Was mir so viel vom Tage stiehlt...
Aus CMO
Was mir so viel vom Tage stiehlt,
das ist das liebe Singen.
Wenn Frühlicht mein Gemach durchspielt,
kann ich kein'n Ernst vollbringen.
5 Dann pfeif ich mir und sing ich mir,
und dann streck ich die Arme zur Sonne,
und werde lachend Kind und Tier
in eitel Daseinswonne.
| Werkgruppe | Lyrik |
| Werkbereich | Ich und die Welt |
| Zyklus | – |
| Zyklusnummer | – |
| Titel | Was mir so viel vom Tage stiehlt... |
| Textanfang | Was mir so viel vom Tage stiehlt |
| Zitiert aus | SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 287 |
| Kommentar aus | SA Band I Lyrik 1887-1905, S. 874 |
| Überlieferung | – |
| Datierung | spätestens 1898; hilfsweise eingeordnet ab 1887 |
| Erstdruck | Ich und die Welt (1898) S. 143. |
| Gemeinfrei | ja |
| Rezeptionen: künstlerisch | – |
| Rezeptionen: wissenschaftlich | – |
| Rezeptionen: Buchausgaben | – |
| Rezeptionen: weiteres | – |
| Kommentar | – |
| Volltexterfassung | siehe Unterseite |
| ID | LYR-SA-01-05-0126 |