner Kunstsalons]]&lt;br /&gt;
* [[Schau(fenst)erliches]]&lt;br /&gt;
* [[Chez les Allemands (Teodor de Wyzewa)]]&lt;br /&gt;
* [[Eine neue permanente Ausstellung]]&lt;br /&gt;
* [[Rosenberg von der &amp;quot;Post&amp;quot; contra Professor Volkelt]]&lt;br /&gt;
* [[Zwei Vollblutimpressionisten]]&lt;br /&gt;
* [[Väter und Söhne]]&lt;br /&gt;
* [[Der Magus aus dem Norden]]&lt;br /&gt;
* [[Die Porträtkunst]]&lt;br /&gt;
* [[Bruno Piglhein]]&lt;br /&gt;
* [[Ein Symbolist in Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Zeitbilder]]&lt;br /&gt;
* [[Totes und lebendiges Licht]]&lt;br /&gt;
* [[Westklub]]&lt;br /&gt;
* [[Berliner Zeitschriften]]&lt;br /&gt;
* [[Die Freie Literarische Gesellschaft]]&lt;br /&gt;
* [[Der Mann im Schatten]]&lt;br /&gt;
* [[Circenses!]]&lt;br /&gt;
* [[Zum wohltätigen Zweck]]&lt;br /&gt;
* [[Walter Leistikow]]&lt;br /&gt;
* [[Berichtigung]]&lt;br /&gt;
* [[Die Kunst dem Volke!]]&lt;br /&gt;
* [[Paris in Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Japan in Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[München in Berlin?]]&lt;br /&gt;
* [[Bismarck]]&lt;br /&gt;
* [[Versuchsbühne]]&lt;br /&gt;
* [[Lesser Ury]]&lt;br /&gt;
* [[Arnold Böcklin]]&lt;br /&gt;
* [[Die Franzosen bei Gurlitt]]&lt;br /&gt;
* [[Ecce Poeta]]&lt;br /&gt;
* [[Zwei Lyriker]]&lt;br /&gt;
* [[Auf der großen Berliner Kunstausstellung]]&lt;br /&gt;
* [[Georg Hirschfeld]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die &amp;quot;Vossische Zeitung&amp;quot;. 1895&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Neueste deutsche Lyrik]]&lt;br /&gt;
* [[Neueste deutsche Lyrik II]]&lt;br /&gt;
* [[Neueste deutsche Lyrik III]]&lt;br /&gt;
* [[Märchen von Robby Kossmann]]&lt;br /&gt;
* [[Neueste deutsche Lyrik IV]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für &amp;quot;Das Magazin für Litteratur&amp;quot;. 1896&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Beleuchtung, doch auch Erleuchtung?]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die Zeitschrift &amp;quot;Neue litterarische Blätter&amp;quot;. 1896&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Georg Hirschfeld: Der Bergsee]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die Zeitschrift &amp;quot;Jugend&amp;quot;. 1896&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Drei Vorreden. Historische Dokumente]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die &amp;quot;Monatsschrift für Neue Litteratur und Kunst&amp;quot;. 1897-1898&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Richard Dehmel]]&lt;br /&gt;
* [[Zur neuen Ära]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die Zeitschrift &amp;quot;Das Narrenschiff&amp;quot;. 1898&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Aus einer Ollendorffschen Grammatik.]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die Zeitschrift &amp;quot;Die Gesellschaft&amp;quot;. 1898-1899&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Berliner Ausstellungswesen]]&lt;br /&gt;
* [[Peter Nansen: Judiths Ehe]]&lt;br /&gt;
* [[Tampete. Novellen von Franz Ferdinand Heitmüller]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für &amp;quot;Die Welt am Montag&amp;quot;. 1899&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Kein Reisebrief aus Christiania]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die &amp;quot;National-Zeitung&amp;quot;. 1902&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Drei Dome]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für den &amp;quot;Hannoverschen Courier&amp;quot;. 1905&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Arosa]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die Zeitschrift &amp;quot;Das Theater&amp;quot;. 1903-1905&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Notizen (für Zeitschrift Das Theater)|Notizen]]&lt;br /&gt;
* [[Glossen (Wintergarten)]]&lt;br /&gt;
* [[Elektra. Tragödie von Hugo von Hofmannsthal]]&lt;br /&gt;
* [[Saharet]]&lt;br /&gt;
* [[Zu einem Buch über die Duse]]&lt;br /&gt;
* [[Notiz (Isadora Duncan)]]&lt;br /&gt;
* [[Aus einer (noch ungehaltenen) Reichstagsrede als Antwort auf eine Interpellation über die geplante Durchquerung von Kleists Grab]]&lt;br /&gt;
* [[Vom Nationaltheater]]&lt;br /&gt;
* [[Notizen. Weder Kanal noch Villa. - Aus Berliner Theatern]]&lt;br /&gt;
* [[Gelegentliches (Zum Thema Strindberg.)]]&lt;br /&gt;
* [[Aus einem Briefe]]&lt;br /&gt;
* [[Ein Brief als Nachwort]]&lt;br /&gt;
* [[Neues Theater]]&lt;br /&gt;
* [[Theodor Fontane über Theater]]&lt;br /&gt;
* [[Bühnenausstattung]]&lt;br /&gt;
* [[Notizen. Zum Sommernachtstraum]]&lt;br /&gt;
* [[Gelegentliches (Max Burckhard)]]&lt;br /&gt;
* [[Goethe als Theaterleiter]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die Zeitschrift &amp;quot;Kunst und Künstler&amp;quot;. 1905-1908&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Des Märchendichters Schere (Andersen)]]&lt;br /&gt;
* [[Erzählungen einer kleinen Schere (Heinrich Wolff)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die Zeitschrift &amp;quot;Die Schaubühne&amp;quot;. 1906-1907&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Aschenbrödel Sprache]]&lt;br /&gt;
* [[Briefkasten]]&lt;br /&gt;
* [[Briefkasten]]&lt;br /&gt;
* [[Confetti/Von Lunovis]]&lt;br /&gt;
* [[Eine kitzlige Geschichte/Von Sebastian]]&lt;br /&gt;
* [[Briefkasten I]]&lt;br /&gt;
* [[Briefkasten II]]&lt;br /&gt;
* [[Aus der Stadt Heinrich Heines]]&lt;br /&gt;
* [[Briefkasten/Von Sebastian]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für das &amp;quot;Berliner Tageblatt&amp;quot;. 1907&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Englisch oder Deutsch? (Zuschrift)]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für das Jahrbuch &amp;quot;Der Rhythmus&amp;quot;. 1912&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Die Bildungsanstalt Jaques-Dalcroze]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Für die Zeitschrift &amp;quot;März&amp;quot;. 1915&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Groß wie Dante]]&lt;br /&gt;
* [[Psyches Weltflucht]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&amp;lt;div class=&amp;quot;cmo-gruppentitel&amp;quot;&amp;gt;Schriften aus dem Nachlaß 1894-1913&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
* [[Der Proletarier]]&lt;br /&gt;
* [[Epistolomanie]]&lt;br /&gt;
* [[Dachstuben-Briefe]]&lt;br /&gt;
* [[Wie moderne Frauen schreiben]]&lt;br /&gt;
* [[Das neue Theater des Westens in Berlin]]&lt;br /&gt;
* [[Studien zur neuesten deutschen Lyrik]]&lt;br /&gt;
* [[Kunstbrief aus Christiania]]&lt;br /&gt;
* [[Fastenrede. Entwürfe und Studien 1907/08]]&lt;br /&gt;
* [[Versuch einer Fastenrede. Entwurf]]&lt;br /&gt;
* [[Bruchstücke aus einem Versuch einer Fastenrede von N.N. Mitgeteilt von Christian Morgenstern]]&lt;br /&gt;
* [[Über Bühnengestaltung]]&lt;br /&gt;
* [[Über von Ebner-Eschenbach]]&lt;br /&gt;
* [[Gegen die Todesstrafe]]&lt;br /&gt;
* [[Grotesk]]&lt;br /&gt;
* [[Die Suffragette]]&lt;br /&gt;
* [[Wenn Ibsen wiederkäme -]]&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Briefwechsel ==&lt;br /&gt;
Der Briefwechsel CMs wird eher als Quelle betrachtet und ist deswegen auch [[Portal:CM - Quellen#Briefwechsel|dort]] zu finden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Anzeigen ==&lt;br /&gt;
Anzeigen die CM im Auftrag des Cassirer-Verlages während seiner Arbeit als Lektor im Börsenblatt des dt. Buchhandels zu ihm vorgelegten Werken verfasst und dort inseriert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Übertragungen ==&lt;br /&gt;
CM übersetze Werke von [[Björnstjerne Björnson]], [[Knut Hamsun]], [[Henrik Ibsen]] und [[August Strindberg]] aus dem Norwegischen und Französischen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zur Abgrenzung von den Übersetzungen der morgensternschen Gedichte in andere Sprachen, werden diese Werke CMs als Werkgruppe Übertragungen geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Werke der bildenden Kunst ==&lt;br /&gt;
Neben der Malerei hat sich CM auch zeichnerisch, grafisch und gestalterisch mit Papier beschäftigt.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=19931</id>
		<title>MediaWiki:Common.css</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=MediaWiki:Common.css&amp;diff=19931"/>
		<updated>2026-09-29T16:40:31Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;/* =========================================================&lt;br /&gt;
   MediaWiki:Common.css - Christian-Morgenstern-Online&lt;br /&gt;
   Stand: 3.9.2026&lt;br /&gt;
   Wird für alle Benutzeroberflächen geladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Aufbau&lt;br /&gt;
     1  Bereichsfarben&lt;br /&gt;
     2  Skin-Eingriffe&lt;br /&gt;
     3  Namespace Museum&lt;br /&gt;
     4  Seitenlayouts&lt;br /&gt;
     5  Info- und Übersichtsboxen&lt;br /&gt;
     6  Gedichtdarstellung&lt;br /&gt;
     7  Textauszeichnung&lt;br /&gt;
     8  Tabellen&lt;br /&gt;
     9  Responsive&lt;br /&gt;
    10  Druckansicht&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   Die Abschnitte 9 und 10 überschreiben Regeln aus 4 bis 8.&lt;br /&gt;
   Sie müssen deshalb am Ende stehen.&lt;br /&gt;
   ========================================================= */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* =========================================================&lt;br /&gt;
   1  Bereichsfarben&lt;br /&gt;
   Zuordnung Bereich zu Farbe. Verwendet in den Sidebar-Marken&lt;br /&gt;
   (Abschnitt 2) und den Startseitenboxen (Abschnitt 4).&lt;br /&gt;
   ========================================================= */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
:root {&lt;br /&gt;
  --cmo-werk:        #9B3A2F; /* Karminrot */&lt;br /&gt;
  --cmo-leben:       #1F5A5E; /* Petrol */&lt;br /&gt;
  --cmo-quellen:     #C89B3C; /* Goldocker */&lt;br /&gt;
  --cmo-rezeptionen: #5A3E5B; /* Aubergine */&lt;br /&gt;
  --cmo-cmg:         #4F8C7A; /* Türkisgrün */&lt;br /&gt;
  --cmo-museum:      #5E6F3E; /* Moosgrün */&lt;br /&gt;
  --cmo-cmo:         #E6E1D8; /* Warmes Grau */&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* =========================================================&lt;br /&gt;
   2  Skin-Eingriffe&lt;br /&gt;
   Alles, was am Medik-Skin selbst ansetzt: Kopfbereich,&lt;br /&gt;
   Seitenleiste, Inhaltsverzeichnis, Bearbeitungsformular.&lt;br /&gt;
   ========================================================= */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* ---------- Kopfbereich ---------- */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Zusatz im Skin-Farbbalken */&lt;br /&gt;
.mw-desktop-sitename::after {&lt;br /&gt;
  content: &amp;quot; Christian-Morgenstern-Online&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  font-weight: normal;&lt;br /&gt;
  font-size: 90%;&lt;br /&gt;
  margin-left: .25em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Schriftfarbe im linken Headerbereich (Banner, Sitename) */&lt;br /&gt;
@media screen {&lt;br /&gt;
  #p-banner,&lt;br /&gt;
  #p-banner a,&lt;br /&gt;
  #p-banner:visited,&lt;br /&gt;
  #p-banner:hover,&lt;br /&gt;
  #p-banner a:visited,&lt;br /&gt;
  #p-banner a:hover,&lt;br /&gt;
  #p-banner .mw-desktop-sitename,&lt;br /&gt;
  #p-banner .mw-desktop-sitename a,&lt;br /&gt;
  #p-banner .mw-desktop-sitename::after {&lt;br /&gt;
    color: #2B2B2B !important;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* ---------- Sidebar-Marken ---------- */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Schmaler Farbbalken links neben dem Link. Grundform für&lt;br /&gt;
   alle sieben Bereiche, danach je Bereich nur die Farbe. */&lt;br /&gt;
#n-CM---Werk &amp;gt; a::before,&lt;br /&gt;
#n-CM---Leben &amp;gt; a::before,&lt;br /&gt;
#n-CM---Quellen &amp;gt; a::before,&lt;br /&gt;
#n-CM---Rezeptionen &amp;gt; a::before,&lt;br /&gt;
#n-CMG &amp;gt; a::before,&lt;br /&gt;
#n-Museum &amp;gt; a::before,&lt;br /&gt;
#n-Projekt &amp;gt; a::before {&lt;br /&gt;
  content: &amp;quot;&amp;quot;;&lt;br /&gt;
  display: inline-block;&lt;br /&gt;
  width: .4em;&lt;br /&gt;
  height: 1em;&lt;br /&gt;
  margin-right: .4em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
#n-CM---Werk &amp;gt; a::before        { background: var(--cmo-werk); }&lt;br /&gt;
#n-CM---Leben &amp;gt; a::before       { background: var(--cmo-leben); }&lt;br /&gt;
#n-CM---Quellen &amp;gt; a::before     { background: var(--cmo-quellen); }&lt;br /&gt;
#n-CM---Rezeptionen &amp;gt; a::before { background: var(--cmo-rezeptionen); }&lt;br /&gt;
#n-CMG &amp;gt; a::before              { background: var(--cmo-cmg); }&lt;br /&gt;
#n-Museum &amp;gt; a::before           { background: var(--cmo-museum); }&lt;br /&gt;
#n-Projekt &amp;gt; a::before          { background: var(--cmo-cmo); }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* ---------- Inhaltsverzeichnis ---------- */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Verhindert das Anzeigen des Inhaltsverzeichnisses. Es&lt;br /&gt;
   existiert weiter im Quelltext, für die Barrierefreiheit. */&lt;br /&gt;
.mw-parser-output .toc { display: none; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Opt-in: Wenn __TOC__ in einem Wrapper sitzt, wieder anzeigen */&lt;br /&gt;
.mw-parser-output .show-toc .toc {&lt;br /&gt;
  display: block; /* bei Bedarf mit !important */&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Auf der Seite einzutragen, wenn das Inhaltsverzeichnis&lt;br /&gt;
   eingeblendet werden soll:&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
   &amp;lt;div class=&amp;quot;show-toc&amp;quot;&amp;gt;&lt;br /&gt;
   __TOC__&lt;br /&gt;
   &amp;lt;/div&amp;gt;&lt;br /&gt;
*/&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Zeigt nur die erste Ebene eines Inhaltsverzeichnisses an */&lt;br /&gt;
.toc-nur-ebene-1 .toc ul ul {&lt;br /&gt;
  display: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* ---------- Bearbeitungsformular ---------- */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Zusammenfassung ausblenden */&lt;br /&gt;
#wpSummary,&lt;br /&gt;
label[for=&amp;quot;wpSummary&amp;quot;] {&lt;br /&gt;
  display: none !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Minor-Edit-Checkbox ausblenden */&lt;br /&gt;
#wpMinoredit,&lt;br /&gt;
label[for=&amp;quot;wpMinoredit&amp;quot;] {&lt;br /&gt;
  display: none !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* =========================================================&lt;br /&gt;
   3  Namespace Museum&lt;br /&gt;
   Kiosk-Betrieb: keine Navigation, keine Suche, volle Breite.&lt;br /&gt;
   ========================================================= */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Navigation ausblenden */&lt;br /&gt;
.ns-200 #mw-navigation {&lt;br /&gt;
  display: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hauptinhalt auf volle Breite, da die Sidebar wegfällt */&lt;br /&gt;
.ns-200 #mw-main-container .col-md-9 {&lt;br /&gt;
  flex: 0 0 100%;&lt;br /&gt;
  max-width: 100%;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Suchfeld ausblenden */&lt;br /&gt;
.ns-200 #p-search.mw-portlet {&lt;br /&gt;
  display: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Logo nicht mehr klickbar */&lt;br /&gt;
.ns-200 #p-logo a {&lt;br /&gt;
  pointer-events: none;&lt;br /&gt;
  cursor: default;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* =========================================================&lt;br /&gt;
   4  Seitenlayouts&lt;br /&gt;
   Raster für einzelne Seiten oder Seitengruppen.&lt;br /&gt;
   Die zugehörigen Breakpoints stehen in Abschnitt 9.&lt;br /&gt;
   ========================================================= */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* ---------- Startseite: Boxenlayout ---------- */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.startseite-boxen {&lt;br /&gt;
  display: grid;&lt;br /&gt;
  grid-template-columns: repeat(3, 1fr);&lt;br /&gt;
  gap: 1.5em;&lt;br /&gt;
  margin: 1.5em 0;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.box {&lt;br /&gt;
  padding: 1em 1.2em;&lt;br /&gt;
  background: #ffffff;&lt;br /&gt;
  border-radius: 0px;&lt;br /&gt;
  box-shadow: 0 1px 3px rgba(0,0,0,0.08);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.box &amp;gt; b,&lt;br /&gt;
.box &amp;gt; strong {&lt;br /&gt;
  display: block;&lt;br /&gt;
  margin-bottom: 0.6em;&lt;br /&gt;
  font-size: 110%;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Box über volle Zeile, links beginnend */&lt;br /&gt;
.box-full-left {&lt;br /&gt;
  grid-column: 1 / -1;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Farbakzent oben, je Bereich */&lt;br /&gt;
.box-werk        { border-top: 8px solid var(--cmo-werk); }&lt;br /&gt;
.box-leben       { border-top: 8px solid var(--cmo-leben); }&lt;br /&gt;
.box-quellen     { border-top: 8px solid var(--cmo-quellen); }&lt;br /&gt;
.box-rezeptionen { border-top: 8px solid var(--cmo-rezeptionen); }&lt;br /&gt;
.box-cmg         { border-top: 8px solid var(--cmo-cmg); }&lt;br /&gt;
.box-museum      { border-top: 8px solid var(--cmo-museum); }&lt;br /&gt;
.box-cmo         { border-top: 8px solid var(--cmo-cmo); }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Listen in den Boxen */&lt;br /&gt;
.startseite-boxen ul,&lt;br /&gt;
.startseite-boxen ol {&lt;br /&gt;
  margin-left: 0;&lt;br /&gt;
  padding-left: 1em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.startseite-boxen li {&lt;br /&gt;
  margin-left: 0;&lt;br /&gt;
  padding-left: 0;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* ---------- Portalspalten ---------- */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Ersetzt die Tabellenspalten auf den Portalseiten.&lt;br /&gt;
   Blockweiser Umbruch, keine festen Breakpoints. */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.cmo-portalspalten {&lt;br /&gt;
  display: flex;&lt;br /&gt;
  flex-wrap: wrap;&lt;br /&gt;
  align-items: flex-start;&lt;br /&gt;
  gap: 1.2em 2.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.cmo-portalspalten &amp;gt; div {&lt;br /&gt;
  flex: 1 1 20em;&lt;br /&gt;
  min-width: 0;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.cmo-portalspalten ul {&lt;br /&gt;
  margin: 0 0 1.2em 0;&lt;br /&gt;
  padding-left: 1.3em;&lt;br /&gt;
  list-style: disc outside;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.cmo-portalspalten ul ul {&lt;br /&gt;
  margin-bottom: 0;&lt;br /&gt;
  list-style: circle outside;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.cmo-portalspalten li {&lt;br /&gt;
  margin-bottom: 0.15em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.cmo-portalspalten .cmo-gruppentitel {&lt;br /&gt;
  margin: 1em 0 0.3em 0;&lt;br /&gt;
  font-size: 1.1em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.cmo-portalspalten .cmo-gruppentitel .cmo-zusatz {&lt;br /&gt;
  font-size: 0.85em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* ---------- CMO:Datierungsmodell, Gutachten-Layout ---------- */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Raster für die Schulen-Karten */&lt;br /&gt;
.cmo-gutachten-raster {&lt;br /&gt;
  display: grid;&lt;br /&gt;
  grid-template-columns: repeat(2, 1fr);&lt;br /&gt;
  gap: 1em;&lt;br /&gt;
