Der Piperbote für Kunst und Literatur

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Der Piperbote für Kunst und Literatur war eine von Reinhard Piper gegründete und im Verlag R. Piper & Co. in München erschienene Kultur- und Verlagszeitschrift.

Überblick

  • Erscheinungszeitraum: 1924–1936 (Zählung: 1.1924–2.1925; 3.1929–9.1935/36; ab 1932 teils unter dem Titel Der Piperbote für Literatur und Kunst).
  • Erscheinungsweise: Vierteljährlich (quartalsweise).
  • Verlag und Ort: R. Piper & Co., München.
  • Herausgeber: Reinhard Piper.
  • Funktion: Die Hefte wurden ursprünglich als Verlagsschrift und Werbemedium konzipiert (oft kostenlos oder gegen geringe Gebühr abgegeben), entwickelten sich jedoch zu einer eigenständigen Kulturzeitschrift mit Werkproben, Abbildungen, Essays und Buchbesprechungen aus dem Umfeld der Verlagsautoren und -künstler.

1. Jahrgang 1924, Heft 3

  • Ausgabe: Drittes Heft des ersten Jahrgangs, ausgegeben im Herbst 1924.
  • Umfang und Preis: Einzelhefte der Reihe wurden im Buchhandel teils für 0,25 Mark abgegeben.
  • Inhaltlicher Schwerpunkt: Vorstellung verlagseigener Neuerscheinungen für das Herbst- und Winterprogramm 1924, ergänzt um kunst- und literaturkritische Beiträge sowie Illustrationen von Verlagsgrafikern.

Nachweise und Digitalisate

Unsicherheiten

  • Ein detailliertes Inhaltsverzeichnis mit allen einzelnen Text- und Bildbeiträgen sowie genauen Seitenzahlen von Heft 3 (1924) lässt sich ohne Einsicht in das physische Originalheft nicht gesichert rekonstruieren.
  • Es ist unbekannt, ob an einer nicht öffentlich gelisteten Stelle bereits ein vollständiger Scan dieses Einzelhefts existiert.

Quellenangaben

  • Katalog der Deutschen Nationalbibliothek / Zeitschriftendatenbank: Eintrag zu Der Piperbote für Kunst und Literatur / Reinhard Piper, München, ZDB-ID 121907-2, IDN 012190721.
  • Revaler Bote, 6. Jahrgang, Nr. 278, Beilage vom 2. Dezember 1924, S. 8.
  • Breslauer Hochschul-Rundschau, 15. Jahrgang, 1924, Heftnotiz zu Heft 3 (Herbst 1924).
  • Edda Ziegler: 100 Jahre Piper. Die Geschichte eines Verlags, Piper, München 2004.