  margin: 1em 0 1.5em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Einzelne Schulen-Karte */&lt;br /&gt;
.cmo-gutachten-karte {&lt;br /&gt;
  border-top: 4px solid #ccc;&lt;br /&gt;
  background: #faf9f7;&lt;br /&gt;
  padding: 0.9em 1.1em;&lt;br /&gt;
  font-size: 95%;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Feldbox mit linkem Akzentstreifen */&lt;br /&gt;
.cmo-gutachten-feldbox {&lt;br /&gt;
  border-left: 5px solid #ccc;&lt;br /&gt;
  background: #faf9f7;&lt;br /&gt;
  padding: 0.8em 1.2em;&lt;br /&gt;
  margin: 0.8em 0 1em;&lt;br /&gt;
  font-size: 95%;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Hinweisbox */&lt;br /&gt;
.cmo-gutachten-hinweis {&lt;br /&gt;
  background: #fdf6e3;&lt;br /&gt;
  border: 1px solid #e0c97a;&lt;br /&gt;
  border-left: 4px solid #C89B3C;&lt;br /&gt;
  padding: 0.7em 1.1em;&lt;br /&gt;
  margin: 1em 0;&lt;br /&gt;
  font-size: 93%;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Akzentfarben oben, für die Karten */&lt;br /&gt;
.cmo-akzent-karmin    { border-top-color: #9B3A2F; }&lt;br /&gt;
.cmo-akzent-petrol    { border-top-color: #1F5A5E; }&lt;br /&gt;
.cmo-akzent-gold      { border-top-color: #C89B3C; }&lt;br /&gt;
.cmo-akzent-aubergine { border-top-color: #5A3E5B; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Akzentfarben links, für die Feldboxen */&lt;br /&gt;
.cmo-akzent-karmin-links    { border-left-color: #9B3A2F; }&lt;br /&gt;
.cmo-akzent-petrol-links    { border-left-color: #1F5A5E; }&lt;br /&gt;
.cmo-akzent-gold-links      { border-left-color: #C89B3C; }&lt;br /&gt;
.cmo-akzent-aubergine-links { border-left-color: #5A3E5B; }&lt;br /&gt;
.cmo-akzent-moos-links      { border-left-color: #5E6F3E; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* =========================================================&lt;br /&gt;
   5  Info- und Übersichtsboxen&lt;br /&gt;
   Zwei Bausteine, ein Aussehen. Infoboxen tragen&lt;br /&gt;
   class=&amp;quot;cmo-infobox&amp;quot;, Übersichtsboxen class=&amp;quot;cmo-uebersicht&amp;quot;.&lt;br /&gt;
   Dazu wahlweise eine Bereichsklasse, die nur die Linienfarbe&lt;br /&gt;
   tauscht: cmo-werk, cmo-leben, cmo-quellen, cmo-rezeptionen,&lt;br /&gt;
   cmo-cmg, cmo-museum, cmo-cmo.&lt;br /&gt;
   Ohne Bereichsklasse gelten die Werte des Bereichs Werk.&lt;br /&gt;
   Fläche ist immer #F7F7F7, sie wechselt nie.&lt;br /&gt;
   ========================================================= */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Linienfarben je Bereich. Abgeschwächte Töne, nicht die&lt;br /&gt;
   Bereichshauptfarben aus Abschnitt 1. Zum Ändern genügt&lt;br /&gt;
   eine Zeile. */&lt;br /&gt;
table.cmo-infobox,&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht {&lt;br /&gt;
  --linie:       #DFC9C9;   /* Werk, aus Karminrot */&lt;br /&gt;
  --linie-innen: #E8D5D5;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
table.cmo-infobox.cmo-werk,&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht.cmo-werk        { --linie: #DFC9C9; --linie-innen: #E8D5D5; }&lt;br /&gt;
table.cmo-infobox.cmo-leben,&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht.cmo-leben       { --linie: #CDDBDC; --linie-innen: #E4EBEC; }&lt;br /&gt;
table.cmo-infobox.cmo-quellen,&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht.cmo-quellen     { --linie: #E0D2A8; --linie-innen: #EDE6D2; }&lt;br /&gt;
table.cmo-infobox.cmo-rezeptionen,&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht.cmo-rezeptionen { --linie: #D1C9D1; --linie-innen: #E6E2E6; }&lt;br /&gt;
table.cmo-infobox.cmo-cmg,&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht.cmo-cmg         { --linie: #D8E6E2; --linie-innen: #EAF1EF; }&lt;br /&gt;
table.cmo-infobox.cmo-museum,&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht.cmo-museum      { --linie: #D2D7C9; --linie-innen: #E7E9E2; }&lt;br /&gt;
table.cmo-infobox.cmo-cmo,&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht.cmo-cmo         { --linie: #D5CFC2; --linie-innen: #E4DFD4; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* ---------- Infobox ---------- */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
table.cmo-infobox {&lt;br /&gt;
  width: 100%;&lt;br /&gt;
  border-collapse: collapse;&lt;br /&gt;
  margin: 0.4em 0;&lt;br /&gt;
  font-size: 95%;&lt;br /&gt;
  background-color: #F7F7F7;&lt;br /&gt;
  border: 1px solid var(--linie);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
table.cmo-infobox td {&lt;br /&gt;
  vertical-align: top;&lt;br /&gt;
  padding: 0.3em 0.6em;&lt;br /&gt;
  border-bottom: 1px solid var(--linie-innen);&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
table.cmo-infobox td:first-child {&lt;br /&gt;
  width: 20%;&lt;br /&gt;
  font-style: italic;&lt;br /&gt;
  color: #444;&lt;br /&gt;
  white-space: nowrap;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
table.cmo-infobox td:last-child {&lt;br /&gt;
  width: 80%;&lt;br /&gt;
  color: #111;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
table.cmo-infobox tr:last-child td {&lt;br /&gt;
  border-bottom: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* ---------- Übersichtsbox ---------- */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht {&lt;br /&gt;
  width: 100%;&lt;br /&gt;
  margin: 1em 0 0.4em 0;&lt;br /&gt;
  border-collapse: collapse !important;&lt;br /&gt;
  border-spacing: 0;&lt;br /&gt;
  border: 1px solid var(--linie);&lt;br /&gt;
  border-radius: 0 !important;&lt;br /&gt;
  font-size: 100%;&lt;br /&gt;
  color: #777;                   /* Trennstriche zwischen den Titeln */&lt;br /&gt;
  text-align: left;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht td,&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht th {&lt;br /&gt;
  border: 1px solid var(--linie-innen);&lt;br /&gt;
  padding: 0.4em 0.6em;&lt;br /&gt;
  vertical-align: top;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Außenkanten einfarbig halten */&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht tr:first-child &amp;gt; * { border-top-color: var(--linie); }&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht tr:last-child  &amp;gt; * { border-bottom-color: var(--linie); }&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht tr &amp;gt; *:first-child { border-left-color: var(--linie); }&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht tr &amp;gt; *:last-child  { border-right-color: var(--linie); }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Trennlinie zwischen Kopf- und Inhaltszeile */&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht tr:first-child  &amp;gt; * { border-bottom-color: var(--linie-innen); }&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht tr:nth-child(2) &amp;gt; * { border-top-color: var(--linie-innen); }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Kopfzeile */&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht tr:first-child td,&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht tr:first-child th {&lt;br /&gt;
  background: #F7F7F7;&lt;br /&gt;
  font-size: 95%;&lt;br /&gt;
  color: #555;&lt;br /&gt;
  padding-left: 2em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* aktuelle Seite */&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht .mw-selflink,&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht strong.selflink {&lt;br /&gt;
  color: #666;&lt;br /&gt;
  font-weight: bold;&lt;br /&gt;
  text-decoration: none;&lt;br /&gt;
  cursor: default;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Platzhalter aus Vorlage:LeeresFeld */&lt;br /&gt;
.gf-placeholder { color: #999; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* ---------- Linkfarben in beiden Boxen ----------&lt;br /&gt;
   Einziger Ort für diese Werte. !important ist nötig gegen&lt;br /&gt;
   die Regel #content a:not(.new):visited { color: #007bff }&lt;br /&gt;
   aus Medik_screen.css. Sie enthält einen ID-Selektor. */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
table.cmo-infobox td a:link,&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht td a:link {&lt;br /&gt;
  color: #8ea7cf !important;&lt;br /&gt;
  text-decoration: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
table.cmo-infobox td a:visited,&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht td a:visited {&lt;br /&gt;
  color: #9aa1c0 !important;&lt;br /&gt;
  text-decoration: none;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
table.cmo-infobox td a:hover,&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht td a:hover {&lt;br /&gt;
  color: #5f7eb5 !important;&lt;br /&gt;
  text-decoration: underline;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* fehlende Seiten */&lt;br /&gt;
table.cmo-infobox td a.new:link,&lt;br /&gt;
table.cmo-infobox td a.new:visited,&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht td a.new:link,&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht td a.new:visited { color: #c58a8a !important; }&lt;br /&gt;
table.cmo-infobox td a.new:hover,&lt;br /&gt;
table.cmo-uebersicht td a.new:hover   { color: #a96c6c !important; }&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* =========================================================&lt;br /&gt;
   6  Gedichtdarstellung&lt;br /&gt;
   Zeilennummern, Paralleldruck, achszentrierte Gedichte.&lt;br /&gt;
   ========================================================= */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* ---------- Zeilennummerierung ---------- */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Die Nummer steht über position: absolute im linken Rand,&lt;br /&gt;
   den margin-left am .poem offenhält. */&lt;br /&gt;
.poem {&lt;br /&gt;
  margin-left: 3.5em;&lt;br /&gt;
  line-height: 1.6em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.poem .zeilennummer {&lt;br /&gt;
  display: inline-block;&lt;br /&gt;
  width: 3em;&lt;br /&gt;
  margin-left: -3.5em;&lt;br /&gt;
  margin-right: 0.5em;&lt;br /&gt;
  text-align: right;&lt;br /&gt;
  white-space: nowrap;&lt;br /&gt;
  color: #666;&lt;br /&gt;
  font-size: 85%;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* ---------- Paralleldruck Horatius travestitus ---------- */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Strophe gegen Strophe, deutsch links, lateinisch rechts.&lt;br /&gt;
   Bricht unterhalb von etwa 37em Spaltenbreite um. */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.cmo-parallel-paar {&lt;br /&gt;
  display: flex;&lt;br /&gt;
  flex-wrap: wrap;&lt;br /&gt;
  gap: 0.8em 3em;&lt;br /&gt;
  align-items: flex-start;&lt;br /&gt;
  margin-bottom: 1.4em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.cmo-parallel-spalte {&lt;br /&gt;
  flex: 1 1 17em;&lt;br /&gt;
  min-width: 0;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.cmo-parallel-paar .poem {&lt;br /&gt;
  margin-left: 2.5em;&lt;br /&gt;
  margin-top: 0;&lt;br /&gt;
  margin-bottom: 0;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.cmo-parallel-paar .poem .zeilennummer {&lt;br /&gt;
  left: -2.5em;&lt;br /&gt;
  width: 2em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* ---------- Achszentrierte Gedichte ---------- */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Betrifft wenige Gedichte. Der Wrapper hält den Abstand zur&lt;br /&gt;
   Zeilennummern-Spalte, der Gedichtblock zentriert innen. */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.gedicht-achs-wrapper {&lt;br /&gt;
  text-align: left;&lt;br /&gt;
  margin: 0.5em 0;&lt;br /&gt;
  padding: 0;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Breite ergibt sich automatisch aus der längsten Zeile.&lt;br /&gt;
   Der linke Rand hält wie bei .poem die Spalte für die Zeilennummern frei. */&lt;br /&gt;
.poem.poem-achs {&lt;br /&gt;
  display: inline-block;&lt;br /&gt;
  text-align: center;&lt;br /&gt;
  margin: 0 0 0 3.5em;&lt;br /&gt;
  padding: 0;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.poem.poem-achs .zeilennummer {&lt;br /&gt;
  display: block;&lt;br /&gt;
  float: left;&lt;br /&gt;
  margin-left: -3.5em;&lt;br /&gt;
  margin-right: -3em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* =========================================================&lt;br /&gt;
   7  Textauszeichnung&lt;br /&gt;
   ========================================================= */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* gesperrt */&lt;br /&gt;
.gesperrt {&lt;br /&gt;
  letter-spacing: 0.12em;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Serifenschrift */&lt;br /&gt;
.serif {&lt;br /&gt;
  font-family: serif;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Kapitälchen */&lt;br /&gt;
.kap {&lt;br /&gt;
  font-variant: small-caps;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Einrückung mit : greift sonst nicht, weil der Skin&lt;br /&gt;
   margin-left auf 0 setzt. */&lt;br /&gt;
dl dd {&lt;br /&gt;
  margin-left: 1.6em !important;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* =========================================================&lt;br /&gt;
   8  Tabellen&lt;br /&gt;
   ========================================================= */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* Luftigere Darstellung für Tabellen */&lt;br /&gt;
.wikitable {&lt;br /&gt;
  border-collapse: collapse;&lt;br /&gt;
  border: 1px solid #aaa;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.wikitable th,&lt;br /&gt;
.wikitable td {&lt;br /&gt;
  padding: 6px 10px;&lt;br /&gt;
  vertical-align: top;&lt;br /&gt;
  border: 1px solid #aaa;&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
.wikitable th {&lt;br /&gt;
  background-color: #f8f8f8; /* leichtes Grau für die Kopfzeile */&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* =========================================================&lt;br /&gt;
   9  Responsive&lt;br /&gt;
   Überschreibt Regeln aus den Abschnitten 4 bis 8.&lt;br /&gt;
   Reihenfolge von breit nach schmal.&lt;br /&gt;
   ========================================================= */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@media (max-width: 1100px) {&lt;br /&gt;
  .startseite-boxen {&lt;br /&gt;
    grid-template-columns: repeat(2, 1fr);&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@media (max-width: 700px) {&lt;br /&gt;
  .startseite-boxen {&lt;br /&gt;
    grid-template-columns: 1fr;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  .cmo-gutachten-raster {&lt;br /&gt;
    grid-template-columns: 1fr;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@media (max-width: 600px) {&lt;br /&gt;
  table.cmo-uebersicht td,&lt;br /&gt;
  table.cmo-uebersicht th { padding: .25em; }&lt;br /&gt;
  table.cmo-uebersicht tr:first-child td,&lt;br /&gt;
  table.cmo-uebersicht tr:first-child th { font-size: 80%; }&lt;br /&gt;
  table.cmo-uebersicht tr:last-child td,&lt;br /&gt;
  table.cmo-uebersicht tr:last-child th { font-size: 70%; }&lt;br /&gt;
}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
/* =========================================================&lt;br /&gt;
   10  Druckansicht&lt;br /&gt;
   ========================================================= */&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
@media print {&lt;br /&gt;
  table.cmo-infobox,&lt;br /&gt;
  table.cmo-uebersicht {&lt;br /&gt;
    --linie: #999;&lt;br /&gt;
    --linie-innen: #999;&lt;br /&gt;
    background: none;&lt;br /&gt;
    font-size: 90%;&lt;br /&gt;
    width: 100%;&lt;br /&gt;
    page-break-inside: avoid;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  table.cmo-infobox td {&lt;br /&gt;
    border: none;&lt;br /&gt;
    padding: 0.2em 0.5em;&lt;br /&gt;
    color: #000;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  table.cmo-infobox td:first-child {&lt;br /&gt;
    font-style: italic;&lt;br /&gt;
    color: #000;&lt;br /&gt;
    width: 25%;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  table.cmo-infobox td:last-child { width: 75%; }&lt;br /&gt;
  table.cmo-infobox td a:link,&lt;br /&gt;
  table.cmo-infobox td a:visited,&lt;br /&gt;
  table.cmo-uebersicht td a:link,&lt;br /&gt;
  table.cmo-uebersicht td a:visited {&lt;br /&gt;
    color: #000 !important;&lt;br /&gt;
    text-decoration: none;&lt;br /&gt;
  }&lt;br /&gt;
  .gf-placeholder { color: #555; }&lt;br /&gt;
}&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Test-Text&amp;diff=19930</id>
		<title>Test-Text</title>
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		<updated>2026-09-29T13:10:09Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgefordert vom Verfasser, eine neue Einleitung zu schreiben&lt;br /&gt;
oder die alte - meines seligen Jeremias - zu belassen, verbind’ ich&lt;br /&gt;
beides, insofern als ich zum ersten festgestellt zu haben wissen&lt;br /&gt;
möchte, daß dieses Buch nunmehr nicht nur zum dritten Male in&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}einem ersten Teile seines Inhalts, sondern zugleich zum andern&lt;br /&gt;
mit einem zweiten Teile seines Inhalts zum ersten Male, also einerseits&lt;br /&gt;
zum dritten, andrerseits zum ersten Male, seine Reise in&lt;br /&gt;
die Umwelt antritt, zum zweiten aber, daß auch im gedachten&lt;br /&gt;
ersten Feile nicht alles wie beim ersten und beim zweiten Male,&lt;br /&gt;
{{Zeile|10}}sondern teils in Kleinigkeiten überfeilt, teils überlegter angeordnet,&lt;br /&gt;
teils auch um ein Dutzend minder reifer Beeren ausgezwickt,&lt;br /&gt;
gedruckt, worüber nicht zu larmoyieren, sondern sich zu freuen&lt;br /&gt;
jedem Weisen leicht wird, worden ist.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Von der Verfertigung der ersten Gesänge an zweiter Stelle; jetzt&lt;br /&gt;
{{Zeile|15}}vorerst an erster von den zweiten - als einer Art Ausbau der ursprünglichen&lt;br /&gt;
Leyer, schon im ersten Teile seinerzeit durch Etliches&lt;br /&gt;
unleugbar annunziert. Es haben diese zweiten Lieder mit&lt;br /&gt;
dem Galgen wohl so wenig mehr gemein, als wie der Galgenhügel&lt;br /&gt;
dieser Zeit mit dem von einstmals. Der Galgen ist hinweg, der&lt;br /&gt;
{{Zeile|20}}Hügel ist geblieben. So auch hier. Zuerst war am Galgenhügel&lt;br /&gt;
der Galgen das Wesenzielle, jetzt ist es der Hügel. Und auf dem&lt;br /&gt;
Hügel steht kein Holz mehr heut, es sei ein Baumstrunk denn, auf&lt;br /&gt;
dem der Gingganz sinnend spinnend Bein mit Beine kreuzt...&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Um ihn, vor ihm bewegt sich (nach wie vor und wie auch sonst)&lt;br /&gt;
{{Zeile|25}}die Zeit, reiht Tag an Tag sich, reiht Symptom sich an Symptom,&lt;br /&gt;
gleich neuem Leben sprossend aus Ruinen.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und solch ein Symptom - und damit spring’ ich betreffs des ersten&lt;br /&gt;
Teils in den der ersten und zweiten Auflage betreffs des letzteren&lt;br /&gt;
bereits vorgedruckt gewesenen &amp;quot;Versuch einer Einleitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{Zeile|30}}meines unvergeßlichen Mitarbeiters am Reiche deutscher Wissenschaft&lt;br /&gt;
und Kunst &amp;amp; ihrer Deutung, des Lic. Dr. Jer. Mueller,&lt;br /&gt;
meines Manns, zurück - zeitströmiger Entwicklung war’s denn&lt;br /&gt;
auch, daß eines Tags des hinvergangnen finis secli sich &amp;quot;acht&lt;br /&gt;
junge Männer, festentschlossen, dem feindlichen Moment, wo&lt;br /&gt;
{{Zeile|35}}immer, im Sinne der Zeit, und auch wieder nicht im Sinne der&lt;br /&gt;
Zeit, diese Zeit, wie jede, als eine Zeit nicht bloß der Bewegung&lt;br /&gt;
schlechthin, sondern einer sowohl ab- wie aufsteigenden Bewegung,&lt;br /&gt;
mit zeitweilig dem Ideale unentwegten Fortschritts nur&lt;br /&gt;
allzu abgekehrter Vorwiegung des ersteren Moments in ihr be-&lt;br /&gt;
{{Zeile|40}}trachtet, munteren Sinnes sich entgegenzustellen, die Hand&lt;br /&gt;
reichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein sonderbarer Kult&amp;quot; fährt Jeremias fort, &amp;quot;vereinte sie. Zuvörderst&lt;br /&gt;
ward das Licht verdreht, ein schwarzes Tuch dann aus dem&lt;br /&gt;
Korb und übern Tisch gezogen, mit Schauderzeichen reich phos-&lt;br /&gt;
{{Zeile|45}}phoresziert, und bleich ein einzig Wachs inmitten der Idee des&lt;br /&gt;
Galgenbergs entnommner freudig-schrecklicher Symbole. Dazu&lt;br /&gt;
hieß der erste Schuhu: der hing zuhöchst und gab den Klang zum&lt;br /&gt;
Hauch des Rabenaas, der das Mysterium verweste; der dritte hieß&lt;br /&gt;
Verreckerie: der bot das Henkersmahl; der vierte Veitstanz, zubenannt&lt;br /&gt;
{{Zeile|50}}der Glöckner: der zog den Armesünderstrang; der fünfte&lt;br /&gt;
Gurgeljochem: der schor den Lebensfaden durch; der sechste&lt;br /&gt;
Spinna, das Gespenst: der schlug zwölf; der siebente Stummer&lt;br /&gt;
Hannes, der Büchner zubenannt: der sang Fisches Nachtgesang,&lt;br /&gt;
und der achte Faherüggh, mit dem Beinamen der &#039;Unselm&#039;: der&lt;br /&gt;
{{Zeile|55}}konnte das Simmaleins und sprach das große Lalulā. Und es&lt;br /&gt;
wurde das Knochenklavier geschaffen und der Gelächtertrab und&lt;br /&gt;
die Elementarsymphonie und der Huckepackd’Albert und der&lt;br /&gt;
Eulenviertanz und der Galgenschlenkerer und Sophie, die Henkersmaid,&lt;br /&gt;
als Symbild von der Weisheit unverweslichem&lt;br /&gt;
{{Zeile|60}}Begriff&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und nun endet Jeremias - ende denn auch ich hier dies mein Ad-&lt;br /&gt;
und Konscribonium - mit der kataraktnen Coda folgender Betrachtung und Erachtung:&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein modulationsfähiger Keim.&lt;br /&gt;
{{Zeile|65}}&amp;quot;Und in der Tat, wenn irgendwo, wenn irgendwann, mußte gerade&lt;br /&gt;
damals und gerade bei denjenigen Kräften der Volksseele, in&lt;br /&gt;
denen das Herz der vom Geist der neuen Zeit am wunderlichsten&lt;br /&gt;
beeindruckten Unvoreingenommenheit des Natürlichen am zukunftswetterschwangervollsten&lt;br /&gt;
pochte, ein besonders abwelthafter&lt;br /&gt;
{{Zeile|70}}Rückschlag wider das Gesetz in der Vernunft von Seiten mehr&lt;br /&gt;
excös gerichteter Seelen erfolgen und damit ein Beweisschatten&lt;br /&gt;
mehr geworfen werden, daß keine Zeit, so dunkel sie auch sich&lt;br /&gt;
und in sich selber sei, indem sie &#039;ihr Herze offenbart&#039; mit all den&lt;br /&gt;
Widersprüchen, Knäulen, Gräulen, Grund- und Kraftsuppen ihres&lt;br /&gt;
{{Zeile|75}}Wesens, als Schwan zuletzt mit Rosenfingern über den Horizont&lt;br /&gt;
ihres eigenen Chaos, und sei es auch nur als ein Wesenstel&lt;br /&gt;
ihrer selbst und sei es auch nur mit der lächelndsten Träne im&lt;br /&gt;
Wappen, emporzusteigen sich zu entbrechen den Mut, was sage&lt;br /&gt;
ich, die Verruchtheit hat.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
{{Zeile|80}}&amp;quot;Es darf daher getrost, was auch von allen, deren Sinne, weil sie&lt;br /&gt;
unter Sternen, die, wie der Dichter sagt, zu dörren, statt zu leuchten,&lt;br /&gt;
geschaffen sind, geboren sind, vertrocknet sind, behauptet&lt;br /&gt;
wird, enthauptet werden, daß hier einem sozumaßen und im&lt;br /&gt;
Sinne der Zeit, dieselbe im Negativen als Hydra betrachtet, hydratherapeutischen&lt;br /&gt;
{{Zeile|85}}Moment ersten Ranges, immer angesichts&lt;br /&gt;
dessen, daß, wie oben, keine mit Rosenfingern den springenden&lt;br /&gt;
Punkt ihrer schlechthin unvoreingenommenen Hoffnung auf&lt;br /&gt;
eine, sagen wir, schwansinnige oder wesenzielle Erweiterung des&lt;br /&gt;
natürlichen Stoffgebietes zusamt mit der Freiheit des Individuums&lt;br /&gt;
{{Zeile|90}}vor dem Gesetz ihrer Volksseele zu verraten den Mut, was&lt;br /&gt;
sage ich, die Verruchtheit haben wird, einem Moment, wie ihm in&lt;br /&gt;
Handel, Wandel, Kunst und Wissenschaft allüberall dieselbe Erscheinung,&lt;br /&gt;
dieselbe Tendenz den Arm bietet, und welches bei allem,&lt;br /&gt;
ja vielleicht eben trotz allem, als ein mehr oder minder modulationsfähiger&lt;br /&gt;
{{Zeile|95}}Ausdruck einer ganz bestimmten und im weitesten&lt;br /&gt;
Verfolge excösen Weltauffasseraumwortkindundkunstanschauung&lt;br /&gt;
kaum mehr zu unterschlagen versucht werden zu wollen&lt;br /&gt;
vermag - gegenübergestanden und beigewohnt werden zu&lt;br /&gt;
dürfen gelten lassen zu müssen sein möchte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Köpenick / Athen.&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;Dr. Gundula Mueller&lt;br /&gt;
Im Schaltmonat a. D. MDCCCCVIII.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Test-Text</title>
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		<updated>2026-09-29T13:09:35Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgefordert vom Verfasser, eine neue Einleitung zu schreiben&lt;br /&gt;
oder die alte - meines seligen Jeremias - zu belassen, verbind’ ich&lt;br /&gt;
beides, insofern als ich zum ersten festgestellt zu haben wissen&lt;br /&gt;
möchte, daß dieses Buch nunmehr nicht nur zum dritten Male in&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}einem ersten Teile seines Inhalts, sondern zugleich zum andern&lt;br /&gt;
mit einem zweiten Teile seines Inhalts zum ersten Male, also einerseits&lt;br /&gt;
zum dritten, andrerseits zum ersten Male, seine Reise in&lt;br /&gt;
die Umwelt antritt, zum zweiten aber, daß auch im gedachten&lt;br /&gt;
ersten Feile nicht alles wie beim ersten und beim zweiten Male,&lt;br /&gt;
{{Zeile|10}}sondern teils in Kleinigkeiten überfeilt, teils überlegter angeordnet,&lt;br /&gt;
teils auch um ein Dutzend minder reifer Beeren ausgezwickt,&lt;br /&gt;
gedruckt, worüber nicht zu larmoyieren, sondern sich zu freuen&lt;br /&gt;
jedem Weisen leicht wird, worden ist.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Von der Verfertigung der ersten Gesänge an zweiter Stelle; jetzt&lt;br /&gt;
{{Zeile|15}}vorerst an erster von den zweiten - als einer Art Ausbau der ursprünglichen&lt;br /&gt;
Leyer, schon im ersten Teile seinerzeit durch Etliches&lt;br /&gt;
unleugbar annunziert. Es haben diese zweiten Lieder mit&lt;br /&gt;
dem Galgen wohl so wenig mehr gemein, als wie der Galgenhügel&lt;br /&gt;
dieser Zeit mit dem von einstmals. Der Galgen ist hinweg, der&lt;br /&gt;
{{Zeile|20}}Hügel ist geblieben. So auch hier. Zuerst war am Galgenhügel&lt;br /&gt;
der Galgen das Wesenzielle, jetzt ist es der Hügel. Und auf dem&lt;br /&gt;
Hügel steht kein Holz mehr heut, es sei ein Baumstrunk denn, auf&lt;br /&gt;
dem der Gingganz sinnend spinnend Bein mit Beine kreuzt...&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Um ihn, vor ihm bewegt sich (nach wie vor und wie auch sonst)&lt;br /&gt;
{{Zeile|25}}die Zeit, reiht Tag an Tag sich, reiht Symptom sich an Symptom,&lt;br /&gt;
gleich neuem Leben sprossend aus Ruinen.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und solch ein Symptom - und damit spring’ ich betreffs des ersten&lt;br /&gt;
Teils in den der ersten und zweiten Auflage betreffs des letzteren&lt;br /&gt;
bereits vorgedruckt gewesenen &amp;quot;Versuch einer Einleitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{Zeile|30}}meines unvergeßlichen Mitarbeiters am Reiche deutscher Wissenschaft&lt;br /&gt;
und Kunst &amp;amp; ihrer Deutung, des Lic. Dr. Jer. Mueller,&lt;br /&gt;
meines Manns, zurück - zeitströmiger Entwicklung war’s denn&lt;br /&gt;
auch, daß eines Tags des hinvergangnen finis secli sich &amp;quot;acht&lt;br /&gt;
junge Männer, festentschlossen, dem feindlichen Moment, wo&lt;br /&gt;
{{Zeile|35}}immer, im Sinne der Zeit, und auch wieder nicht im Sinne der&lt;br /&gt;
Zeit, diese Zeit, wie jede, als eine Zeit nicht bloß der Bewegung&lt;br /&gt;
schlechthin, sondern einer sowohl ab- wie aufsteigenden Bewegung,&lt;br /&gt;
mit zeitweilig dem Ideale unentwegten Fortschritts nur&lt;br /&gt;
allzu abgekehrter Vorwiegung des ersteren Moments in ihr be-&lt;br /&gt;
{{Zeile|40}}trachtet, munteren Sinnes sich entgegenzustellen, die Hand&lt;br /&gt;
reichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein sonderbarer Kult&amp;quot; fährt Jeremias fort, &amp;quot;vereinte sie. Zuvörderst&lt;br /&gt;
ward das Licht verdreht, ein schwarzes Tuch dann aus dem&lt;br /&gt;
Korb und übern Tisch gezogen, mit Schauderzeichen reich phos-&lt;br /&gt;
{{Zeile|45}}phoresziert, und bleich ein einzig Wachs inmitten der Idee des&lt;br /&gt;
Galgenbergs entnommner freudig-schrecklicher Symbole. Dazu&lt;br /&gt;
hieß der erste Schuhu: der hing zuhöchst und gab den Klang zum&lt;br /&gt;
Hauch des Rabenaas, der das Mysterium verweste; der dritte hieß&lt;br /&gt;
Verreckerie: der bot das Henkersmahl; der vierte Veitstanz, zubenannt&lt;br /&gt;
{{Zeile|50}}der Glöckner: der zog den Armesünderstrang; der fünfte&lt;br /&gt;
Gurgeljochem: der schor den Lebensfaden durch; der sechste&lt;br /&gt;
Spinna, das Gespenst: der schlug zwölf; der siebente Stummer&lt;br /&gt;
Hannes, der Büchner zubenannt: der sang Fisches Nachtgesang,&lt;br /&gt;
und der achte Faherüggh, mit dem Beinamen der &#039;Unselm&#039;: der&lt;br /&gt;
{{Zeile|55}}konnte das Simmaleins und sprach das große Lalulā. Und es&lt;br /&gt;
wurde das Knochenklavier geschaffen und der Gelächtertrab und&lt;br /&gt;
die Elementarsymphonie und der Huckepackd’Albert und der&lt;br /&gt;
Eulenviertanz und der Galgenschlenkerer und Sophie, die Henkersmaid,&lt;br /&gt;
als Symbild von der Weisheit unverweslichem&lt;br /&gt;
{{Zeile|60}}Begriff&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und nun endet Jeremias - ende denn auch ich hier dies mein Ad-&lt;br /&gt;
und Konscribonium - mit der kataraktnen Coda folgender Betrachtung und Erachtung:&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein modulationsfähiger Keim.&lt;br /&gt;
{{Zeile|65}}&amp;quot;Und in der Tat, wenn irgendwo, wenn irgendwann, mußte gerade&lt;br /&gt;
damals und gerade bei denjenigen Kräften der Volksseele, in&lt;br /&gt;
denen das Herz der vom Geist der neuen Zeit am wunderlichsten&lt;br /&gt;
beeindruckten Unvoreingenommenheit des Natürlichen am zukunftswetterschwangervollsten&lt;br /&gt;
pochte, ein besonders abwelthafter&lt;br /&gt;
{{Zeile|70}}Rückschlag wider das Gesetz in der Vernunft von Seiten mehr&lt;br /&gt;
excös gerichteter Seelen erfolgen und damit ein Beweisschatten&lt;br /&gt;
mehr geworfen werden, daß keine Zeit, so dunkel sie auch sich&lt;br /&gt;
und in sich selber sei, indem sie &#039;ihr Herze offenbart&#039; mit all den&lt;br /&gt;
Widersprüchen, Knäulen, Gräulen, Grund- und Kraftsuppen ihres&lt;br /&gt;
{{Zeile|75}}Wesens, als Schwan zuletzt mit Rosenfingern über den Horizont&lt;br /&gt;
ihres eigenen Chaos, und sei es auch nur als ein Wesenstel&lt;br /&gt;
ihrer selbst und sei es auch nur mit der lächelndsten Träne im&lt;br /&gt;
Wappen, emporzusteigen sich zu entbrechen den Mut, was sage&lt;br /&gt;
ich, die Verruchtheit hat.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
{{Zeile|80}}&amp;quot;Es darf daher getrost, was auch von allen, deren Sinne, weil sie&lt;br /&gt;
unter Sternen, die, wie der Dichter sagt, zu dörren, statt zu leuchten,&lt;br /&gt;
geschaffen sind, geboren sind, vertrocknet sind, behauptet&lt;br /&gt;
wird, enthauptet werden, daß hier einem sozumaßen und im&lt;br /&gt;
Sinne der Zeit, dieselbe im Negativen als Hydra betrachtet, hydratherapeutischen&lt;br /&gt;
{{Zeile|85}}Moment ersten Ranges, immer angesichts&lt;br /&gt;
dessen, daß, wie oben, keine mit Rosenfingern den springenden&lt;br /&gt;
Punkt ihrer schlechthin unvoreingenommenen Hoffnung auf&lt;br /&gt;
eine, sagen wir, schwansinnige oder wesenzielle Erweiterung des&lt;br /&gt;
natürlichen Stoffgebietes zusamt mit der Freiheit des Individuums&lt;br /&gt;
{{Zeile|90}}vor dem Gesetz ihrer Volksseele zu verraten den Mut, was&lt;br /&gt;
sage ich, die Verruchtheit haben wird, einem Moment, wie ihm in&lt;br /&gt;
Handel, Wandel, Kunst und Wissenschaft allüberall dieselbe Erscheinung,&lt;br /&gt;
dieselbe Tendenz den Arm bietet, und welches bei allem,&lt;br /&gt;
ja vielleicht eben trotz allem, als ein mehr oder minder modulationsfähiger&lt;br /&gt;
{{Zeile|95}}Ausdruck einer ganz bestimmten und im weitesten&lt;br /&gt;
Verfolge excösen Weltauffasseraumwortkindundkunstanschauung&lt;br /&gt;
kaum mehr zu unterschlagen versucht werden zu wollen&lt;br /&gt;
vermag - gegenübergestanden und beigewohnt werden zu&lt;br /&gt;
dürfen gelten lassen zu müssen sein möchte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Köpenick / Athen.&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;Dr. Gundula Mueller&lt;br /&gt;
Im Schaltmonat a. D. MDCCCCVIII.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
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		<title>Test-Text</title>
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		<updated>2026-09-29T12:01:49Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgefordert vom Verfasser, eine neue Einleitung zu schreiben&lt;br /&gt;
oder die alte - meines seligen Jeremias - zu belassen, verbind’ ich&lt;br /&gt;
beides, insofern als ich zum ersten festgestellt zu haben wissen&lt;br /&gt;
möchte, daß dieses Buch nunmehr nicht nur zum dritten Male in&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}einem ersten Teile seines Inhalts, sondern zugleich zum andern&lt;br /&gt;
mit einem zweiten Teile seines Inhalts zum ersten Male, also einerseits&lt;br /&gt;
zum dritten, andrerseits zum ersten Male, seine Reise in&lt;br /&gt;
die Umwelt antritt, zum zweiten aber, daß auch im gedachten&lt;br /&gt;
ersten Feile nicht alles wie beim ersten und beim zweiten Male,&lt;br /&gt;
{{Zeile|10}}sondern teils in Kleinigkeiten überfeilt, teils überlegter angeordnet,&lt;br /&gt;
teils auch um ein Dutzend minder reifer Beeren ausgezwickt,&lt;br /&gt;
gedruckt, worüber nicht zu larmoyieren, sondern sich zu freuen&lt;br /&gt;
jedem Weisen leicht wird, worden ist.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Von der Verfertigung der ersten Gesänge an zweiter Stelle; jetzt&lt;br /&gt;
{{Zeile|15}}vorerst an erster von den zweiten - als einer Art Ausbau der ursprünglichen&lt;br /&gt;
Leyer, schon im ersten Teile seinerzeit durch Etliches&lt;br /&gt;
unleugbar annunziert. Es haben diese zweiten Lieder mit&lt;br /&gt;
dem Galgen wohl so wenig mehr gemein, als wie der Galgenhügel&lt;br /&gt;
dieser Zeit mit dem von einstmals. Der Galgen ist hinweg, der&lt;br /&gt;
{{Zeile|20}}Hügel ist geblieben. So auch hier. Zuerst war am Galgenhügel&lt;br /&gt;
der Galgen das Wesenzielle, jetzt ist es der Hügel. Und auf dem&lt;br /&gt;
Hügel steht kein Holz mehr heut, es sei ein Baumstrunk denn, auf&lt;br /&gt;
dem der Gingganz sinnend spinnend Bein mit Beine kreuzt...&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Um ihn, vor ihm bewegt sich (nach wie vor und wie auch sonst)&lt;br /&gt;
{{Zeile|25}}die Zeit, reiht Tag an Tag sich, reiht Symptom sich an Symptom,&lt;br /&gt;
gleich neuem Leben sprossend aus Ruinen.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und solch ein Symptom - und damit spring’ ich betreffs des ersten&lt;br /&gt;
Teils in den der ersten und zweiten Auflage betreffs des letzteren&lt;br /&gt;
bereits vorgedruckt gewesenen &amp;quot;Versuch einer Einleitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{Zeile|30}}meines unvergeßlichen Mitarbeiters am Reiche deutscher Wissenschaft&lt;br /&gt;
und Kunst &amp;amp; ihrer Deutung, des Lic. Dr. Jer. Mueller,&lt;br /&gt;
meines Manns, zurück - zeitströmiger Entwicklung war’s denn&lt;br /&gt;
auch, daß eines Tags des hinvergangnen finis secli sich &amp;quot;acht&lt;br /&gt;
junge Männer, festentschlossen, dem feindlichen Moment, wo&lt;br /&gt;
{{Zeile|35}}immer, im Sinne der Zeit, und auch wieder nicht im Sinne der&lt;br /&gt;
Zeit, diese Zeit, wie jede, als eine Zeit nicht bloß der Bewegung&lt;br /&gt;
schlechthin, sondern einer sowohl ab- wie aufsteigenden Bewegung, mit zeitweilig dem Ideale unentwegten Fortschritts nur&lt;br /&gt;
allzu abgekehrter Vorwiegung des ersteren Moments in ihr be-&lt;br /&gt;
{{Zeile|40}}trachtet, munteren Sinnes sich entgegenzustellen, die Hand&lt;br /&gt;
reichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein sonderbarer Kult&amp;quot; fährt Jeremias fort, &amp;quot;vereinte sie. Zuvörderst&lt;br /&gt;
ward das Licht verdreht, ein schwarzes Tuch dann aus dem&lt;br /&gt;
Korb und übern Tisch gezogen, mit Schauderzeichen reich phos-&lt;br /&gt;
{{Zeile|45}}phoresziert, und bleich ein einzig Wachs inmitten der Idee des&lt;br /&gt;
Galgenbergs entnommner freudig-schrecklicher Symbole. Dazu&lt;br /&gt;
hieß der erste Schuhu: der hing zuhöchst und gab den Klang zum&lt;br /&gt;
Hauch des Rabenaas, der das Mysterium verweste; der dritte hieß&lt;br /&gt;
Verreckerie: der bot das Henkersmahl; der vierte Veitstanz, zubenannt&lt;br /&gt;
{{Zeile|50}}der Glöckner: der zog den Armesünderstrang; der fünfte&lt;br /&gt;
Gurgeljochem: der schor den Lebensfaden durch; der sechste&lt;br /&gt;
Spinna, das Gespenst: der schlug zwölf; der siebente Stummer&lt;br /&gt;
Hannes, der Büchner zubenannt: der sang Fisches Nachtgesang,&lt;br /&gt;
und der achte Faherüggh, mit dem Beinamen der &#039;Unselm&#039;: der&lt;br /&gt;
{{Zeile|55}}konnte das Simmaleins und sprach das große Lalulā. Und es&lt;br /&gt;
wurde das Knochenklavier geschaffen und der Gelächtertrab und&lt;br /&gt;
die Elementarsymphonie und der Huckepackd’Albert und der&lt;br /&gt;
Eulenviertanz und der Galgenschlenkerer und Sophie, die Henkersmaid,&lt;br /&gt;
als Symbild von der Weisheit unverweslichem&lt;br /&gt;
{{Zeile|60}}Begriff&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und nun endet Jeremias - ende denn auch ich hier dies mein Ad-&lt;br /&gt;
und Konscribonium - mit der kataraktnen Coda folgender Betrachtung und Erachtung:&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein modulationsfähiger Keim.&lt;br /&gt;
{{Zeile|65}}&amp;quot;Und in der Tat, wenn irgendwo, wenn irgendwann, mußte gerade&lt;br /&gt;
damals und gerade bei denjenigen Kräften der Volksseele, in&lt;br /&gt;
denen das Herz der vom Geist der neuen Zeit am wunderlichsten&lt;br /&gt;
beeindruckten Unvoreingenommenheit des Natürlichen am zukunftswetterschwangervollsten&lt;br /&gt;
pochte, ein besonders abwelthafter&lt;br /&gt;
{{Zeile|70}}Rückschlag wider das Gesetz in der Vernunft von Seiten mehr&lt;br /&gt;
excös gerichteter Seelen erfolgen und damit ein Beweisschatten&lt;br /&gt;
mehr geworfen werden, daß keine Zeit, so dunkel sie auch sich&lt;br /&gt;
und in sich selber sei, indem sie &#039;ihr Herze offenbart&#039; mit all den&lt;br /&gt;
Widersprüchen, Knäulen, Gräulen, Grund- und Kraftsuppen ihres&lt;br /&gt;
{{Zeile|75}}Wesens, als Schwan zuletzt mit Rosenfingern über den Horizont&lt;br /&gt;
ihres eigenen Chaos, und sei es auch nur als ein Wesenstel&lt;br /&gt;
ihrer selbst und sei es auch nur mit der lächelndsten Träne im&lt;br /&gt;
Wappen, emporzusteigen sich zu entbrechen den Mut, was sage&lt;br /&gt;
ich, die Verruchtheit hat.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
{{Zeile|80}}&amp;quot;Es darf daher getrost, was auch von allen, deren Sinne, weil sie&lt;br /&gt;
unter Sternen, die, wie der Dichter sagt, zu dörren, statt zu leuchten, geschaffen sind, geboren sind, vertrocknet sind, behauptet&lt;br /&gt;
wird, enthauptet werden, daß hier einem sozumaßen und im&lt;br /&gt;
Sinne der Zeit, dieselbe im Negativen als Hydra betrachtet, hydratherapeutischen&lt;br /&gt;
{{Zeile|85}}Moment ersten Ranges, immer angesichts&lt;br /&gt;
dessen, daß, wie oben, keine mit Rosenfingern den springenden&lt;br /&gt;
Punkt ihrer schlechthin unvoreingenommenen Hoffnung auf&lt;br /&gt;
eine, sagen wir, schwansinnige oder wesenzielle Erweiterung des&lt;br /&gt;
natürlichen Stoffgebietes zusamt mit der Freiheit des Individuums&lt;br /&gt;
{{Zeile|90}}vor dem Gesetz ihrer Volksseele zu verraten den Mut, was&lt;br /&gt;
sage ich, die Verruchtheit haben wird, einem Moment, wie ihm in&lt;br /&gt;
Handel, Wandel, Kunst und Wissenschaft allüberall dieselbe Erscheinung,&lt;br /&gt;
dieselbe Tendenz den Arm bietet, und welches bei allem,&lt;br /&gt;
ja vielleicht eben trotz allem, als ein mehr oder minder modulationsfähiger&lt;br /&gt;
{{Zeile|95}}Ausdruck einer ganz bestimmten und im weitesten&lt;br /&gt;
Verfolge excösen Weltauffasseraumwortkindundkunstanschauung&lt;br /&gt;
kaum mehr zu unterschlagen versucht werden zu wollen&lt;br /&gt;
vermag - gegenübergestanden und beigewohnt werden zu&lt;br /&gt;
dürfen gelten lassen zu müssen sein möchte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Köpenick / Athen.&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgefordert vom Verfasser, eine neue Einleitung zu schreiben&lt;br /&gt;
oder die alte - meines seligen Jeremias - zu belassen, verbind’ ich&lt;br /&gt;
beides, insofern als ich zum ersten festgestellt zu haben wissen&lt;br /&gt;
möchte, daß dieses Buch nunmehr nicht nur zum dritten Male in&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}einem ersten Teile seines Inhalts, sondern zugleich zum andern&lt;br /&gt;
mit einem zweiten Teile seines Inhalts zum ersten Male, also einerseits&lt;br /&gt;
zum dritten, andrerseits zum ersten Male, seine Reise in&lt;br /&gt;
die Umwelt antritt, zum zweiten aber, daß auch im gedachten&lt;br /&gt;
ersten Feile nicht alles wie beim ersten und beim zweiten Male,&lt;br /&gt;
{{Zeile|10}}sondern teils in Kleinigkeiten überfeilt, teils überlegter angeordnet,&lt;br /&gt;
teils auch um ein Dutzend minder reifer Beeren ausgezwickt,&lt;br /&gt;
gedruckt, worüber nicht zu larmoyieren, sondern sich zu freuen&lt;br /&gt;
jedem Weisen leicht wird, worden ist.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Von der Verfertigung der ersten Gesänge an zweiter Stelle; jetzt&lt;br /&gt;
{{Zeile|15}}vorerst an erster von den zweiten - als einer Art Ausbau der ursprünglichen&lt;br /&gt;
Leyer, schon im ersten Teile seinerzeit durch Etliches unleugbar annunziert. Es haben diese zweiten Lieder mit&lt;br /&gt;
dem Galgen wohl so wenig mehr gemein, als wie der Galgenhügel&lt;br /&gt;
dieser Zeit mit dem von einstmals. Der Galgen ist hinweg, der&lt;br /&gt;
{{Zeile|20}}Hügel ist geblieben. So auch hier. Zuerst war am Galgenhügel&lt;br /&gt;
der Galgen das Wesenzielle, jetzt ist es der Hügel. Und auf dem&lt;br /&gt;
Hügel steht kein Holz mehr heut, es sei ein Baumstrunk denn, auf&lt;br /&gt;
dem der Gingganz sinnend spinnend Bein mit Beine kreuzt...&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Um ihn, vor ihm bewegt sich (nach wie vor und wie auch sonst)&lt;br /&gt;
{{Zeile|25}}die Zeit, reiht Tag an Tag sich, reiht Symptom sich an Symptom,&lt;br /&gt;
gleich neuem Leben sprossend aus Ruinen.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und solch ein Symptom - und damit spring’ ich betreffs des ersten Teils in den der ersten und zweiten Auflage betreffs des letzteren bereits vorgedruckt gewesenen &amp;quot;Versuch einer Einleitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{Zeile|30}}meines unvergeßlichen Mitarbeiters am Reiche deutscher Wissenschaft&lt;br /&gt;
und Kunst &amp;amp; ihrer Deutung, des Lic. Dr. Jer. Mueller,&lt;br /&gt;
meines Manns, zurück - zeitströmiger Entwicklung war’s denn&lt;br /&gt;
auch, daß eines Tags des hinvergangnen finis secli sich &amp;quot;acht&lt;br /&gt;
junge Männer, festentschlossen, dem feindlichen Moment, wo&lt;br /&gt;
{{Zeile|35}}immer, im Sinne der Zeit, und auch wieder nicht im Sinne der&lt;br /&gt;
Zeit, diese Zeit, wie jede, als eine Zeit nicht bloß der Bewegung&lt;br /&gt;
schlechthin, sondern einer sowohl ab- wie aufsteigenden Bewegung, mit zeitweilig dem Ideale unentwegten Fortschritts nur&lt;br /&gt;
allzu abgekehrter Vorwiegung des ersteren Moments in ihr be-&lt;br /&gt;
{{Zeile|40}}trachtet, munteren Sinnes sich entgegenzustellen, die Hand&lt;br /&gt;
reichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein sonderbarer Kult&amp;quot; fährt Jeremias fort, &amp;quot;vereinte sie. Zuvörderst&lt;br /&gt;
ward das Licht verdreht, ein schwarzes Tuch dann aus dem&lt;br /&gt;
Korb und übern Tisch gezogen, mit Schauderzeichen reich phos-&lt;br /&gt;
{{Zeile|45}}phoresziert, und bleich ein einzig Wachs inmitten der Idee des&lt;br /&gt;
Galgenbergs entnommner freudig-schrecklicher Symbole. Dazu&lt;br /&gt;
hieß der erste Schuhu: der hing zuhöchst und gab den Klang zum&lt;br /&gt;
Hauch des Rabenaas, der das Mysterium verweste; der dritte hieß&lt;br /&gt;
Verreckerie: der bot das Henkersmahl; der vierte Veitstanz, zubenannt&lt;br /&gt;
{{Zeile|50}}der Glöckner: der zog den Armesünderstrang; der fünfte&lt;br /&gt;
Gurgeljochem: der schor den Lebensfaden durch; der sechste&lt;br /&gt;
Spinna, das Gespenst: der schlug zwölf; der siebente Stummer&lt;br /&gt;
Hannes, der Büchner zubenannt: der sang Fisches Nachtgesang,&lt;br /&gt;
und der achte Faherüggh, mit dem Beinamen der &#039;Unselm&#039;: der&lt;br /&gt;
{{Zeile|55}}konnte das Simmaleins und sprach das große Lalulā. Und es&lt;br /&gt;
wurde das Knochenklavier geschaffen und der Gelächtertrab und&lt;br /&gt;
die Elementarsymphonie und der Huckepackd’Albert und der&lt;br /&gt;
Eulenviertanz und der Galgenschlenkerer und Sophie, die Henkersmaid,&lt;br /&gt;
als Symbild von der Weisheit unverweslichem&lt;br /&gt;
{{Zeile|60}}Begriff&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und nun endet Jeremias - ende denn auch ich hier dies mein Ad-&lt;br /&gt;
und Konscribonium - mit der kataraktnen Coda folgender Betrachtung und Erachtung:&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein modulationsfähiger Keim.&lt;br /&gt;
{{Zeile|65}}&amp;quot;Und in der Tat, wenn irgendwo, wenn irgendwann, mußte gerade&lt;br /&gt;
damals und gerade bei denjenigen Kräften der Volksseele, in&lt;br /&gt;
denen das Herz der vom Geist der neuen Zeit am wunderlichsten&lt;br /&gt;
beeindruckten Unvoreingenommenheit des Natürlichen am zukunftswetterschwangervollsten&lt;br /&gt;
pochte, ein besonders abwelthafter&lt;br /&gt;
{{Zeile|70}}Rückschlag wider das Gesetz in der Vernunft von Seiten mehr&lt;br /&gt;
excös gerichteter Seelen erfolgen und damit ein Beweisschatten&lt;br /&gt;
mehr geworfen werden, daß keine Zeit, so dunkel sie auch sich&lt;br /&gt;
und in sich selber sei, indem sie &#039;ihr Herze offenbart&#039; mit all den&lt;br /&gt;
Widersprüchen, Knäulen, Gräulen, Grund- und Kraftsuppen ihres&lt;br /&gt;
{{Zeile|75}}Wesens, als Schwan zuletzt mit Rosenfingern über den Horizont&lt;br /&gt;
ihres eigenen Chaos, und sei es auch nur als ein Wesenstel&lt;br /&gt;
ihrer selbst und sei es auch nur mit der lächelndsten Träne im&lt;br /&gt;
Wappen, emporzusteigen sich zu entbrechen den Mut, was sage&lt;br /&gt;
ich, die Verruchtheit hat.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
{{Zeile|80}}&amp;quot;Es darf daher getrost, was auch von allen, deren Sinne, weil sie&lt;br /&gt;
unter Sternen, die, wie der Dichter sagt, zu dörren, statt zu leuchten, geschaffen sind, geboren sind, vertrocknet sind, behauptet&lt;br /&gt;
wird, enthauptet werden, daß hier einem sozumaßen und im&lt;br /&gt;
Sinne der Zeit, dieselbe im Negativen als Hydra betrachtet, hydratherapeutischen&lt;br /&gt;
{{Zeile|85}}Moment ersten Ranges, immer angesichts&lt;br /&gt;
dessen, daß, wie oben, keine mit Rosenfingern den springenden&lt;br /&gt;
Punkt ihrer schlechthin unvoreingenommenen Hoffnung auf&lt;br /&gt;
eine, sagen wir, schwansinnige oder wesenzielle Erweiterung des&lt;br /&gt;
natürlichen Stoffgebietes zusamt mit der Freiheit des Individuums&lt;br /&gt;
{{Zeile|90}}vor dem Gesetz ihrer Volksseele zu verraten den Mut, was&lt;br /&gt;
sage ich, die Verruchtheit haben wird, einem Moment, wie ihm in&lt;br /&gt;
Handel, Wandel, Kunst und Wissenschaft allüberall dieselbe Erscheinung,&lt;br /&gt;
dieselbe Tendenz den Arm bietet, und welches bei allem,&lt;br /&gt;
ja vielleicht eben trotz allem, als ein mehr oder minder modulationsfähiger&lt;br /&gt;
{{Zeile|95}}Ausdruck einer ganz bestimmten und im weitesten&lt;br /&gt;
Verfolge excösen Weltauffasseraumwortkindundkunstanschauung&lt;br /&gt;
kaum mehr zu unterschlagen versucht werden zu wollen&lt;br /&gt;
vermag - gegenübergestanden und beigewohnt werden zu&lt;br /&gt;
dürfen gelten lassen zu müssen sein möchte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Köpenick / Athen.&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;Dr. Gundula Mueller&lt;br /&gt;
Im Schaltmonat a. D. MDCCCCVIII.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgefordert vom Verfasser, eine neue Einleitung zu schreiben&lt;br /&gt;
oder die alte - meines seligen Jeremias - zu belassen, verbind’ ich&lt;br /&gt;
beides, insofern als ich zum ersten festgestellt zu haben wissen&lt;br /&gt;
möchte, daß dieses Buch nunmehr nicht nur zum dritten Male in&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}einem ersten Teile seines Inhalts, sondern zugleich zum andern&lt;br /&gt;
mit einem zweiten Teile seines Inhalts zum ersten Male, also einerseits&lt;br /&gt;
zum dritten, andrerseits zum ersten Male, seine Reise in&lt;br /&gt;
die Umwelt antritt, zum zweiten aber, daß auch im gedachten&lt;br /&gt;
ersten Feile nicht alles wie beim ersten und beim zweiten Male,&lt;br /&gt;
{{Zeile|10}}sondern teils in Kleinigkeiten überfeilt, teils überlegter angeordnet,&lt;br /&gt;
teils auch um ein Dutzend minder reifer Beeren ausgezwickt,&lt;br /&gt;
gedruckt, worüber nicht zu larmoyieren, sondern sich zu freuen&lt;br /&gt;
jedem Weisen leicht wird, worden ist.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Von der Verfertigung der ersten Gesänge an zweiter Stelle; jetzt&lt;br /&gt;
{{Zeile|15}}vorerst an erster von den zweiten - als einer Art Ausbau der ursprünglichen&lt;br /&gt;
Leyer, schon im ersten Teile seinerzeit durch Etliches&lt;br /&gt;
unleugbar annunziert. Es haben diese zweiten Lieder mit&lt;br /&gt;
dem Galgen wohl so wenig mehr gemein, als wie der Galgenhügel&lt;br /&gt;
dieser Zeit mit dem von einstmals. Der Galgen ist hinweg, der&lt;br /&gt;
{{Zeile|20}}Hügel ist geblieben. So auch hier. Zuerst war am Galgenhügel&lt;br /&gt;
der Galgen das Wesenzielle, jetzt ist es der Hügel. Und auf dem&lt;br /&gt;
Hügel steht kein Holz mehr heut, es sei ein Baumstrunk denn, auf&lt;br /&gt;
dem der Gingganz sinnend spinnend Bein mit Beine kreuzt...&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Um ihn, vor ihm bewegt sich (nach wie vor und wie auch sonst)&lt;br /&gt;
{{Zeile|25}}die Zeit, reiht Tag an Tag sich, reiht Symptom sich an Symptom,&lt;br /&gt;
gleich neuem Leben sprossend aus Ruinen.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und solch ein Symptom - und damit spring’ ich betreffs des ersten Teils in den der ersten und zweiten Auflage betreffs des letzteren bereits vorgedruckt gewesenen &amp;quot;Versuch einer Einleitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{Zeile|30}}meines unvergeßlichen Mitarbeiters am Reiche deutscher Wissenschaft&lt;br /&gt;
und Kunst &amp;amp; ihrer Deutung, des Lic. Dr. Jer. Mueller,&lt;br /&gt;
meines Manns, zurück - zeitströmiger Entwicklung war’s denn&lt;br /&gt;
auch, daß eines Tags des hinvergangnen finis secli sich &amp;quot;acht&lt;br /&gt;
junge Männer, festentschlossen, dem feindlichen Moment, wo&lt;br /&gt;
{{Zeile|35}}immer, im Sinne der Zeit, und auch wieder nicht im Sinne der&lt;br /&gt;
Zeit, diese Zeit, wie jede, als eine Zeit nicht bloß der Bewegung&lt;br /&gt;
schlechthin, sondern einer sowohl ab- wie aufsteigenden Bewegung, mit zeitweilig dem Ideale unentwegten Fortschritts nur&lt;br /&gt;
allzu abgekehrter Vorwiegung des ersteren Moments in ihr be-&lt;br /&gt;
{{Zeile|40}}trachtet, munteren Sinnes sich entgegenzustellen, die Hand&lt;br /&gt;
reichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein sonderbarer Kult&amp;quot; fährt Jeremias fort, &amp;quot;vereinte sie. Zuvörderst&lt;br /&gt;
ward das Licht verdreht, ein schwarzes Tuch dann aus dem&lt;br /&gt;
Korb und übern Tisch gezogen, mit Schauderzeichen reich phos-&lt;br /&gt;
{{Zeile|45}}phoresziert, und bleich ein einzig Wachs inmitten der Idee des&lt;br /&gt;
Galgenbergs entnommner freudig-schrecklicher Symbole. Dazu&lt;br /&gt;
hieß der erste Schuhu: der hing zuhöchst und gab den Klang zum&lt;br /&gt;
Hauch des Rabenaas, der das Mysterium verweste; der dritte hieß&lt;br /&gt;
Verreckerie: der bot das Henkersmahl; der vierte Veitstanz, zubenannt&lt;br /&gt;
{{Zeile|50}}der Glöckner: der zog den Armesünderstrang; der fünfte&lt;br /&gt;
Gurgeljochem: der schor den Lebensfaden durch; der sechste&lt;br /&gt;
Spinna, das Gespenst: der schlug zwölf; der siebente Stummer&lt;br /&gt;
Hannes, der Büchner zubenannt: der sang Fisches Nachtgesang,&lt;br /&gt;
und der achte Faherüggh, mit dem Beinamen der &#039;Unselm&#039;: der&lt;br /&gt;
{{Zeile|55}}konnte das Simmaleins und sprach das große Lalulā. Und es&lt;br /&gt;
wurde das Knochenklavier geschaffen und der Gelächtertrab und&lt;br /&gt;
die Elementarsymphonie und der Huckepackd’Albert und der&lt;br /&gt;
Eulenviertanz und der Galgenschlenkerer und Sophie, die Henkersmaid,&lt;br /&gt;
als Symbild von der Weisheit unverweslichem&lt;br /&gt;
{{Zeile|60}}Begriff&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und nun endet Jeremias - ende denn auch ich hier dies mein Ad-&lt;br /&gt;
und Konscribonium - mit der kataraktnen Coda folgender Betrachtung und Erachtung:&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein modulationsfähiger Keim.&lt;br /&gt;
{{Zeile|65}}&amp;quot;Und in der Tat, wenn irgendwo, wenn irgendwann, mußte gerade&lt;br /&gt;
damals und gerade bei denjenigen Kräften der Volksseele, in&lt;br /&gt;
denen das Herz der vom Geist der neuen Zeit am wunderlichsten&lt;br /&gt;
beeindruckten Unvoreingenommenheit des Natürlichen am zukunftswetterschwangervollsten&lt;br /&gt;
pochte, ein besonders abwelthafter&lt;br /&gt;
{{Zeile|70}}Rückschlag wider das Gesetz in der Vernunft von Seiten mehr&lt;br /&gt;
excös gerichteter Seelen erfolgen und damit ein Beweisschatten&lt;br /&gt;
mehr geworfen werden, daß keine Zeit, so dunkel sie auch sich&lt;br /&gt;
und in sich selber sei, indem sie &#039;ihr Herze offenbart&#039; mit all den&lt;br /&gt;
Widersprüchen, Knäulen, Gräulen, Grund- und Kraftsuppen ihres&lt;br /&gt;
{{Zeile|75}}Wesens, als Schwan zuletzt mit Rosenfingern über den Horizont&lt;br /&gt;
ihres eigenen Chaos, und sei es auch nur als ein Wesenstel&lt;br /&gt;
ihrer selbst und sei es auch nur mit der lächelndsten Träne im&lt;br /&gt;
Wappen, emporzusteigen sich zu entbrechen den Mut, was sage&lt;br /&gt;
ich, die Verruchtheit hat.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
{{Zeile|80}}&amp;quot;Es darf daher getrost, was auch von allen, deren Sinne, weil sie&lt;br /&gt;
unter Sternen, die, wie der Dichter sagt, zu dörren, statt zu leuchten, geschaffen sind, geboren sind, vertrocknet sind, behauptet&lt;br /&gt;
wird, enthauptet werden, daß hier einem sozumaßen und im&lt;br /&gt;
Sinne der Zeit, dieselbe im Negativen als Hydra betrachtet, hydratherapeutischen&lt;br /&gt;
{{Zeile|85}}Moment ersten Ranges, immer angesichts&lt;br /&gt;
dessen, daß, wie oben, keine mit Rosenfingern den springenden&lt;br /&gt;
Punkt ihrer schlechthin unvoreingenommenen Hoffnung auf&lt;br /&gt;
eine, sagen wir, schwansinnige oder wesenzielle Erweiterung des&lt;br /&gt;
natürlichen Stoffgebietes zusamt mit der Freiheit des Individuums&lt;br /&gt;
{{Zeile|90}}vor dem Gesetz ihrer Volksseele zu verraten den Mut, was&lt;br /&gt;
sage ich, die Verruchtheit haben wird, einem Moment, wie ihm in&lt;br /&gt;
Handel, Wandel, Kunst und Wissenschaft allüberall dieselbe Erscheinung,&lt;br /&gt;
dieselbe Tendenz den Arm bietet, und welches bei allem,&lt;br /&gt;
ja vielleicht eben trotz allem, als ein mehr oder minder modulationsfähiger&lt;br /&gt;
{{Zeile|95}}Ausdruck einer ganz bestimmten und im weitesten&lt;br /&gt;
Verfolge excösen Weltauffasseraumwortkindundkunstanschauung&lt;br /&gt;
kaum mehr zu unterschlagen versucht werden zu wollen&lt;br /&gt;
vermag - gegenübergestanden und beigewohnt werden zu&lt;br /&gt;
dürfen gelten lassen zu müssen sein möchte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Köpenick / Athen.&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;Dr. Gundula Mueller&lt;br /&gt;
Im Schaltmonat a. D. MDCCCCVIII.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgefordert vom Verfasser, eine neue Einleitung zu schreiben&lt;br /&gt;
oder die alte - meines seligen Jeremias - zu belassen, verbind’ ich&lt;br /&gt;
beides, insofern als ich zum ersten festgestellt zu haben wissen&lt;br /&gt;
möchte, daß dieses Buch nunmehr nicht nur zum dritten Male in&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}einem ersten Teile seines Inhalts, sondern zugleich zum andern&lt;br /&gt;
mit einem zweiten Teile seines Inhalts zum ersten Male, also einerseits&lt;br /&gt;
zum dritten, andrerseits zum ersten Male, seine Reise in&lt;br /&gt;
die Umwelt antritt, zum zweiten aber, daß auch im gedachten&lt;br /&gt;
ersten Feile nicht alles wie beim ersten und beim zweiten Male,&lt;br /&gt;
{{Zeile|10}}sondern teils in Kleinigkeiten überfeilt, teils überlegter angeordnet,&lt;br /&gt;
teils auch um ein Dutzend minder reifer Beeren ausgezwickt,&lt;br /&gt;
gedruckt, worüber nicht zu larmoyieren, sondern sich zu freuen&lt;br /&gt;
jedem Weisen leicht wird, worden ist.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Von der Verfertigung der ersten Gesänge an zweiter Stelle; jetzt&lt;br /&gt;
{{Zeile|15}}vorerst an erster von den zweiten - als einer Art Ausbau der ursprünglichen&lt;br /&gt;
Leyer, schon im ersten Teile seinerzeit durch Etliches unleugbar annunziert. Es haben diese zweiten Lieder mit&lt;br /&gt;
dem Galgen wohl so wenig mehr gemein, als wie der Galgenhügel&lt;br /&gt;
dieser Zeit mit dem von einstmals. Der Galgen ist hinweg, der&lt;br /&gt;
{{Zeile|20}}Hügel ist geblieben. So auch hier. Zuerst war am Galgenhügel&lt;br /&gt;
der Galgen das Wesenzielle, jetzt ist es der Hügel. Und auf dem&lt;br /&gt;
Hügel steht kein Holz mehr heut, es sei ein Baumstrunk denn, auf&lt;br /&gt;
dem der Gingganz sinnend spinnend Bein mit Beine kreuzt...&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Um ihn, vor ihm bewegt sich (nach wie vor und wie auch sonst)&lt;br /&gt;
{{Zeile|25}}die Zeit, reiht Tag an Tag sich, reiht Symptom sich an Symptom,&lt;br /&gt;
gleich neuem Leben sprossend aus Ruinen.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und solch ein Symptom - und damit spring’ ich betreffs des ersten Teils in den der ersten und zweiten Auflage betreffs des letzteren bereits vorgedruckt gewesenen &amp;quot;Versuch einer Einleitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{Zeile|30}}meines unvergeßlichen Mitarbeiters am Reiche deutscher Wissenschaft&lt;br /&gt;
und Kunst &amp;amp; ihrer Deutung, des Lic. Dr. Jer. Mueller,&lt;br /&gt;
meines Manns, zurück - zeitströmiger Entwicklung war’s denn&lt;br /&gt;
auch, daß eines Tags des hinvergangnen finis secli sich &amp;quot;acht&lt;br /&gt;
junge Männer, festentschlossen, dem feindlichen Moment, wo&lt;br /&gt;
{{Zeile|35}}immer, im Sinne der Zeit, und auch wieder nicht im Sinne der&lt;br /&gt;
Zeit, diese Zeit, wie jede, als eine Zeit nicht bloß der Bewegung&lt;br /&gt;
schlechthin, sondern einer sowohl ab- wie aufsteigenden Bewegung, mit zeitweilig dem Ideale unentwegten Fortschritts nur&lt;br /&gt;
allzu abgekehrter Vorwiegung des ersteren Moments in ihr be-&lt;br /&gt;
{{Zeile|40}}trachtet, munteren Sinnes sich entgegenzustellen, die Hand&lt;br /&gt;
reichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein sonderbarer Kult&amp;quot; fährt Jeremias fort, &amp;quot;vereinte sie. Zuvörderst&lt;br /&gt;
ward das Licht verdreht, ein schwarzes Tuch dann aus dem&lt;br /&gt;
Korb und übern Tisch gezogen, mit Schauderzeichen reich phos-&lt;br /&gt;
{{Zeile|45}}phoresziert, und bleich ein einzig Wachs inmitten der Idee des&lt;br /&gt;
Galgenbergs entnommner freudig-schrecklicher Symbole. Dazu&lt;br /&gt;
hieß der erste Schuhu: der hing zuhöchst und gab den Klang zum&lt;br /&gt;
Hauch des Rabenaas, der das Mysterium verweste; der dritte hieß&lt;br /&gt;
Verreckerie: der bot das Henkersmahl; der vierte Veitstanz, zubenannt&lt;br /&gt;
{{Zeile|50}}der Glöckner: der zog den Armesünderstrang; der fünfte&lt;br /&gt;
Gurgeljochem: der schor den Lebensfaden durch; der sechste&lt;br /&gt;
Spinna, das Gespenst: der schlug zwölf; der siebente Stummer&lt;br /&gt;
Hannes, der Büchner zubenannt: der sang Fisches Nachtgesang,&lt;br /&gt;
und der achte Faherüggh, mit dem Beinamen der &#039;Unselm&#039;: der&lt;br /&gt;
{{Zeile|55}}konnte das Simmaleins und sprach das große Lalulā. Und es&lt;br /&gt;
wurde das Knochenklavier geschaffen und der Gelächtertrab und&lt;br /&gt;
die Elementarsymphonie und der Huckepackd’Albert und der&lt;br /&gt;
Eulenviertanz und der Galgenschlenkerer und Sophie, die Henkersmaid,&lt;br /&gt;
als Symbild von der Weisheit unverweslichem&lt;br /&gt;
{{Zeile|60}}Begriff&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und nun endet Jeremias - ende denn auch ich hier dies mein Ad-&lt;br /&gt;
und Konscribonium - mit der kataraktnen Coda folgender Betrachtung und Erachtung:&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein modulationsfähiger Keim.&lt;br /&gt;
{{Zeile|65}}&amp;quot;Und in der Tat, wenn irgendwo, wenn irgendwann, mußte gerade&lt;br /&gt;
damals und gerade bei denjenigen Kräften der Volksseele, in&lt;br /&gt;
denen das Herz der vom Geist der neuen Zeit am wunderlichsten&lt;br /&gt;
beeindruckten Unvoreingenommenheit des Natürlichen am zukunftswetterschwangervollsten&lt;br /&gt;
pochte, ein besonders abwelthafter&lt;br /&gt;
{{Zeile|70}}Rückschlag wider das Gesetz in der Vernunft von Seiten mehr&lt;br /&gt;
excös gerichteter Seelen erfolgen und damit ein Beweisschatten&lt;br /&gt;
mehr geworfen werden, daß keine Zeit, so dunkel sie auch sich&lt;br /&gt;
und in sich selber sei, indem sie &#039;ihr Herze offenbart&#039; mit all den&lt;br /&gt;
Widersprüchen, Knäulen, Gräulen, Grund- und Kraftsuppen ihres&lt;br /&gt;
{{Zeile|75}}Wesens, als Schwan zuletzt mit Rosenfingern über den Horizont&lt;br /&gt;
ihres eigenen Chaos, und sei es auch nur als ein Wesenstel&lt;br /&gt;
ihrer selbst und sei es auch nur mit der lächelndsten Träne im&lt;br /&gt;
Wappen, emporzusteigen sich zu entbrechen den Mut, was sage&lt;br /&gt;
ich, die Verruchtheit hat.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
{{Zeile|80}}&amp;quot;Es darf daher getrost, was auch von allen, deren Sinne, weil sie&lt;br /&gt;
unter Sternen, die, wie der Dichter sagt, zu dörren, statt zu leuchten, geschaffen sind, geboren sind, vertrocknet sind, behauptet&lt;br /&gt;
wird, enthauptet werden, daß hier einem sozumaßen und im&lt;br /&gt;
Sinne der Zeit, dieselbe im Negativen als Hydra betrachtet, hydratherapeutischen&lt;br /&gt;
{{Zeile|85}}Moment ersten Ranges, immer angesichts&lt;br /&gt;
dessen, daß, wie oben, keine mit Rosenfingern den springenden&lt;br /&gt;
Punkt ihrer schlechthin unvoreingenommenen Hoffnung auf&lt;br /&gt;
eine, sagen wir, schwansinnige oder wesenzielle Erweiterung des&lt;br /&gt;
natürlichen Stoffgebietes zusamt mit der Freiheit des Individuums&lt;br /&gt;
{{Zeile|90}}vor dem Gesetz ihrer Volksseele zu verraten den Mut, was&lt;br /&gt;
sage ich, die Verruchtheit haben wird, einem Moment, wie ihm in&lt;br /&gt;
Handel, Wandel, Kunst und Wissenschaft allüberall dieselbe Erscheinung,&lt;br /&gt;
dieselbe Tendenz den Arm bietet, und welches bei allem,&lt;br /&gt;
ja vielleicht eben trotz allem, als ein mehr oder minder modulationsfähiger&lt;br /&gt;
{{Zeile|95}}Ausdruck einer ganz bestimmten und im weitesten&lt;br /&gt;
Verfolge excösen Weltauffasseraumwortkindundkunstanschauung&lt;br /&gt;
kaum mehr zu unterschlagen versucht werden zu wollen&lt;br /&gt;
vermag - gegenübergestanden und beigewohnt werden zu&lt;br /&gt;
dürfen gelten lassen zu müssen sein möchte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Köpenick / Athen.&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;Dr. Gundula Mueller&lt;br /&gt;
Im Schaltmonat a. D. MDCCCCVIII.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;Dr. Gundula Mueller&lt;br /&gt;
Im Schaltmonat a. D. MDCCCCVIII.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Test-Text&amp;diff=19927</id>
		<title>Test-Text</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Test-Text&amp;diff=19927"/>
		<updated>2026-09-29T11:59:38Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgefordert vom Verfasser, eine neue Einleitung zu schreiben&lt;br /&gt;
oder die alte - meines seligen Jeremias - zu belassen, verbind’ ich&lt;br /&gt;
beides, insofern als ich zum ersten festgestellt zu haben wissen&lt;br /&gt;
möchte, daß dieses Buch nunmehr nicht nur zum dritten Male in&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}einem ersten Teile seines Inhalts, sondern zugleich zum andern&lt;br /&gt;
mit einem zweiten Teile seines Inhalts zum ersten Male, also einerseits&lt;br /&gt;
zum dritten, andrerseits zum ersten Male, seine Reise in&lt;br /&gt;
die Umwelt antritt, zum zweiten aber, daß auch im gedachten&lt;br /&gt;
ersten Feile nicht alles wie beim ersten und beim zweiten Male,&lt;br /&gt;
{{Zeile|10}}sondern teils in Kleinigkeiten überfeilt, teils überlegter angeordnet,&lt;br /&gt;
teils auch um ein Dutzend minder reifer Beeren ausgezwickt,&lt;br /&gt;
gedruckt, worüber nicht zu larmoyieren, sondern sich zu freuen&lt;br /&gt;
jedem Weisen leicht wird, worden ist.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Von der Verfertigung der ersten Gesänge an zweiter Stelle; jetzt&lt;br /&gt;
{{Zeile|15}}vorerst an erster von den zweiten - als einer Art Ausbau der ursprünglichen&lt;br /&gt;
Leyer, schon im ersten Teile seinerzeit durch Etliches&lt;br /&gt;
unleugbar annunziert. Es haben diese zweiten Lieder mit&lt;br /&gt;
dem Galgen wohl so wenig mehr gemein, als wie der Galgenhügel&lt;br /&gt;
dieser Zeit mit dem von einstmals. Der Galgen ist hinweg, der&lt;br /&gt;
{{Zeile|20}}Hügel ist geblieben. So auch hier. Zuerst war am Galgenhügel&lt;br /&gt;
der Galgen das Wesenzielle, jetzt ist es der Hügel. Und auf dem&lt;br /&gt;
Hügel steht kein Holz mehr heut, es sei ein Baumstrunk denn, auf&lt;br /&gt;
dem der Gingganz sinnend spinnend Bein mit Beine kreuzt...&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Um ihn, vor ihm bewegt sich (nach wie vor und wie auch sonst)&lt;br /&gt;
{{Zeile|25}}die Zeit, reiht Tag an Tag sich, reiht Symptom sich an Symptom,&lt;br /&gt;
gleich neuem Leben sprossend aus Ruinen.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und solch ein Symptom - und damit spring’ ich betreffs des ersten&lt;br /&gt;
Teils in den der ersten und zweiten Auflage betreffs des letzteren bereits vorgedruckt gewesenen &amp;quot;Versuch einer Einleitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{Zeile|30}}meines unvergeßlichen Mitarbeiters am Reiche deutscher Wissenschaft&lt;br /&gt;
und Kunst &amp;amp; ihrer Deutung, des Lic. Dr. Jer. Mueller,&lt;br /&gt;
meines Manns, zurück - zeitströmiger Entwicklung war’s denn&lt;br /&gt;
auch, daß eines Tags des hinvergangnen finis secli sich &amp;quot;acht&lt;br /&gt;
junge Männer, festentschlossen, dem feindlichen Moment, wo&lt;br /&gt;
{{Zeile|35}}immer, im Sinne der Zeit, und auch wieder nicht im Sinne der&lt;br /&gt;
Zeit, diese Zeit, wie jede, als eine Zeit nicht bloß der Bewegung&lt;br /&gt;
schlechthin, sondern einer sowohl ab- wie aufsteigenden Bewegung, mit zeitweilig dem Ideale unentwegten Fortschritts nur&lt;br /&gt;
allzu abgekehrter Vorwiegung des ersteren Moments in ihr be-&lt;br /&gt;
{{Zeile|40}}trachtet, munteren Sinnes sich entgegenzustellen, die Hand&lt;br /&gt;
reichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein sonderbarer Kult&amp;quot; fährt Jeremias fort, &amp;quot;vereinte sie. Zuvörderst&lt;br /&gt;
ward das Licht verdreht, ein schwarzes Tuch dann aus dem&lt;br /&gt;
Korb und übern Tisch gezogen, mit Schauderzeichen reich phos-&lt;br /&gt;
{{Zeile|45}}phoresziert, und bleich ein einzig Wachs inmitten der Idee des&lt;br /&gt;
Galgenbergs entnommner freudig-schrecklicher Symbole. Dazu&lt;br /&gt;
hieß der erste Schuhu: der hing zuhöchst und gab den Klang zum&lt;br /&gt;
Hauch des Rabenaas, der das Mysterium verweste; der dritte hieß&lt;br /&gt;
Verreckerie: der bot das Henkersmahl; der vierte Veitstanz, zubenannt&lt;br /&gt;
{{Zeile|50}}der Glöckner: der zog den Armesünderstrang; der fünfte&lt;br /&gt;
Gurgeljochem: der schor den Lebensfaden durch; der sechste&lt;br /&gt;
Spinna, das Gespenst: der schlug zwölf; der siebente Stummer&lt;br /&gt;
Hannes, der Büchner zubenannt: der sang Fisches Nachtgesang,&lt;br /&gt;
und der achte Faherüggh, mit dem Beinamen der &#039;Unselm&#039;: der&lt;br /&gt;
{{Zeile|55}}konnte das Simmaleins und sprach das große Lalulā. Und es&lt;br /&gt;
wurde das Knochenklavier geschaffen und der Gelächtertrab und&lt;br /&gt;
die Elementarsymphonie und der Huckepackd’Albert und der&lt;br /&gt;
Eulenviertanz und der Galgenschlenkerer und Sophie, die Henkersmaid,&lt;br /&gt;
als Symbild von der Weisheit unverweslichem&lt;br /&gt;
{{Zeile|60}}Begriff&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und nun endet Jeremias - ende denn auch ich hier dies mein Ad-&lt;br /&gt;
und Konscribonium - mit der kataraktnen Coda folgender Betrachtung und Erachtung:&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein modulationsfähiger Keim.&lt;br /&gt;
{{Zeile|65}}&amp;quot;Und in der Tat, wenn irgendwo, wenn irgendwann, mußte gerade&lt;br /&gt;
damals und gerade bei denjenigen Kräften der Volksseele, in&lt;br /&gt;
denen das Herz der vom Geist der neuen Zeit am wunderlichsten&lt;br /&gt;
beeindruckten Unvoreingenommenheit des Natürlichen am zukunftswetterschwangervollsten&lt;br /&gt;
pochte, ein besonders abwelthafter&lt;br /&gt;
{{Zeile|70}}Rückschlag wider das Gesetz in der Vernunft von Seiten mehr&lt;br /&gt;
excös gerichteter Seelen erfolgen und damit ein Beweisschatten&lt;br /&gt;
mehr geworfen werden, daß keine Zeit, so dunkel sie auch sich&lt;br /&gt;
und in sich selber sei, indem sie &#039;ihr Herze offenbart&#039; mit all den&lt;br /&gt;
Widersprüchen, Knäulen, Gräulen, Grund- und Kraftsuppen ihres&lt;br /&gt;
{{Zeile|75}}Wesens, als Schwan zuletzt mit Rosenfingern über den Horizont&lt;br /&gt;
ihres eigenen Chaos, und sei es auch nur als ein Wesenstel&lt;br /&gt;
ihrer selbst und sei es auch nur mit der lächelndsten Träne im&lt;br /&gt;
Wappen, emporzusteigen sich zu entbrechen den Mut, was sage&lt;br /&gt;
ich, die Verruchtheit hat.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
{{Zeile|80}}&amp;quot;Es darf daher getrost, was auch von allen, deren Sinne, weil sie&lt;br /&gt;
unter Sternen, die, wie der Dichter sagt, zu dörren, statt zu leuchten, geschaffen sind, geboren sind, vertrocknet sind, behauptet&lt;br /&gt;
wird, enthauptet werden, daß hier einem sozumaßen und im&lt;br /&gt;
Sinne der Zeit, dieselbe im Negativen als Hydra betrachtet, hydratherapeutischen&lt;br /&gt;
{{Zeile|85}}Moment ersten Ranges, immer angesichts&lt;br /&gt;
dessen, daß, wie oben, keine mit Rosenfingern den springenden&lt;br /&gt;
Punkt ihrer schlechthin unvoreingenommenen Hoffnung auf&lt;br /&gt;
eine, sagen wir, schwansinnige oder wesenzielle Erweiterung des&lt;br /&gt;
natürlichen Stoffgebietes zusamt mit der Freiheit des Individuums&lt;br /&gt;
{{Zeile|90}}vor dem Gesetz ihrer Volksseele zu verraten den Mut, was&lt;br /&gt;
sage ich, die Verruchtheit haben wird, einem Moment, wie ihm in&lt;br /&gt;
Handel, Wandel, Kunst und Wissenschaft allüberall dieselbe Erscheinung,&lt;br /&gt;
dieselbe Tendenz den Arm bietet, und welches bei allem,&lt;br /&gt;
ja vielleicht eben trotz allem, als ein mehr oder minder modulationsfähiger&lt;br /&gt;
{{Zeile|95}}Ausdruck einer ganz bestimmten und im weitesten&lt;br /&gt;
Verfolge excösen Weltauffasseraumwortkindundkunstanschauung&lt;br /&gt;
kaum mehr zu unterschlagen versucht werden zu wollen&lt;br /&gt;
vermag - gegenübergestanden und beigewohnt werden zu&lt;br /&gt;
dürfen gelten lassen zu müssen sein möchte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Köpenick / Athen.&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgefordert vom Verfasser, eine neue Einleitung zu schreiben&lt;br /&gt;
oder die alte - meines seligen Jeremias - zu belassen, verbind’ ich&lt;br /&gt;
beides, insofern als ich zum ersten festgestellt zu haben wissen&lt;br /&gt;
möchte, daß dieses Buch nunmehr nicht nur zum dritten Male in&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}einem ersten Teile seines Inhalts, sondern zugleich zum andern&lt;br /&gt;
mit einem zweiten Teile seines Inhalts zum ersten Male, also einerseits&lt;br /&gt;
zum dritten, andrerseits zum ersten Male, seine Reise in&lt;br /&gt;
die Umwelt antritt, zum zweiten aber, daß auch im gedachten&lt;br /&gt;
ersten Feile nicht alles wie beim ersten und beim zweiten Male,&lt;br /&gt;
{{Zeile|10}}sondern teils in Kleinigkeiten überfeilt, teils überlegter angeordnet,&lt;br /&gt;
teils auch um ein Dutzend minder reifer Beeren ausgezwickt,&lt;br /&gt;
gedruckt, worüber nicht zu larmoyieren, sondern sich zu freuen&lt;br /&gt;
jedem Weisen leicht wird, worden ist.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Von der Verfertigung der ersten Gesänge an zweiter Stelle; jetzt&lt;br /&gt;
{{Zeile|15}}vorerst an erster von den zweiten - als einer Art Ausbau der ursprünglichen&lt;br /&gt;
Leyer, schon im ersten Teile seinerzeit durch Etliches unleugbar annunziert. Es haben diese zweiten Lieder mit&lt;br /&gt;
dem Galgen wohl so wenig mehr gemein, als wie der Galgenhügel&lt;br /&gt;
dieser Zeit mit dem von einstmals. Der Galgen ist hinweg, der&lt;br /&gt;
{{Zeile|20}}Hügel ist geblieben. So auch hier. Zuerst war am Galgenhügel&lt;br /&gt;
der Galgen das Wesenzielle, jetzt ist es der Hügel. Und auf dem&lt;br /&gt;
Hügel steht kein Holz mehr heut, es sei ein Baumstrunk denn, auf&lt;br /&gt;
dem der Gingganz sinnend spinnend Bein mit Beine kreuzt...&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Um ihn, vor ihm bewegt sich (nach wie vor und wie auch sonst)&lt;br /&gt;
{{Zeile|25}}die Zeit, reiht Tag an Tag sich, reiht Symptom sich an Symptom,&lt;br /&gt;
gleich neuem Leben sprossend aus Ruinen.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und solch ein Symptom - und damit spring’ ich betreffs des ersten Teils in den der ersten und zweiten Auflage betreffs des letzteren bereits vorgedruckt gewesenen &amp;quot;Versuch einer Einleitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{Zeile|30}}meines unvergeßlichen Mitarbeiters am Reiche deutscher Wissenschaft&lt;br /&gt;
und Kunst &amp;amp; ihrer Deutung, des Lic. Dr. Jer. Mueller,&lt;br /&gt;
meines Manns, zurück - zeitströmiger Entwicklung war’s denn&lt;br /&gt;
auch, daß eines Tags des hinvergangnen finis secli sich &amp;quot;acht&lt;br /&gt;
junge Männer, festentschlossen, dem feindlichen Moment, wo&lt;br /&gt;
{{Zeile|35}}immer, im Sinne der Zeit, und auch wieder nicht im Sinne der&lt;br /&gt;
Zeit, diese Zeit, wie jede, als eine Zeit nicht bloß der Bewegung&lt;br /&gt;
schlechthin, sondern einer sowohl ab- wie aufsteigenden Bewegung, mit zeitweilig dem Ideale unentwegten Fortschritts nur&lt;br /&gt;
allzu abgekehrter Vorwiegung des ersteren Moments in ihr be-&lt;br /&gt;
{{Zeile|40}}trachtet, munteren Sinnes sich entgegenzustellen, die Hand&lt;br /&gt;
reichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein sonderbarer Kult&amp;quot; fährt Jeremias fort, &amp;quot;vereinte sie. Zuvörderst&lt;br /&gt;
ward das Licht verdreht, ein schwarzes Tuch dann aus dem&lt;br /&gt;
Korb und übern Tisch gezogen, mit Schauderzeichen reich phos-&lt;br /&gt;
{{Zeile|45}}phoresziert, und bleich ein einzig Wachs inmitten der Idee des&lt;br /&gt;
Galgenbergs entnommner freudig-schrecklicher Symbole. Dazu&lt;br /&gt;
hieß der erste Schuhu: der hing zuhöchst und gab den Klang zum&lt;br /&gt;
Hauch des Rabenaas, der das Mysterium verweste; der dritte hieß&lt;br /&gt;
Verreckerie: der bot das Henkersmahl; der vierte Veitstanz, zubenannt&lt;br /&gt;
{{Zeile|50}}der Glöckner: der zog den Armesünderstrang; der fünfte&lt;br /&gt;
Gurgeljochem: der schor den Lebensfaden durch; der sechste&lt;br /&gt;
Spinna, das Gespenst: der schlug zwölf; der siebente Stummer&lt;br /&gt;
Hannes, der Büchner zubenannt: der sang Fisches Nachtgesang,&lt;br /&gt;
und der achte Faherüggh, mit dem Beinamen der &#039;Unselm&#039;: der&lt;br /&gt;
{{Zeile|55}}konnte das Simmaleins und sprach das große Lalulā. Und es&lt;br /&gt;
wurde das Knochenklavier geschaffen und der Gelächtertrab und&lt;br /&gt;
die Elementarsymphonie und der Huckepackd’Albert und der&lt;br /&gt;
Eulenviertanz und der Galgenschlenkerer und Sophie, die Henkersmaid,&lt;br /&gt;
als Symbild von der Weisheit unverweslichem&lt;br /&gt;
{{Zeile|60}}Begriff&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und nun endet Jeremias - ende denn auch ich hier dies mein Ad-&lt;br /&gt;
und Konscribonium - mit der kataraktnen Coda folgender Betrachtung und Erachtung:&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein modulationsfähiger Keim.&lt;br /&gt;
{{Zeile|65}}&amp;quot;Und in der Tat, wenn irgendwo, wenn irgendwann, mußte gerade&lt;br /&gt;
damals und gerade bei denjenigen Kräften der Volksseele, in&lt;br /&gt;
denen das Herz der vom Geist der neuen Zeit am wunderlichsten&lt;br /&gt;
beeindruckten Unvoreingenommenheit des Natürlichen am zukunftswetterschwangervollsten&lt;br /&gt;
pochte, ein besonders abwelthafter&lt;br /&gt;
{{Zeile|70}}Rückschlag wider das Gesetz in der Vernunft von Seiten mehr&lt;br /&gt;
excös gerichteter Seelen erfolgen und damit ein Beweisschatten&lt;br /&gt;
mehr geworfen werden, daß keine Zeit, so dunkel sie auch sich&lt;br /&gt;
und in sich selber sei, indem sie &#039;ihr Herze offenbart&#039; mit all den&lt;br /&gt;
Widersprüchen, Knäulen, Gräulen, Grund- und Kraftsuppen ihres&lt;br /&gt;
{{Zeile|75}}Wesens, als Schwan zuletzt mit Rosenfingern über den Horizont&lt;br /&gt;
ihres eigenen Chaos, und sei es auch nur als ein Wesenstel&lt;br /&gt;
ihrer selbst und sei es auch nur mit der lächelndsten Träne im&lt;br /&gt;
Wappen, emporzusteigen sich zu entbrechen den Mut, was sage&lt;br /&gt;
ich, die Verruchtheit hat.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
{{Zeile|80}}&amp;quot;Es darf daher getrost, was auch von allen, deren Sinne, weil sie&lt;br /&gt;
unter Sternen, die, wie der Dichter sagt, zu dörren, statt zu leuchten, geschaffen sind, geboren sind, vertrocknet sind, behauptet&lt;br /&gt;
wird, enthauptet werden, daß hier einem sozumaßen und im&lt;br /&gt;
Sinne der Zeit, dieselbe im Negativen als Hydra betrachtet, hydratherapeutischen&lt;br /&gt;
{{Zeile|85}}Moment ersten Ranges, immer angesichts&lt;br /&gt;
dessen, daß, wie oben, keine mit Rosenfingern den springenden&lt;br /&gt;
Punkt ihrer schlechthin unvoreingenommenen Hoffnung auf&lt;br /&gt;
eine, sagen wir, schwansinnige oder wesenzielle Erweiterung des&lt;br /&gt;
natürlichen Stoffgebietes zusamt mit der Freiheit des Individuums&lt;br /&gt;
{{Zeile|90}}vor dem Gesetz ihrer Volksseele zu verraten den Mut, was&lt;br /&gt;
sage ich, die Verruchtheit haben wird, einem Moment, wie ihm in&lt;br /&gt;
Handel, Wandel, Kunst und Wissenschaft allüberall dieselbe Erscheinung,&lt;br /&gt;
dieselbe Tendenz den Arm bietet, und welches bei allem,&lt;br /&gt;
ja vielleicht eben trotz allem, als ein mehr oder minder modulationsfähiger&lt;br /&gt;
{{Zeile|95}}Ausdruck einer ganz bestimmten und im weitesten&lt;br /&gt;
Verfolge excösen Weltauffasseraumwortkindundkunstanschauung&lt;br /&gt;
kaum mehr zu unterschlagen versucht werden zu wollen&lt;br /&gt;
vermag - gegenübergestanden und beigewohnt werden zu&lt;br /&gt;
dürfen gelten lassen zu müssen sein möchte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Köpenick / Athen.&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;Dr. Gundula Mueller&lt;br /&gt;
Im Schaltmonat a. D. MDCCCCVIII.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgefordert vom Verfasser, eine neue Einleitung zu schreiben&lt;br /&gt;
oder die alte - meines seligen Jeremias - zu belassen, verbind’ ich&lt;br /&gt;
beides, insofern als ich zum ersten festgestellt zu haben wissen&lt;br /&gt;
möchte, daß dieses Buch nunmehr nicht nur zum dritten Male in&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}einem ersten Teile seines Inhalts, sondern zugleich zum andern&lt;br /&gt;
mit einem zweiten Teile seines Inhalts zum ersten Male, also einerseits&lt;br /&gt;
zum dritten, andrerseits zum ersten Male, seine Reise in&lt;br /&gt;
die Umwelt antritt, zum zweiten aber, daß auch im gedachten&lt;br /&gt;
ersten Feile nicht alles wie beim ersten und beim zweiten Male,&lt;br /&gt;
{{Zeile|10}}sondern teils in Kleinigkeiten überfeilt, teils überlegter angeordnet,&lt;br /&gt;
teils auch um ein Dutzend minder reifer Beeren ausgezwickt,&lt;br /&gt;
gedruckt, worüber nicht zu larmoyieren, sondern sich zu freuen&lt;br /&gt;
jedem Weisen leicht wird, worden ist.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Von der Verfertigung der ersten Gesänge an zweiter Stelle; jetzt&lt;br /&gt;
{{Zeile|15}}vorerst an erster von den zweiten - als einer Art Ausbau der ursprünglichen&lt;br /&gt;
Leyer, schon im ersten Teile seinerzeit durch Etliches&lt;br /&gt;
unleugbar annunziert. Es haben diese zweiten Lieder mit&lt;br /&gt;
dem Galgen wohl so wenig mehr gemein, als wie der Galgenhügel&lt;br /&gt;
dieser Zeit mit dem von einstmals. Der Galgen ist hinweg, der&lt;br /&gt;
{{Zeile|20}}Hügel ist geblieben. So auch hier. Zuerst war am Galgenhügel&lt;br /&gt;
der Galgen das Wesenzielle, jetzt ist es der Hügel. Und auf dem&lt;br /&gt;
Hügel steht kein Holz mehr heut, es sei ein Baumstrunk denn, auf&lt;br /&gt;
dem der Gingganz sinnend spinnend Bein mit Beine kreuzt...&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Um ihn, vor ihm bewegt sich (nach wie vor und wie auch sonst)&lt;br /&gt;
{{Zeile|25}}die Zeit, reiht Tag an Tag sich, reiht Symptom sich an Symptom,&lt;br /&gt;
gleich neuem Leben sprossend aus Ruinen.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und solch ein Symptom - und damit spring’ ich betreffs des ersten Teils in den der ersten und zweiten Auflage betreffs des letzteren bereits vorgedruckt gewesenen &amp;quot;Versuch einer Einleitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{Zeile|30}}meines unvergeßlichen Mitarbeiters am Reiche deutscher Wissenschaft&lt;br /&gt;
und Kunst &amp;amp; ihrer Deutung, des Lic. Dr. Jer. Mueller,&lt;br /&gt;
meines Manns, zurück - zeitströmiger Entwicklung war’s denn&lt;br /&gt;
auch, daß eines Tags des hinvergangnen finis secli sich &amp;quot;acht&lt;br /&gt;
junge Männer, festentschlossen, dem feindlichen Moment, wo&lt;br /&gt;
{{Zeile|35}}immer, im Sinne der Zeit, und auch wieder nicht im Sinne der&lt;br /&gt;
Zeit, diese Zeit, wie jede, als eine Zeit nicht bloß der Bewegung&lt;br /&gt;
schlechthin, sondern einer sowohl ab- wie aufsteigenden Bewegung, mit zeitweilig dem Ideale unentwegten Fortschritts nur&lt;br /&gt;
allzu abgekehrter Vorwiegung des ersteren Moments in ihr be-&lt;br /&gt;
{{Zeile|40}}trachtet, munteren Sinnes sich entgegenzustellen, die Hand&lt;br /&gt;
reichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein sonderbarer Kult&amp;quot; fährt Jeremias fort, &amp;quot;vereinte sie. Zuvörderst&lt;br /&gt;
ward das Licht verdreht, ein schwarzes Tuch dann aus dem&lt;br /&gt;
Korb und übern Tisch gezogen, mit Schauderzeichen reich phos-&lt;br /&gt;
{{Zeile|45}}phoresziert, und bleich ein einzig Wachs inmitten der Idee des&lt;br /&gt;
Galgenbergs entnommner freudig-schrecklicher Symbole. Dazu&lt;br /&gt;
hieß der erste Schuhu: der hing zuhöchst und gab den Klang zum&lt;br /&gt;
Hauch des Rabenaas, der das Mysterium verweste; der dritte hieß&lt;br /&gt;
Verreckerie: der bot das Henkersmahl; der vierte Veitstanz, zubenannt&lt;br /&gt;
{{Zeile|50}}der Glöckner: der zog den Armesünderstrang; der fünfte&lt;br /&gt;
Gurgeljochem: der schor den Lebensfaden durch; der sechste&lt;br /&gt;
Spinna, das Gespenst: der schlug zwölf; der siebente Stummer&lt;br /&gt;
Hannes, der Büchner zubenannt: der sang Fisches Nachtgesang,&lt;br /&gt;
und der achte Faherüggh, mit dem Beinamen der &#039;Unselm&#039;: der&lt;br /&gt;
{{Zeile|55}}konnte das Simmaleins und sprach das große Lalulā. Und es&lt;br /&gt;
wurde das Knochenklavier geschaffen und der Gelächtertrab und&lt;br /&gt;
die Elementarsymphonie und der Huckepackd’Albert und der&lt;br /&gt;
Eulenviertanz und der Galgenschlenkerer und Sophie, die Henkersmaid,&lt;br /&gt;
als Symbild von der Weisheit unverweslichem&lt;br /&gt;
{{Zeile|60}}Begriff&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und nun endet Jeremias - ende denn auch ich hier dies mein Ad-&lt;br /&gt;
und Konscribonium - mit der kataraktnen Coda folgender Betrachtung und Erachtung:&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein modulationsfähiger Keim.&lt;br /&gt;
{{Zeile|65}}&amp;quot;Und in der Tat, wenn irgendwo, wenn irgendwann, mußte gerade&lt;br /&gt;
damals und gerade bei denjenigen Kräften der Volksseele, in&lt;br /&gt;
denen das Herz der vom Geist der neuen Zeit am wunderlichsten&lt;br /&gt;
beeindruckten Unvoreingenommenheit des Natürlichen am zukunftswetterschwangervollsten&lt;br /&gt;
pochte, ein besonders abwelthafter&lt;br /&gt;
{{Zeile|70}}Rückschlag wider das Gesetz in der Vernunft von Seiten mehr&lt;br /&gt;
excös gerichteter Seelen erfolgen und damit ein Beweisschatten&lt;br /&gt;
mehr geworfen werden, daß keine Zeit, so dunkel sie auch sich&lt;br /&gt;
und in sich selber sei, indem sie &#039;ihr Herze offenbart&#039; mit all den&lt;br /&gt;
Widersprüchen, Knäulen, Gräulen, Grund- und Kraftsuppen ihres&lt;br /&gt;
{{Zeile|75}}Wesens, als Schwan zuletzt mit Rosenfingern über den Horizont&lt;br /&gt;
ihres eigenen Chaos, und sei es auch nur als ein Wesenstel&lt;br /&gt;
ihrer selbst und sei es auch nur mit der lächelndsten Träne im&lt;br /&gt;
Wappen, emporzusteigen sich zu entbrechen den Mut, was sage&lt;br /&gt;
ich, die Verruchtheit hat.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
{{Zeile|80}}&amp;quot;Es darf daher getrost, was auch von allen, deren Sinne, weil sie&lt;br /&gt;
unter Sternen, die, wie der Dichter sagt, zu dörren, statt zu leuchten, geschaffen sind, geboren sind, vertrocknet sind, behauptet&lt;br /&gt;
wird, enthauptet werden, daß hier einem sozumaßen und im&lt;br /&gt;
Sinne der Zeit, dieselbe im Negativen als Hydra betrachtet, hydratherapeutischen&lt;br /&gt;
{{Zeile|85}}Moment ersten Ranges, immer angesichts&lt;br /&gt;
dessen, daß, wie oben, keine mit Rosenfingern den springenden&lt;br /&gt;
Punkt ihrer schlechthin unvoreingenommenen Hoffnung auf&lt;br /&gt;
eine, sagen wir, schwansinnige oder wesenzielle Erweiterung des&lt;br /&gt;
natürlichen Stoffgebietes zusamt mit der Freiheit des Individuums&lt;br /&gt;
{{Zeile|90}}vor dem Gesetz ihrer Volksseele zu verraten den Mut, was&lt;br /&gt;
sage ich, die Verruchtheit haben wird, einem Moment, wie ihm in&lt;br /&gt;
Handel, Wandel, Kunst und Wissenschaft allüberall dieselbe Erscheinung,&lt;br /&gt;
dieselbe Tendenz den Arm bietet, und welches bei allem,&lt;br /&gt;
ja vielleicht eben trotz allem, als ein mehr oder minder modulationsfähiger&lt;br /&gt;
{{Zeile|95}}Ausdruck einer ganz bestimmten und im weitesten&lt;br /&gt;
Verfolge excösen Weltauffasseraumwortkindundkunstanschauung&lt;br /&gt;
kaum mehr zu unterschlagen versucht werden zu wollen&lt;br /&gt;
vermag - gegenübergestanden und beigewohnt werden zu&lt;br /&gt;
dürfen gelten lassen zu müssen sein möchte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Köpenick / Athen.&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;Dr. Gundula Mueller&lt;br /&gt;
Im Schaltmonat a. D. MDCCCCVIII.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgefordert vom Verfasser, eine neue Einleitung zu schreiben&lt;br /&gt;
oder die alte - meines seligen Jeremias - zu belassen, verbind’ ich&lt;br /&gt;
beides, insofern als ich zum ersten festgestellt zu haben wissen&lt;br /&gt;
möchte, daß dieses Buch nunmehr nicht nur zum dritten Male in&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}einem ersten Teile seines Inhalts, sondern zugleich zum andern&lt;br /&gt;
mit einem zweiten Teile seines Inhalts zum ersten Male, also einerseits&lt;br /&gt;
zum dritten, andrerseits zum ersten Male, seine Reise in&lt;br /&gt;
die Umwelt antritt, zum zweiten aber, daß auch im gedachten&lt;br /&gt;
ersten Feile nicht alles wie beim ersten und beim zweiten Male,&lt;br /&gt;
{{Zeile|10}}sondern teils in Kleinigkeiten überfeilt, teils überlegter angeordnet,&lt;br /&gt;
teils auch um ein Dutzend minder reifer Beeren ausgezwickt,&lt;br /&gt;
gedruckt, worüber nicht zu larmoyieren, sondern sich zu freuen&lt;br /&gt;
jedem Weisen leicht wird, worden ist.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Von der Verfertigung der ersten Gesänge an zweiter Stelle; jetzt&lt;br /&gt;
{{Zeile|15}}vorerst an erster von den zweiten - als einer Art Ausbau der ursprünglichen&lt;br /&gt;
Leyer, schon im ersten Teile seinerzeit durch Etliches unleugbar annunziert. Es haben diese zweiten Lieder mit&lt;br /&gt;
dem Galgen wohl so wenig mehr gemein, als wie der Galgenhügel&lt;br /&gt;
dieser Zeit mit dem von einstmals. Der Galgen ist hinweg, der&lt;br /&gt;
{{Zeile|20}}Hügel ist geblieben. So auch hier. Zuerst war am Galgenhügel&lt;br /&gt;
der Galgen das Wesenzielle, jetzt ist es der Hügel. Und auf dem&lt;br /&gt;
Hügel steht kein Holz mehr heut, es sei ein Baumstrunk denn, auf&lt;br /&gt;
dem der Gingganz sinnend spinnend Bein mit Beine kreuzt...&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Um ihn, vor ihm bewegt sich (nach wie vor und wie auch sonst)&lt;br /&gt;
{{Zeile|25}}die Zeit, reiht Tag an Tag sich, reiht Symptom sich an Symptom,&lt;br /&gt;
gleich neuem Leben sprossend aus Ruinen.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und solch ein Symptom - und damit spring’ ich betreffs des ersten Teils in den der ersten und zweiten Auflage betreffs des letzteren bereits vorgedruckt gewesenen &amp;quot;Versuch einer Einleitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{Zeile|30}}meines unvergeßlichen Mitarbeiters am Reiche deutscher Wissenschaft&lt;br /&gt;
und Kunst &amp;amp; ihrer Deutung, des Lic. Dr. Jer. Mueller,&lt;br /&gt;
meines Manns, zurück - zeitströmiger Entwicklung war’s denn&lt;br /&gt;
auch, daß eines Tags des hinvergangnen finis secli sich &amp;quot;acht&lt;br /&gt;
junge Männer, festentschlossen, dem feindlichen Moment, wo&lt;br /&gt;
{{Zeile|35}}immer, im Sinne der Zeit, und auch wieder nicht im Sinne der&lt;br /&gt;
Zeit, diese Zeit, wie jede, als eine Zeit nicht bloß der Bewegung&lt;br /&gt;
schlechthin, sondern einer sowohl ab- wie aufsteigenden Bewegung, mit zeitweilig dem Ideale unentwegten Fortschritts nur&lt;br /&gt;
allzu abgekehrter Vorwiegung des ersteren Moments in ihr be-&lt;br /&gt;
{{Zeile|40}}trachtet, munteren Sinnes sich entgegenzustellen, die Hand&lt;br /&gt;
reichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein sonderbarer Kult&amp;quot; fährt Jeremias fort, &amp;quot;vereinte sie. Zuvörderst&lt;br /&gt;
ward das Licht verdreht, ein schwarzes Tuch dann aus dem&lt;br /&gt;
Korb und übern Tisch gezogen, mit Schauderzeichen reich phos-&lt;br /&gt;
{{Zeile|45}}phoresziert, und bleich ein einzig Wachs inmitten der Idee des&lt;br /&gt;
Galgenbergs entnommner freudig-schrecklicher Symbole. Dazu&lt;br /&gt;
hieß der erste Schuhu: der hing zuhöchst und gab den Klang zum&lt;br /&gt;
Hauch des Rabenaas, der das Mysterium verweste; der dritte hieß&lt;br /&gt;
Verreckerie: der bot das Henkersmahl; der vierte Veitstanz, zubenannt&lt;br /&gt;
{{Zeile|50}}der Glöckner: der zog den Armesünderstrang; der fünfte&lt;br /&gt;
Gurgeljochem: der schor den Lebensfaden durch; der sechste&lt;br /&gt;
Spinna, das Gespenst: der schlug zwölf; der siebente Stummer&lt;br /&gt;
Hannes, der Büchner zubenannt: der sang Fisches Nachtgesang,&lt;br /&gt;
und der achte Faherüggh, mit dem Beinamen der &#039;Unselm&#039;: der&lt;br /&gt;
{{Zeile|55}}konnte das Simmaleins und sprach das große Lalulā. Und es&lt;br /&gt;
wurde das Knochenklavier geschaffen und der Gelächtertrab und&lt;br /&gt;
die Elementarsymphonie und der Huckepackd’Albert und der&lt;br /&gt;
Eulenviertanz und der Galgenschlenkerer und Sophie, die Henkersmaid,&lt;br /&gt;
als Symbild von der Weisheit unverweslichem&lt;br /&gt;
{{Zeile|60}}Begriff&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und nun endet Jeremias - ende denn auch ich hier dies mein Ad-&lt;br /&gt;
und Konscribonium - mit der kataraktnen Coda folgender Betrachtung und Erachtung:&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein modulationsfähiger Keim.&lt;br /&gt;
{{Zeile|65}}&amp;quot;Und in der Tat, wenn irgendwo, wenn irgendwann, mußte gerade&lt;br /&gt;
damals und gerade bei denjenigen Kräften der Volksseele, in&lt;br /&gt;
denen das Herz der vom Geist der neuen Zeit am wunderlichsten&lt;br /&gt;
beeindruckten Unvoreingenommenheit des Natürlichen am zukunftswetterschwangervollsten&lt;br /&gt;
pochte, ein besonders abwelthafter&lt;br /&gt;
{{Zeile|70}}Rückschlag wider das Gesetz in der Vernunft von Seiten mehr&lt;br /&gt;
excös gerichteter Seelen erfolgen und damit ein Beweisschatten&lt;br /&gt;
mehr geworfen werden, daß keine Zeit, so dunkel sie auch sich&lt;br /&gt;
und in sich selber sei, indem sie &#039;ihr Herze offenbart&#039; mit all den&lt;br /&gt;
Widersprüchen, Knäulen, Gräulen, Grund- und Kraftsuppen ihres&lt;br /&gt;
{{Zeile|75}}Wesens, als Schwan zuletzt mit Rosenfingern über den Horizont&lt;br /&gt;
ihres eigenen Chaos, und sei es auch nur als ein Wesenstel&lt;br /&gt;
ihrer selbst und sei es auch nur mit der lächelndsten Träne im&lt;br /&gt;
Wappen, emporzusteigen sich zu entbrechen den Mut, was sage&lt;br /&gt;
ich, die Verruchtheit hat.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
{{Zeile|80}}&amp;quot;Es darf daher getrost, was auch von allen, deren Sinne, weil sie&lt;br /&gt;
unter Sternen, die, wie der Dichter sagt, zu dörren, statt zu leuchten, geschaffen sind, geboren sind, vertrocknet sind, behauptet&lt;br /&gt;
wird, enthauptet werden, daß hier einem sozumaßen und im&lt;br /&gt;
Sinne der Zeit, dieselbe im Negativen als Hydra betrachtet, hydratherapeutischen&lt;br /&gt;
{{Zeile|85}}Moment ersten Ranges, immer angesichts&lt;br /&gt;
dessen, daß, wie oben, keine mit Rosenfingern den springenden&lt;br /&gt;
Punkt ihrer schlechthin unvoreingenommenen Hoffnung auf&lt;br /&gt;
eine, sagen wir, schwansinnige oder wesenzielle Erweiterung des&lt;br /&gt;
natürlichen Stoffgebietes zusamt mit der Freiheit des Individuums&lt;br /&gt;
{{Zeile|90}}vor dem Gesetz ihrer Volksseele zu verraten den Mut, was&lt;br /&gt;
sage ich, die Verruchtheit haben wird, einem Moment, wie ihm in&lt;br /&gt;
Handel, Wandel, Kunst und Wissenschaft allüberall dieselbe Erscheinung,&lt;br /&gt;
dieselbe Tendenz den Arm bietet, und welches bei allem,&lt;br /&gt;
ja vielleicht eben trotz allem, als ein mehr oder minder modulationsfähiger&lt;br /&gt;
{{Zeile|95}}Ausdruck einer ganz bestimmten und im weitesten&lt;br /&gt;
Verfolge excösen Weltauffasseraumwortkindundkunstanschauung&lt;br /&gt;
kaum mehr zu unterschlagen versucht werden zu wollen&lt;br /&gt;
vermag - gegenübergestanden und beigewohnt werden zu&lt;br /&gt;
dürfen gelten lassen zu müssen sein möchte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Köpenick / Athen.&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;Dr. Gundula Mueller&lt;br /&gt;
Im Schaltmonat a. D. MDCCCCVIII.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;Dr. Gundula Mueller&lt;br /&gt;
Im Schaltmonat a. D. MDCCCCVIII.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Test-Text&amp;diff=19926</id>
		<title>Test-Text</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Test-Text&amp;diff=19926"/>
		<updated>2026-09-29T11:57:02Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgefordert vom Verfasser, eine neue Einleitung zu schreiben&lt;br /&gt;
oder die alte - meines seligen Jeremias - zu belassen, verbind’ ich&lt;br /&gt;
beides, insofern als ich zum ersten festgestellt zu haben wissen&lt;br /&gt;
möchte, daß dieses Buch nunmehr nicht nur zum dritten Male in&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}einem ersten Teile seines Inhalts, sondern zugleich zum andern&lt;br /&gt;
mit einem zweiten Teile seines Inhalts zum ersten Male, also einerseits&lt;br /&gt;
zum dritten, andrerseits zum ersten Male, seine Reise in&lt;br /&gt;
die Umwelt antritt, zum zweiten aber, daß auch im gedachten&lt;br /&gt;
ersten Feile nicht alles wie beim ersten und beim zweiten Male,&lt;br /&gt;
{{Zeile|10}}sondern teils in Kleinigkeiten überfeilt, teils überlegter angeordnet,&lt;br /&gt;
teils auch um ein Dutzend minder reifer Beeren ausgezwickt,&lt;br /&gt;
gedruckt, worüber nicht zu larmoyieren, sondern sich zu freuen&lt;br /&gt;
jedem Weisen leicht wird, worden ist.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Von der Verfertigung der ersten Gesänge an zweiter Stelle; jetzt&lt;br /&gt;
{{Zeile|15}}vorerst an erster von den zweiten - als einer Art Ausbau der ursprünglichen&lt;br /&gt;
Leyer, schon im ersten Teile seinerzeit durch Etliches unleugbar annunziert. Es haben diese zweiten Lieder mit&lt;br /&gt;
dem Galgen wohl so wenig mehr gemein, als wie der Galgenhügel&lt;br /&gt;
dieser Zeit mit dem von einstmals. Der Galgen ist hinweg, der&lt;br /&gt;
{{Zeile|20}}Hügel ist geblieben. So auch hier. Zuerst war am Galgenhügel&lt;br /&gt;
der Galgen das Wesenzielle, jetzt ist es der Hügel. Und auf dem&lt;br /&gt;
Hügel steht kein Holz mehr heut, es sei ein Baumstrunk denn, auf&lt;br /&gt;
dem der Gingganz sinnend spinnend Bein mit Beine kreuzt...&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Um ihn, vor ihm bewegt sich (nach wie vor und wie auch sonst)&lt;br /&gt;
{{Zeile|25}}die Zeit, reiht Tag an Tag sich, reiht Symptom sich an Symptom,&lt;br /&gt;
gleich neuem Leben sprossend aus Ruinen.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und solch ein Symptom - und damit spring’ ich betreffs des ersten Teils in den der ersten und zweiten Auflage betreffs des letzteren bereits vorgedruckt gewesenen &amp;quot;Versuch einer Einleitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{Zeile|30}}meines unvergeßlichen Mitarbeiters am Reiche deutscher Wissenschaft&lt;br /&gt;
und Kunst &amp;amp; ihrer Deutung, des Lic. Dr. Jer. Mueller,&lt;br /&gt;
meines Manns, zurück - zeitströmiger Entwicklung war’s denn&lt;br /&gt;
auch, daß eines Tags des hinvergangnen finis secli sich &amp;quot;acht&lt;br /&gt;
junge Männer, festentschlossen, dem feindlichen Moment, wo&lt;br /&gt;
{{Zeile|35}}immer, im Sinne der Zeit, und auch wieder nicht im Sinne der&lt;br /&gt;
Zeit, diese Zeit, wie jede, als eine Zeit nicht bloß der Bewegung&lt;br /&gt;
schlechthin, sondern einer sowohl ab- wie aufsteigenden Bewegung, mit zeitweilig dem Ideale unentwegten Fortschritts nur&lt;br /&gt;
allzu abgekehrter Vorwiegung des ersteren Moments in ihr be-&lt;br /&gt;
{{Zeile|40}}trachtet, munteren Sinnes sich entgegenzustellen, die Hand&lt;br /&gt;
reichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein sonderbarer Kult&amp;quot; fährt Jeremias fort, &amp;quot;vereinte sie. Zuvörderst&lt;br /&gt;
ward das Licht verdreht, ein schwarzes Tuch dann aus dem&lt;br /&gt;
Korb und übern Tisch gezogen, mit Schauderzeichen reich phos-&lt;br /&gt;
{{Zeile|45}}phoresziert, und bleich ein einzig Wachs inmitten der Idee des&lt;br /&gt;
Galgenbergs entnommner freudig-schrecklicher Symbole. Dazu&lt;br /&gt;
hieß der erste Schuhu: der hing zuhöchst und gab den Klang zum&lt;br /&gt;
Hauch des Rabenaas, der das Mysterium verweste; der dritte hieß&lt;br /&gt;
Verreckerie: der bot das Henkersmahl; der vierte Veitstanz, zubenannt&lt;br /&gt;
{{Zeile|50}}der Glöckner: der zog den Armesünderstrang; der fünfte&lt;br /&gt;
Gurgeljochem: der schor den Lebensfaden durch; der sechste&lt;br /&gt;
Spinna, das Gespenst: der schlug zwölf; der siebente Stummer&lt;br /&gt;
Hannes, der Büchner zubenannt: der sang Fisches Nachtgesang,&lt;br /&gt;
und der achte Faherüggh, mit dem Beinamen der &#039;Unselm&#039;: der&lt;br /&gt;
{{Zeile|55}}konnte das Simmaleins und sprach das große Lalulā. Und es&lt;br /&gt;
wurde das Knochenklavier geschaffen und der Gelächtertrab und&lt;br /&gt;
die Elementarsymphonie und der Huckepackd’Albert und der&lt;br /&gt;
Eulenviertanz und der Galgenschlenkerer und Sophie, die Henkersmaid,&lt;br /&gt;
als Symbild von der Weisheit unverweslichem&lt;br /&gt;
{{Zeile|60}}Begriff&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und nun endet Jeremias - ende denn auch ich hier dies mein Ad-&lt;br /&gt;
und Konscribonium - mit der kataraktnen Coda folgender Betrachtung und Erachtung:&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein modulationsfähiger Keim.&lt;br /&gt;
{{Zeile|65}}&amp;quot;Und in der Tat, wenn irgendwo, wenn irgendwann, mußte gerade&lt;br /&gt;
damals und gerade bei denjenigen Kräften der Volksseele, in&lt;br /&gt;
denen das Herz der vom Geist der neuen Zeit am wunderlichsten&lt;br /&gt;
beeindruckten Unvoreingenommenheit des Natürlichen am zukunftswetterschwangervollsten&lt;br /&gt;
pochte, ein besonders abwelthafter&lt;br /&gt;
{{Zeile|70}}Rückschlag wider das Gesetz in der Vernunft von Seiten mehr&lt;br /&gt;
excös gerichteter Seelen erfolgen und damit ein Beweisschatten&lt;br /&gt;
mehr geworfen werden, daß keine Zeit, so dunkel sie auch sich&lt;br /&gt;
und in sich selber sei, indem sie &#039;ihr Herze offenbart&#039; mit all den&lt;br /&gt;
Widersprüchen, Knäulen, Gräulen, Grund- und Kraftsuppen ihres&lt;br /&gt;
{{Zeile|75}}Wesens, als Schwan zuletzt mit Rosenfingern über den Horizont&lt;br /&gt;
ihres eigenen Chaos, und sei es auch nur als ein Wesenstel&lt;br /&gt;
ihrer selbst und sei es auch nur mit der lächelndsten Träne im&lt;br /&gt;
Wappen, emporzusteigen sich zu entbrechen den Mut, was sage&lt;br /&gt;
ich, die Verruchtheit hat.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
{{Zeile|80}}&amp;quot;Es darf daher getrost, was auch von allen, deren Sinne, weil sie&lt;br /&gt;
unter Sternen, die, wie der Dichter sagt, zu dörren, statt zu leuchten, geschaffen sind, geboren sind, vertrocknet sind, behauptet&lt;br /&gt;
wird, enthauptet werden, daß hier einem sozumaßen und im&lt;br /&gt;
Sinne der Zeit, dieselbe im Negativen als Hydra betrachtet, hydratherapeutischen&lt;br /&gt;
{{Zeile|85}}Moment ersten Ranges, immer angesichts&lt;br /&gt;
dessen, daß, wie oben, keine mit Rosenfingern den springenden&lt;br /&gt;
Punkt ihrer schlechthin unvoreingenommenen Hoffnung auf&lt;br /&gt;
eine, sagen wir, schwansinnige oder wesenzielle Erweiterung des&lt;br /&gt;
natürlichen Stoffgebietes zusamt mit der Freiheit des Individuums&lt;br /&gt;
{{Zeile|90}}vor dem Gesetz ihrer Volksseele zu verraten den Mut, was&lt;br /&gt;
sage ich, die Verruchtheit haben wird, einem Moment, wie ihm in&lt;br /&gt;
Handel, Wandel, Kunst und Wissenschaft allüberall dieselbe Erscheinung,&lt;br /&gt;
dieselbe Tendenz den Arm bietet, und welches bei allem,&lt;br /&gt;
ja vielleicht eben trotz allem, als ein mehr oder minder modulationsfähiger&lt;br /&gt;
{{Zeile|95}}Ausdruck einer ganz bestimmten und im weitesten&lt;br /&gt;
Verfolge excösen Weltauffasseraumwortkindundkunstanschauung&lt;br /&gt;
kaum mehr zu unterschlagen versucht werden zu wollen&lt;br /&gt;
vermag - gegenübergestanden und beigewohnt werden zu&lt;br /&gt;
dürfen gelten lassen zu müssen sein möchte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Köpenick / Athen.&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgefordert vom Verfasser, eine neue Einleitung zu schreiben&lt;br /&gt;
oder die alte - meines seligen Jeremias - zu belassen, verbind’ ich&lt;br /&gt;
beides, insofern als ich zum ersten festgestellt zu haben wissen&lt;br /&gt;
möchte, daß dieses Buch nunmehr nicht nur zum dritten Male in&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}einem ersten Teile seines Inhalts, sondern zugleich zum andern&lt;br /&gt;
mit einem zweiten Teile seines Inhalts zum ersten Male, also einerseits&lt;br /&gt;
zum dritten, andrerseits zum ersten Male, seine Reise in&lt;br /&gt;
die Umwelt antritt, zum zweiten aber, daß auch im gedachten&lt;br /&gt;
ersten Feile nicht alles wie beim ersten und beim zweiten Male,&lt;br /&gt;
{{Zeile|10}}sondern teils in Kleinigkeiten überfeilt, teils überlegter angeordnet,&lt;br /&gt;
teils auch um ein Dutzend minder reifer Beeren ausgezwickt,&lt;br /&gt;
gedruckt, worüber nicht zu larmoyieren, sondern sich zu freuen&lt;br /&gt;
jedem Weisen leicht wird, worden ist.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Von der Verfertigung der ersten Gesänge an zweiter Stelle; jetzt&lt;br /&gt;
{{Zeile|15}}vorerst an erster von den zweiten - als einer Art Ausbau der ursprünglichen&lt;br /&gt;
Leyer, schon im ersten Teile seinerzeit durch Etliches unleugbar annunziert. Es haben diese zweiten Lieder mit&lt;br /&gt;
dem Galgen wohl so wenig mehr gemein, als wie der Galgenhügel&lt;br /&gt;
dieser Zeit mit dem von einstmals. Der Galgen ist hinweg, der&lt;br /&gt;
{{Zeile|20}}Hügel ist geblieben. So auch hier. Zuerst war am Galgenhügel&lt;br /&gt;
der Galgen das Wesenzielle, jetzt ist es der Hügel. Und auf dem&lt;br /&gt;
Hügel steht kein Holz mehr heut, es sei ein Baumstrunk denn, auf&lt;br /&gt;
dem der Gingganz sinnend spinnend Bein mit Beine kreuzt...&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Um ihn, vor ihm bewegt sich (nach wie vor und wie auch sonst)&lt;br /&gt;
{{Zeile|25}}die Zeit, reiht Tag an Tag sich, reiht Symptom sich an Symptom,&lt;br /&gt;
gleich neuem Leben sprossend aus Ruinen.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und solch ein Symptom - und damit spring’ ich betreffs des ersten Teils in den der ersten und zweiten Auflage betreffs des letzteren bereits vorgedruckt gewesenen &amp;quot;Versuch einer Einleitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{Zeile|30}}meines unvergeßlichen Mitarbeiters am Reiche deutscher Wissenschaft&lt;br /&gt;
und Kunst &amp;amp; ihrer Deutung, des Lic. Dr. Jer. Mueller,&lt;br /&gt;
meines Manns, zurück - zeitströmiger Entwicklung war’s denn&lt;br /&gt;
auch, daß eines Tags des hinvergangnen finis secli sich &amp;quot;acht&lt;br /&gt;
junge Männer, festentschlossen, dem feindlichen Moment, wo&lt;br /&gt;
{{Zeile|35}}immer, im Sinne der Zeit, und auch wieder nicht im Sinne der&lt;br /&gt;
Zeit, diese Zeit, wie jede, als eine Zeit nicht bloß der Bewegung&lt;br /&gt;
schlechthin, sondern einer sowohl ab- wie aufsteigenden Bewegung, mit zeitweilig dem Ideale unentwegten Fortschritts nur&lt;br /&gt;
allzu abgekehrter Vorwiegung des ersteren Moments in ihr be-&lt;br /&gt;
{{Zeile|40}}trachtet, munteren Sinnes sich entgegenzustellen, die Hand&lt;br /&gt;
reichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein sonderbarer Kult&amp;quot; fährt Jeremias fort, &amp;quot;vereinte sie. Zuvörderst&lt;br /&gt;
ward das Licht verdreht, ein schwarzes Tuch dann aus dem&lt;br /&gt;
Korb und übern Tisch gezogen, mit Schauderzeichen reich phos-&lt;br /&gt;
{{Zeile|45}}phoresziert, und bleich ein einzig Wachs inmitten der Idee des&lt;br /&gt;
Galgenbergs entnommner freudig-schrecklicher Symbole. Dazu&lt;br /&gt;
hieß der erste Schuhu: der hing zuhöchst und gab den Klang zum&lt;br /&gt;
Hauch des Rabenaas, der das Mysterium verweste; der dritte hieß&lt;br /&gt;
Verreckerie: der bot das Henkersmahl; der vierte Veitstanz, zubenannt&lt;br /&gt;
{{Zeile|50}}der Glöckner: der zog den Armesünderstrang; der fünfte&lt;br /&gt;
Gurgeljochem: der schor den Lebensfaden durch; der sechste&lt;br /&gt;
Spinna, das Gespenst: der schlug zwölf; der siebente Stummer&lt;br /&gt;
Hannes, der Büchner zubenannt: der sang Fisches Nachtgesang,&lt;br /&gt;
und der achte Faherüggh, mit dem Beinamen der &#039;Unselm&#039;: der&lt;br /&gt;
{{Zeile|55}}konnte das Simmaleins und sprach das große Lalulā. Und es&lt;br /&gt;
wurde das Knochenklavier geschaffen und der Gelächtertrab und&lt;br /&gt;
die Elementarsymphonie und der Huckepackd’Albert und der&lt;br /&gt;
Eulenviertanz und der Galgenschlenkerer und Sophie, die Henkersmaid,&lt;br /&gt;
als Symbild von der Weisheit unverweslichem&lt;br /&gt;
{{Zeile|60}}Begriff&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und nun endet Jeremias - ende denn auch ich hier dies mein Ad-&lt;br /&gt;
und Konscribonium - mit der kataraktnen Coda folgender Betrachtung und Erachtung:&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein modulationsfähiger Keim.&lt;br /&gt;
{{Zeile|65}}&amp;quot;Und in der Tat, wenn irgendwo, wenn irgendwann, mußte gerade&lt;br /&gt;
damals und gerade bei denjenigen Kräften der Volksseele, in&lt;br /&gt;
denen das Herz der vom Geist der neuen Zeit am wunderlichsten&lt;br /&gt;
beeindruckten Unvoreingenommenheit des Natürlichen am zukunftswetterschwangervollsten&lt;br /&gt;
pochte, ein besonders abwelthafter&lt;br /&gt;
{{Zeile|70}}Rückschlag wider das Gesetz in der Vernunft von Seiten mehr&lt;br /&gt;
excös gerichteter Seelen erfolgen und damit ein Beweisschatten&lt;br /&gt;
mehr geworfen werden, daß keine Zeit, so dunkel sie auch sich&lt;br /&gt;
und in sich selber sei, indem sie &#039;ihr Herze offenbart&#039; mit all den&lt;br /&gt;
Widersprüchen, Knäulen, Gräulen, Grund- und Kraftsuppen ihres&lt;br /&gt;
{{Zeile|75}}Wesens, als Schwan zuletzt mit Rosenfingern über den Horizont&lt;br /&gt;
ihres eigenen Chaos, und sei es auch nur als ein Wesenstel&lt;br /&gt;
ihrer selbst und sei es auch nur mit der lächelndsten Träne im&lt;br /&gt;
Wappen, emporzusteigen sich zu entbrechen den Mut, was sage&lt;br /&gt;
ich, die Verruchtheit hat.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
{{Zeile|80}}&amp;quot;Es darf daher getrost, was auch von allen, deren Sinne, weil sie&lt;br /&gt;
unter Sternen, die, wie der Dichter sagt, zu dörren, statt zu leuchten, geschaffen sind, geboren sind, vertrocknet sind, behauptet&lt;br /&gt;
wird, enthauptet werden, daß hier einem sozumaßen und im&lt;br /&gt;
Sinne der Zeit, dieselbe im Negativen als Hydra betrachtet, hydratherapeutischen&lt;br /&gt;
{{Zeile|85}}Moment ersten Ranges, immer angesichts&lt;br /&gt;
dessen, daß, wie oben, keine mit Rosenfingern den springenden&lt;br /&gt;
Punkt ihrer schlechthin unvoreingenommenen Hoffnung auf&lt;br /&gt;
eine, sagen wir, schwansinnige oder wesenzielle Erweiterung des&lt;br /&gt;
natürlichen Stoffgebietes zusamt mit der Freiheit des Individuums&lt;br /&gt;
{{Zeile|90}}vor dem Gesetz ihrer Volksseele zu verraten den Mut, was&lt;br /&gt;
sage ich, die Verruchtheit haben wird, einem Moment, wie ihm in&lt;br /&gt;
Handel, Wandel, Kunst und Wissenschaft allüberall dieselbe Erscheinung,&lt;br /&gt;
dieselbe Tendenz den Arm bietet, und welches bei allem,&lt;br /&gt;
ja vielleicht eben trotz allem, als ein mehr oder minder modulationsfähiger&lt;br /&gt;
{{Zeile|95}}Ausdruck einer ganz bestimmten und im weitesten&lt;br /&gt;
Verfolge excösen Weltauffasseraumwortkindundkunstanschauung&lt;br /&gt;
kaum mehr zu unterschlagen versucht werden zu wollen&lt;br /&gt;
vermag - gegenübergestanden und beigewohnt werden zu&lt;br /&gt;
dürfen gelten lassen zu müssen sein möchte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Köpenick / Athen.&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;Dr. Gundula Mueller&lt;br /&gt;
Im Schaltmonat a. D. MDCCCCVIII.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgefordert vom Verfasser, eine neue Einleitung zu schreiben&lt;br /&gt;
oder die alte - meines seligen Jeremias - zu belassen, verbind’ ich&lt;br /&gt;
beides, insofern als ich zum ersten festgestellt zu haben wissen&lt;br /&gt;
möchte, daß dieses Buch nunmehr nicht nur zum dritten Male in&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}einem ersten Teile seines Inhalts, sondern zugleich zum andern&lt;br /&gt;
mit einem zweiten Teile seines Inhalts zum ersten Male, also einerseits&lt;br /&gt;
zum dritten, andrerseits zum ersten Male, seine Reise in&lt;br /&gt;
die Umwelt antritt, zum zweiten aber, daß auch im gedachten&lt;br /&gt;
ersten Feile nicht alles wie beim ersten und beim zweiten Male,&lt;br /&gt;
{{Zeile|10}}sondern teils in Kleinigkeiten überfeilt, teils überlegter angeordnet,&lt;br /&gt;
teils auch um ein Dutzend minder reifer Beeren ausgezwickt,&lt;br /&gt;
gedruckt, worüber nicht zu larmoyieren, sondern sich zu freuen&lt;br /&gt;
jedem Weisen leicht wird, worden ist.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Von der Verfertigung der ersten Gesänge an zweiter Stelle; jetzt&lt;br /&gt;
{{Zeile|15}}vorerst an erster von den zweiten - als einer Art Ausbau der ursprünglichen&lt;br /&gt;
Leyer, schon im ersten Teile seinerzeit durch Etliches&lt;br /&gt;
unleugbar annunziert. Es haben diese zweiten Lieder mit&lt;br /&gt;
dem Galgen wohl so wenig mehr gemein, als wie der Galgenhügel&lt;br /&gt;
dieser Zeit mit dem von einstmals. Der Galgen ist hinweg, der&lt;br /&gt;
{{Zeile|20}}Hügel ist geblieben. So auch hier. Zuerst war am Galgenhügel&lt;br /&gt;
der Galgen das Wesenzielle, jetzt ist es der Hügel. Und auf dem&lt;br /&gt;
Hügel steht kein Holz mehr heut, es sei ein Baumstrunk denn, auf&lt;br /&gt;
dem der Gingganz sinnend spinnend Bein mit Beine kreuzt...&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Um ihn, vor ihm bewegt sich (nach wie vor und wie auch sonst)&lt;br /&gt;
{{Zeile|25}}die Zeit, reiht Tag an Tag sich, reiht Symptom sich an Symptom,&lt;br /&gt;
gleich neuem Leben sprossend aus Ruinen.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und solch ein Symptom - und damit spring’ ich betreffs des ersten Teils in den der ersten und zweiten Auflage betreffs des letzteren bereits vorgedruckt gewesenen &amp;quot;Versuch einer Einleitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{Zeile|30}}meines unvergeßlichen Mitarbeiters am Reiche deutscher Wissenschaft&lt;br /&gt;
und Kunst &amp;amp; ihrer Deutung, des Lic. Dr. Jer. Mueller,&lt;br /&gt;
meines Manns, zurück - zeitströmiger Entwicklung war’s denn&lt;br /&gt;
auch, daß eines Tags des hinvergangnen finis secli sich &amp;quot;acht&lt;br /&gt;
junge Männer, festentschlossen, dem feindlichen Moment, wo&lt;br /&gt;
{{Zeile|35}}immer, im Sinne der Zeit, und auch wieder nicht im Sinne der&lt;br /&gt;
Zeit, diese Zeit, wie jede, als eine Zeit nicht bloß der Bewegung&lt;br /&gt;
schlechthin, sondern einer sowohl ab- wie aufsteigenden Bewegung, mit zeitweilig dem Ideale unentwegten Fortschritts nur&lt;br /&gt;
allzu abgekehrter Vorwiegung des ersteren Moments in ihr be-&lt;br /&gt;
{{Zeile|40}}trachtet, munteren Sinnes sich entgegenzustellen, die Hand&lt;br /&gt;
reichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein sonderbarer Kult&amp;quot; fährt Jeremias fort, &amp;quot;vereinte sie. Zuvörderst&lt;br /&gt;
ward das Licht verdreht, ein schwarzes Tuch dann aus dem&lt;br /&gt;
Korb und übern Tisch gezogen, mit Schauderzeichen reich phos-&lt;br /&gt;
{{Zeile|45}}phoresziert, und bleich ein einzig Wachs inmitten der Idee des&lt;br /&gt;
Galgenbergs entnommner freudig-schrecklicher Symbole. Dazu&lt;br /&gt;
hieß der erste Schuhu: der hing zuhöchst und gab den Klang zum&lt;br /&gt;
Hauch des Rabenaas, der das Mysterium verweste; der dritte hieß&lt;br /&gt;
Verreckerie: der bot das Henkersmahl; der vierte Veitstanz, zubenannt&lt;br /&gt;
{{Zeile|50}}der Glöckner: der zog den Armesünderstrang; der fünfte&lt;br /&gt;
Gurgeljochem: der schor den Lebensfaden durch; der sechste&lt;br /&gt;
Spinna, das Gespenst: der schlug zwölf; der siebente Stummer&lt;br /&gt;
Hannes, der Büchner zubenannt: der sang Fisches Nachtgesang,&lt;br /&gt;
und der achte Faherüggh, mit dem Beinamen der &#039;Unselm&#039;: der&lt;br /&gt;
{{Zeile|55}}konnte das Simmaleins und sprach das große Lalulā. Und es&lt;br /&gt;
wurde das Knochenklavier geschaffen und der Gelächtertrab und&lt;br /&gt;
die Elementarsymphonie und der Huckepackd’Albert und der&lt;br /&gt;
Eulenviertanz und der Galgenschlenkerer und Sophie, die Henkersmaid,&lt;br /&gt;
als Symbild von der Weisheit unverweslichem&lt;br /&gt;
{{Zeile|60}}Begriff&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und nun endet Jeremias - ende denn auch ich hier dies mein Ad-&lt;br /&gt;
und Konscribonium - mit der kataraktnen Coda folgender Betrachtung und Erachtung:&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein modulationsfähiger Keim.&lt;br /&gt;
{{Zeile|65}}&amp;quot;Und in der Tat, wenn irgendwo, wenn irgendwann, mußte gerade&lt;br /&gt;
damals und gerade bei denjenigen Kräften der Volksseele, in&lt;br /&gt;
denen das Herz der vom Geist der neuen Zeit am wunderlichsten&lt;br /&gt;
beeindruckten Unvoreingenommenheit des Natürlichen am zukunftswetterschwangervollsten&lt;br /&gt;
pochte, ein besonders abwelthafter&lt;br /&gt;
{{Zeile|70}}Rückschlag wider das Gesetz in der Vernunft von Seiten mehr&lt;br /&gt;
excös gerichteter Seelen erfolgen und damit ein Beweisschatten&lt;br /&gt;
mehr geworfen werden, daß keine Zeit, so dunkel sie auch sich&lt;br /&gt;
und in sich selber sei, indem sie &#039;ihr Herze offenbart&#039; mit all den&lt;br /&gt;
Widersprüchen, Knäulen, Gräulen, Grund- und Kraftsuppen ihres&lt;br /&gt;
{{Zeile|75}}Wesens, als Schwan zuletzt mit Rosenfingern über den Horizont&lt;br /&gt;
ihres eigenen Chaos, und sei es auch nur als ein Wesenstel&lt;br /&gt;
ihrer selbst und sei es auch nur mit der lächelndsten Träne im&lt;br /&gt;
Wappen, emporzusteigen sich zu entbrechen den Mut, was sage&lt;br /&gt;
ich, die Verruchtheit hat.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
{{Zeile|80}}&amp;quot;Es darf daher getrost, was auch von allen, deren Sinne, weil sie&lt;br /&gt;
unter Sternen, die, wie der Dichter sagt, zu dörren, statt zu leuchten, geschaffen sind, geboren sind, vertrocknet sind, behauptet&lt;br /&gt;
wird, enthauptet werden, daß hier einem sozumaßen und im&lt;br /&gt;
Sinne der Zeit, dieselbe im Negativen als Hydra betrachtet, hydratherapeutischen&lt;br /&gt;
{{Zeile|85}}Moment ersten Ranges, immer angesichts&lt;br /&gt;
dessen, daß, wie oben, keine mit Rosenfingern den springenden&lt;br /&gt;
Punkt ihrer schlechthin unvoreingenommenen Hoffnung auf&lt;br /&gt;
eine, sagen wir, schwansinnige oder wesenzielle Erweiterung des&lt;br /&gt;
natürlichen Stoffgebietes zusamt mit der Freiheit des Individuums&lt;br /&gt;
{{Zeile|90}}vor dem Gesetz ihrer Volksseele zu verraten den Mut, was&lt;br /&gt;
sage ich, die Verruchtheit haben wird, einem Moment, wie ihm in&lt;br /&gt;
Handel, Wandel, Kunst und Wissenschaft allüberall dieselbe Erscheinung,&lt;br /&gt;
dieselbe Tendenz den Arm bietet, und welches bei allem,&lt;br /&gt;
ja vielleicht eben trotz allem, als ein mehr oder minder modulationsfähiger&lt;br /&gt;
{{Zeile|95}}Ausdruck einer ganz bestimmten und im weitesten&lt;br /&gt;
Verfolge excösen Weltauffasseraumwortkindundkunstanschauung&lt;br /&gt;
kaum mehr zu unterschlagen versucht werden zu wollen&lt;br /&gt;
vermag - gegenübergestanden und beigewohnt werden zu&lt;br /&gt;
dürfen gelten lassen zu müssen sein möchte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Köpenick / Athen.&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;Dr. Gundula Mueller&lt;br /&gt;
Im Schaltmonat a. D. MDCCCCVIII.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Aufgefordert vom Verfasser, eine neue Einleitung zu schreiben&lt;br /&gt;
oder die alte - meines seligen Jeremias - zu belassen, verbind’ ich&lt;br /&gt;
beides, insofern als ich zum ersten festgestellt zu haben wissen&lt;br /&gt;
möchte, daß dieses Buch nunmehr nicht nur zum dritten Male in&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}einem ersten Teile seines Inhalts, sondern zugleich zum andern&lt;br /&gt;
mit einem zweiten Teile seines Inhalts zum ersten Male, also einerseits&lt;br /&gt;
zum dritten, andrerseits zum ersten Male, seine Reise in&lt;br /&gt;
die Umwelt antritt, zum zweiten aber, daß auch im gedachten&lt;br /&gt;
ersten Feile nicht alles wie beim ersten und beim zweiten Male,&lt;br /&gt;
{{Zeile|10}}sondern teils in Kleinigkeiten überfeilt, teils überlegter angeordnet,&lt;br /&gt;
teils auch um ein Dutzend minder reifer Beeren ausgezwickt,&lt;br /&gt;
gedruckt, worüber nicht zu larmoyieren, sondern sich zu freuen&lt;br /&gt;
jedem Weisen leicht wird, worden ist.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Von der Verfertigung der ersten Gesänge an zweiter Stelle; jetzt&lt;br /&gt;
{{Zeile|15}}vorerst an erster von den zweiten - als einer Art Ausbau der ursprünglichen&lt;br /&gt;
Leyer, schon im ersten Teile seinerzeit durch Etliches unleugbar annunziert. Es haben diese zweiten Lieder mit&lt;br /&gt;
dem Galgen wohl so wenig mehr gemein, als wie der Galgenhügel&lt;br /&gt;
dieser Zeit mit dem von einstmals. Der Galgen ist hinweg, der&lt;br /&gt;
{{Zeile|20}}Hügel ist geblieben. So auch hier. Zuerst war am Galgenhügel&lt;br /&gt;
der Galgen das Wesenzielle, jetzt ist es der Hügel. Und auf dem&lt;br /&gt;
Hügel steht kein Holz mehr heut, es sei ein Baumstrunk denn, auf&lt;br /&gt;
dem der Gingganz sinnend spinnend Bein mit Beine kreuzt...&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Um ihn, vor ihm bewegt sich (nach wie vor und wie auch sonst)&lt;br /&gt;
{{Zeile|25}}die Zeit, reiht Tag an Tag sich, reiht Symptom sich an Symptom,&lt;br /&gt;
gleich neuem Leben sprossend aus Ruinen.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und solch ein Symptom - und damit spring’ ich betreffs des ersten Teils in den der ersten und zweiten Auflage betreffs des letzteren bereits vorgedruckt gewesenen &amp;quot;Versuch einer Einleitung&amp;quot;&lt;br /&gt;
{{Zeile|30}}meines unvergeßlichen Mitarbeiters am Reiche deutscher Wissenschaft&lt;br /&gt;
und Kunst &amp;amp; ihrer Deutung, des Lic. Dr. Jer. Mueller,&lt;br /&gt;
meines Manns, zurück - zeitströmiger Entwicklung war’s denn&lt;br /&gt;
auch, daß eines Tags des hinvergangnen finis secli sich &amp;quot;acht&lt;br /&gt;
junge Männer, festentschlossen, dem feindlichen Moment, wo&lt;br /&gt;
{{Zeile|35}}immer, im Sinne der Zeit, und auch wieder nicht im Sinne der&lt;br /&gt;
Zeit, diese Zeit, wie jede, als eine Zeit nicht bloß der Bewegung&lt;br /&gt;
schlechthin, sondern einer sowohl ab- wie aufsteigenden Bewegung, mit zeitweilig dem Ideale unentwegten Fortschritts nur&lt;br /&gt;
allzu abgekehrter Vorwiegung des ersteren Moments in ihr be-&lt;br /&gt;
{{Zeile|40}}trachtet, munteren Sinnes sich entgegenzustellen, die Hand&lt;br /&gt;
reichten&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein sonderbarer Kult&amp;quot; fährt Jeremias fort, &amp;quot;vereinte sie. Zuvörderst&lt;br /&gt;
ward das Licht verdreht, ein schwarzes Tuch dann aus dem&lt;br /&gt;
Korb und übern Tisch gezogen, mit Schauderzeichen reich phos-&lt;br /&gt;
{{Zeile|45}}phoresziert, und bleich ein einzig Wachs inmitten der Idee des&lt;br /&gt;
Galgenbergs entnommner freudig-schrecklicher Symbole. Dazu&lt;br /&gt;
hieß der erste Schuhu: der hing zuhöchst und gab den Klang zum&lt;br /&gt;
Hauch des Rabenaas, der das Mysterium verweste; der dritte hieß&lt;br /&gt;
Verreckerie: der bot das Henkersmahl; der vierte Veitstanz, zubenannt&lt;br /&gt;
{{Zeile|50}}der Glöckner: der zog den Armesünderstrang; der fünfte&lt;br /&gt;
Gurgeljochem: der schor den Lebensfaden durch; der sechste&lt;br /&gt;
Spinna, das Gespenst: der schlug zwölf; der siebente Stummer&lt;br /&gt;
Hannes, der Büchner zubenannt: der sang Fisches Nachtgesang,&lt;br /&gt;
und der achte Faherüggh, mit dem Beinamen der &#039;Unselm&#039;: der&lt;br /&gt;
{{Zeile|55}}konnte das Simmaleins und sprach das große Lalulā. Und es&lt;br /&gt;
wurde das Knochenklavier geschaffen und der Gelächtertrab und&lt;br /&gt;
die Elementarsymphonie und der Huckepackd’Albert und der&lt;br /&gt;
Eulenviertanz und der Galgenschlenkerer und Sophie, die Henkersmaid,&lt;br /&gt;
als Symbild von der Weisheit unverweslichem&lt;br /&gt;
{{Zeile|60}}Begriff&amp;quot;.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Und nun endet Jeremias - ende denn auch ich hier dies mein Ad-&lt;br /&gt;
und Konscribonium - mit der kataraktnen Coda folgender Betrachtung und Erachtung:&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
&amp;quot;Ein modulationsfähiger Keim.&lt;br /&gt;
{{Zeile|65}}&amp;quot;Und in der Tat, wenn irgendwo, wenn irgendwann, mußte gerade&lt;br /&gt;
damals und gerade bei denjenigen Kräften der Volksseele, in&lt;br /&gt;
denen das Herz der vom Geist der neuen Zeit am wunderlichsten&lt;br /&gt;
beeindruckten Unvoreingenommenheit des Natürlichen am zukunftswetterschwangervollsten&lt;br /&gt;
pochte, ein besonders abwelthafter&lt;br /&gt;
{{Zeile|70}}Rückschlag wider das Gesetz in der Vernunft von Seiten mehr&lt;br /&gt;
excös gerichteter Seelen erfolgen und damit ein Beweisschatten&lt;br /&gt;
mehr geworfen werden, daß keine Zeit, so dunkel sie auch sich&lt;br /&gt;
und in sich selber sei, indem sie &#039;ihr Herze offenbart&#039; mit all den&lt;br /&gt;
Widersprüchen, Knäulen, Gräulen, Grund- und Kraftsuppen ihres&lt;br /&gt;
{{Zeile|75}}Wesens, als Schwan zuletzt mit Rosenfingern über den Horizont&lt;br /&gt;
ihres eigenen Chaos, und sei es auch nur als ein Wesenstel&lt;br /&gt;
ihrer selbst und sei es auch nur mit der lächelndsten Träne im&lt;br /&gt;
Wappen, emporzusteigen sich zu entbrechen den Mut, was sage&lt;br /&gt;
ich, die Verruchtheit hat.&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
{{Zeile|80}}&amp;quot;Es darf daher getrost, was auch von allen, deren Sinne, weil sie&lt;br /&gt;
unter Sternen, die, wie der Dichter sagt, zu dörren, statt zu leuchten, geschaffen sind, geboren sind, vertrocknet sind, behauptet&lt;br /&gt;
wird, enthauptet werden, daß hier einem sozumaßen und im&lt;br /&gt;
Sinne der Zeit, dieselbe im Negativen als Hydra betrachtet, hydratherapeutischen&lt;br /&gt;
{{Zeile|85}}Moment ersten Ranges, immer angesichts&lt;br /&gt;
dessen, daß, wie oben, keine mit Rosenfingern den springenden&lt;br /&gt;
Punkt ihrer schlechthin unvoreingenommenen Hoffnung auf&lt;br /&gt;
eine, sagen wir, schwansinnige oder wesenzielle Erweiterung des&lt;br /&gt;
natürlichen Stoffgebietes zusamt mit der Freiheit des Individuums&lt;br /&gt;
{{Zeile|90}}vor dem Gesetz ihrer Volksseele zu verraten den Mut, was&lt;br /&gt;
sage ich, die Verruchtheit haben wird, einem Moment, wie ihm in&lt;br /&gt;
Handel, Wandel, Kunst und Wissenschaft allüberall dieselbe Erscheinung,&lt;br /&gt;
dieselbe Tendenz den Arm bietet, und welches bei allem,&lt;br /&gt;
ja vielleicht eben trotz allem, als ein mehr oder minder modulationsfähiger&lt;br /&gt;
{{Zeile|95}}Ausdruck einer ganz bestimmten und im weitesten&lt;br /&gt;
Verfolge excösen Weltauffasseraumwortkindundkunstanschauung&lt;br /&gt;
kaum mehr zu unterschlagen versucht werden zu wollen&lt;br /&gt;
vermag - gegenübergestanden und beigewohnt werden zu&lt;br /&gt;
dürfen gelten lassen zu müssen sein möchte.&amp;quot;&lt;br /&gt;
LZ&lt;br /&gt;
Köpenick / Athen.&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;&amp;amp;#160;Dr. Gundula Mueller&lt;br /&gt;
Im Schaltmonat a. D. MDCCCCVIII.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;Dr. Gundula Mueller&lt;br /&gt;
Im Schaltmonat a. D. MDCCCCVIII.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Die_zwei_Wurzeln&amp;diff=19925</id>
		<title>Die zwei Wurzeln</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Die_zwei_Wurzeln&amp;diff=19925"/>
		<updated>2026-09-28T21:16:54Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&amp;lt;poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
Zwei Tannenwurzeln groß und alt&lt;br /&gt;
unterhalten sich im Wald.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Was droben in den Wipfeln rauscht,&lt;br /&gt;
das wird hier unten ausgetauscht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Zeile|5}}Ein altes Eichhorn sitzt dabei&lt;br /&gt;
und strickt wohl Strümpfe für die zwei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die eine sagt: knig. Die andre sagt: knag.&lt;br /&gt;
Das ist genug für einen Tag.&lt;br /&gt;
&amp;lt;/poem&amp;gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{Werkübersicht|Humoristische Lyrik|Galgenlieder nebst dem Gingganz}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
{{InformationHUM&lt;br /&gt;
| Werkgruppe = Humoristische Lyrik&lt;br /&gt;
| Werkbereich = Galgenlieder nebst dem Gingganz&lt;br /&gt;
| Zyklus = V&lt;br /&gt;
| Zyklusnummer = &lt;br /&gt;
| Titel = Die zwei Wurzeln&lt;br /&gt;
| Textanfang = Zwei Tannenwurzeln groß und alt&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 90&lt;br /&gt;
| Zitiert_aus_raw = SA-03, 90&lt;br /&gt;
| Kommentar = [[SA Band III Humoristische Lyrik]], S. 659&lt;br /&gt;
| Kommentar_raw = SA-03, 659&lt;br /&gt;
| Überlieferung = {{TBl|1906|84}}&lt;br /&gt;
| Datierung = Der SA-Kommentar schreibt: vermutlich Ende Februar 1906 entstanden.&lt;br /&gt;
| date_start = 1906-02-21&lt;br /&gt;
| date_end = 1906-02-28&lt;br /&gt;
| Datierung_Methode = intern &amp;lt;!-- intern, extern, konjektur --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Sicherheit = erschlossen &amp;lt;!-- sicher, wahrscheinlich, erschlossen, nicht bestimmbar --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Herkunft = SA-Kommentar &amp;lt;!-- SA-Kopf, SA-Kommentar, CMO-Erschließung --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Datierung_Grundlage = Tagebuch &amp;lt;!-- Handschrift, Tagebuch, Notizbuch, Brief, Erwähnung durch Dritte, Druck --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| Druck = [[Galgenlieder (1908)]], S. 72&lt;br /&gt;
| Gemeinfrei_seit = ja &amp;lt;!-- ja, nein, Jahreszahl --&amp;gt;&lt;br /&gt;
| ID = HUM-SA-03-03-0058&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humoristische Lyrik]]&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Rezeptionen ==&lt;br /&gt;
{{Rezeption&lt;br /&gt;
| Gattung = Musik&lt;br /&gt;
| Beteiligt1 = Reinhardt Repke&lt;br /&gt;
| Rolle1 = Komponist&lt;br /&gt;
| Jahr = 2026&lt;br /&gt;
| Einheit = Club der toten Dichter - Galgenlieder - Christian Morgenstern&lt;br /&gt;
}}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Humoristische Lyrik]]&lt;br /&gt;
[[Kategorie:Vertont]]&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
	</entry>
	<entry>
		<id>https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Zeitgeist_(Zeitschrift)&amp;diff=19924</id>
		<title>Zeitgeist (Zeitschrift)</title>
		<link rel="alternate" type="text/html" href="https://christian-morgenstern-online.de/cmo/index.php?title=Zeitgeist_(Zeitschrift)&amp;diff=19924"/>
		<updated>2026-09-28T21:13:36Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;UweS: &lt;/p&gt;
&lt;hr /&gt;
&lt;div&gt;&#039;&#039;&#039;Der Zeitgeist&#039;&#039;&#039; war eine wöchentlich erscheinende literarisch-kulturelle Beilage des in Berlin verlegten &#039;&#039;Berliner Tageblatts&#039;&#039;. Sie diente zahlreichen Autoren der literarischen Moderne und des Naturalismus, darunter auch Christian Morgenstern, als Publikationsort für Erstveröffentlichungen, Rezensionen und kulturpolitische Beiträge.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Stammdaten ==&lt;br /&gt;
{| class=&amp;quot;wikitable&amp;quot;&lt;br /&gt;
! Merkmal !! Angabe&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Titel || Der Zeitgeist&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Untertitel || Beiblatt zum Berliner Tageblatt&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erscheinungsort || Berlin&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Verlag || Rudolf Mosse&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erscheinungsverlauf || 1885 bis 1917 (nachgewiesen)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| Erscheinungsweise || wöchentlich (in der Regel montags)&lt;br /&gt;
|-&lt;br /&gt;
| ZDB-ID || Übergeordnet: 341834-0 (Berliner Tageblatt)&lt;br /&gt;
|}&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Profil und Bedeutung ==&lt;br /&gt;
&#039;&#039;Der Zeitgeist&#039;&#039; bildete das zentrale feuilletonistische Beiblatt des liberalen &#039;&#039;Berliner Tageblatts&#039;&#039;. Das Blatt behandelte Literatur, Kunst, Philosophie und gesellschaftliche Zeitfragen. Neben literarischen Erstdrucken (Lyrik und Prosa) enthielt die Zeitschrift Kritiken zu aktuellen Buchveröffentlichungen und Theateraufführungen sowie Essays bedeutender Zeitgenossen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Bedeutung für Christian Morgenstern ==&lt;br /&gt;
Für Christian Morgenstern war &#039;&#039;Der Zeitgeist&#039;&#039; insbesondere in den 1890er und frühen 1900er Jahren ein wichtiges Periodikum:&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Erstdrucke:&#039;&#039;&#039; Morgenstern veröffentlichte im &#039;&#039;Zeitgeist&#039;&#039; Lyrik, Essays und kulturjournalistische Texte.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Kritische Arbeiten:&#039;&#039;&#039; Neben eigenen Gedichten publizierte er Besprechungen und Feuilletons.&lt;br /&gt;
* In den textkritischen Apparaten der &#039;&#039;Stuttgarter Ausgabe&#039;&#039; (Werke und Briefe) dient &#039;&#039;Der Zeitgeist&#039;&#039; als maßgeblicher Quellennachweis für die Datierung und Druckgeschichte mehrerer Werkstücke.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Digitale Erschließung und Bestände ==&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Digitalisate (ZEFYS):&#039;&#039;&#039; Das Beiblatt ist im Rahmen der Gesamtdigitalisierung des &#039;&#039;Berliner Tageblatts&#039;&#039; über das Zeitungsinformationssystem ZEFYS der Staatsbibliothek zu Berlin zugänglich. Die Ausgaben sind dem jeweiligen Hauptblatt der Montagsausgabe beigeheftet.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wikisource:&#039;&#039;&#039; Bislang existiert kein eigenes Erschließungs- oder Transkriptionsprojekt für &#039;&#039;Der Zeitgeist&#039;&#039;. Fundstellen beschränken sich auf unselbstständige bibliografische Quellennachweise in Autorenartikeln.&lt;br /&gt;
* &#039;&#039;&#039;Wikipedia:&#039;&#039;&#039; Ein eigener Eintrag zu dem Periodikum ist nicht vorhanden; die Beilage wird im Artikel zum &#039;&#039;Berliner Tageblatt&#039;&#039; summarisch geführt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
== Quellen und Referenzen ==&lt;br /&gt;
* Zeitschriftendatenbank (ZDB): Bestandsnachweis &#039;&#039;Berliner Tageblatt und Handels-Zeitung&#039;&#039; (ZDB-ID: 341834-0) mit Supplement &#039;&#039;Der Zeitgeist&#039;&#039;.&lt;br /&gt;
* Staatsbibliothek zu Berlin - Preußischer Kulturbesitz: Zeitungsinformationssystem ZEFYS.&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>UweS</name></author>
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